Kims Real Life Update 2/2

🎙️ In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update 2/2

Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleriesoftipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deine eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wechst, ohne dich zu färblich.

Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Curpal, Gäst und Tele, Authentisch und Naamleben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen eigenes Leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Glück hinzufall ist, sondern eine ganz bewusste Entscheidung. Se kimsing, ganz heftig bewusst, authentisch, glücklich, von anderem mit Kim Asmos, Welcome to Season 2.

Ihr Lieben, über Vorwisch-Staten, ein kurzer Hinweis von mir, die ersten Folgen dieser Siesen habe, ich drehe nach unserem Einzug in unsere neue Belena-Wohnung aufgenommen. Die Räume waren noch kaum eingerichtet und ich hatte nur ein einzigen Halbix-Rägen-Rot, nämlich die Küche, während unsere Tochter in einem anderen Raum betreut wurden. Dadurch klingt der Ton Anfangs-Ecklass Hallend. Mir war es aber wichtiger und tändig zu bleiben und euch auch durch diese Übergangsphase mit zunehmend stattweiter zu warten.

Ja, okay. Inzwischen sind wir angekommen, alles ist eingerichtet und ich habe jetzt einen festen professionellen Arbeitsplatz. Ab den kommenden Episoden hört ihr wieder die gewonte Qualität. Danke für euer Verständnis und jetzt viel Freude mit der ersten Episode. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Hallo, ich schilne das zu eingeschaltet hast, somit zweitenteil der ersten Folge von Staffel zwei Beise kimmseln ganzheitlich bewusst authentisch glücklich.

Ja, in der vergangenen Woche habe ich ja so ein bisschen mal. Die letzten 1,5 bis 2 Jahre aufgeklärt war rum, was alles so passiert ist, warum wir ein bisschen ping-Pong auf der deutschen Landkarte gespielt haben. Warum wir letztlich in Berlin gelandet sind. Und ja, jetzt mache ich ein bisschen weiter. Wie angekündigt mit der ist Situation, wie sieht es jetzt aus, was sind die Pläne und mein Resume? Und was kann ich hier mit an die Hand geben?

Ja, aus meinen Grundlöhnigen war es so passiert, dass wir das in zwei Jahren genau. Ich freue mich, dass du wieder eingeschaltet hast. Regan nicht weiter rum rum und sage los gehts. Ja, der ist zustand, sieht folgendermaßen aus. Wir haben uns im Gegensatz zu dem, wie wir die letzten 10, 15 Jahre fast, ne, 10 Jahre geliebt haben, extremst verkleinert. Wir leben jetzt auf ca. 120 Quadratmeter, auf zwei Zimmern, mit zwei Bädern und einem kleinen Balkon.

Ja, hier in Berlin vor allem wenn du in der guten Lage leben möchtest. Widen sich jetzt nicht in Mitten in der City, die mega großen Flächen und vor allem, wenn du sowas haben möchtest, dann musst du entweder ex-Obitantreich sein. Oder vor allem aber auch ganz viel Zeit mitbringen. Und die hatten wir nicht, wenn du in der letzten Folge so gehört hast. Wir hatten schon Zeit, wir hätten natürlich auch noch ein weiteres Jahr in den Hotels und Airbnb.

Ja, ich hätte also, wie sagt man, 10, um herziehen können, aber irgendwann habe ich auch gemerkt, ich kann nicht mehr und ich nehme jetzt irgendwas und nehmen das kleinste Übel irgendwie, weil was man hier zu welchen Preisen gezeigt bekommt, dass es teilweise wirklich kriminell und große Leg, so was kennig überhaupt nicht. Also wir haben uns hier Wohnungen angesehen, die hätten wir uns in NRW nicht mal, also da hätten wir nicht mal angefragt.

Aber hier sind die Verhältnisse ein bisschen Fahrrutsch, ich sage auch immer, ich habe mich in lange, also noch oder wie sagen wir lange. Ich kenn das Gefühl, ich mochte das auch nie besonders, aber ich habe mich lange nicht so dick und abgefühlt wie in Berlin, wenn du aus einer kleinen Vorstadt kommen, so aus einer kleineren Stadt, da kann es schon mal sein, dass du wer bist, dass du gut vernetzt bist, dass du so ganz okay ausstießt, aber hier in Berlin, das ist so ein Müteslachen, wenn du neuer dazu kost, nicht maximal schon vernetzt bist.

Wenn du überhaupt ein Müteslächeln bekommst, dann darfst du dich schon geärt fühlen, aber eigentlich kräte hier kein Hahn nach dir und es fühlt sich so, also so stelle ich mir ein bisschen in Dubai vor oder vielleicht auch in München. Egal wie gut ist hier geht, ich habe jetzt so ex-awitant viele Menschen, die noch, also so viel mehr haben und so viel mehr sind und so viel besser auch sie. Ich finde ich aber mega, erst mal an der Stelle, ich mag das total, weil das einfach auch total antrieb gibt und post und inspiriert.

Das war ja so der Grund, das war ja so, dass alles, was mir so ein bisschen gefällt hat, auch egal, wo wir vorher waren, weil ich habe mich einfach nie angetrieben gefühlt, nie gepuscht, ich war gelangweilt im Boa, aus alles war irgendwie so langweilig. Und ja, also ich feier das und ich liebs aber demnach muss man eben auch seine Verhältnisse ein bisschen anpassen, weil das, was du hier zu per Wärsenpreisen bekommst, ist teilweise einfach nur ein ganz schlechter Scherz, aber wie es nochmal ist, alle wollen hier um den Kudam, nach Schalottenburg, in die guten Straßen ziehen und da ist es normal so nachfragebestimmt das Angebot, nachfrage ist auch wie dann groß, weil die Leute kommen von international hier her, ja und da bezeichnete so einfach hochrente Summding verdratmeter.

Ja und somit haben wir uns einfach etwas verkleinert, weil wir hier jetzt auch keine Anlage groß machen, wir sind hier auf Zeit eingemietet, wir wollen nicht viel investieren, wir wollen auch das Geld nicht verbrellen und trotzdem zahlen wir wirklich eine schmerzliche Summe für diese Verhältnissen, mir sich kleine Wohnung, ich sagte ja schon, wir haben uns aber so einen russischen rausgepägt und ich hab mich dran gewöhnt und es ist sehr gemütlich und kuschelig und wir fühlen uns hier wirklich sehr sehr wohl und für die Berliner Verhältnisse, ja, die man wirklich von den Quadratmetern so bisher mit London oder New York vergleichen kann teilweise, ja, leben wir doch sehr sehr schön und gut und auch groß also eigentlich ziemlich durchschnittlich.

Genau, ja, wir haben uns hier ein kleines Südsystems, ein Familiennestchen aufgebaut und wir brauchen auch eigentlich gar nicht mehr so viel Platz, muss ich sagen, mein Mann, der ist ja jetzt ein bisschen offes gebunden für die Zeit, die wir wirklich fixvertraglich auch im Berliner sind, demnach dritt man sich da auch nicht mehr so auf die Füße, da braucht jetzt nicht unbedingt den vierten oder fünften Raum für ein Office und das ist auch dann einfach schön erfrischend, das ist auch so was ganz neues, was wir so die letzten 15 Jahre gar nicht hatten, wir waren ja wirklich 24, 27 und haben zusammen gelebt, zusammen gearbeitet und teilweise ganz zusammen Sport gemacht und irgendwann war dann auch so der Moment, dass du dich gefühlt hast, wie auch irgendwie, man kann den Menschen nicht mehr admen hören, ja und das hat ja nichts damit zu tun, der Mensch, da ist man den nicht liebt oder das man ihn nicht mehr mag oder dass man sich aus einen anderen gelebt hat, nur man muss sich ja vorstellen andere Paare, so wie es die Norm ist, die sehen sich vielleicht zwei Stunden am Tag nach einem Feierabend, setzen vielleicht noch zusammen am Abendessen und sagen sich Schüsse, so wenn das dann 60 Jahre hell oder 30 Jahre das ist jetzt nicht so die Kunst, und deswegen gehen ja auch viele dann plötzlich getrennt, wie gefällt es in den Rohrstand geht, aber ich meine diese 15 Jahre, die wir jetzt 24 sieben verbracht haben, die fühlen sich dann auch tatsächlich irgendwann an, wie 30, 40 Jahre und da tut das unfassbar gut, dass jeder jetzt so ein bisschen tags über seine Bereiche hat und das ist ein schönes Gefühl, dass man sich wieder aufs Wochenende auf einen anderen Freund kann oder auch mal am Abend, wenn man sagt, komm hey, wir gehen jetzt mal zusammen noch mit der Familie essen oder eine Kleinigkeit vor die Türspatze, oder auf dem Spielplatz oder was, was ich nahm, das war vorher einfach so ganz normal, wir haben eben nicht ganz so strukturiert gearbeitet, sondern haben auch tagsüber viel unter anderem und dafür abends mehr gearbeitet und jetzt ist es gesünder, also wir arbeiten beide tagsüber und haben abends Ruhe, wir können mehr generieren, okay, okay, das ist ein bisschen kluchen, ob er sich zu sein arbeiten, wir auch immer noch abends, aber es ist nicht mehr, es ist alles ein bisschen ausgewogener ausbalanciertar gesünder eh freundlich, familienfreundlich, Kinderfreundlich, wobei ich sagen muss für unsere Tochter war natürlich eine Riesenumstellung, weil für sie ist es ja sehr geworden und kennst gar nicht anders als Papapierens 25 sieben auch irgendwie im Haus oder in der Wohnung oder im Lauf drumschwirt, aber auch sie, doch ich glaube, ihr tut es auch gut, weil einfach alles so ein bisschen entspannt hat, es ist ne und ja, sich total schnell gewöhnt und ich muss auch sagen, was richtig gut geholfen hat hier zum warm werden war, dass wir tatsächlich auch schon Menschen in Berlin kanten, wir sind ja auch vorher viel rumgekommen und ja, man ist ja auch so ein bisschen fann nett und zu meh, weil er was total bezig ist, ein alter Schulfreund von mir, hei Jesse an der Stelle falls so rein und grüß so gegen raus an Christ, die wohnen hier wirklich nur 1, 1,3 Straßen weiter von uns, das ist vermäger cool und die haben uns auch schon damals im Lauf besucht, weil es so witzig ist, dass unsere Techter beide nur irgendwie zwei Tage ausinander liegen vom Geburtstag und wir gesagt haben, hey, die beiden sind so nah, bei nander lassen wir die beiden zusammen spielen und gucken vielleicht passt es ja, das ist ganz nett und somit kanten sich tatsächlich auch schon die Kinder und die Kloj hatte ihre erste spielgefährten hier in Berlin schon bevor wir überhaupt einen Wohnung hatten, das war total schön und ja auch so kennt man hier und da Menschen wo man sich mal mit zum Kaffee treffen konnte direkt am Anfang also ich war hier zu keiner Zeit und da haben wir absolut einsam, ich sage jetzt mal komplett alles neu anzufangen und in der neue Stadt zu gehen, das ist ja schon echt heavy aber ich muss sagen, der Gedanke daran, dass ich weiß, ich kenn Menschen hier und ich könnte zur Not alle vier Wochen mal mit einem Menschen Kaffee trinken im allergrößten Worskase und mich einfach ein bisschen austauschen, das hat mir auch geholfen, mutig zu sein und diesen Schritt zu gehen und ich muss sagen, das war wesentlich oder es ist von Anfang an wesentlich häufiger gewesen und hier sind ja so viele Menschen, du dirnst hier so schnell, so viele Menschen kennen, weil es einfach so bund ist und so voll in der Grosche dass ich auch schon nach wenigen Wochen noch im RBMB meine erste Freundin hier kennengelernt habe, die lieber an Nissa, wir haben ja nämlich, wir haben uns auf dem Spielplatz kennengelernt und ja glücklicherweise haben wir auch nur ein paar Straßen weiter eine Wohnung bekommen, wir haben beide Kinder am selben alter und das ist alles total schön genau und dann kommt noch hier was dazu und da noch was dazu und also einfach tipi-topie, da muss ich sagen können wir uns überhaupt nicht beschweren und das wird immer mehr, die Kinder gehen dann ja auch in Kurs, da lernen wir dann auch wieder wegen kennen und noch andere Spielplätze, da lern wir auch wieder andere Mütter kennen, also ich muss sagen, man sagt ja immer klein Kinder und Hundrene und so, der man den zum Menschen kennenlernen, wenn man von Neues und das stimmt wirklich, auch das ist nämlich, wenn ich nämlich mit dem Hund draußen, das sie gehe, das er lernt nicht auch immer wieder neue Menschen kennen es ist echt einfach vor allem in Akku Statt, wie Berlin die auch so offen ist, verzeiten keine Frosch im Halz ja also so mitführen wir uns hier richtig richtig wohl, ich glaube so ein großes soziales Umfeld in Kürzesterzeit, in so einem direkten Radios und Umkreis auch, hatten wir noch nie, also keiner von uns, nicht mal zu schulzeiten und das ist wirklich schön, ich muss auch sagen hier besteht weniger die Gefahr für mich persönlich, ich kann nur vom ihr sprechen dass man sich mit Menschen umgibt, die ein vielleicht nicht ganz so zu sagen, nur um Menschen zu treffen, ne?

Weil es einfach so viele gibt, dass man das hier nicht nötig hat, man kann sich hier ganz gepflegt, die Menschen rauswählen, mit denen man wirklich so auf einer Welle schwimmen, sage ich mal und es trotz im Mangel an sozialen Kontakten, das ist ganz nett und vor allem wenn du ja auch in so einer kleinen Babel bist, wie hier in Schalottenburg, dann trifft ja automatisch auch Menschen, die irgendwie sehr ähnliches ein Lifestyle leben, die ähnliches Interessen verfolgen, die im ähnlichen Alter vielleicht sind und so weiter, das ist wirklich wirklich schön und das erfüllt mich und ich sehe wie toll das auch mein Mann gut tut, dass er mal Männer umsicherung macht, und nicht immer nur mit sein, zwei Frauen umgeben ist, die irgendwie die ganze Zeit einnehmen, auch er ist jetzt mal ein bisschen sozialer unterwegs hat soziale Kontakte, macht wieder mehr Sport, hat hier seine Dinge, die er macht, das ist echt cool und unsere Tochterbühlt so wie total auf der hat dich ja schon in der letzten Folge gesagt, ich habe das Gefühl, das ist allgoi einfach nicht so der Kraftort für sie ist und sie hat doch es war schon immer so, dass sie in der Stadt total aufgebüht ist, obwohl sie eigentlich, das war so merkwürlich so total sensibel, es ist ein tot extrem sensibel, es passt schon hoch sensibel, es kennt oder manche sagen auch sie ist hoch sensibel, bin vorsichtig mit solchen Stämpen.

Ja und ja sie blüht total auf, also sie braucht das, sie braucht dieses, diesen Input, die Reize, das kann fast gar nicht zu viel werden, ich kann ja diese Anzeichen bei ihr, wo ich weiß, okay das Nervensystem ist überlastet, dann gehen wir am Paar Schritt zurück, sie zeigt sie nämlich mehr als deutlich und hier ist es so, sie sagt es richtig auf, dass sie liebt, dass sie liebt in Romeln sie liebt, die Menschen, die Häuser, die Autos, die ganzen bunten Geschichten, diese vielfältigkeit, die wer sie teht, ich finde das toll, woobachten und das macht es mir auch ein bisschen leichter, mit meinem gewissen darüber, hatte ich auch in der vergangenen Folge gesprochen.

Ja, das ist weiß, okay, irgendwie habe ich doch die richtige Entscheidung für unsere Familie getroffen, ich muss sagen, das war, okay, sagen wir, wir haben es ja eigentlich gemeinsam entschieden, es war so mein Mann, war total auf Flam für den Gedanken nach Berlin zu gehen, einfach nicht weiter so ein Fan ist, oder weil er jetzt das Angebot zu überaus attraktiv fand, das ist natürlich auch mit einem bisschen einbosen verbunden, aber einfach diesen Schritt zu wagen, in ganz was anderes, zu springen als eigentlich gedacht.

Aufgepasst ist, folgt eine kurze Werbung, hey ich bin Kim Asmus, Fernseh Kim Sing, kennst du das, das Jahr neigt sich dem Ende und innerlich bist du alles andere als aufgeräubt, du fühlst dich überladen, übersatt emotionalvoll und status ins neue Jahr meistens Planlos, zwar mit guten Vorsätzen aber ohne echte Strukturen. Genau aus diesem Problem heraus, die mir selbst nur allzu gut bekannt sind, habe ich für dich raunechte 12 Nights auf inner reset konzipiert, ein kurres, der den alten Raunachs braucht mit einer modernen klaren und absolut alltagstauglichen Umsetzung verbindet, ohne esoterik ohne kitsch ohne hokuspokus.

In meinem starten wir final am 24. Zember 12 Nächte 12 Übungen 12 Videos plus ein strukturiertes Workbook, das dich Tag für Tag wirklich aufräumt und ihr hilft, mit echter Klarheit ins neue Jahr zu starten. Wenn du dich darin wieder gefunden hast und aufgeräumt ins neue Jahr starten möchte, würde ich mich freuen, dich ein kurres zu begrüßen und dich durch die 12 Nächte zu begleiten. Alle Infos findest du in den Show notes, ich freue mich auf dich deine Kim Asmus.

Werbung Ende weiter gehts? Und den Gedanken fand er sehr spannend. Ich war da er ein bisschen zögallig und musste erst mal ein bisschen überlegen und analysieren und er hat mich nicht gedrängt. Er hat auch gesagt, er geht mit, was ich sage. Es ist stand sogar auf einen Zettel, ob er sagen kann. Wir schmalten sogar alles und bereisen die Welt und machen ein bisschen ein Jahr so ein Wendrieb oder ein Reisertrieb.

Auch das wäre definitiv möglich gewesen. Aber irgendwie hatte ich er das Bedürfnis, das ist mal irgendwo anzukommen und wie für ein paar Jahre zu rohn. Und ja, dann habe ich die Entscheidung irgendwann gefällt, dann habe ich gesagt, gut komm. Also wir hatten dann ja auch nicht viel Zeit. Es hat sich dann auch in der letzten Folge gesagt, es wurde angeklappt, es wurde angebot stand im Raum dann irgendwann.

Wir sind zinnene haben uns kennengelernt, besprochen nochmal ganz genau, wie kann das ganze aussehen, abwand geht es los und dann hieß es okay, also Wendern ab dem ersten achten. Und wir hatten mit Heli oder so. Da war das innerhalb von zwei Wochen und wir waren ja aber noch in dem Haus ja und dann, Ich gesagt, nach ich glaube, drei, vier Tagen. Okay, komm, die Moten hier kriegen wir halt nicht in den Griff.

Es ist es, es läuft haben wir nicht mehr unsere Wohnung im Allgoil für gerade komplett saniert. Ich bin währendwollen war nicht, lass nach Berlin. Also, das Leben hat das auch ja so dahin gespült und gescheinert, so ne, irgendwie ist war so. Man konnte einfach gar nicht anders als sagen, okay, leben und nie wär so, du hast gewonnen. Wir gehen nach Berlin, ich hatte zwar immer eher so die Richtung München im Kopf, das so ganz was anderes, ganz andere Richtung, aber ich habe gelernt, dass es oft das beste ist, genau die Dinge zu tun, die man sonst nie tun würde, die haben mich bis heute genau diese Entscheidungen immer am allerweitesten gebracht.

Das war so der Indikat, der mir in meinem Instink gesagt hat, das wird das richtig gesagt. Aber das ist ja absolut, weil wenn man immer in gewohnten Gewässer im Bleib dann veränderzt, nämlich nichts, da ist kein Backstum, ne. Es braucht einfach Veränderungen oder ein Ende, manche Türen müssen sich schließen, damit man wachsen kann. Und wenn man manchmal auch mal springen, einfach darauf vertrauen, ne, das einem dann im Flug, die Flügel wachsen und genau so ist es.

Aber das Gefühl muss stimmen und dann darf man springen, wenn man weiß eigentlich, kann ja nichts schiefgehen, ja warum dann nicht tun, ne und da auch an der Stelle mein Appell am Dich, wenn du irgendwie merkst, hey ich stak hier irgendwie und ich bin nicht glücklich, aber ich habe Angst, so bald der Gedanke Angst kommt, weißt du was so tun ist, genau dann musst du es tun, weil dann ist das Dein Zeichen, dass du etwas verändern sollst, dass du genau das tun musst.

Du kannst es ja auch ausprobieren, nichts ist immer für die Ewigkeit, es gibt in der Regel immer irgendwie ein zurück, aber man muss es ausprobieren und Angst ist ja auch etwas, was uns am Leben erhält, aber auch etwas, was noch evolutionär nicht ganz ausgereift ist von unserem gehören. Das gehören ist ja so programmiert, dass es immer den einfachsten Weg für uns geht, um die meisten Energiererserven und die wenigsten riesigen für deinen besteben Überleben zu erhalten.

Und unser Gehirn ist aber nicht darauf ausgerichtet auf dem modernen Wegstum, die es eben auch braucht und da muss man einfach dann mutig sein, und nicht denken, dass man nicht überlebte, wenn man gewohnte Gewässer verlesst, man wird immer überleben, vor allem in Deutschland, das sage ich ja so oft, was soll dir den Pass hier nicht wird hier pass hier, wenn du meine Stadt verlesst, wenn du ein Job änderst, wenn du eine Partnerschaft, eine Freundschaft verlesst, die, wo du denkst, nie pass nicht, vielleicht nach dieser Trennung merkst, es war doch das richtig, man kann immer wieder zurückkommen, wenn man ausreichend reflektiert hat, aber man wird immer belohnt und das durch mehr Weißheit, durch mehr Erfahrung, war man auch durch ein Prozess geht, der ein so enorm wachsen lässt.

Wenn du Dinge veränderst, dann ist es ja so, dass du so viel im Konflikt mit dir selber bist und so viel im Konkontakt mit deinen existenziellen Ängsten, dass du nur daran wachsen kannst, denn das Lebenswinkte, ich da reinzuwachsen und so mit ist du am wachsen, also das klingt jetzt so ein bisschen nicht so tief klingt ein bisschen so hell, ja ist genau das erzählt ja, wenn man das mal so gelebt hat, dann fühlt man es was ich gerade sage und dann weiß du auch ganz genau, was ich damit sagen will und was ich meine, ja zurück zur ist Situation an der Stelle, wie das Leben ist, also ganz kurz und knapp es fühlt sich super leicht an, es fühlt sich super gut an, das fühlt sich überhaupt nicht schwer am Anfang hat es einige Kraft, ressourcen natürlich gebraucht, neu anfänge brauchen Energie, keine Frage, sind anstrengend, sind mit Arbeit verbunden und mit einem Menermot, mutbraucht und fast bei viel Energie.

Ja, aber jetzt sind wir wirklich einen Punkt, wir haben uns eingeläbt, wir haben eine Schäcke wohnung, wir haben hier so alles eingelichtet, und das ist ja alles umfällt, die Arbeitsgeschichten sind geregelt sind mit Larelle im Fluss, kluge geht zu Kurzem, hat ihre Freundinnen und ja, ich bin hier auch schon so krass über mich hinausgewachsen, ich war ja vorher nie so der Autofahr Freund, aber ich habe, ich fahr hier durch die ganze Sittie durch ganz belligend mit meinem Autofiln so paar mobil erleben und in der gewäligen jeden Tag neu, das macht so viel Spaß, ich bin unabhängig, ich bin frei, ich arbeite wieder viel mehr als ich nach der Geburt je getan habe, wir haben noch nicht den passenden Kindergarten gefunden, an der Stelle, ja, sind aber auf Wartelisten für gewisse Einrichtungen, die Frage ist auch, ob sie überhaupt noch einen Kindergarten geht oder direkt in die Vorschule, die ist so der nächste es ja, aber das ist ein ganz anderes Thema, ist auch jetzt nicht so super spannend, aber auch da bin ich meiner Verantwortung durch aus Bewusst, was es für ein Kind braucht, der mit des Alters gerecht gefördert wird, also wie gesagt sie besucht Kurse, wir haben mindestens zwei bis drei mal die Woche irgendwelche Socialdates am Nachmittag, wir haben Kindermätien die Zinnigung, sie kommt mehrmals die Woche in der Zeit, wo ich dann eben auch arbeiten kann, mit der versteht sie sich super gut, dass es erst schon fast wie so eine große Schwester auch, dass es super wertvoll, ja ich habe mir hier schon so meine Unterstützung geholt und sie, die mir auch ran, um zu gucken, dass für alle eben das bestmöglichste aus der Situation herausgenommen werden kann, ich geht zum Sport, ich kann noch zum Teil kloje einfach mitnehmen, also das ist total easy hier, das ist auch anders wie auf so einem Kuhdorf sage ich mal, also das ist schon ja, also wir sind richtig angekommen, jeder hat seine Kurse, seine Einrichtungen, seine Freunde, seine Kreis, und das ist ein Tagesablauf, ja ich würde sagen wir sind Berliner, wir sind jetzt echte Berliner, nicht nur auf dem Pass, sondern auch im Gefühl, ich weiß nicht, ob ich mir noch mal, ja, eine andere Stadt hat sich wirklich vorstellen kann, das ist wirklich witzig, ich hatte nämlich teilweise schon immer den Gedanken von Menschen, ich weiß nicht, ist das, ich habe mich aufgefragt, ist das so alles, ich finde es immer so ein bisschen, ich fand es immer ein bisschen langweilig, so mega entspannt und ich hatte auch eigentlich irgendwie immer seit der Geburt immer so ein Tribi, ich brauch so ein Kuscheliges, das ich brauche, gemütliches Nässe, es muss total gemütlich sein und friedlich und friedvoll und, ja, ein bisschen langweilig, ich weiß heute, weil das kommt und ich weiß auch, dass das vielleicht gar nicht so gesund waren, auch nicht dass das für uns oder für mich vorgesehen ist, aber ich bin dem sehr nachgeifert und jetzt habe ich aber das Gefühl, so nach dem Auto, dass alles es nie was geworden und es hat nie geklappt, weil es immer das hier sein sollte, ich habe visualisierung und vor, ja, ich war 15 Jahren aufgestellt, die ein Lifestyle, ich habe mir vor 10, 15 Jahren visualisierung, ja, weil ich das nicht alles wie mein Leben mal aussehen soll, wenn ich um die 40 bin und ich war immer nicht so ein Resonanz mit dem, was ich gelebt habe und ich habe aber nie daran losgelassen und das, ich werde das auch nicht und ich war immer skeptisch und dachte, ich geh das in Köln, ich überhaupt nicht, und das soll doch eigentlich auch nicht und München, vielleicht, vielleicht, da war immer eher so und vielleicht und immer, wenn ich im Berlin war, das ist sagen habe ich mich immer unfassbar wohl gefühlt, ich habe mich immer wohl gefühlt, ich habe mich noch nie so frei gefühlt wie ihn Berlin, wenn wir zu Fashion Week da waren, so bis es nie things oder so gar mal zu einem Fernseher auftreten, ja, also immer, wenn wir hier waren, ich hatte mich immer saug gut gefühlt, aber hatte es irgendwie nie so auf einem Schirm zum Leben, warum, ich weiß es nicht, ich kann es dir nicht sagen, ich glaube, weil immer nach außen von diesem Schrillen total alternativen, jute Beute, weiß ich nicht, für einem Bild von Mensch, so nach außen kommuniziert wird, der in Berlin leben, und diese superkraskehrtiven und so und dann habe ich mich einfach nicht gesehen, aber, die Welt in der wir jetzt leben, das ist nicht die, die man kennen lernt, wenn man so auf Berlin kuckt, Oberflächlich, es war mir einfach gar nicht bewusst, das ist möglich ist.

Ja, also vielleicht ist wirklich für uns als Familie Berlin, so Playst to be. Auf jeden Fall vielleicht als Hauptquartier sollte dieses im Deutschland bleiben. So viel Schirm auf der Weg, weil das ist so das Einzige, was wir uns gerade aktuell als Familie fragen, es geht, glaube ich, gar nicht mehr, darum, wo in Deutschland, ich glaube, wo in Deutschland wäre tatsächlich Berlin, entschieden oder wirklich total Bektose roots in die Nägeschle zum All-Gäuwe, aber ich glaube, eben irgendwie nicht, dass das für uns vorgesehen ist.

Ja, genau, die Frage ist nicht, wo in Deutschland ein ob Deutschland überhaupt noch Zukunft hat, jeder der wirtschaftlichen bis hin Ahnung hat oder auch in der tematik drin ist, weiß, dass es eigentlich das Schlauste ist, seine sieben Sachen zu packen und ab zu hauen. Das ist ein anderes Thema, das werden wir uns jetzt mal in den nächsten Einern halb Jahre bleiben uns noch überlegen oder wie verlängern vielleicht auch dann noch, aber irgendwann kommt ja auch die Zeit, wo man dann wirklich vielleicht doch mal sagen muss, okay, Betrisings ab der fünften Klasse sollte man dann doch mal irgendwie für das Kind, meine Stöckele, Basis bilden und bleiben.

Ich finde Grundschule noch so ein bisschen kann man noch ein bisschen schwanken am liebsten hätte, aber auch schon zum Grundschul beginnt ja die ganz fixe Entscheidung, wo wir unseren Hauptwohn Lebensraum haben. Also langfristig ist es nicht langfristig, langfristig steht die Frage im Raum bleiben wir überhaupt in Deutschland und Mittelfristig sind wir aber es hälf hier und für den Fall, dass wir uns hier erst mal entscheiden, das war hier bleiben werden auch schon sämtliche Vorkehrungen getroffen und langfristig geplant und gedacht, mit Schulanmeldungen und alles, das, was eben notwendig ist, das, wenn wir hier bleiben, dass wir die Schulanmeldungen haben, das gleiche gilt aber auch für Düsseldorf und für das allgemein auch da bin ich ja nicht auf dem Kopf gefallen, da kümmere ich mich drum, da sollten wir doch in Deutschland bleiben und dann auch irgendwie die Richtung gehen auch schon, die beste Schule gefunden haben und andemeldet haben, ja genau, mehr kann ich aktuell nicht machen.

Wir sind jetzt gerade hier, wie bei so einem Computer-Spiel glaube ich, auf so im nächsten Level angekommen und dann muss man sich jetzt auch erst mal wieder durchspielen und gucken, okay wollen wir in diesem Level für immer leben oder wollen wir da auch noch ein bisschen was verändern, ganz klar ist für uns das, das war hier glaube ich in der Stadtwohnung so und jetzt nicht für immer alt werden, sondern dann vielleicht doch eher ein bisschen rausziehen, ein paar Straßenbeithalten, gerade ein bisschen weiter in den Grunde, weil das ist wirklich nicht weit von hier und da eher mal irgendwann nettes Häuschen beziehen, das ist ein Erdeplan, aber da braucht man wirklich einiges mehr Anzeit, die man mitbringen muss als ein paar Wochen oder Monate und dann eben das richtige Objekt zu finden.

Genau, das sind jetzt erst mal die Päne, das ist ja es zu stand. Ja und so mit sind wir am Ende der ersten Episode von Staffelsweise, Kimsen, ganzheitlich bewusst authentisch, glücklich angekommen. Ich muss sagen, ich finde richtig happy, dass alles so gekommen ist, ich konnte hauht nah als Vorbild vorangehen durch meine Abwesenheit und zeigen, dass ich auch wirklich zu einer Million Prozent das lebe, wo vorne ich immer spreche, wozu ich inspirieren will, zum glücklichen, authentischen und bewussten Leben, zum immer bewusst in dich reinhorchen, bewusst dein Umfeld durchleuchten und gesund zu interpretieren und nicht traumas in sieben oder traumarbedenken, das sind auch noch alles Themen auf die Werte, ich jetzt noch in der zweiten Staffel so viel mehr eingehen, so immer, da gehen wir mal ein bisschen mehr noch mehr Inditiefe rein zu uns, aber bitte ohne Zuschwert zu sein.

Ich glaube, das braucht es nicht. Wir haben genug schwere auf der Welt, da möchte ich, dass mein Podcast ein Ort ist, der ja, wo du dich gut fühlst, ein bisschen eingeladen wirst, mal ein bisschen rein zu hohorschen, aber immer so, dass du mit guter Launer diesen Podcast verlässt, ich hoffe, das gelingt mir langfristig, manchmal da, was auch mal ein bisschen knalven, aber ich werde dich immer so abholen und wieder verabschieden, dass du mit einem guten Gefühl reinkommen, so einem guten Gefühl auch wieder rausgehe ist.

Mein Podcast ist oft gar kein Fall ein Ort sein, der dir weht tut, er darf trügen, er darf zum Nachdenken anregen, er darf inspirieren, in sentliche Richtung, ich möchte wirklich ganz bund und vielfältig sein in diesem Podcast, was thematiken angeht und natürlich auch weiter abdaten, was bei mir so im Hintergrund immer im Leben aktuell passiert, ich glaube, das ist auch einfach interessant, oder wenn ich mir jetzt Podcasts an höhere und ich weiß überhaupt nicht über die Person selber, finde ich nur halbso spannend, weil ich möchte schon wissen, wer ist auch der Mensch, der hinter oder ich meid, wie dem wir im Zeit, Alter der Absoluten, Transparenz natürlich mache ich auch das weiter, ist doch klar, ja, also in der nächsten Folge in der Episode 2 wird das schon direkt um ein Thema gehen, was dann wieder ein bisschen von mir weg geht, ja, sei gespannt, in einer Woche geht’s weiter und ich freue mich, wenn du auch dann wieder einschalten, bei der Kinsen ganz herzlich bewusst authentisch glücklich und sage ich danke jetzt, weil das zugearthas machen es gut, bis dahin, Bye bye, Ciao, Ciao.


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