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	<title>Menschen Archive | THE KIM THING</title>
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	<title>Menschen Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Bist du (wie) die anderen?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/bist-du-wie-die-anderen/">Bist du (wie) die anderen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bist du (wie) die anderen?</h2>
<p>Hallo, ich bin Kim – stolze Mama, glücklich verheiratet und absolut erfüllt mit meinem Leben. Willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220;. Heute habe ich ein Thema für dich, das vielleicht ein bisschen unbequem, aber unglaublich wichtig ist: <strong>Bist du die anderen – oder bist du wie die anderen?</strong></p>
<p>Wir alle kennen diesen Moment, in dem wir uns über andere Menschen ärgern oder verurteilen. Aber wie oft reflektieren wir dabei unser eigenes Verhalten? Lass uns heute gemeinsam tiefer eintauchen und schauen, was diese Frage mit unserer eigenen Selbstreflexion zu tun hat.</p>
<h2>Die Anderen – und ich?</h2>
<p>Ich gebe zu, auch ich habe oft zuerst die Fehler bei anderen gesucht, bevor ich bei mir selbst hingeschaut habe. Es ist so viel einfacher, den Finger auf jemand anderen zu richten, oder? Doch irgendwann habe ich bemerkt, dass vieles, was ich an anderen kritisiere, auch in mir selbst steckt – zumindest in Ansätzen. Ganz ehrlich: Das war keine leichte Erkenntnis.</p>
<p>Was mir dabei besonders aufgefallen ist: Wenn ich mich mit jemandem kritisch über das Verhalten Dritter unterhalten habe, war mein Gegenüber fast immer meiner Meinung. Die anderen wurden oft als falsch, unhöflich oder fehlerhaft angesehen. Doch kurze Zeit später habe ich oft genau dieselben Verhaltensweisen bei diesen Personen bemerkt, die sie vorher kritisiert hatten. Wie spannend, oder? Das hat mich dazu gebracht, mich selbst noch intensiver zu reflektieren.</p>
<h2>Beispiele für &#8222;Die Anderen&#8220;</h2>
<p>Ein Thema, das mir immer wieder begegnet, ist <strong>Ghosting</strong>. Kennst du das? Jemand zieht sich plötzlich aus einer Beziehung – sei es eine Freundschaft oder eine berufliche Verbindung – zurück, ohne ein Wort zu sagen. Kein Rückruf, keine Nachricht, einfach ein plötzliches Abtauchen. Jeder, mit dem ich über Ghosting gesprochen habe, war sich einig: Das geht gar nicht! Und doch entdecke ich immer wieder, dass viele, die dies kritisieren, selbst irgendwann ähnliche Verhaltensweisen zeigen.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist <strong>Neid</strong>. Es ist leicht, neidisches Verhalten bei anderen zu erkennen und zu verurteilen. Aber wie oft ertappen wir uns selbst dabei, neidisch zu sein, auch wenn wir es uns vielleicht nicht eingestehen wollen? Das Gleiche gilt für Themen wie Selbstüberschätzung, mangelnde Kritikfähigkeit oder das Lästern über andere. All diese Verhaltensweisen, die wir bei anderen verurteilen, tragen wir oft selbst in uns – auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.</p>
<h2>Warum wir &#8222;die anderen&#8220; kritisieren</h2>
<p>Ich glaube, wir kritisieren bei anderen oft die Dinge, die uns an uns selbst stören. Es ist einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen, als sich mit den eigenen Schwächen auseinanderzusetzen. Vielleicht schämen wir uns insgeheim für diese Anteile in uns und versuchen, sie durch Kritik an anderen zu kompensieren. Doch genau diese Reflexion – das Eingeständnis, dass wir selbst nicht perfekt sind – ist der Schlüssel zu einem bewussteren und glücklicheren Leben.</p>
<h2>Selbstreflexion: Der Weg zu mehr Verständnis</h2>
<p>Wenn wir uns selbst wirklich gut kennen und verstehen, können wir auch andere besser verstehen. Das bedeutet nicht, dass wir alles entschuldigen oder gutheißen müssen, aber es hilft uns, weniger zu verurteilen. Wir alle sind Menschen, und wir alle machen Fehler. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Nutzen wir die Chance, an uns zu arbeiten, oder schieben wir alles auf &#8222;die anderen&#8220;?</p>
<p>Ich lade dich ein, die Frage &#8222;Bin ich wie die anderen?&#8220; für dich selbst zu reflektieren. Welche Verhaltensweisen, die du an anderen kritisierst, findest du auch in dir? Und was kannst du tun, um diese Anteile zu akzeptieren oder zu verändern? Es ist ein Prozess – aber einer, der sich lohnt.</p>
<h2>Deine Gedanken sind gefragt!</h2>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Teile deine Gedanken und Geschichten gerne in den Kommentaren! Ich freue mich darauf, von dir zu hören und mit dir in den Austausch zu kommen.</p>
<p>Danke, dass du heute dabei warst. Bis zur nächsten Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220;!</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/68-neue-episode">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Folge</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/bist-du-wie-die-anderen/">Bist du (wie) die anderen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Rarität Liebevoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebevoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/raritaet-liebevoll/">Rarität Liebevoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Rarität Liebevoll – Eine Reflexion über das liebevolle Sein</h1>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;The Kim Thing&#8220;! Schön, dass du hier bist. Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das mir unglaublich am Herzen liegt: <strong>Liebevoll sein</strong>. Es ist ein Begriff, den wir alle kennen, vielleicht sogar oft benutzen, aber wie oft setzen wir ihn wirklich um? Und wie oft spüren wir echte Liebe und Fürsorglichkeit in unserem Umfeld?</p>
<p>In dieser Folge teile ich meine Gedanken, Zweifel und Beobachtungen zu diesem Thema – und lasse dabei auch viel Persönliches einfließen. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir über diese Fragen nachzudenken. Also, lass uns loslegen!</p>
<h2>Warum ich mich manchmal wie ein Alien fühle</h2>
<p>Ganz ehrlich: Es gibt Momente, in denen ich mich unglaublich <strong>einsam</strong> fühle. So, als wäre ich ein Alien auf einem fremden Planeten. Oft frage ich mich, ob ich vielleicht zu hohe Ansprüche an mein Umfeld stelle. Oder ob ich selbst zu sensibel bin. Diese Gedanken haben mich jahrelang begleitet – und manchmal auch an mir selbst zweifeln lassen.</p>
<p>Ich habe in meinem Leben oft das Gefühl gehabt, dass Nettigkeiten selten aus tiefstem Herzen kommen. Stattdessen spüre ich häufig Oberflächlichkeit, Egoismus und eine Art „Pseudo-Fürsorglichkeit“. Das hat mich dazu gebracht, mich intensiv mit den Menschen um mich herum auseinanderzusetzen. Und ja, auch mit mir selbst.</p>
<h2>Ist echte Liebe eine Rarität?</h2>
<p>Ich habe viel darüber nachgedacht, ob wir als Gesellschaft verlernt haben, <strong>wirklich liebevoll</strong> zu sein. Nicht nur zu unseren Partnern oder Kindern hinter verschlossenen Türen, sondern auch im Alltag, zu Fremden, zu unseren Mitmenschen. Es fühlt sich manchmal so an, als wäre echte Liebe eine Rarität geworden.</p>
<p>Aber warum ist das so? Ich glaube, dass viele von uns im „Überlebensmodus“ leben. Wir hetzen durch den Alltag, sind gestresst und fokussieren uns auf das eigene Wohl. Dabei bleibt oft keine Zeit – oder kein Bewusstsein – für das liebevolle Miteinander. Doch genau das ist es, wonach wir uns alle sehnen, oder?</p>
<h2>Was bedeutet es eigentlich, liebevoll zu sein?</h2>
<p>Für mich bedeutet liebevoll sein weit mehr als ein paar nette Worte oder eine schnelle Hilfeleistung. Es geht um eine <strong>achtsame, fürsorgliche und authentische Haltung</strong> – sowohl sich selbst gegenüber als auch anderen. Und das ist oft der Knackpunkt: Viele Menschen vergessen, dass sie zuerst zu sich selbst liebevoll sein müssen, bevor sie Liebe an andere weitergeben können.</p>
<p>Ein wirklich liebevoller Mensch hat für mich eine besondere Ausstrahlung. Er oder sie bringt Ruhe in einen Raum, gibt Energie, ohne dabei selbst ausgelaugt zu werden, und handelt ohne Erwartungen oder Bedingungen. Diese Menschen sind ehrlich, vergebend und wenig bewertend. Kurz gesagt: Sie tragen ein sichtbares Leuchten in sich.</p>
<h2>Ein Aufruf zur Reflexion</h2>
<p>Ich möchte dich an dieser Stelle dazu einladen, einmal innezuhalten und dir folgende Fragen zu stellen: <strong>Wann bist du voller Liebe?</strong> Und wie zeigt sich diese Liebe in deinem Alltag? Hast du genug Fürsorge für dich selbst – oder lenkst du dich vielleicht ab, indem du dich nur um andere kümmerst?</p>
<p>Liebevoll sein ist kein Zustand, den wir einmal erreichen und behalten. Es ist ein <strong>Balanceakt</strong>, den wir täglich neu ausbalancieren müssen. Aber es beginnt immer bei uns selbst. Nur wenn wir achtsam und fürsorglich mit uns umgehen, können wir diese Liebe auch nach außen tragen – authentisch und echt.</p>
<h2>Was ist deine Definition von Liebevoll?</h2>
<p>Ich habe dir meine Gedanken und Beobachtungen zu diesem Thema geteilt, aber jetzt bist du dran! Was bedeutet es für dich, liebevoll zu sein? Wie sieht Liebe in deinem Leben aus? Und wie kannst du vielleicht noch mehr davon in dein Umfeld bringen?</p>
<p>Lass uns gemeinsam darüber sprechen – ich freue mich auf deine Kommentare und Gedanken!</p>
<h2>Hast du Lust, mit mir über Liebe zu philosophieren?</h2>
<p>Ich hoffe, meine Gedanken haben dich inspiriert, über das Thema „Rarität Liebevoll“ nachzudenken. Ich freue mich riesig, wenn du deine Erfahrungen und Meinungen mit mir teilst. Kommentiere gerne unter diesem Beitrag oder lass mir Feedback da – ich bin gespannt, wie du dieses Thema siehst!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal – und denk daran: Du bist Liebe.</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/70-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Folge!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/raritaet-liebevoll/">Rarität Liebevoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Selbsterfüllende Prophezeiungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Selbsterfüllende Prophezeiungen: Wie wir unser Leben unbewusst steuern</h2>
<p>Hey, ich bin Kim! Vielleicht kennst du mich schon: Ich bin glücklich verheiratet, Mama und absolut zufrieden mit mir selbst, meinem Leben und meinem Umfeld. Willkommen zurück auf meinem Blog zu meinem Podcast <strong>&#8222;THE KIM THING&#8220;</strong>. Hier geht es nicht um mich, sondern um dich – dein Leben, deine Träume und deine Möglichkeiten.</p>
<p>Heute sprechen wir über ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt: <strong>selbsterfüllende Prophezeiungen</strong>. Was genau bedeutet das? Wie beeinflusst es unser Leben? Und wie kannst du es für dich nutzen? Lass uns gemeinsam darauf eingehen!</p>
<h2>Was sind selbsterfüllende Prophezeiungen?</h2>
<p>Selbsterfüllende Prophezeiungen sind Gedanken oder Überzeugungen, die wir über unsere eigene Zukunft haben – positive wie negative. Das Spannende daran: Diese Überzeugungen beeinflussen unser Verhalten so stark, dass sie am Ende tatsächlich wahr werden.</p>
<p>Vielleicht denkst du dir jetzt: &#8222;Ach, das klingt nach Esoterik.&#8220; Doch es ist tatsächlich eine Realität, die sich in unserem Alltag immer wieder zeigt. Unsere inneren Einstellungen und Gedanken bestimmen unser Handeln – und das wiederum formt die Welt um uns herum.</p>
<h2>Das Supermarkt-Beispiel: Wie wir Realität erschaffen</h2>
<p>Stell dir vor, du stehst an der Kasse im Supermarkt. Vor dir hast du die Kassiererin beobachtet und denkst: &#8222;Die ist aber unfreundlich, zu mir wird sie bestimmt auch so sein.&#8220; Und tatsächlich – als du an der Reihe bist, ist sie unfreundlich.</p>
<p>Jetzt frag dich: Hättest du sie anders wahrgenommen, wenn du freundlich und offen auf sie zugegangen wärst? Oft spiegelt unser Gegenüber unser eigenes Verhalten wider. Wenn wir vorurteilsfrei, freundlich und respektvoll auftreten, bekommen wir meist genau das zurück. Aber wenn wir uns schon innerlich auf Negativität einstellen, projizieren wir das auch nach außen – und werden bestätigt in dem, was wir erwartet haben.</p>
<h2>Wie Selbsterfüllung uns zurückhalten kann</h2>
<p>Das Konzept der selbsterfüllenden Prophezeiung geht weit über den Alltag hinaus. Es beeinflusst auch unsere großen Lebensentscheidungen: Beziehungen, Karrieren, persönliche Ziele. Wenn wir uns sagen: &#8222;Das schaffe ich nie&#8220; oder &#8222;Die Umstände sind gegen mich&#8220;, dann haben wir schon verloren, bevor wir überhaupt angefangen haben.</p>
<p>Warum? Weil wir uns selbst sabotieren. Unsere Gedanken steuern unser Handeln, und unser Handeln führt zu Ergebnissen. Glauben wir an unser Scheitern, dann wird es auch so kommen. Das ist ein Teufelskreis, der uns oft unbewusst gefangen hält.</p>
<h2>Wie du selbsterfüllende Prophezeiungen für dich nutzen kannst</h2>
<p>Hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Mechanismen bewusst zu deinem Vorteil nutzen. Es beginnt mit einem Perspektivwechsel. Statt dich auf das zu konzentrieren, was schiefgehen könnte, frag dich: &#8222;Was kann ich tun, damit es funktioniert?&#8220;</p>
<p>Eine positive Einstellung bedeutet nicht, naiv oder unrealistisch zu sein. Es geht darum, dir selbst zu erlauben, an dich zu glauben und das Beste aus jeder Situation herauszuholen. Oftmals sind es kleine Veränderungen in unseren Gedanken, die große Auswirkungen auf unser Leben haben können.</p>
<h2>Die Macht der Gedanken und die Verantwortung für unser Leben</h2>
<p>Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass nichts in unserem Leben zufällig geschieht. Jede Begegnung, jede Situation – sie alle stehen in Verbindung mit unseren Entscheidungen, Gedanken und Handlungen. Das bedeutet auch, dass wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen müssen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern bewusst und reflektiert durchs Leben zu gehen.</p>
<p>Unsere Welt ist eine Art &#8222;Spiegel&#8220;, der uns unsere inneren Überzeugungen zurückwirft. Wenn wir diese Erkenntnis nutzen, können wir unsere Realität positiv beeinflussen – und ein Leben führen, das uns wirklich erfüllt.</p>
<h2>Fazit: Deine Realität liegt in deinen Händen</h2>
<p>Selbsterfüllende Prophezeiungen sind keine Magie, sondern ein kraftvolles Werkzeug, das wir alle in uns tragen. Indem du bewusst deine Gedanken und Überzeugungen steuerst, kannst du dein Leben in die Richtung lenken, die du dir wünschst. Sei achtsam, sei mutig und glaube daran, dass du die Macht hast, deine eigene Realität zu gestalten.</p>
<p>Also, worauf wartest du noch? Fang heute an, deine Prophezeiungen positiv zu gestalten und schau, wie sich deine Welt verändert. Du wirst überrascht sein, was möglich ist!</p>
<h2>Deine Meinung zählt!</h2>
<p>Was denkst du über selbsterfüllende Prophezeiungen? Hast du schon einmal erlebt, wie deine Gedanken deine Realität beeinflusst haben? Ich freue mich auf deine Kommentare und Geschichten!</p>
<p>Hör dir die komplette Podcast-Folge an: <a href="https://thekimthing.podigee.io/79-new-episode" target="_blank">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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		<category><![CDATA[Etwas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/coming-out-nicht-bloss-eine-sache-der-gay-szene/">Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay-Szene!</h1>
<p>Hey, schön, dass du wieder hier bist! In der heutigen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220; spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft, auch wenn wir das oft gar nicht so wahrnehmen: das Coming Out. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Sexualität, sondern um viel mehr – nämlich um die mutige Entscheidung, authentisch zu sein und die eigene Wahrheit zu leben. Lass uns tiefer eintauchen!</p>
<h2>Was bedeutet Coming Out wirklich?</h2>
<p>Wenn wir an den Begriff &#8222;Coming Out&#8220; denken, verbinden wir ihn meist mit der LGBTQ+-Community. Dabei geht es darum, sich öffentlich als homosexuell oder nicht-heteronormativ zu outen. Doch ich bin überzeugt, dass das Thema viel breiter gefasst werden kann. Jeder von uns trägt innere Anteile in sich, die er vielleicht nicht nach außen zeigt – aus Angst vor Ablehnung, Vorurteilen oder dem Verlust von Akzeptanz.</p>
<p>Diese &#8222;inneren Outing-Potenziale&#8220; können ganz unterschiedlich sein: Hobbies, Wünsche, Sehnsüchte oder auch Lebensstile, die nicht dem entsprechen, was von uns erwartet wird. Wir leben in sozialen Gefügen, die uns oft unbewusst in Rollen drängen, die wir dann zu spielen versuchen. Doch was passiert mit den Seiten von uns, die nicht in dieses Bild passen? Oft verstecken wir sie – und genau darüber möchte ich heute sprechen.</p>
<h2>Die Angst vor Ablehnung – ein universelles Gefühl</h2>
<p>Ich habe in meinem Podcast schon oft über die Angst gesprochen, was andere über uns denken könnten. Diese Angst ist tief in uns verwurzelt und hat evolutionäre Gründe: Wir wollten früher Teil der Gruppe bleiben, um zu überleben. Heute jedoch ist diese Angst oft überholt und hindert uns daran, unsere Wahrheit zu leben.</p>
<p>Ob es um die LGBTQ+-Community geht oder um jemanden, der einfach gerne aus der Masse herausstechen möchte – die Gründe für ein Coming Out sind vielfältig. Angst vor Abstoßung, Ablehnung oder sogar dem Verlust von Beziehungen sind dabei zentrale Themen. Doch genau hier können wir von der LGBTQ+-Community lernen: Mutig zu sich selbst zu stehen, auch wenn es bedeutet, Risiken einzugehen.</p>
<h2>Warum Authentizität so wichtig ist</h2>
<p>Wenn wir bestimmte Anteile von uns ständig unterdrücken, führt das langfristig zu einem inneren Konflikt. Vielleicht fühlst du dich irgendwann ausgelaugt, leer oder sogar wie in einem Burnout. Deine Seele möchte sich entfalten und ausleben – das gehört zu unserer Natur.</p>
<p>Es muss nicht immer etwas Großes sein. Vielleicht bist du ein Mann, der gerne Eiskunstlauf machen möchte, oder eine Frau, die sich für Fußball begeistert. Vielleicht träumst du davon, dein Leben komplett umzukrempeln und ein Star zu werden. Egal, wie klein oder groß dein Wunsch ist – er verdient es, gelebt zu werden.</p>
<h2>Der Weg zur Selbstverwirklichung</h2>
<p>Es gibt keine &#8222;richtige&#8220; oder &#8222;falsche&#8220; Art, ein Coming Out zu machen. Wichtig ist, dass du dir bewusst wirst, welche Anteile in dir schlummern und welchen Raum du ihnen geben möchtest. Lass dich von der LGBTQ+-Community inspirieren: Sie zeigen uns, wie viel Mut und Stärke darin liegt, zu sich selbst zu stehen, auch wenn die Gesellschaft nicht immer verständnisvoll darauf reagiert.</p>
<p>Stell dir vor, wie viel bunter und vielfältiger unsere Gesellschaft sein könnte, wenn jeder den Mut hätte, seine eigene Wahrheit zu leben. Weg von der grauen Masse, hin zu einer Welt voller individueller Farben. Und genau das ist es, was ich dir heute mitgeben möchte: Sei mutig, sei authentisch, sei du selbst!</p>
<h2>Dein persönlicher Weckruf</h2>
<p>Diese Folge ist ein Weckruf für dich, genauer hinzusehen. Welche Anteile in dir möchten gelebt werden? Gibt es etwas, das du bisher unterdrückt hast? Lass dich inspirieren und trau dich, aus der Masse herauszustechen. Die Welt braucht mehr bunte, authentische Menschen wie dich!</p>
<p>Wenn du dir unsicher bist, wo du anfangen sollst, hör gerne in die anderen Folgen meines Podcasts rein. In den Show Notes findest du Links zu Episoden, die dir helfen können, dich von der Angst vor Ablehnung zu lösen und mehr Mut für dein eigenes Coming Out zu entwickeln.</p>
<h2>Teile deine Gedanken mit mir!</h2>
<p>Ich hoffe, diese Folge hat dich inspiriert und dir Mut gemacht, über deine eigene Wahrheit nachzudenken. Was sind deine Gedanken dazu? Hast du vielleicht selbst schon ein &#8222;Coming Out&#8220; erlebt – egal in welchem Bereich? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren oder schick mir eine Nachricht. Ich freue mich riesig, von dir zu hören!</p>
<p><strong>Bis zum nächsten Mal,</strong><br />
Deine Kim</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/92-new-episode">Hier findest du die Episode als Podcast!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/coming-out-nicht-bloss-eine-sache-der-gay-szene/">Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Du bist (wie) dein Umfeld!   Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:28:10 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/du-bist-wie-dein-umfeld-welche-sachen-auf-dich-abfaerben-und-worauf-du-kuenftig-achten-solltest/">Du bist (wie) dein Umfeld!   Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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    <title>Du bist (wie) dein Umfeld! Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest</title><br />
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<h1>Du bist (wie) dein Umfeld! Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest</h1>
<p><strong>Hi und willkommen zurück bei &#8222;THE KIM THING&#8220;!</strong> Schön, dass du wieder eingeschaltet hast. Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft: unser Umfeld. Vielleicht hast du den Satz &#8222;Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst&#8220; schon mal gehört. Aber das Konzept geht noch viel weiter – es betrifft nicht nur Menschen, sondern alles, was uns umgibt. In diesem Blogpost zeige ich dir, wie dein Umfeld dich formt und worauf du achten solltest, um dein Leben bewusster und positiver zu gestalten.</p>
<h2>Wie dein Umfeld dich beeinflusst</h2>
<p>Egal, ob du willst oder nicht: Alles, womit du dich umgibst, prägt dich. Das betrifft Menschen, Orte, Medien, Farben – einfach alles! Dein Umfeld beeinflusst deine Stimmung, deine Gedanken und letztendlich auch deine Entscheidungen. Wenn du dir überlegst, wie du leben möchtest und welche Ziele du hast, solltest du auch mal einen genauen Blick darauf werfen, was dich umgibt. Passt das zu deinem Wunschleben? Oder gibt es Aspekte, die dich vielleicht sogar blockieren?</p>
<p>Natürlich ist dein Umfeld nicht der einzige Faktor für dein Glück oder deinen Erfolg. Aber es ist ein wichtiger Teil, den du nicht unterschätzen solltest. Wenn du dir dessen bewusst wirst, kannst du gezielt daran arbeiten, die Dinge in deinem Umfeld zu ändern oder dich klar davon abzugrenzen.</p>
<h2>Menschen: Die Summe der fünf Nächsten</h2>
<p>Ein großer Teil deines Umfelds sind die Menschen, mit denen du Zeit verbringst. Es heißt ja oft, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man sich am meisten umgibt. Überleg doch mal: Wer sind diese fünf Menschen in deinem Leben? Welche Eigenschaften schätzt du an ihnen und welche weniger? Es geht hier nicht darum, Menschen aus deinem Leben zu streichen, sondern dir bewusst zu machen, welche Einflüsse sie auf dich haben.</p>
<p>Manchmal übernehmen wir unbewusst Eigenschaften oder Verhaltensweisen von anderen – sowohl die guten als auch die weniger guten. Wenn du dir darüber klar wirst, kannst du gezielt daran arbeiten, dich von negativen Einflüssen abzugrenzen. Wichtig ist, dass du authentisch bleibst und dich nicht von deinem Umfeld formen lässt, sondern selbst bestimmst, wer du sein möchtest.</p>
<h2>Wohnsituation und Umgebung</h2>
<p>Deine Wohnsituation und dein Umfeld haben ebenfalls einen enormen Einfluss auf dich. Überleg mal: Wie sind deine persönlichen Räume gestaltet? Ist es hell, aufgeräumt und einladend? Oder eher dunkel, chaotisch und beengend? Deine Umgebung spiegelt oft wider, wie du dich innerlich fühlst – und andersherum. Ein chaotisches Zuhause kann deinen Kopf unruhig machen, während ein aufgeräumtes, offenes Umfeld für mehr Klarheit sorgen kann.</p>
<p>Genauso beeinflusst auch die Umgebung außerhalb deiner Wohnung dein Wohlbefinden. Lebst du in einer hektischen, lauten Umgebung oder in einer ruhigen, weiten Landschaft? Diese äußeren Einflüsse wirken oft subtil, können aber einen großen Unterschied in deiner Energie und deinem Fokus machen.</p>
<h2>Medien: Was konsumierst du täglich?</h2>
<p>Ein weiterer großer Einfluss auf dein Leben sind die Medien. Was schaust du dir an? Was liest du? Social Media, Nachrichten, Filme – all das formt deine Wahrnehmung der Welt. Besonders die Nachrichten können oft eine sehr negative Weltanschauung vermitteln. Deutschland ist bekannt dafür, viele Dinge dramatischer darzustellen, als sie vielleicht sind. Wenn du dich ständig mit negativen Nachrichten füllst, wird das zwangsläufig auch deine Stimmung und dein Denken beeinflussen.</p>
<p>Deshalb mein Tipp: Sei achtsam mit dem, was du konsumierst. Du musst nicht alles meiden, aber finde eine Balance und schütze dich vor zu viel Negativität. Konzentriere dich stattdessen auf Inhalte, die dich inspirieren und weiterbringen.</p>
<h2>Wie du dein Umfeld bewusst gestaltest</h2>
<p>Das Wichtigste ist, dass du dir deiner Einflüsse bewusst wirst. Frag dich: Passt mein Umfeld zu meinem Wunschleben? Wenn nicht, was kann ich ändern? Das kann schon bei kleinen Dingen anfangen, wie zum Beispiel deine Wohnung umzugestalten oder bewusst positive Inhalte zu konsumieren. Es geht darum, dich aktiv mit deinem Umfeld auseinanderzusetzen und es so zu gestalten, dass es dich unterstützt, statt dich zu bremsen.</p>
<h2>Zum Abschluss</h2>
<p>Dein Umfeld hat einen viel größeren Einfluss auf dich, als du vielleicht denkst. Menschen, Orte, Medien – all das prägt dich. Aber du hast die Macht, diese Einflüsse bewusst zu gestalten und dich von Negativem abzugrenzen. Fang an, dein Umfeld so zu gestalten, dass es dich in deiner besten Version unterstützt. Du wirst überrascht sein, wie viel das verändern kann!</p>
<p>Was denkst du darüber? Hast du schon mal bewusst dein Umfeld reflektiert und Änderungen vorgenommen? Lass es mich in den Kommentaren wissen – ich freue mich auf dein Feedback!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/du-bist-wie-dein-umfeld-welche-sachen-auf-dich-abfaerben-und-worauf-du-kuenftig-achten-solltest/">Du bist (wie) dein Umfeld!   Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Bist du authentisch? Was es braucht um 100% authentisch durchs Leben zu gehen.</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/bist-du-authentisch-was-es-braucht-um-100-authentisch-durchs-leben-zu-gehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/bist-du-authentisch-was-es-braucht-um-100-authentisch-durchs-leben-zu-gehen/">Bist du authentisch? Was es braucht um 100% authentisch durchs Leben zu gehen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Bist du authentisch? Was es braucht um 100% authentisch durchs Leben zu gehen.</em></p>
<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld. Du hörst mein Podcasts der Kimpling und hier geht es in allererster Linien nicht um nicht, sondern um dich. Ich bin kein Coach, aber definitiv hören es wert, wenn du das Gefühl hast, mehr vom Leben zu wollen und du dich gerne von einer Self-Mate wo man nämlich mir inspirieren lassen möchte, dass den Mut aufzubringende eine ganz persönliche Wahrheit zu leben.</p>
<p>In meinem Podcast zeige ich dir, wie du mit einem ganzheitlichen Bewusstsein fürs Leben auf allen ebenen erfolgreich und glücklich wirst. Egal, Bärdung bis und für Hädukonst du kannst du im Leben alles erreichen, sondern was du möchtest, denn wenn ich das geschafft habe, dann kann es wirklich heder schaffen. Aber ich war eine Vorheirur hier wird angepackt und nicht weich gespielt, also er mel hoch, packen wie es gemeinsam schön, dass du da bist.</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Zikimpsing, ganzzeitig bewusst authentisch glücklich, ja schön, dass du eingeschaltet hast, schön, dass du dabei bist oder zum ersten Mal, ich freue mich sehr, sehr sehr. Heute habe ich das Thema, bist du authentisch, dass es braucht, um 100% authentisch durchs Leben zu gehen. Ja, ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass du sofort die Frage mit einem Jahr für dich beantwortet hast.</p>
<p>Auch wenn es ein Vargasier warst, aber im Großen und Ganzen denke ich hast du wahrscheinlich für dich die Frage mit Jahr beantwortet. Ich denke, dass das der Großteil auch genau so beantworten würde, und wenn man dem Großteil der Menschheit genau diese Frage stellt. Aber hast du dich schon mal wirklich tief mit der Frage beschäftigt, was es tatsächlich alles braucht, um als Mensch wirklich authentisch zu sein und zu leben.</p>
<p>In dieser Folge greif ich auf jeden Fall einige Punkte auf, welche dich dazu inspirieren sollen, dich einmal wirklich mit dir selbst auseinanderzusetzen und dir selbst die Frage zu stellen, wie authentisch bin ich eigentlich wirklich. Ja, das erwartet dich in dieser Folge und ich reden nicht weiter rum rum und sage, los geht&#8217;s. Starten wir doch direkt mal da, warum denn wahrscheinlich der Großteil die Frage mit einem Jahr beantworten würde.</p>
<p>Wenn es doch eigentlich, wenn wir meistens selbst die Masse betrachten und auch ein wenig bewerten, sagen würden, dass es eigentlich, also das ist so wenig authentisches Leben daraus gibt oder so wenige Menschen wirklich authentisch auf einen Wirken. Irgendwo her muss ja diese Masse stammen und ich habe ja auch schon mal in einer vergangenen Folge oder im Meereren folgen schon das Thema aufgegriffen, dass der Mensch selbst ja so selbst überschätzung neigt.</p>
<p>Das ist ja ein ganz natürlicher Prozess, den gehe ich da auch in diesen Folgen ein, das machen wir jetzt heute nicht. Genau, als es sind ja grundsätzlich immer die anderen aber niemand selbst. Aber ich glaube, wenn man selber wirklich authentisch leben möchte und ganz eigentlich bewusst authentisch und glücklich und ja einfach mehr von dem will als bisher oder wie es die meisten leben oder haben, dann kommt man irgendwann um gewisse Fragen und Reflexionspunkte einfach nicht so drum rum.</p>
<p>Und ja, ich glaube, dass ganz viele Menschen die Frage mit Ja beantworten, weil diese Frage damit verwechselt wird, bist du ein ehrlicher Mensch. Da würde ja auch der Großteil der Menschheit sagen ja, ich bin auf jeden Fall ein ehrlicher Mensch, wobei es wissenschaftlicher Wiesen ist, dass jeder Mensch irgendwie, ich weiß nicht, wie oft am Tag eigentlich lügt, auch wenn es kleine Lügen oder Notlügen sind.</p>
<p>Und so ehrlich sind wir oft gar nicht, also weder zu den anderen noch zu uns selbst. Aber auch da würde ja kaum jemand sagen, nein, bin ich nicht bin kein unerlicher Mensch oder so, ne? Aber jetzt mal kurz, also ich glaube wirklich, dass das oft verwechselt wird, aber ein ehrlichen Menschen macht auch noch lange kein authentischen Menschen aus. Also ich finde ja, Authentizität hat so viele Marka, die bekommen mich auch hier in einer Folge gar nicht alle aufgezählt.</p>
<p>Aber mir ist es wichtig mal eine Folge zu machen, in der ich meine persönlichen, relevantesten Punkte einfach mal teile und wo du dann einfach für die Schauen kannst. Ja, wie bin ich da eigentlich selber so aufgestellt und wie gesagt, ich selber da mal hinterfragen, kannst wie Authentik, du also wirklich. Bis, was ich dazu sagen muss auch ist, ich finde ja die heutige Zeit, die macht es uns auch besonders schwer, ganzheitlich authentisch zu sein.</p>
<p>Also es geht mir hier nicht, um den eigentlichen authentischen Kern, den wir vielleicht schon für uns kennen, sondern dieses ganzheitliche, was wirklich Authentizität in allen Lebenslagen auch irgendwo mit sich bringt. Also das möchte ich hier an dieser Stelle nochmal anmerken. Ich bin eher immer der Freund vom ganzheitlichen und nicht nur punktuellen. Aber noch mal um darauf zurückzukommen. Ich glaube, in dieser heutigen Zeit ist es so besonders schwer, ganzheitlich authentisch zu sein.</p>
<p>Weil wir in so viele verschiedene Rollen, Schlüpfen müssen, Beziehungsweise, wie diese erfüllen müssen oder auch einnehmen müssen. Oder weil wir sind ja auch nicht nur dieser Einement. Wie sind ja man Frau Mutter Vater angestellt, selbstständige, es gibt da ja so so viel. Und irgendwo ist man überall ja auch so ein bisschen anders. Also man schlüft dann immer in so eine gewisse Rolle. Was vielleicht gar keine Rolle ist, sondern einfach nur, also keine Rolle in dem Sinne, also es vorgegauckelt oder gespielt ist, sondern ja, mein Schlüpft da einfach so rein.</p>
<p>Und da drinne glaube ich, dass es so ist, dass man gar nicht sagen kann, ja, ich bin authentisch oder ich bin nicht authentisch. Ich glaube, so eine Absolution gibt es ja gar nicht, sondern ich glaube, dass man die eine Rolle zum Beispiel sehr authentisch auslebt und eine andere, dann wiederum eher nicht so. Vermutlich, weil das dann die Rollen sind, die eben nicht wirklich zu unserem ganzheitlichen authentischen, ich gehört oder gehören, je nachdem, wenn wie viele verschiedene und authentische Rollen du Schlüpfen musst oder solz, was er jetzt erst mal nix verwerflische so das Schlümmes ist.</p>
<p>Ich meine gerade, wenn man im Job ist, ist glaube ich jeder Mensch in einer gewissen Rolle, weil sie auch Rollenbilder gibt, zum Beispiel, die man erfüllen muss, um da überhaupt bestand haben zu können. Ich mache jetzt meine kleine Klammer auf, darum soll sie es hier auch gerade gar nicht so gehen. Ich mag gar nicht so in dieser Selbstfindungsschiene reingehen, aber auch da glaube ich, wenn man ganzheitlich authentisch aufgestellt ist, dass man da gar nicht so sehr in dieser, ja, sich was überstöltem muss, um angenommen zu werden, wenn man etwas tut, was wirklich zum eigenen authentischen ich gehört.</p>
<p>Also, ich glaube, um mal jetzt auf die Frage zu kommen oder zu den Punkten, was das braucht, um 100% authentisches Leben zu gehen und was ein authentischen Menschen, meines Erachtens wirklich ausmacht ist. Ich glaube, ein authentischer Mensch hat sehr viele Fragen für sich tief und für sich selbst beantwortet und hat dadurch ein sehr starkes authentisches Auftreten für sich gewonnen. Also, wann ist ein Mensch authentisch?</p>
<p>Ich denke, wenn er ein Almenwasser ist und tut in seiner Wahrheit lebt und diese auch nach außen trägt und damit mein ich nicht unbedingt, dass du super tafft bist oder super stark oder so sondern ich glaube, wenn man so seine Wahl, also ich sage immer, die Wahrheit ist leise und die Unwahrheit ist sehr sehr laut und aggressiv. Und ich glaube, da spürt man oft für sich selbst in welcher Richtung ist man eher, neig man eher so lautert zu werden und etwas zu vielleicht über tünchen und wo ist man eher ruhig und mit sich wirklich im reinen und ausgewächern.</p>
<p>Ja genau, also was braucht es denn dazu, dass man ja wirklich authentisch ist? Ich denke, das ist auf jeden Fall eine 100%-Säbssicherheit und 100%-Säbssbewusstsein. Und da will ich jetzt auch noch mal, ja auf jeden Fall darauf eingehen, dass die Selbstsicherheit oder das Selbstbewusstsein auch wieder nichts laut ist, super stark ist oder so sein muss, was man ja oft damit assoziiert oder mit einem extrem starken Auftreten.</p>
<p>Es kann eben auch ein sehr sehr ruhiges ausgeglichen sein. Es geht ja quasi im Kern um das Wort, was wir alle kennen, selbstbewusstsein sich seiner selbstbewusstsein. Also, dass dieses pseudo starker Auftreten das kannst du auch leben und haben ohne authentisch zu sein, dann ist es eben aus irgendwelchen falschen Glaubensätzen heraus entstanden und es wirklich eine Rolle wirkt gespielt und eher über tünschen.</p>
<p>Ich denke wirklich authentische Menschen versuchen nicht unbedingt stark zu wirken, sie sind es einfach und authentische Menschen sind eher in sich rund als aggressiv in irgendeiner gewissen Form nach ausm aggressiv meinlich jetzt nicht so aggressiv, sondern so einfach so überpräsent. Ja, ich frage mich auch oft, dass es aber jetzt eine persönliche Frage, ob überdrete oder besonders laute Menschen, z.B.</p>
<p>überhaupt authentisch sein können, aber das würde jetzt wahrscheinlich hier in dieser Stelle viel so fisch enden und würde auch hier dieser Folge und hier wahrscheinlich ziemlich wenig bei tun, wobei ich das eine sehr interessante Frage verändern. Wenn ich an mich selbst zurück denke und das ganz klare Flectiere kann ich sagen, dass ich in den Situation wo ich am Unsich hasten bin, am übertretesten oder am lautesten bin oder war, sagen wir so also er rückblickend wenn ich so meine 20er Schauhe war ich da oft wie es eben auch gesagt habe es sehr über tünschen und sicher halt überspielen und das ist ja auch was ganz natürlich ist, dass man dann eben sehr oder das ist ja auch eine tübsache, die ein, die gehen dann eben total in den rücken zu und sind der introvertiert und die anderen können das eben extrovertiert so ein bisschen verpacken und sind dann eher übertreter hektischer und laut.</p>
<p>Aber ich habe mich auch schon natürlich gefragt, ob das auch eine Seite ist, die man auch authentisch sein kann. Da bin ich halt noch so ein bisschen unschlüsselsich, aber es liegt auch nicht oder es liegt mir fern über sowas zu werden, ich oder zu urteilen oder darauf Antworten zu finden, es mir liegt es eher mehr herzen, dass jeder Mensch für sich seine ganzheitliche Authentizität findet. Genau. Ja, also ich habe jetzt mal so drei Punkte notiert, wo ich denke, die super super wichtig sind um für sich selbst in die komplette Authentizität zu gelang.</p>
<p>Punkt Nummer eins ist auf jeden Fall, du musst wissen, wer du wirklich bist und das ist so schwer. Dann denken wir so her, es ist ein drei Punkte, dass es einer davon aber ich denke, dass es für Menschen, leider wirklich bis zum Lebensende nicht wirklich beantwortet. Und das ist ja auch ein lebenslanger Prozess, der ja auch nie aufhört. Also du kannst irgendwann an diesen Punkt kommen und sagen, ja genau, das bin ich.</p>
<p>Ich habe mich endlich verstanden, ich bin die und die Person und plötzlich wirst du vom Leben in so ein Strudel der Entwicklung gerissen, weil dir auch einfach gar nichts anderes übrig und dabei, weil da vielleicht auch umstände sind, die dich dazu zwingen, dich weiterzuholen, wie können und plötzlich bekommen zu völlig neue Ansichten oder denkweisen. Und so weiter und du musst dich wieder von vorne fragen, ja gut und wer bin ich jetzt eigentlich, ich dachte, ich wüsste es und jetzt weiß ich es plötzlich nicht mehr.</p>
<p>Also das Thema Authentizität ist ja sehr flexibel und wandelbar. Ich glaube nicht, dass wir immer der selbe Mensch sind oder bleiben, aber im gewissen Kern eben schon. Und da ist es eben wichtig, erst mal für dich zu wissen, wer warst du bevor die Gesellschaft und deine Erfahrungen dich geprägt haben und weiter welche Prägungen von außen, die auf dich eingewirk haben, jetzt hat es sehr schlecht zu dir gehören und welche eben nicht.</p>
<p>Und das ist erst mal eine Aufgabe, die es wirklich zu bewältigen gibt und das ist ja auch ein riesen großes Feld, also erstmal für sich zu beantworten, wer bin ich eigentlich, da kommen ja erst mal, selbst wenn du eigentlich in deinem Ständing sehr sicher bist, wieder 1000 Fragezeichen aufgeplockt mit 1000 Themen, die dann erst mal wieder angegangen werden müssen, wie was mag ich, was mag ich nicht, was will ich nicht, was macht mich glücklich, was macht mich unglaublich, wie bin ich als Mensch, wie reagier ich, auf was, warum bin ich so, also das ist ja wirklich so breit gefällig hat und das erst mal alles für sich selbst zu ergründen und außen an dazu klammüse an, ist ein unpassen da tierig langer Prozess.</p>
<p>Und auf meine Worte eben noch mal ins Rübzug kommen ist es ja dann wie so oft so, dann kommt man manchmal genau an diesem Punkt an, hat es für sich geklärt und kurze Zeit später ist alles wieder umgeschmissen und alles wirfüllt sich irgendwie neu und ja man fängt so ein bisschen an manchen Stellen dann wieder von vorne an. Aber ich glaube dieser eigentliche Kern, wenn man den für sich kenn, dann ist man sehr selbst sicher und sich seiner selbst bewusst, ich sage mal, es gibt eben diesen Kern und rumer rum kann ja alles sehr wandelbar sein und dann schafft man das auch immer sehr authentisch für sich zu ergründen, wenn man immer bei seinen inneren Kern bleibt und sich da im Kern seiner selbst bewusst ist.</p>
<p>Also ich glaube nicht, dass es unbedingt zum Beispiel Wandelbar ist im Leben oder dass sich das Groß verändert, ob du jetzt ein er introvertierte oder eine er extrovertierte Person bist. Also entweder du bist introvertiert oder du bist extrovertiert, das ist einfach zum Beispiel eine Grundgegebenheit, die ist hier in die Wiege gelegt und die bekommst du auch nicht weg, weil sie gehört einfach zu dir, das ist ein Grundwesenszug.</p>
<p>Natürlich und dann wird es ja eben wieder unauthentisch kannst du dir das abtrenieren. Das ist natürlich klar, weil du vielleicht in verhältnisse reingekommst, wo vielleicht deine Art er kontraproduktiv ist oder nicht gewünscht ist und da muss so eben schauen, also ich z.B. das kennst du bestimmt auch, dass Menschen sagen, Ach früher war ich immer so und so, aber jetzt bin ich so und so. Jetzt habe ich mich weiter entwickelt.</p>
<p>Die Frage ist dann natürlich, wenn ich das selbst betrifft, warst du vielleicht schon von Geburt an, z.B. extrovertiert. Es wurde nicht gerne gesehen, du wurde es introvertiert und hast dann irgendwann gemerkt nie, ich berech da aus, werde auch tändig und bin jetzt wirklich wieder extrovertiert. Das ganze geht aber eben auch andersrum, wenn du verstehst, was ich meine, also dass du meins, du hättest dich verbessert, aber eigentlich hast du dich verschlümm besser, aber glaubst, weil du jetzt vielleicht von außen mehr Anerkennung bekommst, dass es das richtig gache ist.</p>
<p>Also es ist super super komplex und das lässt sich eben auf ganz, ganz viele Wesenzüge auf, glaubend setze auf Meinungen, die man selber vertritt. Also wirklich auf alles lässt sich dieses Beispiel übertragen. Und deswegen ist es super wichtig zu wissen, was ist dein Kern und was bist du von Natur aus? Was ist dein, dein Natur Kern? Was war der Sprutz? Als er das Licht der Welt erblickt hat und welche Faktoren haben dazu beigetragen, dass du gewisse Dinge vielleicht abgelegt hast oder auch nicht.</p>
<p>Oder du bist da halt auch schon wirklich sehr gut in die aufgeräumt und weiß doch, ob er bescheidet hat. Dann ist das auf jeden Fall sehr gut. Also das ist auf jeden Fall erstmal so die allererste Sache, die gegeben sein muss, dass du wirklich diese absolute war haftige Klarheit über deinen Wesenskern hast, nicht nur im Charakter, sondern wirklich auch in deinen Vorlieben und in einem, was dich einfach umgibt.</p>
<p>Punkt Nummer zwei und das finde ich, wenn das uns genauso wichtig ist, du musst, du musst deine, also deine Werte und dein Werte System kennen. Das ist etwas, was glaube ich ein ganz wesentlich entscheidender Faktor ist in dem Thema Authentisch sein und Authentisch Leben. Denn ich glaube, das ganz viele Menschen unglaublich sind, weil sie ihr Werte System nicht kennen, weil sie sich damit nie wirklich auseinandergesetzt haben und ihre eigene Werteigkeit auch noch nie wirklich für sich selbst aufgeschlüsselt haben.</p>
<p>Also nur, wenn du wirklich weiß, wo dein persönlicher Wert liegt und das eben nicht in der Betrachtung von außen, sondern für dich selbst, dass du die wirklich am Klaren darüber bist, was ist mein Wert, was ich bringe, ich mit, was habe ich zu geben. Dann bringt das noch mal eine ganze Portion-Setzsicherheit auch mit. Wenn du diese Bewusstbist in Kombinationen mit dem Bewusstsein über deinen Wesenskern, dann bringt dir das schon so ein starkes Auftreten und selbstbewusstsein und eine Selbstsicherheit, dass du auf jeden Fall gar nicht anders kannst als authentisch zu leben, weil wenn du die dessen wirklich bewusst bist, dann arbeitest du nicht dagegen im Grunde genommen.</p>
<p>Das zweite Thema ist aber eben dieses Werte System und das heißt, dass du wirklich weißt, was ist dir wichtig im Leben für dich selbst und aber auch von den anderen also welche Werte vertritt so und welche Werte erwartet ist, dass man sie die auch gegenüberbringt, das richtig gesagt entgegenbringt. Also, wenn du zum Beispiel ein Mensch bist, der sich darüber im Klaren ist, dass unter den Top 10 das eigenen Werte Systemes, das Thema Erlichkeit ist und du dich permanent aber in einem unerlichen Umfeld bewegt, sagen wir zum Beispiel im Bereich Marketing.</p>
<p>Witzig, dass ich das jetzt aufgreife, weil ich da selber Jahre, Jahre lang dringere arbeitet habe. Dann ist das ein riesen Problem und dann ist das ziemlich unauthentisch. Denn Marketing ist ja im ganz runtergedrohselpure manipulation, die den Kunden suggerieren soll, wir haben das beste Produkt und du sollst es kaufen, weil es ist das beste. Und du im Marketing muss dann diese Strategien entwickeln und gucken, wie bekommen wir das in die Hörne der Menschen, dass sie das so auch sehen und kaufen.</p>
<p>Weil das ist dann ja dein Erfolg, dann bist du aber ziemlich unauthentisch eigentlich unterwegs, weil wenn in den Top 10 da eines Werte Systems der Punkt unerlich, erlichkeit wichtig ist und du mit unerlichkeit eigentlich gar nicht umgehen kannst. Dann tust du Tag für Tag, deine Brötchen mit etwas verdienen, was dein Werte System nicht da korgiert. So, wenn dein Werte System unter den Top 10 zum Beispiel das Thema Erlichkeit nicht hat, dann ist das an Ordnung und das ist ja auch überhaupt nicht verwerflig.</p>
<p>Wenn es dir wichtiger ist, fähmt zu sein, erfolgreich zu sein, pristisch zu haben oder solche Geschichten. Das kann dir sein, dass das deine Top 10 ist und es ist letztlich ja auch überall übertragen. Ja dann, dann ist das Wertungsfrei vollkommen in Ordnung, das macht dich dann nicht zu einem schlechteren Menschen, das macht so nebenbei gesagt, da möchte ich ganz kurz um eine Klammer aufmachen, das hat ja auch immer so ein bisschen was mit der Lebensphase zu tun, in der man sich gerade bewegt.</p>
<p>Ich glaube, dass das zum Beispiel dieses Werte System auch sehr sehr wandelbar ist und dass wir da reinreifen und auch da rauswachsen und reinreifen und rauswachsen und das verschiedene Werte uns im Leben ja, dass die immer wieder neu gemücht werden. Wenn man jetzt zum Beispiel ein sehr junger Mensch, aber gerade in den 20ern ist und einfach nur sein Fokus darauf hat ganzheitlich im Leben irgendwie voranzukommen, Karriere zu machen und so weiter, dann sind so liebevolle Dinge im ganzheitlichen Sinne, also im ganzheitlichen Werte System nicht im persönlichen privaten jetzt, er wirklich diese Vorankommensgeschichten.</p>
<p>Aber man kann das ganz dann natürlich auch auf andere Sachen übertragen. Was ich damit jetzt einfach nur sagen möchte, ist du wirst dann einfach nicht glücklich sein und auch nicht wirklich authentisch auftreten können und auch nicht richtig authentisch gut in deinem Job sein können, weil du immer einem Twist mit dir bist. Es ist super schwierig. Du kannst dich vielleicht irgendwie gut verkaufen und hast gelernt zu vermarkten, z.B.</p>
<p>aber irgendwas wird immer bei dir unauthentisch wirken und es gibt so gewisse Schwingungen, da bin ich überzeugt von, dass die anderen das wahrnehmen. Und das ist dann eben auch maßgebend entscheiden, wie erfolgreich du bist. Ich glaube, das ist so ein Punkt, warum so viele Menschen sagen, wenn du authentisch bist, wirst du automatisch zum Beispiel erfolgreich. Das glaube ich auch unbedingt und erfolgreich ist ja auch eine Darlehungssache, was das für einen individuellen ja bedeutet, für die einen ist erfolgreich einfach mit sich im sehlen Frieden zu leben, für die anderen ist erfolgreich 100 Millionen, ne mehr zu verdienen.</p>
<p>Also das ist ja auch vollkommen frei, was dann erfolgreich im Grunde genommen bedeutet. Aber wenn du authentisch bist, wirst du auf jeden Fall erfolgreich werden. Es geht gar nicht anders. Diese Schwingung wird einfach von außen wahrgenommen und dann bekommt du eben auch das nötige zurück, was du für dich brauchst und dann wiederum auch glücklich zu sein. Also jemand, noch mal um auf das Beispiel zurückzugehen, mit dem Marketing, der wirklich den Fokus rein auf rein klopzen Karriere Kohle und keine Ahnung, was hat und dem so diese persönlichen Beispielterem Dinge.</p>
<p>Er zwei Drangek sind, der wird wesentlich erfolgreicher im Marketing geschäft sein, weil er einfach in Anführungsstrichen abgebrüht wirkt und das einfach richtig zu 1000 Prozent verkörpert als jemand der eigentlich er weiß gespült hat ist, aber das Thema ganz interessant findet. Ja verstehst du, was ich meine und genau so lässt sich das auf alles im Leben übertragen sei, es im privaten im Beruf, im Hobby in deinem sozialen Umfeld, in deiner ihr in deinem Erziehungsstil, also wirklich in allem und da kannst du einfach mal für dich schauen, was in meine wichtigsten Topwerte in meinem werte ganz in meinem ganzheitlichen Werte System, die wirklich auch in all meinen Lebensbereichen gegeben sein müssen, damit ich für mich persönlich authentisch und glücklich leben kann.</p>
<p>Denn wenn man das zu lange nicht tut, also nicht authentisch leben, dann werden wir krank dadurch das zeigt sich dann eben durch die verschiedensten Symptome, diesen Super in die virtuell. Es ist ja auch wieder super komplex, ja. Da muss man einfach mal ganz genau hinschauen. Also ich kann dir empfehlen, macht dir mal so ein eigenes Werte System, stell dir das mal auf und guck an Hand von Werte Tabellen, die habe ich ja auch in meiner in einer meiner ersten Podcast folgen zum Donlaut, als Link zur Verfügung gestellt oder logis einfach auf www.kimsing.de, da habe ich auch einen freien Donlautbereich zu den Werte Tabellen und so weiter dagegen ist eigentlich um das Thema wer binig eigentlich und da sind wir ja auch wieder beim Thema Authentizität, wir binig eigentlich da muss diese Frage einfach beantwortet sein.</p>
<p>Genau, also stell diese Top 10 Werte für dich auf und überprüfe dann ob das wirklich mit allen Lebensbereichen da korget, genau das selber System kannst du auch mit einem eigenen Wert machen. Also das so mal kuckst was in zu meine Top 10 Werte. Also ich fasse noch mal bis sie hin zusammen, du schaust erstmal ganzheitlich, wer binig eigentlich was macht mich aus, wie fühle ich, wann fühle ich mich wie und warum und wie so und was will ich und so weiter und schaut da mal hin und kuck ab da alles um dich rum, damit eigentlich da kor ist und ob du da drin wirklich deinen authentischen Platz gefunden hast.</p>
<p>An zweiter Stelle schaust du mal was in meine Top 10 Werte, was in die 10 Brignantes und Kern, Werte im meinem Kern, die in so geboten die wie gelegt wurden sind quasi was in die Top 10 Dinge, die mich ausmachen, dann schaust du nach den 10 größten Werte in dein ganzheitlichen Werte System, was dir ganz besonders wichtig ist, was ne übrigens ruffählen darf. So kommen wir zu Punkt Nummer 3, Punkt Nummer 3 ist dein Handeln und dein Livestall stimmen genau damit eben über ein.</p>
<p>Also wenn du diese drei Fragen, dann nämlich für dich geklärt hast, dann kommt eben die Königstisziplin des authentischen Seins und des authentischen Lebens und da ist es eben wo die meisten dann dran schait haben. Die meisten wissen so wahrgeungefährwert sie sind, was sie wollen, was ihre Werte sind, was ihnen wichtig ist, aber sie leben eben nicht danach und sie stecken irgendwie immer darin fest in diesem Hauptsache von außen akzeptiert werden.</p>
<p>Hauptsache von außen an der Kennung bekommen Hauptsache von außen nicht abgestoßen werden Hauptsache, irgendeiner Gruppe angehören Hauptsache im Friedenleben ohne Konflikt ja und das ist es macht einfach der Großteil und das hat ja auch was natürliches an sich das ist uns allen in diewie gelegt, weil das ein ganz normaler Überlebnis, mich an das muss ist, der Mensch möchte dazu gehören und für den Menschen ist es überlebens wichtig von einer großen Gruppe nicht ausgestoßen zu werden.</p>
<p>Auch das Thema habe ich schon ganz ganz oft in dem Podcast aufgegriffen. So lassen wir das Thema mal bei Seite, aber wenn du wirklich wirklich diese drei Punkte für dich ganz ganz klar beantworten kannst, wer du wirklich bist, was du wirklich willst, was dein dein Wert ist und was dein Werte so ist, dem ist, dann würdest du dich langfristig mega krank machen, wenn du dein Handeln und dein Lifestyle nicht komplett darauf ausrichtest.</p>
<p>Und da reicht es nicht überwiegend ihn darauf auszurichten, sondern ganzheitlich darauf auszurichten, dann bist du zu 100% authentisch mit dir selbst und in deinem Handeln und in deinem Lifestyle. Ich denke mir immer total oft zum Beispiel, ich nehme das jetzt mal als Beispiel und ich möchte das gar nicht werten, wie ich jetzt diesen Lifestyle finde, ich habe da gar keine Meinung zu, weil es mir einfach auch egal ist, weil ich immer auch das in den, das in die Videomsee.</p>
<p>Aber schauen wir jetzt mal in diese Gruppierungen, die sind ja mega unautantisch. Muss man ja einfach mal sagen, so manchmal oder schauen wir mein unsere Jugend zurück, ne? Pagastet zum Beispiel so diese E-Mos, dann gab es die Hip Hopper, dann gab es die Räber und so weiter, irgendwie, da das noch so ein bisschen authentisch wie ich finde. Also die E-Mos, wo es auch irgendwie authentisch ist, da waren einfach ganz viele Menschen, die haben sich irgendwie zusammengetan und haben zusammengetraut, wie scheiße das Leben ist.</p>
<p>Gut, das ist eben eine Phase und heute ist keiner mehr eben, also war es ja doch irgendwo ziemlich unautentisch, auch wenn sie sich damals mega authentisch gefühlt haben und genauso lässt sich das eben auf das jetzt übertragen. Ich finde halt, was so im Moment der Absolut trennt ist, ist es in der ganze Alternativen. Das ist so, also, ich fühle es so, da ich beobachte, ist so, dass es einfach auch auf zum mega unautentisches, wenn ich in so Szene fürke gehe, egal in welcher Stadt, also jede Stadt oder jede Großstadt hat ja mehr Alternative, Hipster als alles andere irgendwie, das ist so die große Masse und die große Masse ist ja eigentlich das unautentisch, was es gibt, weil es heißt, es ist wenig Platz für individuellen Spirer.</p>
<p>Und doch empfindet sich jeder Hipster oder jeder Alternative als mega unique und mega individuell, obwohl die irgendwie alle das selber machen. Die sehen alle gleich aus, die tragen dieselben Klamotten, die schoppen, die gleich in Marken, die haben dieselben Einstellungen, die kämpfen für das selber, es ist eigentlich nichts anderes als eine riesen, großen Gruppierung, die sich irgendwie immer an gewissen Standorten in jeder Stadt bündelt, weil sie dort eine riesen große Gemeinschaft bönnen.</p>
<p>Natürlich ist da wiederum jeder in sich drin, ein individualist. Ich bin auch mit Hipster an befreundet, aber ich muss sagen, dass ich immer sehr, sehr viel ist, was ich da beobachte. Ich eben auch bei allen anderen Hipster ansehen. Ich mich immer Frage, okay, wie authentisch ist dann dieser Alternative Lebensdelen noch. Also Alternative Lebensdelen ist ja erst mal, also das, ich glaube, dass, um&#8230; definiert auch jeder Mensch anders, was ein Alternative Lebensdelen ist.</p>
<p>Ich glaube, vor 15 Jahren oder so, da hat man noch ein klägeres Bild davon, dann waren das so diese Ökos und so, das ist ja heute nicht mehr so, das ist irgendwie anders. Ich will auch gar nicht über die Alternativen jetzt hier werden oder oder so, nein, überhaupt nicht. Was ich damit sagen will ist, dass es oft ein Tuchschluss ist, dass der Mensch glaubt, der wäre super individuell, aber gleichzeitig einer riesen Masse angehört und da einfach gar nicht querschwimmt.</p>
<p>So und da stellen wir alle irgendwo drin, weil, also, also die meisten sagen so, die meisten stecken in irgendeiner Form von Schuppladde. So, wo in dieser Schuppladde oft sehr, sehr viele Parallelen zu den anderen sind, die auch in dieser Schuppladde sind, weil wir eben da in dieser Gruppierung auch nicht rausstechen wollen. Aber und ich glaube, das ist der Grund, warum es so wenige authentische Menschen da draußen gibt.</p>
<p>Es habe ich auch schon zum Staat angefangen, aufzugreifen, weil der Mensch einfach auch ja angenommen werden möchte. Und eben Angst hat quer zu schießen, weil er Angst hat, nicht akzeptiert zu werden oder ausgegrenzt zu werden. Aber jemand, der wirklich authentisch ist, in der Kennt so auf 100 Meter Entfernung, weil der einfachen ganz andere Ausstrahlung mit sich bringt. Und eben sich einer gewissen Gruppierung nicht einordnet.</p>
<p>Sagen wir so, man schließt sich der ja nicht an. Das ist ja, dass es ja eine große Babel in die zieht, man dann irgendwie rein und zieht dann irgendwie so mit. Und hat dann eben da so seinen Gesamt des Umfeld irgendwie um sich versammelt, was ein sehr, sehr sicheres Gefühl gibt. Aber wenn du zum Beispiel ein sehr authentischer Mensch bist, dann bist du auch ein sehr, sehr individueller Mensch, der überhaupt nicht in der Lage ist, sich irgendwo da einzufinden.</p>
<p>Und deswegen sind glaube ich sehr, sehr, sehr, sehr authentische Menschen, auch oft Menschen, die überhaupt gar kein großen Freundeskreis haben. Die auf jeden Fall eher ihr eigenes Ding machen und eben quer schießen und gegen den Strom schwimmen. Nicht weil die Querdenkassend, sondern weil sie authentisch sind, weil sie keine andere Wahl haben. Also ich kann ja jetzt einfach mal an der Stelle auch von mir sprechen.</p>
<p>Ich mach ja diesen Podcast ganz, seitlich bewusst authentisch glücklich und ich würde ihn nicht machen, wenn ich nicht denken würde, dass ich auch wirklich authentisch dahinterstick. Es schließt sich irgendwie von selbst würde ich mal sagen. Und ich kann so mal ich bevon mir sagen, dass ich ein sehr, sehr kleinen Freundeskreis habe, kann ich ein einer Hand abzählen, dass ich eben selbstständig bin schon seit Mitte 20, dass ich da nicht in der Lage war, mich irgendwo einzufinden, weil das einfach gegen alles für mich gesprochen hat.</p>
<p>Und ganz kurz mal klar mal auf das heißt nicht, dass jeder der angestellt ist, das mag ich mal hier eben vorbecken. Nein, das nicht, aber ich glaube, dass er eher kein gewöhnlichen Beruf ausübt, sagen wir so. Wobei es dann natürlich auch immer ausnahmen gibt, ne? Aber ich finde einfach, dass es zu viele Menschen gibt, zum Beispiel die BWL studieren. Du kannst mir nicht erzählen, dass jeder Mensch authentisch BWL ist.</p>
<p>Das ist einfach eine Entscheidung, weil sie vernünftig ist, aber eben keine Authentizitätsentscheidung. So, zum Beispiel, ja, und es gibt aber wiederum Menschen, die machen das, die leben, dass die sind da voll drin. Und da muss eben jeder für sich schauen, ne? So, was ist mein authentisches? Ich ist das wirklich mein authentisches, ich oder will ich das nur bejahnen, weil alles andere unbequem wäre, ne?</p>
<p>Auch mal, so eine keine Fragestellung, die man sich selbst beantworten kann, weil wenn man dann zu anderen Ergebnissen für sich kommt, als das eigentlich doch nicht authentisch ist, dann bedeutet, dass man sich mit ganz vielen weiteren Fragen auseinander setzen muss. Und das kann eben super super anstrengend werden im Leben. Und das hören es ja auf den komfortabelsen Weg ausgerichtet, also lenkt es uns ganz ganz schnell auch wieder mal vom authentischen, ich vielleicht ab, wenn wir uns gewisse kritischen Fragen stellen, ne?</p>
<p>Das muss auch mal in der Stelle gesagt sein. So, weiter nochmal kurz zurück zum Meer. Ich mache eigentlich alles anders wieder Mainstream. Ich bin nicht dieses schaffesche Vorheuslebauen schnell, hier dieses heiraten Verloben Kinder kriegen. Also, wir haben sieben Jahre gewartet, bis wir geheiratet haben, dann nochmal fünf, dass ich ein Kind bekommen habe. Wir reisen anders. Ich ernähre mich mega bewusst und eben nicht Mainstream-Commercial.</p>
<p>Ich würde sagen eigentlich, dass ich eine Erkursie, mich seh mich jetzt nicht als Zussie, manche einer tut das. Ich bin halt sehr zurecht gemacht, das gehört eben auch zu meinem authentischen Ich. Hab aber eigentlich er voll die Alternative Seele und deswegen pass ich nörgungsvorein. Es funktioniert nicht. Also, bei den anderen Leuten, die zum Beispiel total zurecht gemacht sind, da pass ich nicht rein, da finde ich mich nicht ein und da will ich mich auch oft nicht einfinden, weil mir da tatsächlich und das ist jetzt total schlimm, dass ich das sage, weil ich mag es eigentlich überhaupt nicht in Stickmattanz zu denken, weil ich wünsche mir eigentlich von der Gesellschaft, dass das aufhört.</p>
<p>Aber es ist leider eben so, dass die Schieß oft sehr sehr oft erfüllt werden. Und da fehlt mir eben dann doch oft so ein gewisser Tiefgang. Da stächig einfach raus oder da sind einfach andere oder der Tiefgang ist da, aber dann kommen da plötzlich andere Themen, wie dieser Konkurrenz geist und dieses ganze weibliche Getur, da bin ich halt auch total raus. Dieses typische Weibchen-Kram getur, da bin ich einfach raus.</p>
<p>Ich kann da nichts mit Anfang. So gehe ich aber zu den, sage ich mal, studiert ihren Ökost, da werde ich einfach nicht für Folgen um, warum, weil ich zu sehr zurecht gemacht bin, da werde ich auch direkt abgestempelt, barben Stempelt drauf, kritisch beoigt, so was ist das für eine. Also, es ist schwer, ich passen irgendwie, es war eigentlich ganz so nögenswo, so einordnen, ja. Auch wenn du das willst natürlich klar, ich sag mal, ich bin ja so ein, ich habe ja so ein Mini Instagram-Account und Teil der Ab- und Zu, auch ein paar Sachen aus dem Leben oder Poste sehr perfekte Bilder und so und manche einer mal glauben, mich einordnen zu können, ist natürlich so.</p>
<p>Ich habe nur die Kontrolle über mich und mein, dem, wie ich mich selber irgendwie lebe und fühle und auslebe. Aber ich habe nicht die Kontrolle natürlich darüber, was andere über mich denken. Möcht ich auch gar nicht, sollen sie denken, also in Schuppladen der Mensch, ich glaube, dass es auch darüber habe ich mich noch nie so wirklich, also ich habe das mal gelesen, aber der Mensch neigt auch dazu, er muss Menschen in Schuppladen oder in Rollen reindrücken und einordnen, weil das auch eine gewisse Art der Sicherheit bringt für das eigene gehören.</p>
<p>Also, wir sind gar nicht da darauf ausgelegt, Menschen erst mal vorbehaltslos entgegen zu treten. Auch ein ganz interessanter Punkt, wenn man sich dem aber mal bewusst gemacht hat, dann ist man auch noch mal in der Lage ganz anders, Menschen auf einen Zug kommen zu lassen und vielleicht auch mal sich mit Menschen mehr zu befassen, wo man oft denken würde, oder nee, eigentlich nicht. Aber ich denke immer lieber einmal erstmal abwarten, ne?</p>
<p>Ich mache das total gerne, also ich sage immer, ich liebe alle Menschen, wenn sie nassumier sind, so dann bin ich auch nassodier, bis du böset zumier, wenn ich nicht böset zu dir, aber dann habe ich eben nichts mit dir zu tun. Und ich merke aber oft, dass ich diese Offenheit der großen Masse eben nicht so genieße, aber das habe ich eben gelernt, damit umzugehen, dass es ein Ordnung für mich ist und dann kommt ja auch noch so, wie so immer dieser Überlegenheitsfaktor, den ja auch, wir alle mit uns bringen, dieses Gefühl der Überlegenheit, was ja auch mit ihnen also, was ja ewolutionär bedingt, auch in uns, also dieses soziale Konflüge ist ja mega, mega kompliziert.</p>
<p>Und das ist ja auch ein Punkt, den ich vorhin schon so ein bisschen aufgegriffen habe, dass es super schwierig ist, dann authentisches ich zu finden, in einer Zeit, in der wir unfassbar viele Rollen erfüllen müssen und wo wir in einfach so in dieser Gesellschaft in der wir aktuell leben, so super schwer sein authentisches, ich zu finden und das auch einfach wirklich auszuleben und beizubahalten und dann nicht ins Schwanken zu kommen, es ist unfassbar schwer.</p>
<p>So und wie gesagt, deswegen wollte ich zum Meer kommen, damit möchte ich jetzt nochmal abschließen, es ist hart, es ist nicht einfach, wir leben nicht in einer Gesellschaft oder in einer Welt, wie darauf ausgerichtet ist, dass du, dass du individuell bist, darauf ist unsere deutsche Gesellschaft nicht ausgelegt. Und wenn du es bist, dann bist du eben oft auch eben, ja vielleicht ausgegrenzt. Vielleicht bin ich ausgegrenzt, aber vielleicht grenz ich mich auch selber ein bisschen aus.</p>
<p>Das habe ich noch nicht ganz ergründet. Ich würde sagen sowohl als auch, ich würde sagen, die Menschen sind für individualität gar nicht so offen von unserer Kultur her, von unseren Glaubens setzen, oft auch, wenn wir glauben, wir sind es, sind wir es oft einfach nicht. Und begegnen eben nicht der Bunden vielfalt, Wertungsfrei und ja, um befangen, jemit offenen Armen, wir leben in Stigmatern, in Schuppland und mögen uns auch eigentlich nur mit unserer eigenen Gruppierung abgeben und passt einer da nicht rein.</p>
<p>So erst mal vom ersten Blick, dann wird es auch schwer, da reinzukommen. Und das macht natürlich und darum geht es jetzt eigentlich es geht hier nicht um mich, sondern darum, dass ich weiß, wie schwer es ist sein authentisches, ich genau aufgrund dessen zu leben, weil wenn du dann authentisches ich leibst, dann wirst du genau in diese Situation kommen. Das du plötzlich nicht mehr in eine Gruppierung passt, weil du jetzt nämlich wirklich authentisch bist und sehr, sehr bund und sehr, in die wie du äl und sehr, sehr vielseitig.</p>
<p>Und du dich da eben dann, wenn du die dessen erst mal bewusst geworden bist, einfach auch irgendwo nicht mehr so ganz klar eingliedern kannst. Und dann wirst du das auch eben nach außen leben und das verunsichert die Menschen und Menschen wollen nicht verunsichert werden. Also lassen sie dich vielleicht nicht rein. Und ja, das ist also Menschen kommen mit Verwörung nicht klar. Also ich merke eben, dass ganz ganz viele Menschen auf mich mit Verwörung reagieren.</p>
<p>Die bekommen mich nicht eingeordnet und das bringt bei denen eine enorme unsicherheit mit sich. Und deswegen ist das eher etwas, wo dann wahrscheinlich die innere Stimme zum Selbstschutz sagt, weil es eben unkontrolliert war, es sagt dann nie, möchte ich lieber nicht, es mir nicht geneben, macht mir ein unguttes Gefühl, mag ich nicht. Genau, also und das passiert eben mit authentischen Menschen. Sehr, sehr oft.</p>
<p>Ich sag jetzt mal, ich meinde das jetzt wirklich für den privaten Bereich. Ja, ich meinde das wirklich rein privat im beruflichen oder in einer Gruppierung oder so ist das jetzt nicht so. Aber Menschen tun sich super schwer mit mir, ja, sich auf mich einzulassen aus den eben genannten Gründen. Sie bekommen mich nicht 100% gefasst, nicht eingeordnet, dass überfordert, das ist so eine betrogende Gefahr, also lieber die Finger von lassen.</p>
<p>Und das passiert hier auch, wenn du authentisch bist. Das war&#8217;s richtig dir. Weil du, du wirst etwas an dir bekommen, was eine gewisse Stärke ist, die kann schon mal übermannen, also oder andere sich übermannen fühlen lassen. Und damit kommen die meisten eben nicht klar. Ja, aber du hast wiederum natürlich auch das, das du nicht damit so recht kommst ausgeschlossen zu werden oder ausgegrenzt werden. Oder ablenen wir es ist halt, eins der Grundbedürfnisse, die wir Menschen in uns tragen und das macht es eben so so schwer wirklich ganzheitlich, authentisch zu sein und authentisch durchs Leben zu gehen.</p>
<p>Und das eben auch wirklich glücklich, ganzheitlich bewusst, authentisch und glücklich so umzusetzen, das braucht unfassbar viele, viele Jahre Zeit und ganz ganz viel heftigste, selbstkritische, ja, selbstinterfragung, selbstreflektion. So, man muss da wirklich auf den Kern mit sich richtig deep gehen und gucken, warum denke ich so bin ich wirklich so, was ist jetzt echt, was ist nicht echt, warum will ich da mich anpassen oder da auch nicht gehört, das zu mir gehört, das nicht zu mir, also es ist ein enormer Prozess.</p>
<p>Ja und das wünsche ich mir auf jeden Fall für dich, dass du das du da &#8230; Trinkomst in diesen Prozess und oder in besten Fall sogar schon lebst, also &#8230; Ich kann noch mal zusammenfassen, wenn du authentisch bist, dann lebst du nicht um akzeptiert zu werden und du verbiets dich nicht du. Du beugst dich nicht dem bekannten und akzeptierten, sondern du machst dann einfach dein Ding, weil du so sicher in deiner Person bist, dass du es gar nicht kannst.</p>
<p>Jemand der sehr authentisch ist, gibt oft einfach wirklich eher anders, alternativ, Bund und nicht angepasst, nicht umzugefallen, sondern um glücklich mit sich selbst und also mit sich selbst im Reihen und mit sich und dem Außen zu sein. Und dann lieber, ja weniger um sich herum, aber eben authentisch als zu viel Före fand. Und das ist nicht nur ein Form von Personen, sondern auch von Gegenständen, Lifestylegeschichten und so weiter.</p>
<p>Darum, wenn ich dir jetzt noch mal die Frage stelle, bist du authentisch. Kannst du sie immer noch mit Ja beantworten oder bist du vielleicht ein bisschen ins Wanken gekommen? Oder vielleicht auch anders, vielleicht wusste du schon, dass irgendwie irgendwas in die drinnen sagt, nee, ich bin irgendwie nicht authentisch und ich hoffe ich konnte dir dann hier an dieser Stelle mit dieser Folge ein paar wertvolle Punkte mit an die Hand geben, die dir einfach künftig helfen, mehr zu dir selbst, zu dein authentischen ich zu finden.</p>
<p>Und einfach mal alles um dich rum und dich selbst nahm ein bisschen zu überdenken, zu hinterfragen, zu reflektieren, damit du eben auf dein persönlichen ganzheitlichen bewussten authentischen glücklichen Lebensweg konst, mit dir selbst und mit deinem Außen. Das wünsche ich mir für dich vom Herzen, weil ich glaube, wenn alle Menschen auf dieser Welt genau das Leben würden und genauso klar und bewusst für sich.</p>
<p>Ja, vieles beantworten könnten und auch ausleben, dann wäre diese Welt ein Planiertes Friedens. Und deswegen wünsche ich mir das natürlich für jeden einzelnen. Ja, für mich selbst und auch für meine Nachkommen, für meine Tochter, vielleicht auch irgendwann mal weitere Kinder, Honos, wir wissen&#8217;s nicht, Enkelkinder, ich will eben irgendwie ein bisschen dazu inspirieren. Ja, dass das die Menschen authentischer, glücklicher und bewusst erleben, damit ich ein Minimal ein kleines Beitrag dazu geleistet habe, wenn ich einmal gehe, dass ja dieser Welt etwas hinterlassen zu haben, damit ich mich jetzt nicht als Muttertierier oder so da entstehen, sondern wenn ich nur 1, 2, 3 Menschen erreicht habe, dann habe ich einfach schon genug getan, dass habe ich von Anfang an gesagt, bevor ich diesen Podcast gestartet habe, wenn ich 1, 2, 3, 4, 5 Menschen erreicht, die ein bisschen mehr zu sich finden und authentisch und glücklich und bewusst erleben, dann habe ich schon alles getan und ja, deswegen wünsche ich mir das total und eigene Zich natürlich nicht.</p>
<p>Aber eben auch wirklich aus Pura nächsten Liebe, denn wirklich ich fühle so viel Liebe und ich trage so viel Liebe in mir für so viele Menschen da draußen, also wie gesagt, ich lieb eigentlich immer alle Menschen, ja, so lange sie auch gut zu mir sind und wenn ich dann liebe ich sie nicht mehr, aber bin halt auch nicht böse, da bin ich zu aufgeräumt um böse zu sein und auch das wünsche ich jeden Menschen, dass er genau das kann und nicht nur sagt, sondern auch wirklich genauso gefühlt technisch vertreten kann.</p>
<p>So, Ende für heute, das war es, es reicht jetzt auch, schluss jetzt, Ende aus Mickey Mouse, das war es für heute mit dem Thema, bis der authentisch, was braucht es um 100% authentisch durchs Leben zu gehen. Ich hoffe, wie gesagt du könntest für dich dann noch ein paar Sachen rausnehmen oder neue Blickwinkel und Refektionsmaterial, Inspiration rausnehmen. Wenn du magst, dann hörst du mich wieder in der kommenden Woche am nächsten Dienstag bei, so kimschen, ganz herzlich bewusst authentisch, glücklich mein Name, es Kim Asmus und wenn dir diese Folge gefallen hat oder der Podcast gefällt dann freue ich mich natürlich über eine sehr liebe Bewertung von LIA, das ist so mein Applaus, den ich bekomme, ich mache hier aktuell bis heute immer noch nach anderthalb Jahren.</p>
<p>Keine Werbung, das ist ein Reines Herzensprojekt, also ich freue mich über ein bisschen Liebe zurück zu bekommen, davon kann man nie genug bekommen und genau das wünsche ich dir auch ganz viel Licht und Liebe Licht für Einsichts erläuft umgeklaart als ich liebe wie immer weibes sie brauchen wie die Luft zum Atmen und sage, mach es gut, bis dahin, bye bye, ciao, ciao.</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/bist-du-authentisch-was-es-braucht-um-100-authentisch-durchs-leben-zu-gehen/">Bist du authentisch? Was es braucht um 100% authentisch durchs Leben zu gehen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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