<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Irgendwie Archive | THE KIM THING</title>
	<atom:link href="https://www.thekimthing.de/tag/irgendwie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Feb 2026 12:38:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.thekimthing.de/wp-content/uploads/2022/01/cropped-fav2s-32x32.png</url>
	<title>Irgendwie Archive | THE KIM THING</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kim‘s Real (Van)Life Update + Special Guest Teil 2/2</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Genau]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Total]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/">Kim‘s Real (Van)Life Update + Special Guest Teil 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kim&#8217;s Real (Van)Life Update – Teil 2/2</h2>
<p>Hey ihr Lieben, schön, dass ihr wieder dabei seid! Hier kommt der zweite Teil meines Real (Van)Life Updates. In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle: von Angst und Verzweiflung bis hin zu den schönsten Momenten unserer Reise. Es gibt also einiges zu erzählen – also, macht es euch gemütlich und lasst uns direkt loslegen!</p>
<h2>Die Herausforderungen der Amalfi-Küste</h2>
<p>Italien hat uns wirklich einiges abverlangt – und damit meine ich nicht nur die wunderschöne Landschaft, sondern auch die nervenaufreibenden Straßen. Einer der heftigsten Momente war definitiv die Fahrt entlang der Amalfi-Küste. Diese schmalen Straßen, die steilen Klippen und dann noch der Gegenverkehr! Da war ich wirklich mehrfach kurz davor, die Nerven zu verlieren.</p>
<p>Besonders krass war es, als ein italienischer Lkw-Fahrer uns lautstark zusammengefaltet hat, weil wir anscheinend „falsch“ gefahren sind. Ich meine, wie soll man das bitte richtig machen, wenn die Straßen gerade breit genug für ein Auto sind? Aber gut, wir haben gelernt: Vor jeder Kurve hupen – und das hat uns tatsächlich geholfen, sicher durchzukommen.</p>
<h2>Ein Sturm am Gardasee</h2>
<p>Ein weiterer Moment, der mir echt Angst gemacht hat, war der krasse Wellengang am Gardasee. Eigentlich hatten wir uns auf einen entspannten Tag auf dem Wasser gefreut, aber das Wetter hatte andere Pläne. Die Wellen wurden so stark, dass ich mich plötzlich fragte, wie ich uns alle retten würde, falls wir kentern. Zum Glück ist alles gut gegangen, aber dieser Moment hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, immer vorbereitet zu sein – auch auf einem vermeintlich ruhigen See.</p>
<h2>Ein unangenehmer Vorfall am Pool</h2>
<p>Leider gehört auch diese Geschichte zu unserer Reise. Auf einem Campingplatz in Cinque Terre hatte ich eine sehr unangenehme Begegnung. Ich lag entspannt am Pool, als ich bemerkte, dass ein Mann neben mir sich auf sehr fragwürdige Weise verhielt. Es war einfach nur eklig und übergriffig. In dem Moment war ich total überfordert und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Im Nachhinein frage ich mich immer noch, ob ich ihn hätte konfrontieren sollen.</p>
<p>Solche Situationen zeigen mir, wie wichtig es ist, auf mein Bauchgefühl zu hören und gegebenenfalls auch laut zu werden. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal – falls es so etwas je wieder geben sollte – noch klarer reagieren kann.</p>
<h2>Schutz unserer Tochter: Keine Kompromisse</h2>
<p>Ein weiteres Thema, das mir sehr am Herzen liegt, ist der Schutz unserer Tochter. Während unserer Reise gab es eine Situation, in der wir das Gefühl hatten, dass jemand am Strand Fotos von ihr gemacht hat. Da war für mich sofort klar: Das geht gar nicht! Ich habe Fabian direkt gebeten, die Situation zu klären. Zum Glück war es ein Missverständnis, aber ich bin lieber einmal zu vorsichtig als zu nachlässig. Unsere Kinder zu schützen, sollte immer oberste Priorität haben!</p>
<h2>Fazit: Angst, Mut und unvergessliche Momente</h2>
<p>Unsere Reise war alles andere als langweilig. Es gab Momente voller Angst, aber auch unzählige Augenblicke, die einfach magisch waren. Vor allem habe ich eines gelernt: Herausforderungen gehören zum Leben dazu, und oft sind es genau diese Momente, die uns am meisten wachsen lassen.</p>
<p>Wie geht ihr mit schwierigen oder überfordernden Situationen um? Habt ihr Tipps, wie man in stressigen Momenten ruhig bleiben kann? Ich freue mich sehr, wenn ihr eure Gedanken in den Kommentaren teilt!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, eure Kim <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f49b.png" alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/">Kim‘s Real (Van)Life Update + Special Guest Teil 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/">Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück</h2>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220;. Schön, dass du wieder dabei bist! Heute habe ich ein Thema für dich, das mir besonders am Herzen liegt: die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück. Ein Prozess, der mich persönlich tief berührt und verändert hat – und den ich heute mit dir teilen möchte.</p>
<p>Aber bevor wir starten, noch ein kurzes Update: Ich werde meine Podcast-Sendezeiten ändern. Bisher habe ich immer mittwochs und sonntags veröffentlicht, aber das passt nicht mehr so ganz in mein Leben. Ich überlege jetzt, auf andere Tage zu wechseln, z. B. Montag und Freitag oder Dienstag und Donnerstag. Hier brauche ich deine Hilfe! Schreib mir doch gerne, welche Tage dir am besten passen – per Instagram, E-Mail oder WhatsApp. Gemeinsam finden wir die optimalen Sendezeiten!</p>
<p>Jetzt aber zurück zum Thema: Lass uns eintauchen in die Reise, die uns Frauen von der Frau zur Mutter führt – und wieder zurück. Es wird persönlich, ehrlich und hoffentlich inspirierend.</p>
<h2>Die große Frage: Kann ich eine gute Mutter sein?</h2>
<p>Alles beginnt mit dieser Frage – vor oder während der Schwangerschaft: „Kann ich überhaupt eine gute Mutter sein?“ Und später fragt man sich dann: „Kann und darf ich als Mutter überhaupt wieder genauso Frau sein wie vorher?“ Diese Gedanken sind so normal, aber oft auch angsteinflößend. Bei mir persönlich war es eine Mischung aus Vorfreude und einer riesigen Unsicherheit.</p>
<p>Ich hatte vor meiner Schwangerschaft viele Ängste – besonders, was meine Karriere und mein berufliches Vorankommen anging. Ich wusste, dass mein Leben sich drastisch verändern würde, und ich fragte mich: „Bin ich überhaupt bereit für diese Veränderung? Bin ich stark genug, emotional und psychisch, um ein Kind großzuziehen?“ Diese Fragen haben mich lange davon abgehalten, den Schritt in die Mutterschaft zu wagen.</p>
<p>Ich glaube, viele Frauen fühlen sich genauso. Die Angst vor dem Verlust der eigenen Identität, die Sorge, ob man den Anforderungen gerecht werden kann, und die Unsicherheit, ob man je wieder in die eigene Balance zurückfindet – all das ist völlig normal. Aber es ist auch wichtig, sich diesen Fragen zu stellen und sich bewusst auf die Veränderung einzulassen.</p>
<h2>Die Schwangerschaft: Ein völliger Kontrollverlust</h2>
<p>Als ich schließlich schwanger war, hat mich die Realität mit voller Wucht getroffen. Ich, ein Mensch, der immer alles unter Kontrolle hatte, der diszipliniert und strukturiert durchs Leben ging, wurde plötzlich von meinen Hormonen komplett überrollt. Es fühlte sich an, als ob ich die Kontrolle über meinen Körper und meine Emotionen verliere. Das war für mich unglaublich herausfordernd.</p>
<p>Ich habe mich in dieser Zeit oft zurückgezogen, weil ich das Gefühl hatte, nicht ich selbst zu sein. Es war, als würde mein altes Ich langsam verschwinden und Platz machen für etwas Neues. Eine völlig neue Version von mir selbst – die Mutter-Version.</p>
<p>Dieser Prozess war alles andere als leicht. Es war eine persönliche Krise, in der ich mich oft gefragt habe, wer ich eigentlich bin und ob ich jemals wieder zu mir selbst zurückfinden werde. Aber genau in dieser Phase habe ich auch unglaublich viel über mich selbst gelernt. Ich habe gelernt, loszulassen, zu vertrauen – auf meinen Körper, meine Intuition und darauf, dass alles seinen Weg finden wird.</p>
<h2>Das Leben als Mutter: Veränderung auf allen Ebenen</h2>
<p>Als mein Baby dann da war, begann die nächste große Herausforderung. Ich musste lernen, mich in meiner neuen Rolle als Mutter zurechtzufinden, während ich gleichzeitig versuchte, nicht komplett meine Identität als Frau zu verlieren. Und das war alles andere als einfach.</p>
<p>Ich möchte hier ganz ehrlich sein: Muttersein ist wunderschön, aber auch unglaublich anspruchsvoll. Es verändert alles – deine Prioritäten, deine Beziehung, deine Lebensziele. Aber es ist auch eine Chance, sich selbst neu kennenzulernen, alte Muster loszulassen und sich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Was mir besonders geholfen hat, war die Erkenntnis, dass ich nicht perfekt sein muss. Es ist okay, Fehler zu machen. Es ist okay, nicht immer alles zu schaffen. Und es ist okay, sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen – ohne schlechtes Gewissen. Denn nur wenn ich selbst glücklich und ausgeglichen bin, kann ich eine gute Mutter sein.</p>
<h2>Zurück zur Frau: Die Balance finden</h2>
<p>Und nun, drei Jahre später, bin ich an einem Punkt, an dem ich sagen kann: Ja, die Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück ist möglich. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber es lohnt sich. Heute fühle ich mich stärker, bewusster und ausgeglichener als je zuvor. Ich habe gelernt, die Balance zwischen meinen Rollen als Mutter, Ehefrau, Unternehmerin und Frau zu finden – auch wenn das manchmal ein täglicher Balanceakt ist.</p>
<p>Ich möchte dir mit diesem Blogpost Mut machen, dich auf diese Reise einzulassen, wenn du sie noch vor dir hast. Oder dir zeigen, dass du nicht allein bist, wenn du gerade mitten in diesem Prozess steckst. Es ist okay, wenn es nicht immer leicht ist. Es ist okay, wenn du zweifelst. Aber vergiss nie: Du bist stärker, als du denkst.</p>
<h2>Deine Gedanken zählen!</h2>
<p>Ich hoffe, dieser Blogpost konnte dir ein bisschen Inspiration und Mut schenken. Jetzt interessiert mich natürlich deine Meinung: Wie hast du die Transformation zur Mutter erlebt? Oder welche Gedanken hast du, wenn du noch vor diesem Schritt stehst? Schreib mir gerne in die Kommentare oder schick mir eine Nachricht – ich freue mich darauf, von dir zu hören!</p>
<p>Bis zur nächsten Episode – und denk dran: Du bist nicht allein auf diesem Weg.</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/61-neue-episode" target="_blank">Hier kannst du die Episode anhören</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/">Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Den Partner fürs Leben finden bzw. erkennen</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 06:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/">Den Partner fürs Leben finden bzw. erkennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Den Partner fürs Leben finden – oder erkennen</h2>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;The Kim Thing&#8220;! Ich bin Kim – stolze Mama, glücklich verheiratet und absolut zufrieden mit mir selbst und meinem Leben. In meinem Podcast geht es nicht um mich, sondern um dich. Ich möchte dich ermutigen, deine eigene Wahrheit zu leben und dir zeigen, wie du mit einem ganzheitlichen Bewusstsein auf allen Ebenen erfolgreich und glücklich wirst. Egal, wo du gerade stehst – ich verspreche dir, alles ist möglich!</p>
<p>Heute geht es um ein Thema, das uns alle früher oder später beschäftigt: den Partner fürs Leben finden – oder besser gesagt, ihn erkennen. Es ist ein Thema, bei dem Verstand und Biologie oft in Konflikt geraten. Ich teile heute meine Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnisse dazu. Los geht’s!</p>
<h2>Ist der Druck, den &#8222;Partner fürs Leben&#8220; zu finden, zu groß?</h2>
<p>Seien wir ehrlich: Der Begriff &#8222;Partner fürs Leben&#8220; setzt uns oft unter Druck. Von klein auf wird uns vermittelt, dass wir irgendwann DEN einen Menschen finden, mit dem wir alles teilen wollen. Doch diese Erwartung kann belastend sein – vor allem, wenn wir älter werden und Themen wie Familiengründung aufkommen.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass wir uns diesen Druck nehmen sollten. Warum nicht einfach akzeptieren, dass es in Ordnung ist, zunächst einen Lebensabschnittsgefährten zu finden? Wenn daraus mehr wird, wunderbar! Aber die Suche nach dem &#8222;perfekten Partner fürs Leben&#8220; führt oft zu Enttäuschungen, weil wir unrealistisch hohe Erwartungen haben. Das könnte sogar ein Grund für die hohe Scheidungsrate sein. Vielleicht sollten wir uns mehr darauf konzentrieren, Beziehungen bewusst und authentisch einzugehen, ohne uns von gesellschaftlichen Idealen leiten zu lassen.</p>
<h2>Biologie vs. Verstand: Warum wir oft &#8222;falsch&#8220; wählen</h2>
<p>Unsere Biologie spielt eine große Rolle bei der Partnerwahl. Wir fühlen uns oft zu Menschen hingezogen, die auf einer unterbewussten Ebene &#8222;passen&#8220;. Die Natur hat uns so programmiert, dass wir uns von potenziellen Partnern angezogen fühlen, mit denen wir gesunde Kinder zeugen könnten. Das ist faszinierend, aber es führt nicht immer zu langfristigem Glück.</p>
<p>Wenn wir uns rein von unseren Gefühlen und Instinkten leiten lassen, vergessen wir oft, den Verstand einzuschalten. Doch genau dieser ist entscheidend, wenn es um eine langfristige, gesunde Beziehung geht. Wir sollten uns fragen: Passt dieser Mensch wirklich zu mir? Haben wir ähnliche Werte, Ziele und Vorstellungen vom Leben? Oder basieren unsere Gefühle nur auf einer anfänglichen Anziehungskraft?</p>
<h2>Die Arbeit an einer Beziehung</h2>
<p>Eine glückliche und erfüllte Beziehung braucht Arbeit. Mein Mann und ich sind seit 12 Jahren zusammen und seit fast fünf Jahren verheiratet. Das bedeutet nicht, dass alles immer perfekt ist. Wie in jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen, aber was wirklich zählt, ist die Bereitschaft, immer wieder an der Beziehung zu arbeiten.</p>
<p>Es ist wichtig, dass beide Partner bereit sind, sich weiterzuentwickeln und aufeinander einzugehen. Kommunikation, Respekt und gegenseitiges Verständnis sind essenziell, um eine Beziehung langfristig glücklich zu gestalten. Und ja, manchmal bedeutet das auch Kompromisse einzugehen und die eigenen Erwartungen zu hinterfragen.</p>
<h2>Meine Tipps für die Partnersuche</h2>
<p>Aus meinen Erfahrungen habe ich ein paar wichtige Erkenntnisse gewonnen, die ich heute mit dir teilen möchte:</p>
<ul>
<li><strong>Wisse, was du willst:</strong> Überlege dir, welche Werte und Eigenschaften dir bei einem Partner wirklich wichtig sind. Trenne dabei Wunschvorstellungen von der Realität.</li>
<li><strong>Höre auf dein Herz, aber auch auf deinen Verstand:</strong> Gefühle sind wichtig, aber sie reichen allein nicht aus. Überlege, ob ihr auch auf einer tieferen Ebene zueinander passt.</li>
<li><strong>Sei ehrlich zu dir selbst:</strong> Wenn du von Anfang an merkst, dass etwas nicht stimmt, sprich es an oder ziehe Konsequenzen. Schönreden bringt nichts.</li>
<li><strong>Arbeite an dir selbst:</strong> Eine gute Beziehung beginnt bei dir. Sei bereit, an deinen eigenen Baustellen zu arbeiten, bevor du dich auf jemanden einlässt.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Letztendlich ist die Suche nach einem Partner fürs Leben weniger eine Frage des Zufalls, sondern vielmehr eine bewusste Entscheidung. Es geht darum, sich selbst gut zu kennen und eine Beziehung einzugehen, die auf gegenseitigem Respekt und Verständnis basiert. Perfekte Beziehungen gibt es nicht, aber das Streben nach Authentizität und Ehrlichkeit kann uns helfen, echte und erfüllende Verbindungen aufzubauen.</p>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Glaubst du, dass es den &#8222;Partner fürs Leben&#8220; gibt, oder siehst du das anders? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren – ich freue mich auf den Austausch mit dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/">Den Partner fürs Leben finden bzw. erkennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/den-partner-fuers-leben-finden-bzw-erkennen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HALLOWEEN SPECIAL- Wahre Gruselgeschichten</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 06:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Hatte]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Meine]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hi, ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmerin glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/">HALLOWEEN SPECIAL- Wahre Gruselgeschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Halloween Special: Wahre Gruselgeschichten</h2>
<p>Hallo meine Lieben,</p>
<p>ich bin Kim – glückliche Mama, Ehefrau und leidenschaftliche Podcasterin. In meinem Podcast „The Kim Thing“ geht es normalerweise um Themen wie persönliche Weiterentwicklung, authentisches Leben und ein ganzheitliches Bewusstsein. Aber heute gibt es etwas ganz Besonderes: Ein Halloween-Special mit echten Gruselgeschichten! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f383.png" alt="🎃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f47b.png" alt="👻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich habe euch vor einiger Zeit dazu aufgerufen, mir eure wahren, paranormalen Erlebnisse zu schicken, und ich bin überwältigt von all den Geschichten, die ihr mit mir geteilt habt. Heute möchte ich nicht nur einige dieser spannenden Geschichten erzählen, sondern auch meine eigene unheimliche Erfahrung mit euch teilen. Also lehnt euch zurück – es wird gruselig!</p>
<h2>Warum Paranormales auch zum bewussten Leben gehört</h2>
<p>Vielleicht fragt ihr euch, was Geistergeschichten und Übernatürliches mit meinem Podcast zu tun haben. Ganz ehrlich: Für mich gehört das alles irgendwie zusammen. Wenn wir ein bewusstes Leben führen, sollten wir auch bereit sein, uns mit Dingen auseinanderzusetzen, die wir nicht sofort erklären können. Angst vor dem Unbekannten ist schließlich ganz menschlich, oder?</p>
<p>Ich glaube, dass wir oft vor dem Ungewissen zurückschrecken, weil es uns aus unserer Komfortzone holt. Aber genau hier wird es spannend! Egal, ob ihr an Geister glaubt oder nicht, solche Geschichten regen zum Nachdenken an. Und jetzt, ohne Umschweife, starten wir mit meiner ganz persönlichen, sehr gruseligen Erfahrung.</p>
<h2>Meine eigene paranormale Geschichte</h2>
<p>Ich war noch ein Kind, als ich mit meiner Mutter in eine kleine Wohnung in Leverkusen zog. Schon damals hatte ich ein komisches Gefühl in dieser Wohnung, aber ich konnte es nicht genau benennen. Als ich älter wurde, wurden die Dinge jedoch immer merkwürdiger – bis ich sie einfach nicht mehr ignorieren konnte.</p>
<p>Es fing mit einfachen Dingen an: Das Gefühl, beobachtet zu werden, seltsame Geräusche aus dem Flur und ein ständiges Unwohlsein. Besonders unheimlich wurde es, als ich erwachsen war und meine Mutter die Wohnung schließlich verließ. Ich übernahm die Wohnung für eine Weile, und die Ereignisse spitzten sich zu.</p>
<p>Einmal hörte ich mitten in der Nacht Schritte auf dem Laminatboden, die direkt auf das Schlafzimmer zukamen. Meine Mutter war bei mir und hörte es ebenfalls. Doch als wir das Licht anmachten und nachschauten, war niemand da. Das war erst der Anfang: Fernseher gingen an und aus, Türen standen plötzlich offen, obwohl ich sie vorher sicher verschlossen hatte. Besonders unheimlich war, dass die Balkontür immer wieder offen stand, obwohl ich alles verriegelt hatte – inklusive der Rollläden!</p>
<h2>Die Sache mit der Balkontür</h2>
<p>Die Geschichte mit der Balkontür hat mich wirklich an meinem Verstand zweifeln lassen. Ich habe immer penibel darauf geachtet, alle Türen und Fenster zu verschließen. Trotzdem war die Balkontür am Morgen oft offen, und manchmal war sogar der Rollladen ein Stück hochgezogen. Das war keine moderne Tür, sondern eine alte Holztür, die man nur mit viel Kraft öffnen konnte. Wie war das möglich?</p>
<p>Ich begann, an mir selbst zu zweifeln. War ich schlafwandelnd? Habe ich mir das alles eingebildet? Aber die Ereignisse hörten nicht auf. Und dann wurde es noch viel gruseliger.</p>
<h2>Der Höhepunkt: Unheimliche Nächte mit meinem Freund</h2>
<p>Als ich später mit meinem damaligen Freund in der Wohnung war, erlebten wir gemeinsam einen Vorfall, der uns den Atem raubte. Eines Abends, während wir einen Film schauten, fiel plötzlich der Rollladen des Wohnzimmerfensters mit einem lauten Knall herunter. Der Mechanismus, der ihn unten halten sollte, war einfach aufgesprungen – ohne dass jemand ihn berührt hatte. Mein Freund, ein gestandener Mann, war schockiert. Wir konnten es uns einfach nicht erklären.</p>
<p>Das Finale kam jedoch in einer weiteren Nacht: Ich wurde von einem lauten Knall wach und stellte fest, dass mein Freund nicht mehr neben mir lag. Ich fand ihn schließlich auf dem Badezimmerboden. Er war völlig verstört und sagte, dass ihn „etwas“ umgestoßen hätte, während er am Waschbecken stand. Das war der Moment, in dem ich wusste: Diese Wohnung war wirklich unheimlich.</p>
<h2>Was bleibt? Der Glaube an das Unbekannte</h2>
<p>Bis heute kann ich mir viele dieser Erlebnisse nicht erklären. Waren es Geister? Ein Produkt meiner Fantasie? Oder einfach Zufälle, die sich summierten? Ich weiß es nicht. Aber eines ist sicher: Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es Dinge gibt, die wir nicht erklären können – und das ist okay.</p>
<p>Ich hoffe, meine Geschichte hat euch genauso gefesselt wie mich damals die Ereignisse. Und jetzt seid ihr dran: Glaubt ihr an paranormale Phänomene? Habt ihr vielleicht selbst schon einmal etwas erlebt, das ihr euch nicht erklären konntet?</p>
<h2>Teilt eure Geschichten mit mir!</h2>
<p>Ich würde mich riesig freuen, von euch zu hören! Schreibt mir in die Kommentare oder auf meinen sozialen Kanälen. Lasst uns gemeinsam über das Unbekannte sprechen und herausfinden, was es für uns bedeutet. Bis dahin wünsche ich euch eine schaurig-schöne Halloween-Zeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f383.png" alt="🎃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Link zur Podcast-Episode:</strong> <a href="https://thekimthing.podigee.io/75-neue-episode" target="_blank">Hör dir die Folge hier an!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/">HALLOWEEN SPECIAL- Wahre Gruselgeschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/06/halloween-special-wahre-gruselgeschichten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kims Life Update</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/">Kims Life Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kims Life Update: Warum unser geplanter England-Trip ins Wasser fiel</h2>
<p>Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts &#8222;THE KIM THING&#8220; – und natürlich auch zu meinem Blog! Schön, dass du hier bist. Heute gibt es mal wieder ein Life Update von mir, wie gewohnt alle vier Wochen. Eigentlich war das immer sonntags, aber ab jetzt wird das Update immer montags erscheinen. Und genau, heute ist der perfekte Zeitpunkt, um euch mitzunehmen in meinen Alltag, meine Gedanken und die Dinge, die gerade bei mir los sind. Los geht&#8217;s!</p>
<h2>Unser geplanter England-Roadtrip: Ein absoluter Fail!</h2>
<p>Eigentlich sollte ich euch an dieser Stelle von unserem großen England-Roadtrip berichten. Ja, genau, wir hatten alles schon geplant: eine tolle Route durch England, Übernachtungen in Bed &#038; Breakfasts, schönen kleinen Hotels und gemütlichen Ferienwohnungen. Alles war vorbereitet, sogar unsere Au-pair war eingeplant – schließlich wollten wir sie in ihren ersten Wochen bei uns nicht gleich allein lassen. Klingt traumhaft, oder?</p>
<p>Tja, bis uns kurz vor der Abreise ein entscheidender Gedanke kam: Darf unser Au-pair überhaupt mit nach England reisen? England ist ja mittlerweile nicht mehr Teil der EU. Und siehe da, ihr EU-Visum reicht nicht aus. Wir dachten noch, es gäbe vielleicht Sonderregelungen, da sie ja quasi &#8222;beruflich&#8220; mit uns reist. Aber Fehlanzeige! Die einzige Möglichkeit wäre ein teures Eilverfahren für knapp 1.000 Euro gewesen – ohne Garantie, dass das Visum rechtzeitig genehmigt wird. Das war uns dann einfach zu viel.</p>
<p>Am Ende mussten wir den Trip absagen. Und weißt du was? Es fühlt sich fast wie eine Erleichterung an. Vielleicht sollte es einfach nicht sein. Manchmal spielt das Leben eben so, und es ergibt sich etwas Besseres. Für uns hieß das: Prioritäten neu setzen und erst mal zuhause bleiben.</p>
<h2>Geburtstagschaos im September</h2>
<p>September ist bei uns der absolute Geburtstagsmonat! Meine Tochter, ich, unser Au-pair, Freunde – gefühlt hat jeder in diesem Monat Geburtstag. Und ich muss gestehen: Geburtstage haben bei uns immer einen besonderen Stellenwert. Wir feiern gerne und lieben es, alles schön zu gestalten, Geschenke auszusuchen und uns richtig Zeit zu nehmen.</p>
<p>Aber das hat natürlich auch seine Kehrseite. Ich merke immer wieder, wie mich diese Planungen aus meinem Alltag reißen. Ich bin jemand, der Struktur und Fortschritt im Leben braucht. Wenn ich das Gefühl habe, dass nichts vorangeht, werde ich unruhig. Und genau das passiert, wenn ein Event das nächste jagt. Vielleicht kennst du dieses Gefühl ja auch? Falls ja, lass es mich wissen – es wäre schön, zu hören, dass ich nicht die Einzige bin!</p>
<h2>Gedanken über unser Zuhause</h2>
<p>Ein weiteres großes Thema, das mich aktuell beschäftigt, ist unser Zuhause. Wir wohnen seit fünf Jahren in einer tollen Loftwohnung zwischen Köln und Düsseldorf. Ich liebe diesen Ort, wirklich. Aber damals waren wir noch kinderlos und ungebunden. Mittlerweile hat sich unser Leben komplett verändert, und ich frage mich, ob das wirklich der richtige Ort ist, um unsere Kinder großzuziehen.</p>
<p>Auf der anderen Seite bin ich absolut kein Fan von der Idee, ein Haus zu kaufen oder zu bauen. Das würde uns zu sehr binden, und ich liebe unsere Freiheit. Außerdem haben wir es hier wirklich schön: 220 Quadratmeter, vier Zimmer, eine Dachterrasse … Aber trotzdem spüre ich, dass mich etwas Neues reizt. Vielleicht ist es einfach an der Zeit für eine Veränderung. Mal sehen, wohin uns die Reise führt.</p>
<h2>Manchmal ist es okay, einen Gang zurückzuschalten</h2>
<p>Insgesamt merke ich, dass die letzten Wochen sehr intensiv waren. Geburtstage, abgesagte Reisen, viele Projekte … Es war viel los. Und manchmal muss man einfach akzeptieren, dass nicht alles klappt, wie man es geplant hat. Vielleicht war es genau das, was ich gebraucht habe: ein bisschen Ruhe, um mich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und neue Energie zu tanken.</p>
<p>Ich hoffe, euch hat dieses Life Update gefallen. Manchmal tut es gut, einfach mal zu teilen, was so los ist – die Höhen und die Tiefen. Ich bin gespannt, wie es bei euch aussieht! Was beschäftigt euch gerade? Kennt ihr das Gefühl, wenn einfach alles auf einmal kommt?</p>
<h2>Was denkst du?</h2>
<p>Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie es dir aktuell geht und ob du dich in dem einen oder anderen Punkt wiedererkennst. Ich freue mich, von dir zu hören!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, eure Kim</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/69-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Episode!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/">Kims Life Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesellschaftsdruck-Höher, schneller, besser, weiter!?</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/">Gesellschaftsdruck-Höher, schneller, besser, weiter!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesellschaftsdruck: Höher, schneller, besser, weiter?!</h2>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich bin Kim – erfolgreiche Unternehmerin, glücklich verheiratet, stolze Mama und einfach rundum zufrieden mit mir selbst, meinem Leben und meinem Umfeld. Willkommen zu einer neuen Folge von <strong>&#8222;The Kim Thing&#8220;</strong>, meinem Podcast, der sich nicht nur um mich, sondern vor allem um <em>dich</em> dreht. Es ist so toll, dass du hier bist, und falls du das erste Mal eingeschaltet hast: Herzlich willkommen! Schön, dass du dabei bist!</p>
<p>Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das gerade zum Jahresstart bei vielen von uns präsent ist: der Druck von außen, den wir oft spüren – der Gesellschaftsdruck, der uns antreibt, immer höher, schneller, besser und weiter zu sein. Warum fühlt sich dieser Druck oft mehr nach Belastung als nach Motivation an? Und wie können wir besser damit umgehen? Lass uns darüber reden.</p>
<h2>Der Wahnsinn der Selbstoptimierung</h2>
<p>Das neue Jahr hat begonnen, und überall höre und sehe ich sie: die guten Vorsätze. Persönliches Wachstum, Selbstoptimierung, ein gesünderes Leben – die Listen scheinen endlos und gleichzeitig so erdrückend. Überall, wo man hinschaut, wird einem suggeriert, dass jetzt der perfekte Moment ist, um die beste Version seiner selbst zu werden. Doch mal ehrlich: Ist das nicht einfach nur anstrengend?</p>
<p>Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Dieser ständige Drang, immer besser zu sein, bringt uns oft nicht voran, sondern führt eher in die Resignation. Denn ganz egal, wie sehr man sich anstrengt, es gibt immer etwas, das noch &#8222;besser&#8220; sein könnte – sei es der perfekte Körper, mehr Geld, der &#8222;richtige&#8220; Lifestyle oder beruflicher Erfolg. Es scheint, als würden wir einer nie endenden To-Do-Liste hinterherlaufen.</p>
<h2>Mein Weg: Vom Vollgas zur Vollbremse</h2>
<p>Früher war ich voll dabei: immer unter Strom, immer Vollgas. Ich hatte das Gefühl, ich müsste alles gleichzeitig erreichen. Doch irgendwann habe ich gemerkt, dass ich trotz all meiner Bemühungen kaum vorankomme. Es fühlte sich eher an wie Orientierungslosigkeit – immer getrieben von der Hoffnung, dass ich irgendwann &#8222;ankomme&#8220;. Aber die Wahrheit ist: Dieses &#8222;irgendwann&#8220; kommt nicht, wenn wir ständig auf Hochtouren laufen.</p>
<p>Erst als ich bewusst den Fuß vom Gaspedal genommen habe, änderte sich mein Leben. Ich habe gelernt, dass die wahren Erkenntnisse und das echte Glück erst dann kommen, wenn wir zur Ruhe kommen. Wenn wir aufhören, uns an äußeren Idealen zu messen, und einfach im Moment leben. Nichtstun ist eine Kunst, die wir wieder lernen müssen. Dankbarkeit für das Hier und Jetzt – das ist der Schlüssel.</p>
<h2>Der Druck macht uns blind</h2>
<p>Der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu leisten, macht uns blind für das Wesentliche. In unserem Streben nach Perfektion und Erfolg vergessen wir oft zu <strong>sein</strong>. Wir verlieren den Kontakt zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu den Dingen, die uns wirklich glücklich machen. Stattdessen laufen wir einem Ideal hinterher, das uns von außen vorgegeben wird.</p>
<p>Doch ich sage euch: Dieses Ideal macht uns nicht glücklich. Es erzeugt nur Stress, und Stress ist der größte Feind unseres Wohlbefindens. Er blockiert uns mental und körperlich. Wir sind dann nicht mehr in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder das Leben wirklich zu genießen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem wir nur ausbrechen können, wenn wir bewusst innehalten.</p>
<h2>Zurück zur Balance</h2>
<p>Die Lösung liegt in der Balance. Für mich bedeutet das, 80 Prozent meiner Zeit in einem ruhigen, entspannten &#8222;Flow&#8220; zu verbringen und nur 20 Prozent in einem aktiven Schaffensmodus. Das heißt nicht, dass ich keinen Ehrgeiz habe oder keine Ziele verfolge – im Gegenteil. Aber ich habe gelernt, dass ich am besten vorankomme, wenn ich mir selbst keinen unnötigen Druck mache.</p>
<p>Wir haben nicht unendlich viel Zeit auf dieser Welt. Deshalb sollten wir uns darauf konzentrieren, das Leben wirklich zu erleben – mit unseren Liebsten, in Dankbarkeit und Achtsamkeit für den Moment. Denn am Ende zählt nicht, wie viel wir erreicht haben, sondern wie sehr wir das Leben gespürt haben.</p>
<h2>Mein Appell an dich</h2>
<p>Wenn du das Gefühl hast, in diesem Optimierungswahn festzustecken, dann sei mutig und zieh die Bremse. Hör auf, dir immer neue Ziele zu setzen, die dich nur noch mehr unter Druck setzen. Nimm dir die Zeit, einfach zu sein. Spüre, was dich wirklich glücklich macht, und vertraue darauf, dass du bereits alles in dir trägst, was du brauchst.</p>
<p>Und denk daran: Niemand von außen kann dir sagen, wie du dein Leben zu leben hast. Du allein weißt, was dich glücklich macht. Also hör auf, nach äußeren Idealen zu streben, und finde deine eigene Wahrheit.</p>
<p>Ich hoffe, dieser Blogpost hat dir ein paar Denkanstöße gegeben. Jetzt möchte ich von dir hören: Wie gehst du mit dem gesellschaftlichen Druck um? Was sind deine Strategien, um mehr Ruhe in dein Leben zu bringen? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren! Ich freue mich darauf, von dir zu lesen.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Deine Kim</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/">Gesellschaftsdruck-Höher, schneller, besser, weiter!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3 einfache Tipps für mehr Struktur und Ordnung im Leben</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/</guid>

					<description><![CDATA[<p> Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/">3 einfache Tipps für mehr Struktur und Ordnung im Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>3 einfache Tipps für mehr Struktur und Ordnung im Leben</h1>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich freue mich riesig, dass ihr bei einer neuen Folge von <strong>„The Kim Thing“</strong> dabei seid. Heute spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft: Wie schaffen wir es, mehr Struktur und Ordnung in unser Leben zu bringen? Vielleicht fühlt sich euer Alltag manchmal chaotisch und unübersichtlich an, obwohl ihr eigentlich einen geregelten Ablauf habt. Keine Sorge, das geht vielen so! In dieser Folge teile ich <strong>drei einfache Tipps</strong> mit euch, die euch helfen können, endlich mehr Klarheit und Kontrolle in euren Alltag zu bringen.</p>
<p>Also, schnappt euch am besten Stift und Papier, damit ihr euch die Tipps gleich notieren könnt. Los geht’s!</p>
<h2>Tipp 1: Miste aus und schaffe Ordnung</h2>
<p>Einer der wichtigsten Schritte für mehr Struktur ist, <strong>auszumisten und neu zu ordnen</strong>. Nehmt euch eine Woche Zeit und geht systematisch durch eure Umgebung: Haushalt, Arbeitsplatz, Auto, Unterlagen – sogar euer Handy oder Laptop! Alles, was sich im Laufe der Zeit angesammelt hat, könnt ihr durchgehen und euch fragen: „Brauche ich das wirklich noch?“</p>
<p>Startet mit den Dingen, die euch im Alltag umgeben, und sortiert aus, was nicht mehr nützlich ist. Überflüssige Kosmetik, alte Klamotten, unnötige Papiere – weg damit! Gleichzeitig könnt ihr die Chance nutzen, alles neu zu strukturieren und zu ordnen. Legt euch beispielsweise neue Ordner an, bringt eure Küchenschränke auf Vordermann oder sortiert eure Schubladen neu.</p>
<p>Ich bin fest davon überzeugt: <strong>Eine geordnete Umgebung sorgt für einen geordneten Kopf</strong>. Wenn um euch herum Chaos herrscht, spiegelt sich das oft auch in eurem Inneren wider. Also ran an die Arbeit – es lohnt sich!</p>
<h2>Tipp 2: Erstelle einen realistischen Wochenplan</h2>
<p>Der nächste Schritt zu mehr Struktur ist ein gut durchdachter <strong>Stunden- oder Wochenplan</strong>. Überlegt euch, wie ihr eure Zeit aufteilen möchtet, und berücksichtigt dabei folgende Bereiche: Arbeit, soziale Zeit mit Familie und Freunden, Zeit für euch selbst, Erledigungen und Einkäufe.</p>
<p>Wichtig ist, dass ihr auch <strong>Pausen und freie Zeitfenster</strong> einplant, in denen ihr spontan entscheiden könnt, was ihr machen möchtet. Der Plan sollte nicht dazu führen, dass ihr euch zu sehr einengt, sondern euch vielmehr eine Orientierung geben, wie ihr eure Zeit sinnvoll nutzen könnt. Es kann ein bisschen dauern, bis ihr den perfekten Plan für euch erstellt habt, aber glaubt mir, die Mühe lohnt sich!</p>
<p>Ihr werdet feststellen, dass ihr durch einen klaren Plan plötzlich mehr freie Zeit habt und euer Alltag viel entspannter wird. Probiert es einfach aus – ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<h2>Tipp 3: Schreibe To-Do-Listen richtig</h2>
<p>To-Do-Listen können ein großartiges Werkzeug sein, aber nur, wenn sie <strong>richtig geschrieben</strong> sind. Viele von uns neigen dazu, sich viel zu viel vorzunehmen, was dann schnell zu Überforderung führt. Die Folge: Wir prokrastinieren und schaffen am Ende weniger, als wir uns vorgenommen haben.</p>
<p>Mein Tipp: Achte darauf, dass deine To-Do-Liste <strong>realistisch und umsetzbar</strong> ist. Statt eine endlos lange Liste zu schreiben, konzentriere dich lieber auf wenige, aber wichtige Aufgaben. Setze dir klare Zeitfenster – zum Beispiel Tages- oder Wochenziele – und überprüfe, ob die Aufgaben wirklich machbar sind. Lieber weniger Aufgaben vollständig erledigen, als zu viele auf halber Strecke liegen zu lassen.</p>
<p>Richtig erstellte To-Do-Listen helfen euch, den Fokus zu behalten und euren Alltag besser zu organisieren. Probiert es aus, und ihr werdet überrascht sein, wie effektiv dieser einfache Trick ist!</p>
<h2>Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung</h2>
<p>Das waren sie, meine drei Tipps für mehr Struktur und Ordnung im Leben. Wenn ihr diese Schritte umsetzt, werdet ihr schnell merken, wie viel klarer und entspannter euer Alltag wird. Eine geordnete Umgebung, ein realistischer Plan und gut durchdachte To-Do-Listen können wahre Wunder bewirken!</p>
<p>Ich hoffe, diese Tipps helfen euch genauso wie mir und geben euch den Anstoß, noch heute loszulegen. Lasst mich gerne wissen, was ihr denkt: Welche der Tipps wollt ihr ausprobieren? Habt ihr eigene Methoden, um für mehr Ordnung zu sorgen?</p>
<p>Hinterlasst mir eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren. Ich freue mich darauf, von euch zu lesen!</p>
<p>Bis zur nächsten Folge – bleibt ganzheitlich bewusst, authentisch und glücklich. Ganz viel Licht und Liebe für euch!</p>
<p>Eure Kim</p>
<p><a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/" target="_blank">Hier geht’s zur Podcast-Episode!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/">3 einfache Tipps für mehr Struktur und Ordnung im Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/3-einfache-tipps-fuer-mehr-struktur-und-ordnung-im-leben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum du keine Angst vor Krisen, Pleiten, Pech und Pannen haben darfst!</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/</guid>

					<description><![CDATA[<p> Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/">Warum du keine Angst vor Krisen, Pleiten, Pech und Pannen haben darfst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Warum du keine Angst vor Krisen, Pleiten, Pech und Pannen haben darfst!</em></p>
<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld. Du hörst mein Podcasts der Kimstling und hier geht es in allererster Linien nicht um nicht, sondern um dich. Ich bin kein Coach, aber definitiv hören es wert, wenn du das Gefühl hast, mehr vom Leben zu wollen und du dich gerne von einer Self-Mate wo man nämlich mir inspirieren lassen möchte, dass den Mut aufzubringende eine ganz persönliche Wahrheit zu leben.</p>
<p>In meinem Podcast zeige ich dir, wie du mit einem ganzheitlichen Bewusstsein fürs Leben auf allen ebenen erfolgreich und glücklich wirst. Egal, bedubt bis und woher du kommst, du kannst dem alles erreichen, dass du dein was du möchtest, denn wenn ich das geschafft habe, dann kann es wirklich heder schaffen. Aber ich war eine Vorheiriv mit angepackt und nicht weich gespielt, also er mir hoch packen, wie es gemeinsam schön das du da bist.</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Sekim Seen, ganzheitlich bewusst authentisch, glücklich, schön, dass du eingeschaltet hast, schön das du dabei bist. Heute habe ich das Thema, warum du keine Angst vor Krisenplaltenpech und Pan haben darfst. Ja, ich glaube, so ziemlich jeder Mensch nägt dazu wirklich alles dafür zu tun, nicht in Krisenplaltenpech oder Pan zu geraten. Und ja, wenn es doch dazu kommt, dann wird er direkt geschaut, wie komm ich hier schnell es möglich wieder raus, ein statt einfach mal inne zu halten und eben auch mal auf der Vermeindlich ja negativen Ballet zu dürfen.</p>
<p>Warum du dir tatsächlich, würdeerweise selbst mehr hilft, wenn du er bejant an Stadt verleinend auf solche Lebenskonfrontation zu gehst, mit welchen Mainz hat du maximal aus solchen Situationen gestärkt raus gehst und über ganz viele weitere Gedanken anserze zu dieser thematik darüber spreche ich in der heutigen Folge und redet nicht weiter rum und man sage, los geht&#8217;s und viel Spaß, ne ja Spaß heute vielleicht, ja nicht aber ja, ein schönes Zuhören, los geht&#8217;s.</p>
<p>Ich starte mal da mit, also warum ich ganz klar sage, also nicht du solltest, nicht sondern du darfst nicht Angst davor haben, wenn du nach Glück strebt. Ich möchte mich jetzt erst mal ganz klar von dieser pseudo-spirituellen Welt abgrenzen, also in manchen Krisen darf man sich nicht so heftige Reinstürzen ohne Hilfe und Hilfe von außen ist nie schlecht, wenn man das Gefühl hat, es ist nicht alleine zu schaffen, also das ganz vorweg und mit Hilfe mein ich wirklich professionelle Hilfe und nicht irgendwelche Berater, Coaches, Highler oder Basis da draußen alles mittlerweile gibt es ist ja enorm, also ich werde ja auch selber tagtäglich mit solchen Leuten zu bombardiert und beworben, weil ich selber eben diesen Podcast führe und deswegen der Algorithmus von den Social Media Kanälen mich irgendwo da so ein bisschen einstuft alleine nur wegen dem Wort authentisch und bewusst nehme ich mal an, weiß ich was da draußen alles rumschut also wenn du dich gerade akut in einer wirklichen selbstkrise und Lebenskrise befinde ist, dann ist dieser Folge jetzt nicht das all Heilmittel, aber auch dann kannst du die hier natürlich vielleicht ein, zwei Gedanken ansetze rausziehen, die ist ihr vielleicht ein bisschen vereinfachen durch diesen Weg zu gehen, aber trotzdem ist professionelle Hilfe, in so wirklich super super heftigen Zeiten immer die allererste Wahl also das wollte ich jetzt einmal hier noch vorweg sagen genau aber ich möchte zuerst mal direkt mit dem Gedanken anreizstaten es ist so simpel und irgendwie auch so stupide aber es ist einfach so wahr, also alles leben wechsel mit Wasser oder sagen wir auch mit Regen und Regen ist ja auch etwas was wir eigentlich eh mit etwas negativen, also z.B.</p>
<p>wie Krisen, Kleiden, Pech und Pannebene aber es ist eben ein gutes sinnbild dich mit einer Pflanze zu vergleichen es ist einfach so ja sie wächst auch los mit Wasser und nehmen wir mal an du wärst eine Blume und du würdest dir permanent ein Regenschirm über deine über deine blühende Kopf drüber halten und dich vom Regenschützen, dann bleibt es zu zwar für die Moment trocken aber du würdest eben nicht wachsen und stürpst dann eben schließlich früher als die anderen die in Regenschirm weghalten und sich dem Regen stellen also fakt darum das Wort darfst also eben nicht das Wort darfst also ich her super legst du sagen warum du keine Angst vor Krisenplatten Pech und haben Pan haben solltest sondern nicht darfst so das ist einfach ganz ganz wichtig und es komme ich auch Stück für Stück dazu das ganz mal aufzubrüseln warum es sogar über lebenswichtig für uns alle es sich dem eben nicht zu entziehen oder der möglichst schnell wieder rauszukommen sondern wirklich mal tief auch darein zu stürzen weil einfach ja wenn wir noch mal das sinnbild der Blume uns veranschaulichen dann ist es eben auch so wenn man dem Regen immer aus dem Weg geht und und ihm zu meinen versucht ist es im eigentlichen Sinne selbstmord und an alle erst das stelle bei uns Menschen stürp dann eben irgendwo Stück für Stück die Seele ab und später dann eben auch ja der der menschliche Körper früher so ist es einfach wenn wir krank werden und ich glaube ganz klar dass es eben so ein trugschluss ist dass wir glauben wenn wir in diesem krisen oder pleiten oder im Pech gerade sind oder uns da irgendwie befinden dann würde uns das er vielleicht in Anführungsstrichen jetzt ein übertrieben sind ja gesagt umbringen als wenn wir uns dem einfach stellen und das das eben ja dazu möchte ich eben so ein bisschen mal aufrufen und inspirieren dass es einfach nun falsch erglaubenssatz ist den wir uns so irgendwie verinnerlicht haben und deswegen laufen ja da draußen gerade hier so viele depressive und krank und unglückliche und sofriedene Menschen rum weil wir eben auch gesellschaftlich nicht gelernt haben unbedingt die Dinge richtig anzugehen oder zu machen und wir sind ja auch eine Gesellschaft in der es immer mehr darum geht besser zu werden stärker zu werden voranzukommen bluss nicht schwach zu sein und auch das ist natürlich ein faktor warum wir uns dem so gerne entziehen und uns auch nicht stellen weil wir ja denken dass um so länger wir in einer krisen sind um so schwächer sind wir und um so schlechter sind wir und um so schwächer und so weiter eben es ist aber eben ja eben eigentlich er umgekehrt der Fall also wenn du dich dem immer verschließt und immer versuchst das vermeintlich negative zu meiden und immer nur schaust was es man schnellst erwegt er wieder rauszukommen dann bist du eben permanent geschwächt ja nur dich hingegen diesem regengipps auch wenn es dir keiten nass und unangenehm wird wissen wir jedoch dass jeder regengen wieder trocknet und die blume dann danach weiter aufblüht okay also es gibt natürlich eine kleine Situation diesen so so heftig da fragt man sich warum und das halte ich nicht aus und das schaff ich nicht und man verschließt sich dann vielleicht auch der Situation aber ich glaube ganz ganz fest daran dass um leben ist gut und will das du wechseln konfrontiert dich eben zu seiner zeit mit all dem notwendigen was für also ich glaube ja auch dass man immer nur so viel zugemutet bekommt wie man eigentlich aushalten kann ich glaube nicht dass wir Dinge zugemutet bekommen die wir nicht aushalten können das ist es gar nicht mal so spirituell gesehen sondern ich glaube das ist auch ganz viel Haus gemacht ich glaube dass wir auch selber ganz viel und durch verhaltensweisen oder so ranziehen oder uns bewusst da machen oder Dinge vielleicht auch manchmal auf ganz würrufeweise selber herbeiführen weil wir weil etwas unterbewusst ist ja auch noch da ist ne was wir eben bewusst gar nicht immer so ver Augen haben und vielleicht dann manche Dinge einfach auch ins Leben eintreffen was wirklich wie gesagt gar nicht so spirituell oder übersinnig ist sondern wirklich ganz örtig und eigentlich irgendwie relativ logisch erklärt war was ich jetzt hier an der Stelle nicht tu ja das das wir eigentlich selber wissen wir kommen damit klar weil und dazu komme ich auch gleich noch mal ich glaube dass sehr sehr viel ist eben eigentlich nicht unvorherseber ist oder geschieht aber dazu komme ich gleich ja genau also ich glaube dass wir im Leben immer nur mit dem konfrontiert werden was wir auch tats oder uns vielleicht eben unterbewusst selbst so ein bisschen damit konfrontieren wo wir wissen das halten wir auch aus klaren manche Dinge davon sind ausgeklammert ohne Frage zu phällige schicksaltschläge oder so die führen wir uns nicht selbst dabei darüber brauchen wir gar nicht reden aber ich glaube jeder Regen ist eben eine challenge um um und eine Chance eine Stufe höher zu gelangen und du wirst ihr immer öfter intensiver und heftiger ausgesetzt dieser challenge bis zu dein aufgabe wirklich daraus verstanden hast verinnerlicht hast und eben ins handeln oder in die Veränderung oder in den wachstum gekommen ist also letztlich ist ja all das aus diesem tema krisen plaiten pech und pan geht ihr oft damit ein her wirklich Dinge anzugehen oder Dinge zu lernen oder Dinge zu ändern und das immer zu deinem persönlichen Glück und wenn du das nicht tust und nicht aufgreift und dich dem immer verschließt ja und immer nur kuckst das ist schnell vorbei geht dann würde ich das eben nicht weit bringen du kommst in so eine adhamsterat oder oder ja läuft so runter geduckt so geduckt durchs Leben und du hast aber in jeder Situation die oder in jeder challenge die das leben wir stellt immer immer die Möglichkeit zu schauen und so mache ich das eben auch was will mir das leben damit sagen was soll ich lernen was ist zu tun was muss ich mir aneignen wo muss ich an mir arbeiten und weiter kannst du dir dann eben auch die frage stellen was hätte gegeben sein müssen das diese Situation so nicht gekommen wäre was ist mein part in dieser Situation in der stecke und dir eben auch zu sagen ja ist unangenehm oder vielleicht sogar unerträglich aber ich schaffe das und ich kremple meine ermel hoch und kucke jetzt eben wo meine anteile sind und welche fremd von außen bestimmt sind ja viele Dinge kann man eben natürlich nicht beeinflussen oder war nicht vorher seber aber ich glaube das wie gesagt eben ganz ganz vieles vorher seber war und es umso unerträglich her ist besonders dann wenn wir vielleicht schon zu lange nicht hin geschaut haben also nicht genau hin gesehen haben und uns eben die eben genannten fragen was will mir das legen leben sagen was soll ich lernen was es zu tun was muss ich mir aneignen wo hätte ich früher an mir arbeiten müssen wie hätte ich das ganze abwenden können eben uns nicht gestellt und ja das glaube ich eben dass das so also um umso unerträglich her ist umso weniger haben wir uns bewusst überhaupt mit uns selbst und in leben und in umständen einfach außen dann da gesetzt dann vielleicht als es noch nicht so unerträglich oder unangenehm gewesen ist war die dringlichkeit noch gar nicht so gegeben irgendwie ins handeln zu kommen und man hoffte irgendwie so davon zu kommen und hat wieder irgendwelche Schluckflöcher gesucht und ist dann vielleicht auch für den Moment ganz gut damit gefahren bis dann wieder eben eine ähnliche thematik zum beispiel zum forscheinkommen weil man sich dem eben noch nicht vollung ganz gewütmet hat das kann wirklich auch alles möglicher sein ne und in wirklich allen möglichen lebensbereichen sein zum beispiel im zwischem menschlichen in Freundschaften in Beziehungen da gerade da gibt es so viele Themen wenn die nicht offen geklärt werden oder angeschaut werden dann kann es da zu den aller allergrößten krisen kommen ja oder pleiten pleiten sind nicht unvorherseber die kommen die fallen nicht einfach so über einen her das heißt einfach man hat lange nicht genug getan oder nicht gehandelt nicht hat sich verschlossen der realität wenn man angst hatte das ist zu anstrengend oder zu schmerzhaft wird dieser pleite dazu in kommen ja einfach um bequem man ist einfach ein bequemlich kaltst hier das ist einfach so also oder krankheit auch krankheiten die kommen nicht von irgendwo her krankheiten sind einfach nur ein ausdruck dessen das wir auch gewisse Dinge ja nicht genügend beachtung geschenkt haben ne dass wir uns nicht ausreichend gut bewusst ernährt haben dass wir uns nicht genügend bewegt haben dass wir uns unserer seelichen psychischen gesundheit nicht genügend gewidmet haben das ist ja immer so ein ganzheitliches konstrukt und wenn da eine delchrauber einfach vernachlässig worden ist dann kann sich das eben in den verschiedensten weisen irgendwie dann eben auch durch krankheit zeigen oder Probleme mit finanzen sehr auch etwas da hat man sich einfach auch zu lange dann nicht die sie ja der Situation gestellt und mal einfach den umverquem ein paar sich angeschaut und dachte sich ja mal dass so nennen wir Menschen ja auch nur so nach dem und dünn nicht wenn ich lange genug nicht hin sehe vielleicht löst es sich von selbst auf aber nein so ist es nicht es wird eben immer schlümmer und immer schlümmer und irgendwann hat man auch einfach nicht mehr die Wahl hinzuschauen und zu handeln und was zu tun ja das gleiche gilt aber auch für sehen krisen also persönliche krisen mit sich selbst sind krisen so fragen und kann da wirklich ne also das ist ja depressionstema Nummer eins das ist ja einfach die absolute totale selbst krisen mit sich selbst mit dem leben mit allem über vor das heißt einfach man hat zu lange ja sich den wichtigsten ding nicht gestellt hat geht es über sich selbst hinüber gegangen hat sich selbst übergangen und sich einfach gewissen Themen nicht gestellt wo es vielleicht auch mal professionelle Hilfe gebraucht hätte und irgendwann stüttert man dann eben immer mehr und immer mehr in so eine Depression aber eine Depression kommt auch nicht von heute auf morgen das ist ein Prozess das heißt du hast einfach lange nicht hin gesehen oder nicht die richtigen notwendigen Dinge getan ja was nicht ich will es damit nicht sagen dass jeder Mensch dafür selbst schuld ist nein natürlich gibt es auch Dinge von außen die ein überwältigt über manthaben mit denen man dann überfordert ist die ein dann doch ganz rasch in so unangenehme Situation und Zustände rein führen aber auch dann gibt es natürlich Hilfe und verschiedene Arten von Blickwinkeln und Betrachtungsweisen das ist auch eigentlich immer eine ganz gute Heilungsschung Sie gibt da wieder rauszukommen wenn man früh genug gehandelt hat ja ich bin aber auch kein Art sich bin kämpzische logen deswegen will ich da jetzt weiter keine großen ja Sachen darüber sagen ja aber auch zum beispiel so ich sag mal in ein von schichten ja Oberflächlicher Themen wie verbockte Prüfungen also da kann ich das beste beispielsweise nennen ich hatte eine mitstudierende damals als ich auf der private schule war für mein friseurme ist da ich werde die nie vergessen ich glaube ich weiß nicht wie oft die friseurme ist da Prüfung angegangen ist die seht es mal durch geschlödert bis sie gesperrt war also ich glaube ich weiß gar nicht was drei vier fünf versuche und danach darf so nie wieder antreten und das Problem war das ist halt so ein gutes beispiel was ich auch auf total vieles übertragen lässt ist mit diesen was das Leben die lernen will und das ist immer auch eine schonze es zu wachsen und zu reifen sie hat einfach nicht verstanden was das leben ja eigentlich damit sagen will weil ihr Problem war eine totale blockade und an statt an ihrer blockade zu arbeiten und an ihrer Prüfungst Angst hat sie einfach immer nur noch mehr gelernt und noch mehr und noch mehr die konnte außerhalb den Prüfungen ich glaube sämtliche lehrbücher die im schlafer untarasseln und trotzdem hat sie wieder diese Prüfung vermasselt das heißt das Leben war nicht blöd so ihr sie war einfach blöd nicht weil sie blöd war und nicht gelernt hat sondern weil sie nicht verstanden hat das das eigentliche Ding war woran sie hätte arbeiten müssen in all diesen monaten und jahren das immer wieder antreten das ist ja unfassbar viel zeitvergangen und trotzdem hat sie es nicht verstanden ihr wäre viel mehr geholfen gewesen sich wirklich in dem fallen coach oder ein psychoteller poitens zu suchen und mit dem eben diese angst zu bewältigen an statt den wegzugehen immer weiter und immer mehr zu lernen ja und genau das ist es ich glaube oft ja trauen wir uns diesen vermeintlichen erstmal schmerzhaft daran weg weniger zu und gucken eben er da so schnellsten möglich rauszukommen mit dem einfach haren weg aber dann ist es eben so dass das leben uns und bei ihr wird es vermutlich auch so sein dass das leben sie immer wieder mit diesem Thema konfrontieren wird das diese innerem blockaden an geht die sich dann in die verschiedensten in den verschiedensten Sachen dann eben äußert und dann irgendwann denkt sie ach ich bin halten pagekind ach bei mir läuft das halt nicht so bei mir ist das eben so und so aber doch bei ihr könnte es laufen wenn sie einfach ihr ihr hop problem mal dann in dieser Krise in diesen pan und pech und und pleiten Situation erkennen würde aber sie tut es einfach nicht ja sie sie dann eben weiter und weiter und das lässt sich auf so so vieles übertragen ja so ganz kurz nochmal zurück also so ein kleines bei spiel der so verbockte Prüfung können eben auch so was sein ja da kann man sich eben auch fragen so wo es mein paar was solchen daraus lernen was ist denn zu tun was muss ich mir aneigen manchmal ist es eben nicht das absolut offensichtlich so sondern manchmal sind da eben auch Dinge so ein bisschen unterstelliger da muss man sich eben auch mal trauen bis sind tief hat zu graben und dann auch mal die Mut aufbringen da eben an sich zu arbeiten ja das kann aber auch natürlich im Bereich verluste in jigliche Art sein also verluste lässt sich ja auf alles möglich übertragen ich also ich glaube das wirklich fast nicht auf dieser Welt unvorhergesehen ist und das ist immer potential gibt wo man ja vielleicht im Vorfeld nicht gut gelernt hat sagen wir so ich sag mal man ist ja immer immer gut wie man ist und immer gut genug und jeder Mensch ist er zu jedem Zeitpunkt die beste Version seiner selbst und auch nicht immer für alles verantwortlich was ihm im Leben geschieht aber eben für sehr sehr viel und eben auch in einem sehr sehr hohen marse im vollen marse absolut alleine selbst verantwortlich für sein leben und ich glaube aber dieser Verantwortung wollen sich irgendwie so viele entziehen weil wir auch in so einer Gesellschaft leben in der wir alle so ein bisschen schwamm ich so umher irgendein und es einfach auch zu einfach haben oft hier ich glaube wir sind alle sehr sehr weich geworden und halten sehr sehr wenig aus und weil man eben so so permanent oder durchschlüpzen kann nutzen wir nutzen wir schnell und gerne diesen untastenweg an statin richtigen weil er eben für den ersten moment einfach habe und so eben auch in diesen Krisenpläiten Päch und Pan also zusammengefasst ich bin mit ziemlich sicher das Krisenpläiten Päch und Pan haben alle fast diese drei Dinge gemeinsam erstens meist kommen sie nicht unerwartet und zweitens soll so daraus immer irgendein learning für dich ziehen auch wenn die Dinge dann doch unerwartet kam ist es eine Chance und eine Möglichkeit zu wachsen und dein learning und dein persönlichen wachstum daraus zu ziehen und dann eben drittens ins spätere handeln zu kommen damit künftig dann dieses Thema auch abgehakt ist und dann leben einfach einfach wird und glücklicher es ist immer zu deinen günsten da bin ich ganz ganz sicher und alleine nur wenn es das ist das so ein gewissen Sachen erfahren nah und stress-resistant haben wir das ja oder eben auch ja also manchmal ist es auch einfach bluest als learning beim nächsten mal schneller genauer hinzuschauen und im tangeln zu kommen oder manchmal ist es eben auch super schwer und super schwerwiegend und es ist dann eben das learning dass du einiges unbequemes ändern musst und es ist jetzt so unbequem weil deine bequemlichkeit zu lange zwar eine zu großen gewohneid geworden ist und die längst eigentlich hätte umstrukturiert werden sollen oder wollte vielleicht sogar von deinem inneren her aber ja die gewohneidene haben sich jetzt so lange festgesetzt dass dein lebendig vielleicht sogar in die kniehe zwingt damit du endlich zu dir zurück kommst und ins handeln und jetzt sogar der unbequemste wegt der bequemere wege worden ist also verstehst du was ich dir sagen will warum ich sage du darfst keine Angst da vor haben also denkt noch mal an diese blume zurück weil das leben ist wachstum und sagen wir der Regen sind deine pleiten päch und pan und du bist die blume es gibt nicht die möglichkeit dass die blume sich duckt und irgendwie gut davon kommt also gut davon kommt sie sowieso nicht durchs ducken weil sie braucht den Regen und so wachsen und der Regenschirm wird sie auch nicht bewahren und das ist glaube ich das größte sinnbild wird zu wir neigen und das wir eigentlich immer tun wir sind die blume wir sehen der Regen kommt und wir stöpen uns so ein Regenschirm über oder ein Regenkab gehen geduckt und gehen den vermeintlich einfachsten wegt daraus in der Hoffnung dass das diese unangenehmen gefühle die auch irgendwie damit verbunden sind ganz ganz schnell aufhören viel richtig wäre es aber den Regenschirm gar nicht in die hands so nehmen und sich den Regen zu öffnen und eben halt mal nass und unbequem zu werden aber eben danach eben ja wachsen und gedein zu können auch da kann ich noch mal so gerade bei pleiten kann ich noch mal so ein Beispiel denn auch aus eigene Erfahrung ich war selber an diesem punkt ich ich spreche so wie so grundsätzlich immer aus eigene Erfahrung irgendwo und auch so ich sag mal 80% sind eigene Erfahrungen 20% ist fremd angeguckt oder durch lekturen und Bücher und allen möglichen gelernt und oder sagen wir so viel es habe ich mir selbst angeguckt und dann durch viele lekturen und Bücher bestätigt bekommen dass ich das schon intuitiv immer sehr sehr richtig gemacht habe oder immer auf sehr sehr wachsam und bewussten weggen wenn ich dann Fachlekturen oder Bücher gelesen habe ja gerade in der selbst nicht wie sagen selbst optimierung Persönlichkeizentwicklung psychologie innerer Kindheit in all das war das dazu gibt diesen ganzen gebalten kramte mal so um die oren fliegt zum beispiel ich red von mir selber also ich ziemlich jung war und eigentlich dauert leite war und oft keine Ahnung hatte wie ich mir mein letztes Geld zusammen kratzen soll um mir ein blödespaket spagetti zu kaufen um irgendwie satzwärten auch diese Zeiten habe ich hinter mir wo ich wirklich in alle jagentaschen und für Taschen und in die letzten Ritzen und kosmetik technikkogtarbe ob ich noch irgendwie ein paar Patchettensch perlu zusammen bekomme um mir einfach aufあり nicht glaube damals ich habe mich sukkurren immer sûr ich mir dann passt wie Gott ja so ein blitten nudeln geworden irgendwie ein Euro 20 oder so.</p>
<p>Also damals hatten die irgendwie 29 Cent. Ja, eben um diese 29 Cent zusammen zu bekommen. Dann wusste ich, okay, dann habe ich zwei Tage was zu essen und werden nicht verhungen. Aber auch dafür muss ich teilweise, dass du sammkatzen weil ich eben auch kein Background habe, weil ich keine Familie hatte, die ich mal fragen kann oder und wenn ich jemanden fragen konnte, dann waren die nicht immer nannier, dann konnten die nur überweisen, dann wusste ich so, oh Gott, wenn die mir jetzt 50 Euro überweisen, dann dauert das nochmal drei vier Tage bis das Geld auf dem Konto ist und irgendwie muss ich ja trotzdem klar.</p>
<p>Also es war ein, ich war wirklich in super schlimm Zeiten und das sehr sehr sehr sehr lange auch schon mit meinem Mann dann noch die ersten Jahre waren auch sehr sehr hart. Ja und was macht man dann? Genau man geht dann immer irgendwie erst mal den Weg, eben Familie und Freunde nach Geld zu fragen, damit man sich was zu essen kaufen kann. Ja das ist so dieser erste Weg und dann war das Geld da irgendwie und man hat es dann noch irgendwie immer geschafft.</p>
<p>Also irgendwie hat man es immer geschafft über die Runden so kommen. Aber irgendwie hat man nicht oder ich habe nicht tatsächlich etwas an der Situation geändert. Ich hätte ja auch einfach Klosputzen gehen können. Also ich hatte damals dann Hilfe vom Start, ne? Aber es hat eben hinten und vorne nicht gereicht. Ich war auch noch jungen und konnte gar nicht so gut wirtschaften und das Geld bei eben schneller weg als ich gucken konnte und die letzten zehn Tage des Monats waren immer der Blanko-Hochor.</p>
<p>Ja und was habe ich gemacht anstatt eben zu überlegen, irgendwie mir Geld nebenbei anzueigen und war ich eher in meiner Träumerwelt und habe überlegen auch irgendwann ändert sich das schon alles und ja und alles wird besser. Anstatt jetzt entzhandeln zu kommen und jetzt für die nächsten Monate bevor es besser wird schon mal fortzusorgen dass es im nächsten Monaten nicht wieder vorkommt und ich glaube also ich hatte ja schon große Visionen und Ziele und Pläne und bin die dann ja auch angegangen und klar wurde es dann irgendwann besser.</p>
<p>Aber ich glaube das nicht alle Menschen in dieser einen Sache sagen wir jetzt diese diese Geld Sache übertragen wir jetzt mal auf alles dass die da höhere Vision und Ziele haben und glauben auch irgendwann wird es besser. Ich überbrücke das jetzt und irgendwann wird es besser weil ich tatsächlich handel. So dann die meisten Menschen verhören irgendwie da drin und irgendwann verjert das und die glauben hoffn zwar irgendwann wird alles besser oder irgendwie schafflich aus dieser Krise aber diese Krise kommt immer wieder weil sie eben nicht handeln sie schaffens immer nur diese Krise zu überbrücken aber nie diese Krise oder diese Pläte oder dieses Päch irgendwie aufzulösen und das können eben auch Themen sein die tut zum Beispiel mit dir selber hast also wenn du irgendwie zum Beispiel mit von engsten geplagt bist wenn du die fuße engster hast ich glaube jeder Mensch hat engster und die ein eben mehr die anderen weniger und die sind ja auch total weit auslegbar in welchem breichen du engster haben kannst so wenn du immer also das ist dann die meisten gehen ja eh ein so eine vermeidungsstrategie und versuchen gar nicht in diese Situation zu kommen dass die engste dass sie mit den engsten konfrontiert werden weil sie eben Angst vor Panikattacken oder sonst der gleichen haben ja aber das ist eben nicht der Weg die engste werden immer größer die werden immer breiter die legen sich immer weiter aus und dann gehen die immer mehr und immer mehr und immer mehr in die vermeidungstrategie das ist eben der schlechtes Weg anstatt sich wirklich mal den engsten zu stellen mit professioneller Hilfe sich Hilfe zu suchen und die Dinge anzugehen und das eben weg zu trainieren in Anführungstrichen ja weil dann kannst du irgendwann wirklich ganz normal wieder frei leben dass es eben der richtige Weg aber wie gesagt sich eben wieder zu ducken ist nicht gut und dann ist eben auch die Frage nicht nur die engste weg zu trainieren sondern da auch wieder richtig zu gucken was soll ich daraus lernen warum habe ich diese Angst warum ist die da aber wie konnte es dazu kommen dass es hier wieder einfach nur ein Symptom also da muss man eben dann auch wiederum gucken was ist das tieferer da drunter was ist meine Challenge was gibt mir das leben gerade mit dieser Angst finde Chance zu wachsen also was sind meine Themen warum habe ich diese engste wo muss ich genauer hinschauen was wo ran kann ich arbeiten weil wenn ich den Kernlös sind die engste automatisch weg verstehst du das ist anguel und deswegen begrüße jede Krise jedes Päch und jede Pläte und jede Panor so gut du kannst und gerichtig tief rein und soll dich da richtig drin und forsche und gerade mal richtig rein und guck was dein tatsächliches learning daraus ist was so tatsächlich daraus nehmen sollst ja und dann hast du eben die Möglichkeit und die Chance langfristig und nachhaltig wirklich glücklich zu sein ganz heidlich wenn du das eben Stück für Stück für Stück für Stück mit sämtlichen Themen dann eben auch mal so aufbröse denn ich bin mir sicher dass viele Themen immer wieder und immer wieder kommen muss ich eben vielleicht manchmal mit einem anderen costume zeigen so doof gesagt ja also das nächste mal wenn du wieder in einer ziemlich blöden beschissen an unbequem kaxituration bist dann reiß dann regent kälp runter schmeiß den regenschöm weg und sag hey du scheiß nehmen du darfst auch sauer und wütend sein du musst es nicht versteht für den moment und sag ja komm macht ein orkan über mir von mir es noch erdbeben erschütter mich ich schwichtig in die kniehe was das mein learning das mal werde ich jetzt verstehen ich geht die Dinge an weil ich werde daraus wachsen ich werde klüger ich werde stärker und dann habe ich die Möglichkeit und die Chance geschaffen dass es kein zweites mal passiert oder beim nächsten mal ist nicht mehr ganz so schlimm ja deswegen hier mein aufruf an dich genieße den regen und manchmal auch die scheiße ich das lief ums gesicht schmeiß ja ein kuck einfach was du da wirklich für dich rausnehmen kannst um glücklich hat zu werden dann leben auch tatsächlich besser wird und du dich glücklicher fühlen kannst und dann hol dir eben auch wenn es sein muss Hilfe von außen oder rat und Unterstützung um durch diese Zeit in durchzukommen welcher form auch immer aber jeder durch und duklich nicht und lasst den regenschöm so ja das wünsche ich mir fertig damit sind wir auch schon am Ende dieser Folge angekommen noch mein schönes schluss wo hat lasst beim nächsten regenden regenschömschern zu ja ich glaube du weißt schon ganz genau was ich jetzt hier an dieser Stelle vermiteln wollte und ja denkt daran bei je brägen überlegst du jetzt einfach für künftig ich habe das jetzt zu öffnen an eingetricht was das meine challenge was sind die Themen nicht befältigt habe vor allem das ist ja auch ganz gut wenn man sich seine Themen einfach mal anschaut dann kann man tatsächlich auch weitere plalten perche und tan vorbeugen die müssen nicht immer kommen nimm man diese plalten perche und tan sind immer nur ein Zeichen dafür dass es schon zu spät ist man kann immer im vorfett handeln und auf in diesem Sinne wenn du magst hörst du mich wieder in der kommenden Woche am dient dagbalse künstigen ganz deutlich bewusst authentlich glücklich mein Name es krimas muss ich wünsche dir ganz viellich und liebe wie immer natürlich das davon endah einer Folge niemals fehlen ganz viel Licht für Klarheit ein offenen Blick und und ja auch ganz viel Licht in den dunkelzen Zeit nun ganz viel liebe weil wir sie natürlich brauchen wie die auf zum admen und sage ja alles gute für dich bis zur nächsten Woche alles das was du für dich brauchst und ganz herzlich bevor es authentlich und glücklich zu leben und sage mache es gut bis dahin bye bye</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/105-new-episode" target="_blank"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f3a7.png" alt="🎧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Höre die komplette Episode</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/">Warum du keine Angst vor Krisen, Pleiten, Pech und Pannen haben darfst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/warum-du-keine-angst-vor-krisen-pleiten-pech-und-pannen-haben-darfst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kims Real Life Update 2/2</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/</link>
					<comments>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Sagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p> Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/">Kims Real Life Update 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update 2/2</em></p>
<p>Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleriesoftipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deine eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wechst, ohne dich zu färblich.</p>
<p>Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Curpal, Gäst und Tele, Authentisch und Naamleben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen eigenes Leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Glück hinzufall ist, sondern eine ganz bewusste Entscheidung. Se kimsing, ganz heftig bewusst, authentisch, glücklich, von anderem mit Kim Asmos, Welcome to Season 2.</p>
<p>Ihr Lieben, über Vorwisch-Staten, ein kurzer Hinweis von mir, die ersten Folgen dieser Siesen habe, ich drehe nach unserem Einzug in unsere neue Belena-Wohnung aufgenommen. Die Räume waren noch kaum eingerichtet und ich hatte nur ein einzigen Halbix-Rägen-Rot, nämlich die Küche, während unsere Tochter in einem anderen Raum betreut wurden. Dadurch klingt der Ton Anfangs-Ecklass Hallend. Mir war es aber wichtiger und tändig zu bleiben und euch auch durch diese Übergangsphase mit zunehmend stattweiter zu warten.</p>
<p>Ja, okay. Inzwischen sind wir angekommen, alles ist eingerichtet und ich habe jetzt einen festen professionellen Arbeitsplatz. Ab den kommenden Episoden hört ihr wieder die gewonte Qualität. Danke für euer Verständnis und jetzt viel Freude mit der ersten Episode. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Hallo, ich schilne das zu eingeschaltet hast, somit zweitenteil der ersten Folge von Staffel zwei Beise kimmseln ganzheitlich bewusst authentisch glücklich.</p>
<p>Ja, in der vergangenen Woche habe ich ja so ein bisschen mal. Die letzten 1,5 bis 2 Jahre aufgeklärt war rum, was alles so passiert ist, warum wir ein bisschen ping-Pong auf der deutschen Landkarte gespielt haben. Warum wir letztlich in Berlin gelandet sind. Und ja, jetzt mache ich ein bisschen weiter. Wie angekündigt mit der ist Situation, wie sieht es jetzt aus, was sind die Pläne und mein Resume? Und was kann ich hier mit an die Hand geben?</p>
<p>Ja, aus meinen Grundlöhnigen war es so passiert, dass wir das in zwei Jahren genau. Ich freue mich, dass du wieder eingeschaltet hast. Regan nicht weiter rum rum und sage los gehts. Ja, der ist zustand, sieht folgendermaßen aus. Wir haben uns im Gegensatz zu dem, wie wir die letzten 10, 15 Jahre fast, ne, 10 Jahre geliebt haben, extremst verkleinert. Wir leben jetzt auf ca. 120 Quadratmeter, auf zwei Zimmern, mit zwei Bädern und einem kleinen Balkon.</p>
<p>Ja, hier in Berlin vor allem wenn du in der guten Lage leben möchtest. Widen sich jetzt nicht in Mitten in der City, die mega großen Flächen und vor allem, wenn du sowas haben möchtest, dann musst du entweder ex-Obitantreich sein. Oder vor allem aber auch ganz viel Zeit mitbringen. Und die hatten wir nicht, wenn du in der letzten Folge so gehört hast. Wir hatten schon Zeit, wir hätten natürlich auch noch ein weiteres Jahr in den Hotels und Airbnb.</p>
<p>Ja, ich hätte also, wie sagt man, 10, um herziehen können, aber irgendwann habe ich auch gemerkt, ich kann nicht mehr und ich nehme jetzt irgendwas und nehmen das kleinste Übel irgendwie, weil was man hier zu welchen Preisen gezeigt bekommt, dass es teilweise wirklich kriminell und große Leg, so was kennig überhaupt nicht. Also wir haben uns hier Wohnungen angesehen, die hätten wir uns in NRW nicht mal, also da hätten wir nicht mal angefragt.</p>
<p>Aber hier sind die Verhältnisse ein bisschen Fahrrutsch, ich sage auch immer, ich habe mich in lange, also noch oder wie sagen wir lange. Ich kenn das Gefühl, ich mochte das auch nie besonders, aber ich habe mich lange nicht so dick und abgefühlt wie in Berlin, wenn du aus einer kleinen Vorstadt kommen, so aus einer kleineren Stadt, da kann es schon mal sein, dass du wer bist, dass du gut vernetzt bist, dass du so ganz okay ausstießt, aber hier in Berlin, das ist so ein Müteslachen, wenn du neuer dazu kost, nicht maximal schon vernetzt bist.</p>
<p>Wenn du überhaupt ein Müteslächeln bekommst, dann darfst du dich schon geärt fühlen, aber eigentlich kräte hier kein Hahn nach dir und es fühlt sich so, also so stelle ich mir ein bisschen in Dubai vor oder vielleicht auch in München. Egal wie gut ist hier geht, ich habe jetzt so ex-awitant viele Menschen, die noch, also so viel mehr haben und so viel mehr sind und so viel besser auch sie. Ich finde ich aber mega, erst mal an der Stelle, ich mag das total, weil das einfach auch total antrieb gibt und post und inspiriert.</p>
<p>Das war ja so der Grund, das war ja so, dass alles, was mir so ein bisschen gefällt hat, auch egal, wo wir vorher waren, weil ich habe mich einfach nie angetrieben gefühlt, nie gepuscht, ich war gelangweilt im Boa, aus alles war irgendwie so langweilig. Und ja, also ich feier das und ich liebs aber demnach muss man eben auch seine Verhältnisse ein bisschen anpassen, weil das, was du hier zu per Wärsenpreisen bekommst, ist teilweise einfach nur ein ganz schlechter Scherz, aber wie es nochmal ist, alle wollen hier um den Kudam, nach Schalottenburg, in die guten Straßen ziehen und da ist es normal so nachfragebestimmt das Angebot, nachfrage ist auch wie dann groß, weil die Leute kommen von international hier her, ja und da bezeichnete so einfach hochrente Summding verdratmeter.</p>
<p>Ja und somit haben wir uns einfach etwas verkleinert, weil wir hier jetzt auch keine Anlage groß machen, wir sind hier auf Zeit eingemietet, wir wollen nicht viel investieren, wir wollen auch das Geld nicht verbrellen und trotzdem zahlen wir wirklich eine schmerzliche Summe für diese Verhältnissen, mir sich kleine Wohnung, ich sagte ja schon, wir haben uns aber so einen russischen rausgepägt und ich hab mich dran gewöhnt und es ist sehr gemütlich und kuschelig und wir fühlen uns hier wirklich sehr sehr wohl und für die Berliner Verhältnisse, ja, die man wirklich von den Quadratmetern so bisher mit London oder New York vergleichen kann teilweise, ja, leben wir doch sehr sehr schön und gut und auch groß also eigentlich ziemlich durchschnittlich.</p>
<p>Genau, ja, wir haben uns hier ein kleines Südsystems, ein Familiennestchen aufgebaut und wir brauchen auch eigentlich gar nicht mehr so viel Platz, muss ich sagen, mein Mann, der ist ja jetzt ein bisschen offes gebunden für die Zeit, die wir wirklich fixvertraglich auch im Berliner sind, demnach dritt man sich da auch nicht mehr so auf die Füße, da braucht jetzt nicht unbedingt den vierten oder fünften Raum für ein Office und das ist auch dann einfach schön erfrischend, das ist auch so was ganz neues, was wir so die letzten 15 Jahre gar nicht hatten, wir waren ja wirklich 24, 27 und haben zusammen gelebt, zusammen gearbeitet und teilweise ganz zusammen Sport gemacht und irgendwann war dann auch so der Moment, dass du dich gefühlt hast, wie auch irgendwie, man kann den Menschen nicht mehr admen hören, ja und das hat ja nichts damit zu tun, der Mensch, da ist man den nicht liebt oder das man ihn nicht mehr mag oder dass man sich aus einen anderen gelebt hat, nur man muss sich ja vorstellen andere Paare, so wie es die Norm ist, die sehen sich vielleicht zwei Stunden am Tag nach einem Feierabend, setzen vielleicht noch zusammen am Abendessen und sagen sich Schüsse, so wenn das dann 60 Jahre hell oder 30 Jahre das ist jetzt nicht so die Kunst, und deswegen gehen ja auch viele dann plötzlich getrennt, wie gefällt es in den Rohrstand geht, aber ich meine diese 15 Jahre, die wir jetzt 24 sieben verbracht haben, die fühlen sich dann auch tatsächlich irgendwann an, wie 30, 40 Jahre und da tut das unfassbar gut, dass jeder jetzt so ein bisschen tags über seine Bereiche hat und das ist ein schönes Gefühl, dass man sich wieder aufs Wochenende auf einen anderen Freund kann oder auch mal am Abend, wenn man sagt, komm hey, wir gehen jetzt mal zusammen noch mit der Familie essen oder eine Kleinigkeit vor die Türspatze, oder auf dem Spielplatz oder was, was ich nahm, das war vorher einfach so ganz normal, wir haben eben nicht ganz so strukturiert gearbeitet, sondern haben auch tagsüber viel unter anderem und dafür abends mehr gearbeitet und jetzt ist es gesünder, also wir arbeiten beide tagsüber und haben abends Ruhe, wir können mehr generieren, okay, okay, das ist ein bisschen kluchen, ob er sich zu sein arbeiten, wir auch immer noch abends, aber es ist nicht mehr, es ist alles ein bisschen ausgewogener ausbalanciertar gesünder eh freundlich, familienfreundlich, Kinderfreundlich, wobei ich sagen muss für unsere Tochter war natürlich eine Riesenumstellung, weil für sie ist es ja sehr geworden und kennst gar nicht anders als Papapierens 25 sieben auch irgendwie im Haus oder in der Wohnung oder im Lauf drumschwirt, aber auch sie, doch ich glaube, ihr tut es auch gut, weil einfach alles so ein bisschen entspannt hat, es ist ne und ja, sich total schnell gewöhnt und ich muss auch sagen, was richtig gut geholfen hat hier zum warm werden war, dass wir tatsächlich auch schon Menschen in Berlin kanten, wir sind ja auch vorher viel rumgekommen und ja, man ist ja auch so ein bisschen fann nett und zu meh, weil er was total bezig ist, ein alter Schulfreund von mir, hei Jesse an der Stelle falls so rein und grüß so gegen raus an Christ, die wohnen hier wirklich nur 1, 1,3 Straßen weiter von uns, das ist vermäger cool und die haben uns auch schon damals im Lauf besucht, weil es so witzig ist, dass unsere Techter beide nur irgendwie zwei Tage ausinander liegen vom Geburtstag und wir gesagt haben, hey, die beiden sind so nah, bei nander lassen wir die beiden zusammen spielen und gucken vielleicht passt es ja, das ist ganz nett und somit kanten sich tatsächlich auch schon die Kinder und die Kloj hatte ihre erste spielgefährten hier in Berlin schon bevor wir überhaupt einen Wohnung hatten, das war total schön und ja auch so kennt man hier und da Menschen wo man sich mal mit zum Kaffee treffen konnte direkt am Anfang also ich war hier zu keiner Zeit und da haben wir absolut einsam, ich sage jetzt mal komplett alles neu anzufangen und in der neue Stadt zu gehen, das ist ja schon echt heavy aber ich muss sagen, der Gedanke daran, dass ich weiß, ich kenn Menschen hier und ich könnte zur Not alle vier Wochen mal mit einem Menschen Kaffee trinken im allergrößten Worskase und mich einfach ein bisschen austauschen, das hat mir auch geholfen, mutig zu sein und diesen Schritt zu gehen und ich muss sagen, das war wesentlich oder es ist von Anfang an wesentlich häufiger gewesen und hier sind ja so viele Menschen, du dirnst hier so schnell, so viele Menschen kennen, weil es einfach so bund ist und so voll in der Grosche dass ich auch schon nach wenigen Wochen noch im RBMB meine erste Freundin hier kennengelernt habe, die lieber an Nissa, wir haben ja nämlich, wir haben uns auf dem Spielplatz kennengelernt und ja glücklicherweise haben wir auch nur ein paar Straßen weiter eine Wohnung bekommen, wir haben beide Kinder am selben alter und das ist alles total schön genau und dann kommt noch hier was dazu und da noch was dazu und also einfach tipi-topie, da muss ich sagen können wir uns überhaupt nicht beschweren und das wird immer mehr, die Kinder gehen dann ja auch in Kurs, da lernen wir dann auch wieder wegen kennen und noch andere Spielplätze, da lern wir auch wieder andere Mütter kennen, also ich muss sagen, man sagt ja immer klein Kinder und Hundrene und so, der man den zum Menschen kennenlernen, wenn man von Neues und das stimmt wirklich, auch das ist nämlich, wenn ich nämlich mit dem Hund draußen, das sie gehe, das er lernt nicht auch immer wieder neue Menschen kennen es ist echt einfach vor allem in Akku Statt, wie Berlin die auch so offen ist, verzeiten keine Frosch im Halz ja also so mitführen wir uns hier richtig richtig wohl, ich glaube so ein großes soziales Umfeld in Kürzesterzeit, in so einem direkten Radios und Umkreis auch, hatten wir noch nie, also keiner von uns, nicht mal zu schulzeiten und das ist wirklich schön, ich muss auch sagen hier besteht weniger die Gefahr für mich persönlich, ich kann nur vom ihr sprechen dass man sich mit Menschen umgibt, die ein vielleicht nicht ganz so zu sagen, nur um Menschen zu treffen, ne?</p>
<p>Weil es einfach so viele gibt, dass man das hier nicht nötig hat, man kann sich hier ganz gepflegt, die Menschen rauswählen, mit denen man wirklich so auf einer Welle schwimmen, sage ich mal und es trotz im Mangel an sozialen Kontakten, das ist ganz nett und vor allem wenn du ja auch in so einer kleinen Babel bist, wie hier in Schalottenburg, dann trifft ja automatisch auch Menschen, die irgendwie sehr ähnliches ein Lifestyle leben, die ähnliches Interessen verfolgen, die im ähnlichen Alter vielleicht sind und so weiter, das ist wirklich wirklich schön und das erfüllt mich und ich sehe wie toll das auch mein Mann gut tut, dass er mal Männer umsicherung macht, und nicht immer nur mit sein, zwei Frauen umgeben ist, die irgendwie die ganze Zeit einnehmen, auch er ist jetzt mal ein bisschen sozialer unterwegs hat soziale Kontakte, macht wieder mehr Sport, hat hier seine Dinge, die er macht, das ist echt cool und unsere Tochterbühlt so wie total auf der hat dich ja schon in der letzten Folge gesagt, ich habe das Gefühl, das ist allgoi einfach nicht so der Kraftort für sie ist und sie hat doch es war schon immer so, dass sie in der Stadt total aufgebüht ist, obwohl sie eigentlich, das war so merkwürlich so total sensibel, es ist ein tot extrem sensibel, es passt schon hoch sensibel, es kennt oder manche sagen auch sie ist hoch sensibel, bin vorsichtig mit solchen Stämpen.</p>
<p>Ja und ja sie blüht total auf, also sie braucht das, sie braucht dieses, diesen Input, die Reize, das kann fast gar nicht zu viel werden, ich kann ja diese Anzeichen bei ihr, wo ich weiß, okay das Nervensystem ist überlastet, dann gehen wir am Paar Schritt zurück, sie zeigt sie nämlich mehr als deutlich und hier ist es so, sie sagt es richtig auf, dass sie liebt, dass sie liebt in Romeln sie liebt, die Menschen, die Häuser, die Autos, die ganzen bunten Geschichten, diese vielfältigkeit, die wer sie teht, ich finde das toll, woobachten und das macht es mir auch ein bisschen leichter, mit meinem gewissen darüber, hatte ich auch in der vergangenen Folge gesprochen.</p>
<p>Ja, das ist weiß, okay, irgendwie habe ich doch die richtige Entscheidung für unsere Familie getroffen, ich muss sagen, das war, okay, sagen wir, wir haben es ja eigentlich gemeinsam entschieden, es war so mein Mann, war total auf Flam für den Gedanken nach Berlin zu gehen, einfach nicht weiter so ein Fan ist, oder weil er jetzt das Angebot zu überaus attraktiv fand, das ist natürlich auch mit einem bisschen einbosen verbunden, aber einfach diesen Schritt zu wagen, in ganz was anderes, zu springen als eigentlich gedacht.</p>
<p>Aufgepasst ist, folgt eine kurze Werbung, hey ich bin Kim Asmus, Fernseh Kim Sing, kennst du das, das Jahr neigt sich dem Ende und innerlich bist du alles andere als aufgeräubt, du fühlst dich überladen, übersatt emotionalvoll und status ins neue Jahr meistens Planlos, zwar mit guten Vorsätzen aber ohne echte Strukturen. Genau aus diesem Problem heraus, die mir selbst nur allzu gut bekannt sind, habe ich für dich raunechte 12 Nights auf inner reset konzipiert, ein kurres, der den alten Raunachs braucht mit einer modernen klaren und absolut alltagstauglichen Umsetzung verbindet, ohne esoterik ohne kitsch ohne hokuspokus.</p>
<p>In meinem starten wir final am 24. Zember 12 Nächte 12 Übungen 12 Videos plus ein strukturiertes Workbook, das dich Tag für Tag wirklich aufräumt und ihr hilft, mit echter Klarheit ins neue Jahr zu starten. Wenn du dich darin wieder gefunden hast und aufgeräumt ins neue Jahr starten möchte, würde ich mich freuen, dich ein kurres zu begrüßen und dich durch die 12 Nächte zu begleiten. Alle Infos findest du in den Show notes, ich freue mich auf dich deine Kim Asmus.</p>
<p>Werbung Ende weiter gehts? Und den Gedanken fand er sehr spannend. Ich war da er ein bisschen zögallig und musste erst mal ein bisschen überlegen und analysieren und er hat mich nicht gedrängt. Er hat auch gesagt, er geht mit, was ich sage. Es ist stand sogar auf einen Zettel, ob er sagen kann. Wir schmalten sogar alles und bereisen die Welt und machen ein bisschen ein Jahr so ein Wendrieb oder ein Reisertrieb.</p>
<p>Auch das wäre definitiv möglich gewesen. Aber irgendwie hatte ich er das Bedürfnis, das ist mal irgendwo anzukommen und wie für ein paar Jahre zu rohn. Und ja, dann habe ich die Entscheidung irgendwann gefällt, dann habe ich gesagt, gut komm. Also wir hatten dann ja auch nicht viel Zeit. Es hat sich dann auch in der letzten Folge gesagt, es wurde angeklappt, es wurde angebot stand im Raum dann irgendwann.</p>
<p>Wir sind zinnene haben uns kennengelernt, besprochen nochmal ganz genau, wie kann das ganze aussehen, abwand geht es los und dann hieß es okay, also Wendern ab dem ersten achten. Und wir hatten mit Heli oder so. Da war das innerhalb von zwei Wochen und wir waren ja aber noch in dem Haus ja und dann, Ich gesagt, nach ich glaube, drei, vier Tagen. Okay, komm, die Moten hier kriegen wir halt nicht in den Griff.</p>
<p>Es ist es, es läuft haben wir nicht mehr unsere Wohnung im Allgoil für gerade komplett saniert. Ich bin währendwollen war nicht, lass nach Berlin. Also, das Leben hat das auch ja so dahin gespült und gescheinert, so ne, irgendwie ist war so. Man konnte einfach gar nicht anders als sagen, okay, leben und nie wär so, du hast gewonnen. Wir gehen nach Berlin, ich hatte zwar immer eher so die Richtung München im Kopf, das so ganz was anderes, ganz andere Richtung, aber ich habe gelernt, dass es oft das beste ist, genau die Dinge zu tun, die man sonst nie tun würde, die haben mich bis heute genau diese Entscheidungen immer am allerweitesten gebracht.</p>
<p>Das war so der Indikat, der mir in meinem Instink gesagt hat, das wird das richtig gesagt. Aber das ist ja absolut, weil wenn man immer in gewohnten Gewässer im Bleib dann veränderzt, nämlich nichts, da ist kein Backstum, ne. Es braucht einfach Veränderungen oder ein Ende, manche Türen müssen sich schließen, damit man wachsen kann. Und wenn man manchmal auch mal springen, einfach darauf vertrauen, ne, das einem dann im Flug, die Flügel wachsen und genau so ist es.</p>
<p>Aber das Gefühl muss stimmen und dann darf man springen, wenn man weiß eigentlich, kann ja nichts schiefgehen, ja warum dann nicht tun, ne und da auch an der Stelle mein Appell am Dich, wenn du irgendwie merkst, hey ich stak hier irgendwie und ich bin nicht glücklich, aber ich habe Angst, so bald der Gedanke Angst kommt, weißt du was so tun ist, genau dann musst du es tun, weil dann ist das Dein Zeichen, dass du etwas verändern sollst, dass du genau das tun musst.</p>
<p>Du kannst es ja auch ausprobieren, nichts ist immer für die Ewigkeit, es gibt in der Regel immer irgendwie ein zurück, aber man muss es ausprobieren und Angst ist ja auch etwas, was uns am Leben erhält, aber auch etwas, was noch evolutionär nicht ganz ausgereift ist von unserem gehören. Das gehören ist ja so programmiert, dass es immer den einfachsten Weg für uns geht, um die meisten Energiererserven und die wenigsten riesigen für deinen besteben Überleben zu erhalten.</p>
<p>Und unser Gehirn ist aber nicht darauf ausgerichtet auf dem modernen Wegstum, die es eben auch braucht und da muss man einfach dann mutig sein, und nicht denken, dass man nicht überlebte, wenn man gewohnte Gewässer verlesst, man wird immer überleben, vor allem in Deutschland, das sage ich ja so oft, was soll dir den Pass hier nicht wird hier pass hier, wenn du meine Stadt verlesst, wenn du ein Job änderst, wenn du eine Partnerschaft, eine Freundschaft verlesst, die, wo du denkst, nie pass nicht, vielleicht nach dieser Trennung merkst, es war doch das richtig, man kann immer wieder zurückkommen, wenn man ausreichend reflektiert hat, aber man wird immer belohnt und das durch mehr Weißheit, durch mehr Erfahrung, war man auch durch ein Prozess geht, der ein so enorm wachsen lässt.</p>
<p>Wenn du Dinge veränderst, dann ist es ja so, dass du so viel im Konflikt mit dir selber bist und so viel im Konkontakt mit deinen existenziellen Ängsten, dass du nur daran wachsen kannst, denn das Lebenswinkte, ich da reinzuwachsen und so mit ist du am wachsen, also das klingt jetzt so ein bisschen nicht so tief klingt ein bisschen so hell, ja ist genau das erzählt ja, wenn man das mal so gelebt hat, dann fühlt man es was ich gerade sage und dann weiß du auch ganz genau, was ich damit sagen will und was ich meine, ja zurück zur ist Situation an der Stelle, wie das Leben ist, also ganz kurz und knapp es fühlt sich super leicht an, es fühlt sich super gut an, das fühlt sich überhaupt nicht schwer am Anfang hat es einige Kraft, ressourcen natürlich gebraucht, neu anfänge brauchen Energie, keine Frage, sind anstrengend, sind mit Arbeit verbunden und mit einem Menermot, mutbraucht und fast bei viel Energie.</p>
<p>Ja, aber jetzt sind wir wirklich einen Punkt, wir haben uns eingeläbt, wir haben eine Schäcke wohnung, wir haben hier so alles eingelichtet, und das ist ja alles umfällt, die Arbeitsgeschichten sind geregelt sind mit Larelle im Fluss, kluge geht zu Kurzem, hat ihre Freundinnen und ja, ich bin hier auch schon so krass über mich hinausgewachsen, ich war ja vorher nie so der Autofahr Freund, aber ich habe, ich fahr hier durch die ganze Sittie durch ganz belligend mit meinem Autofiln so paar mobil erleben und in der gewäligen jeden Tag neu, das macht so viel Spaß, ich bin unabhängig, ich bin frei, ich arbeite wieder viel mehr als ich nach der Geburt je getan habe, wir haben noch nicht den passenden Kindergarten gefunden, an der Stelle, ja, sind aber auf Wartelisten für gewisse Einrichtungen, die Frage ist auch, ob sie überhaupt noch einen Kindergarten geht oder direkt in die Vorschule, die ist so der nächste es ja, aber das ist ein ganz anderes Thema, ist auch jetzt nicht so super spannend, aber auch da bin ich meiner Verantwortung durch aus Bewusst, was es für ein Kind braucht, der mit des Alters gerecht gefördert wird, also wie gesagt sie besucht Kurse, wir haben mindestens zwei bis drei mal die Woche irgendwelche Socialdates am Nachmittag, wir haben Kindermätien die Zinnigung, sie kommt mehrmals die Woche in der Zeit, wo ich dann eben auch arbeiten kann, mit der versteht sie sich super gut, dass es erst schon fast wie so eine große Schwester auch, dass es super wertvoll, ja ich habe mir hier schon so meine Unterstützung geholt und sie, die mir auch ran, um zu gucken, dass für alle eben das bestmöglichste aus der Situation herausgenommen werden kann, ich geht zum Sport, ich kann noch zum Teil kloje einfach mitnehmen, also das ist total easy hier, das ist auch anders wie auf so einem Kuhdorf sage ich mal, also das ist schon ja, also wir sind richtig angekommen, jeder hat seine Kurse, seine Einrichtungen, seine Freunde, seine Kreis, und das ist ein Tagesablauf, ja ich würde sagen wir sind Berliner, wir sind jetzt echte Berliner, nicht nur auf dem Pass, sondern auch im Gefühl, ich weiß nicht, ob ich mir noch mal, ja, eine andere Stadt hat sich wirklich vorstellen kann, das ist wirklich witzig, ich hatte nämlich teilweise schon immer den Gedanken von Menschen, ich weiß nicht, ist das, ich habe mich aufgefragt, ist das so alles, ich finde es immer so ein bisschen, ich fand es immer ein bisschen langweilig, so mega entspannt und ich hatte auch eigentlich irgendwie immer seit der Geburt immer so ein Tribi, ich brauch so ein Kuscheliges, das ich brauche, gemütliches Nässe, es muss total gemütlich sein und friedlich und friedvoll und, ja, ein bisschen langweilig, ich weiß heute, weil das kommt und ich weiß auch, dass das vielleicht gar nicht so gesund waren, auch nicht dass das für uns oder für mich vorgesehen ist, aber ich bin dem sehr nachgeifert und jetzt habe ich aber das Gefühl, so nach dem Auto, dass alles es nie was geworden und es hat nie geklappt, weil es immer das hier sein sollte, ich habe visualisierung und vor, ja, ich war 15 Jahren aufgestellt, die ein Lifestyle, ich habe mir vor 10, 15 Jahren visualisierung, ja, weil ich das nicht alles wie mein Leben mal aussehen soll, wenn ich um die 40 bin und ich war immer nicht so ein Resonanz mit dem, was ich gelebt habe und ich habe aber nie daran losgelassen und das, ich werde das auch nicht und ich war immer skeptisch und dachte, ich geh das in Köln, ich überhaupt nicht, und das soll doch eigentlich auch nicht und München, vielleicht, vielleicht, da war immer eher so und vielleicht und immer, wenn ich im Berlin war, das ist sagen habe ich mich immer unfassbar wohl gefühlt, ich habe mich immer wohl gefühlt, ich habe mich noch nie so frei gefühlt wie ihn Berlin, wenn wir zu Fashion Week da waren, so bis es nie things oder so gar mal zu einem Fernseher auftreten, ja, also immer, wenn wir hier waren, ich hatte mich immer saug gut gefühlt, aber hatte es irgendwie nie so auf einem Schirm zum Leben, warum, ich weiß es nicht, ich kann es dir nicht sagen, ich glaube, weil immer nach außen von diesem Schrillen total alternativen, jute Beute, weiß ich nicht, für einem Bild von Mensch, so nach außen kommuniziert wird, der in Berlin leben, und diese superkraskehrtiven und so und dann habe ich mich einfach nicht gesehen, aber, die Welt in der wir jetzt leben, das ist nicht die, die man kennen lernt, wenn man so auf Berlin kuckt, Oberflächlich, es war mir einfach gar nicht bewusst, das ist möglich ist.</p>
<p>Ja, also vielleicht ist wirklich für uns als Familie Berlin, so Playst to be. Auf jeden Fall vielleicht als Hauptquartier sollte dieses im Deutschland bleiben. So viel Schirm auf der Weg, weil das ist so das Einzige, was wir uns gerade aktuell als Familie fragen, es geht, glaube ich, gar nicht mehr, darum, wo in Deutschland, ich glaube, wo in Deutschland wäre tatsächlich Berlin, entschieden oder wirklich total Bektose roots in die Nägeschle zum All-Gäuwe, aber ich glaube, eben irgendwie nicht, dass das für uns vorgesehen ist.</p>
<p>Ja, genau, die Frage ist nicht, wo in Deutschland ein ob Deutschland überhaupt noch Zukunft hat, jeder der wirtschaftlichen bis hin Ahnung hat oder auch in der tematik drin ist, weiß, dass es eigentlich das Schlauste ist, seine sieben Sachen zu packen und ab zu hauen. Das ist ein anderes Thema, das werden wir uns jetzt mal in den nächsten Einern halb Jahre bleiben uns noch überlegen oder wie verlängern vielleicht auch dann noch, aber irgendwann kommt ja auch die Zeit, wo man dann wirklich vielleicht doch mal sagen muss, okay, Betrisings ab der fünften Klasse sollte man dann doch mal irgendwie für das Kind, meine Stöckele, Basis bilden und bleiben.</p>
<p>Ich finde Grundschule noch so ein bisschen kann man noch ein bisschen schwanken am liebsten hätte, aber auch schon zum Grundschul beginnt ja die ganz fixe Entscheidung, wo wir unseren Hauptwohn Lebensraum haben. Also langfristig ist es nicht langfristig, langfristig steht die Frage im Raum bleiben wir überhaupt in Deutschland und Mittelfristig sind wir aber es hälf hier und für den Fall, dass wir uns hier erst mal entscheiden, das war hier bleiben werden auch schon sämtliche Vorkehrungen getroffen und langfristig geplant und gedacht, mit Schulanmeldungen und alles, das, was eben notwendig ist, das, wenn wir hier bleiben, dass wir die Schulanmeldungen haben, das gleiche gilt aber auch für Düsseldorf und für das allgemein auch da bin ich ja nicht auf dem Kopf gefallen, da kümmere ich mich drum, da sollten wir doch in Deutschland bleiben und dann auch irgendwie die Richtung gehen auch schon, die beste Schule gefunden haben und andemeldet haben, ja genau, mehr kann ich aktuell nicht machen.</p>
<p>Wir sind jetzt gerade hier, wie bei so einem Computer-Spiel glaube ich, auf so im nächsten Level angekommen und dann muss man sich jetzt auch erst mal wieder durchspielen und gucken, okay wollen wir in diesem Level für immer leben oder wollen wir da auch noch ein bisschen was verändern, ganz klar ist für uns das, das war hier glaube ich in der Stadtwohnung so und jetzt nicht für immer alt werden, sondern dann vielleicht doch eher ein bisschen rausziehen, ein paar Straßenbeithalten, gerade ein bisschen weiter in den Grunde, weil das ist wirklich nicht weit von hier und da eher mal irgendwann nettes Häuschen beziehen, das ist ein Erdeplan, aber da braucht man wirklich einiges mehr Anzeit, die man mitbringen muss als ein paar Wochen oder Monate und dann eben das richtige Objekt zu finden.</p>
<p>Genau, das sind jetzt erst mal die Päne, das ist ja es zu stand. Ja und so mit sind wir am Ende der ersten Episode von Staffelsweise, Kimsen, ganzheitlich bewusst authentisch, glücklich angekommen. Ich muss sagen, ich finde richtig happy, dass alles so gekommen ist, ich konnte hauht nah als Vorbild vorangehen durch meine Abwesenheit und zeigen, dass ich auch wirklich zu einer Million Prozent das lebe, wo vorne ich immer spreche, wozu ich inspirieren will, zum glücklichen, authentischen und bewussten Leben, zum immer bewusst in dich reinhorchen, bewusst dein Umfeld durchleuchten und gesund zu interpretieren und nicht traumas in sieben oder traumarbedenken, das sind auch noch alles Themen auf die Werte, ich jetzt noch in der zweiten Staffel so viel mehr eingehen, so immer, da gehen wir mal ein bisschen mehr noch mehr Inditiefe rein zu uns, aber bitte ohne Zuschwert zu sein.</p>
<p>Ich glaube, das braucht es nicht. Wir haben genug schwere auf der Welt, da möchte ich, dass mein Podcast ein Ort ist, der ja, wo du dich gut fühlst, ein bisschen eingeladen wirst, mal ein bisschen rein zu hohorschen, aber immer so, dass du mit guter Launer diesen Podcast verlässt, ich hoffe, das gelingt mir langfristig, manchmal da, was auch mal ein bisschen knalven, aber ich werde dich immer so abholen und wieder verabschieden, dass du mit einem guten Gefühl reinkommen, so einem guten Gefühl auch wieder rausgehe ist.</p>
<p>Mein Podcast ist oft gar kein Fall ein Ort sein, der dir weht tut, er darf trügen, er darf zum Nachdenken anregen, er darf inspirieren, in sentliche Richtung, ich möchte wirklich ganz bund und vielfältig sein in diesem Podcast, was thematiken angeht und natürlich auch weiter abdaten, was bei mir so im Hintergrund immer im Leben aktuell passiert, ich glaube, das ist auch einfach interessant, oder wenn ich mir jetzt Podcasts an höhere und ich weiß überhaupt nicht über die Person selber, finde ich nur halbso spannend, weil ich möchte schon wissen, wer ist auch der Mensch, der hinter oder ich meid, wie dem wir im Zeit, Alter der Absoluten, Transparenz natürlich mache ich auch das weiter, ist doch klar, ja, also in der nächsten Folge in der Episode 2 wird das schon direkt um ein Thema gehen, was dann wieder ein bisschen von mir weg geht, ja, sei gespannt, in einer Woche geht&#8217;s weiter und ich freue mich, wenn du auch dann wieder einschalten, bei der Kinsen ganz herzlich bewusst authentisch glücklich und sage ich danke jetzt, weil das zugearthas machen es gut, bis dahin, Bye bye, Ciao, Ciao.</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/108-kims-real-life-update-2-2" target="_blank"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f3a7.png" alt="🎧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Höre die komplette Episode</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/">Kims Real Life Update 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
