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	<title>Außen Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Außen Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Maximal entspannt durch maximales Verständnis für dein privates, soziales &#038; berufliches Umfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/maximal-entspannt-durch-maximales-verstaendnis-fuer-dein-privates-soziales-berufliches-umfeld/">Maximal entspannt durch maximales Verständnis für dein privates, soziales &#038; berufliches Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Maximal entspannt durch maximales Verständnis</h2>
<p>Hey ihr Lieben, schön, dass ihr wieder da seid! Heute geht es um ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt und das – wie ich finde – unglaublich viel Potenzial hat, unser Leben entspannter und glücklicher zu machen. Es geht um: <strong>maximales Verständnis für dein privates, soziales und berufliches Umfeld</strong>. Klingt erstmal einfach, oder? Aber ich verspreche euch, wenn ihr diesen Gedanken für euch verinnerlicht, kann das euer Leben enorm bereichern.</p>
<p>Also, lasst uns direkt einsteigen! Ich teile heute meine persönlichen Gedanken, Erfahrungen und Ansätze, wie wir mit einem neuen Blickwinkel auf andere Menschen und Situationen gelassener werden können. Denn: Jeder Mensch handelt immer nach seinem besten Wissen und Gewissen. Das ist der zentrale Punkt, den ich euch heute mitgeben möchte.</p>
<h2>Warum Verständnis der Schlüssel zur Entspannung ist</h2>
<p>Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Großteil der Dinge, die uns stressen, ärgern oder unglücklich machen, mit unserem sozialen Umfeld zu tun hat. Sei es im privaten, beruflichen oder gesellschaftlichen Bereich – Konflikte und Missverständnisse entstehen oft, weil wir uns von anderen Menschen verletzt oder unfair behandelt fühlen.</p>
<p>Doch was wäre, wenn wir uns klarmachen, dass jeder Mensch – wirklich jeder – in seinem besten Wissen und Gewissen handelt? Niemand tut bewusst etwas Schlechtes, weil er oder sie das unbedingt will. Oft steckt hinter negativem Verhalten eine Geschichte, die wir nicht kennen. Vielleicht hat die Person es nie anders gelernt oder handelt aus einer tiefen Unsicherheit heraus.</p>
<p>Wenn wir diesen Blickwinkel einnehmen, können wir viel gelassener mit schwierigen Situationen umgehen. Wir nehmen Dinge nicht mehr so persönlich und sehen Konflikte aus einer neuen Perspektive. Das bedeutet nicht, dass wir alles gutheißen oder uns alles gefallen lassen müssen – aber wir können uns bewusst entscheiden, wie wir reagieren und unsere Energie bewahren.</p>
<h2>Balance zwischen Verständnis und eigenen Grenzen</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt, den ich unbedingt hervorheben möchte: Es geht nicht darum, grenzenlos Verständnis aufzubringen und sich selbst dabei zu verlieren. Ja, es ist wichtig, empathisch zu sein und andere Menschen nicht zu verurteilen. Aber genauso wichtig ist es, <strong>gesunde Grenzen zu setzen</strong>.</p>
<p>Wenn wir zu viel Verständnis aufbringen, ohne auf uns selbst zu achten, können wir schnell zur Zielscheibe für Menschen werden, die unsere Gutmütigkeit ausnutzen. Deshalb ist es essenziell, eine Balance zu finden zwischen maximalem Verständnis für andere und dem Schutz unserer eigenen Bedürfnisse.</p>
<p>Das bedeutet: Du kannst Verständnis für die Beweggründe anderer haben, ohne dich von deren Verhalten verletzen zu lassen. Du kannst Mitgefühl zeigen, ohne deine eigenen Werte oder Grenzen zu kompromittieren. Es ist diese Balance, die dich wirklich entspannt und stark macht.</p>
<h2>Was bedeutet &#8222;maximales Verständnis&#8220; in der Praxis?</h2>
<p>Maximales Verständnis bedeutet, dass wir uns bewusst machen, dass niemand perfekt ist – auch wir selbst nicht. Jeder Mensch hat seine Geschichte, seine Wunden und seine Schwächen. Und manchmal handeln Menschen aus Wut, Angst oder Unsicherheit heraus, weil sie es nicht besser wissen oder können.</p>
<p>Nehmen wir ein Beispiel: Wenn dich jemand verbal angreift oder dich ignoriert, liegt das Problem oft nicht bei dir, sondern bei der anderen Person. Vielleicht weiß diese Person nicht, wie sie mit ihren eigenen Gefühlen umgehen soll, und projiziert ihre Wut oder Unsicherheit nach außen. Wenn du das erkennst, kannst du gelassen bleiben und musst dich nicht persönlich angegriffen fühlen.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für größere gesellschaftliche Themen. Wir alle haben schon Situationen erlebt, in denen wir nicht gehandelt haben, obwohl wir es besser wussten. Sei es aus Angst, aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht wussten, wie wir uns richtig verhalten sollen. Dieses Verhalten zeigt, dass niemand perfekt ist – und das macht es umso wichtiger, mit Verständnis und Nachsicht auf andere zuzugehen.</p>
<h2>Fazit: Verständnis macht die Welt besser</h2>
<p>Wenn wir alle ein bisschen mehr Verständnis füreinander entwickeln und uns bewusst machen, dass jeder Mensch in seinem besten Wissen und Gewissen handelt, könnte die Welt ein besserer Ort sein. Es geht nicht darum, Fehler zu ignorieren oder alles zu akzeptieren, sondern darum, gelassener und empathischer zu sein. Denn das macht uns selbst entspannter und glücklicher.</p>
<p>Also, mein Appell an dich: Versuche, die Dinge nicht persönlich zu nehmen. Übe dich in Mitgefühl – für andere und auch für dich selbst. Und finde eine Balance zwischen Verständnis und dem Setzen von Grenzen. Du wirst sehen, wie viel leichter sich das Leben anfühlt, wenn du diese Einstellung verinnerlichst.</p>
<h2>Deine Gedanken sind gefragt!</h2>
<p>Wie gehst du mit schwierigen Menschen oder Situationen um? Hast du schon einmal versucht, durch mehr Verständnis entspannter zu werden? Teile deine Erfahrungen und Gedanken gerne in den Kommentaren – ich freue mich, von dir zu lesen!</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/59-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Episode</a></p>
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		<title>Selbstliebe wie geht das überhaupt?</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/04/selbstliebe-wie-geht-das-ueberhaupt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Außen]]></category>
		<category><![CDATA[Kannst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/selbstliebe-wie-geht-das-ueberhaupt/">Selbstliebe wie geht das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!DOCTYPE html><br />
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<head><br />
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    <title>Selbstliebe – Wie geht das überhaupt? | THE KIM THING</title><br />
</head><br />
<body>
</p>
<article>
<header>
<h1>Selbstliebe – Wie geht das überhaupt?</h1>
<p><strong>Hallo und herzlich willkommen</strong> zu einer neuen Folge meines Podcasts <em>THE KIM THING</em>. Heute dreht sich alles um ein Thema, das allgegenwärtig ist – Selbstliebe. Aber mal ehrlich, wie funktioniert das eigentlich? Kann man sich selbst lieben lernen? Und wenn ja, wie fühlt sich das an? Genau darüber spreche ich in dieser Folge – und jetzt auch hier auf dem Blog!</p>
</header>
<section>
<h2>Was bedeutet Selbstliebe wirklich?</h2>
<p>Die ganze Welt scheint über Selbstliebe zu sprechen, und auch ich habe das Thema schon oft in meinen Podcasts erwähnt. Aber wie sieht Selbstliebe wirklich aus? Ist es dieses Idealbild, bei dem wir durch die Welt tanzen, ständig im Einklang mit uns selbst sind und Schmetterlinge im Bauch haben, wenn wir in den Spiegel schauen?</p>
<p>Ich glaube, dieses Bild ist viel zu idealisiert. Selbstliebe bedeutet nicht, jeden Tag euphorisch zu sein oder sich ständig großartig zu fühlen. Es geht vielmehr darum, sich selbst zu akzeptieren, mit allem, was man ist – auch an den Tagen, an denen man sich vielleicht nicht so toll findet. Selbstliebe ist leise, ruhig und ausgeglichen, und sie gibt uns ein wohliges Gefühl von Geborgenheit.</p>
</section>
<section>
<h2>Ist Selbstliebe vergleichbar mit einer Beziehung?</h2>
<p>Ja, ich denke, Selbstliebe ist wie eine Beziehung – nur eben die Beziehung zu sich selbst. Und wie in jeder anderen Beziehung gibt es auch hier Höhen und Tiefen. Es gibt Tage, an denen wir uns lieben, und Tage, an denen wir uns hinterfragen. Und das ist vollkommen okay.</p>
<p>Das Wichtige ist, dass wir uns selbst so behandeln, wie wir es von einem Partner erwarten würden. Geborgenheit, Vertrauen, Akzeptanz, Unterstützung und Wärme – all das wünschen wir uns von anderen, aber genauso sollten wir es uns selbst geben können. Diese innere Balance ist der Schlüssel zu echter Selbstliebe.</p>
</section>
<section>
<h2>Warum ist Selbstliebe so wichtig?</h2>
<p>Eines meiner liebsten Mantras lautet: „Du kannst nur so viel Liebe nach außen geben, wie du dir selbst geben kannst.“ Das bedeutet, dass wahre, gesunde Liebe zu anderen erst möglich ist, wenn du dich selbst lieben kannst. Ohne Selbstliebe fehlt uns oft das Vertrauen, die Empathie oder die Verlässlichkeit – für uns selbst und damit auch für andere.</p>
<p>Außerdem spiegeln uns andere Menschen, wie wir uns selbst sehen. Wenn du dich selbst nicht liebst, wird es dir schwerfallen, gesunde Beziehungen aufzubauen, in denen du dich wirklich geliebt fühlst. Selbstliebe ist also die Basis für erfüllende Beziehungen – zu anderen und vor allem zu dir selbst.</p>
</section>
<section>
<h2>Wie kannst du Selbstliebe üben?</h2>
<p>Selbstliebe ist kein Ziel, das du einmal erreichst und dann abhaken kannst. Es ist eine tägliche Praxis. Hier sind ein paar Gedankenanstöße, die dir helfen können:</p>
<ul>
<li>Akzeptiere dich selbst, auch an den schwierigen Tagen.</li>
<li>Sei geduldig mit dir – du bist ein Mensch und darfst Fehler machen.</li>
<li>Sorge gut für dich, körperlich und emotional.</li>
<li>Erkenne deine eigenen Bedürfnisse und nimm sie ernst.</li>
<li>Sprich liebevoll mit dir selbst, als würdest du mit einem guten Freund sprechen.</li>
</ul>
<p>Denke daran: Selbstliebe ist ein Prozess, der Zeit braucht. Aber jeder kleine Schritt in diese Richtung ist ein großer Gewinn für dein Leben.</p>
</section>
<footer>
<h2>Teile deine Gedanken mit mir!</h2>
<p>Wie sieht Selbstliebe für dich aus? Hast du Tipps oder Erfahrungen, die du teilen möchtest? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar – ich freue mich auf den Austausch mit dir!</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/80-new-episode">Hier findest du die gesamte Podcast-Folge</a>, wenn du noch tiefer ins Thema eintauchen möchtest.</p>
</footer>
</article>
<p></body><br />
</html></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/selbstliebe-wie-geht-das-ueberhaupt/">Selbstliebe wie geht das überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Außen]]></category>
		<category><![CDATA[Etwas]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/coming-out-nicht-bloss-eine-sache-der-gay-szene/">Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay-Szene!</h1>
<p>Hey, schön, dass du wieder hier bist! In der heutigen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220; spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft, auch wenn wir das oft gar nicht so wahrnehmen: das Coming Out. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Sexualität, sondern um viel mehr – nämlich um die mutige Entscheidung, authentisch zu sein und die eigene Wahrheit zu leben. Lass uns tiefer eintauchen!</p>
<h2>Was bedeutet Coming Out wirklich?</h2>
<p>Wenn wir an den Begriff &#8222;Coming Out&#8220; denken, verbinden wir ihn meist mit der LGBTQ+-Community. Dabei geht es darum, sich öffentlich als homosexuell oder nicht-heteronormativ zu outen. Doch ich bin überzeugt, dass das Thema viel breiter gefasst werden kann. Jeder von uns trägt innere Anteile in sich, die er vielleicht nicht nach außen zeigt – aus Angst vor Ablehnung, Vorurteilen oder dem Verlust von Akzeptanz.</p>
<p>Diese &#8222;inneren Outing-Potenziale&#8220; können ganz unterschiedlich sein: Hobbies, Wünsche, Sehnsüchte oder auch Lebensstile, die nicht dem entsprechen, was von uns erwartet wird. Wir leben in sozialen Gefügen, die uns oft unbewusst in Rollen drängen, die wir dann zu spielen versuchen. Doch was passiert mit den Seiten von uns, die nicht in dieses Bild passen? Oft verstecken wir sie – und genau darüber möchte ich heute sprechen.</p>
<h2>Die Angst vor Ablehnung – ein universelles Gefühl</h2>
<p>Ich habe in meinem Podcast schon oft über die Angst gesprochen, was andere über uns denken könnten. Diese Angst ist tief in uns verwurzelt und hat evolutionäre Gründe: Wir wollten früher Teil der Gruppe bleiben, um zu überleben. Heute jedoch ist diese Angst oft überholt und hindert uns daran, unsere Wahrheit zu leben.</p>
<p>Ob es um die LGBTQ+-Community geht oder um jemanden, der einfach gerne aus der Masse herausstechen möchte – die Gründe für ein Coming Out sind vielfältig. Angst vor Abstoßung, Ablehnung oder sogar dem Verlust von Beziehungen sind dabei zentrale Themen. Doch genau hier können wir von der LGBTQ+-Community lernen: Mutig zu sich selbst zu stehen, auch wenn es bedeutet, Risiken einzugehen.</p>
<h2>Warum Authentizität so wichtig ist</h2>
<p>Wenn wir bestimmte Anteile von uns ständig unterdrücken, führt das langfristig zu einem inneren Konflikt. Vielleicht fühlst du dich irgendwann ausgelaugt, leer oder sogar wie in einem Burnout. Deine Seele möchte sich entfalten und ausleben – das gehört zu unserer Natur.</p>
<p>Es muss nicht immer etwas Großes sein. Vielleicht bist du ein Mann, der gerne Eiskunstlauf machen möchte, oder eine Frau, die sich für Fußball begeistert. Vielleicht träumst du davon, dein Leben komplett umzukrempeln und ein Star zu werden. Egal, wie klein oder groß dein Wunsch ist – er verdient es, gelebt zu werden.</p>
<h2>Der Weg zur Selbstverwirklichung</h2>
<p>Es gibt keine &#8222;richtige&#8220; oder &#8222;falsche&#8220; Art, ein Coming Out zu machen. Wichtig ist, dass du dir bewusst wirst, welche Anteile in dir schlummern und welchen Raum du ihnen geben möchtest. Lass dich von der LGBTQ+-Community inspirieren: Sie zeigen uns, wie viel Mut und Stärke darin liegt, zu sich selbst zu stehen, auch wenn die Gesellschaft nicht immer verständnisvoll darauf reagiert.</p>
<p>Stell dir vor, wie viel bunter und vielfältiger unsere Gesellschaft sein könnte, wenn jeder den Mut hätte, seine eigene Wahrheit zu leben. Weg von der grauen Masse, hin zu einer Welt voller individueller Farben. Und genau das ist es, was ich dir heute mitgeben möchte: Sei mutig, sei authentisch, sei du selbst!</p>
<h2>Dein persönlicher Weckruf</h2>
<p>Diese Folge ist ein Weckruf für dich, genauer hinzusehen. Welche Anteile in dir möchten gelebt werden? Gibt es etwas, das du bisher unterdrückt hast? Lass dich inspirieren und trau dich, aus der Masse herauszustechen. Die Welt braucht mehr bunte, authentische Menschen wie dich!</p>
<p>Wenn du dir unsicher bist, wo du anfangen sollst, hör gerne in die anderen Folgen meines Podcasts rein. In den Show Notes findest du Links zu Episoden, die dir helfen können, dich von der Angst vor Ablehnung zu lösen und mehr Mut für dein eigenes Coming Out zu entwickeln.</p>
<h2>Teile deine Gedanken mit mir!</h2>
<p>Ich hoffe, diese Folge hat dich inspiriert und dir Mut gemacht, über deine eigene Wahrheit nachzudenken. Was sind deine Gedanken dazu? Hast du vielleicht selbst schon ein &#8222;Coming Out&#8220; erlebt – egal in welchem Bereich? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren oder schick mir eine Nachricht. Ich freue mich riesig, von dir zu hören!</p>
<p><strong>Bis zum nächsten Mal,</strong><br />
Deine Kim</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/92-new-episode">Hier findest du die Episode als Podcast!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/04/coming-out-nicht-bloss-eine-sache-der-gay-szene/">Coming Out &#8211; Nicht bloß eine Sache der Gay Szene!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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