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	<title>THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>THE KIM THING</title>
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		<title>Kim‘s Realtalk &#038; Lifeupdate: Berlin Kollaps/ Fabian &#038; Ich gehen getrennte Wege / Neue Projekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist eine dieser Folgen, in denen ich dich einfach mitten rein nehme – in meinen Kopf, in mein Nervensystem, in unser aktuelles Leben. Kein perfektes Skript, kein “hier sind 5 Tipps”, sondern Real Talk. Weil ich finde: Genau das ist manchmal am wertvollsten. In dieser Episode spreche ich über drei große Themen, die gerade&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/28/kims-realtalk-lifeupdate-berlin-kollaps-fabian-ich-gehen-getrennte-wege-neue-projekte/">Kim‘s Realtalk &amp; Lifeupdate: Berlin Kollaps/ Fabian &amp; Ich gehen getrennte Wege / Neue Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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<p></p>



<p>Heute ist eine dieser Folgen, in denen ich dich einfach mitten rein nehme – in meinen Kopf, in mein Nervensystem, in unser aktuelles Leben. Kein perfektes Skript, kein “hier sind 5 Tipps”, sondern <strong>Real Talk</strong>. Weil ich finde: Genau das ist manchmal am wertvollsten.</p>



<p>In dieser Episode spreche ich über drei große Themen, die gerade gleichzeitig bei mir aufschlagen: <strong>Berlin-Kollaps</strong>, <strong>Fabian &amp; ich gehen geschäftlich getrennte Wege</strong> und <strong>neue Projekte</strong>, die jetzt entstehen müssen (und werden).<br>Hier kannst Du die Folge hören: </p>



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<h2 class="wp-block-heading">1) Berlin-Kollaps: Wenn die Stadt mein Nervensystem überrollt</h2>



<p>Ich habe Berlin nie gehasst. Im Gegenteil: Ich mag diese Stadt – und Charlottenburg macht es mir sogar immer leichter, mich hier zuhause zu fühlen. Aber: Berlin ist für mich trotzdem <strong>Reizüberflutung in Dauerschleife</strong>.</p>



<p>Es ist die Menge an allem: Menschen, Möglichkeiten, Konsum, Werbung, Tempo, Gegensätze. Du fährst morgens los und siehst innerhalb kürzester Zeit Wohlstand, Obdachlosigkeit, Tourismus, Hektik – alles auf einmal. Und auch wenn man “funktioniert”, heißt das nicht, dass das Nervensystem es nicht verarbeitet.</p>



<p>Was es bei uns zusätzlich triggert: Wir konnten früher sehr frei reisen. Tapetenwechsel war unser Ventil. Und genau das geht gerade nur eingeschränkt – nicht, weil wir “angestellt” wären, sondern weil wir vertraglich an Berlin gebunden sind und bis Ende August eine bestimmte Präsenz erfüllen müssen.</p>



<p>Und ja – wenn du dann merkst, dass du eigentlich Ausbrüche brauchst, aber gerade nicht so kannst wie früher, dann baut sich etwas auf. Bei mir äußert sich das als: <strong>Ich kollabiere innerlich</strong>. Und das ist der Moment, wo ich wieder merke: Ich muss besser auf mich hören – und darf nicht warten, bis es knallt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Warum es bei Social gerade still war (und was mich daran frustriert)</h2>



<p>Ich war in den letzten Wochen weniger präsent – und das hängt auch mit diesem Berlin-Modus zusammen. Aber ehrlich gesagt gibt es noch etwas, was mich richtig frustriert: <strong>Instagram</strong>.</p>



<p>Ich habe das Gefühl, ich stecke dort gerade in einer Sackgasse: Egal wie viel Energie ich reinstecke – es kommt immer weniger zurück. Und wenn ein Kanal dich irgendwann behandelt wie “Spam”, dann verlierst du die Lust.</p>



<p>Ich teile in der Folge auch meine Gedanken dazu, ob ein Neustart (neues Konto / neue Wege / andere Kanäle) vielleicht sinnvoller ist, statt ständig gegen eine Wand zu rennen. Noch ist nichts final – aber ich bin definitiv an einem Punkt, an dem ich neu sortiere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Business-Update: Berlin-Deal, Exit-Druck &amp; warum neue Projekte jetzt Pflicht sind</h2>



<p>Wir sind gerade in einer Phase, die man nicht romantisieren sollte: <strong>heißer Business-Abschnitt</strong>. Unser Berlin-Projekt läuft in Richtung Zielgerade. Es geht darum, Wert zu steigern, sauber zu liefern, das Maximum rauszuholen – weil am Ende der Exit-Preis davon abhängt, wie das Ganze dasteht.</p>



<p>Parallel läuft unsere Full-Service-Agentur weiter – aber natürlich mit weniger Kapazität als früher, weil sehr viel Fokus in dieses Berlin-Konstrukt geflossen ist.</p>



<p>Und jetzt kommt der Punkt, den viele unterschätzen: Wenn du ein starkes Projekt “abgibst”, brauchst du neue Beine. Du willst nicht später an Rücklagen gehen, nur weil du es verpasst hast, rechtzeitig neue Einnahmequellen aufzubauen. Genau deswegen entstehen jetzt neue Projekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Trommelwirbel: Fabian &amp; ich gehen getrennte Wege – aber wichtig: geschäftlich</h2>



<p>Jetzt zu dem Teil, der für manche erstmal nach Drama klingt, aber bei uns sehr sachlich ist: <strong>Fabian und ich haben entschieden, getrennte Wege zu gehen.</strong></p>



<p>Und ich sage das ganz klar, damit es nicht falsch verstanden wird: <strong>Vorerst geht es nur um Business.</strong></p>



<p>Wir sind als Unternehmerpaar an einem Punkt, an dem wir merken: Das Modell “alles zusammen, eine gemeinsame Struktur, ein gemeinsames Standbein” ist langfristig nicht die beste Lösung. Nicht, weil wir uns nicht mögen. Nicht, weil da Emotionen eskalieren. Sondern weil wir rational sehen: <strong>Es ist schlauer, mehrere Beine aufzubauen – getrennt, aber abgestimmt.</strong></p>



<p>Fabian hat seine Stärke im Tech-Bereich. Ich habe meine Stärke in Strategie, Kommunikation, Menschen, Aufbau – und ich merke seit meiner Schwangerschaft sehr deutlich: Ich möchte nicht mehr dieses “wir machen alles gemeinsam”-Ding als Grundstruktur. Ich bin da rausgewachsen. Wir sind da rausgewachsen.</p>



<p>Das ist nicht traurig. Es ist ein erwachsenes Upgrade. Eine neue Phase.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5) Neue Projekte: seriös, solide – ohne Coaching-Schablone</h2>



<p>Ich habe richtig Lust, wieder etwas Eigenes zu starten – und zwar so, dass es zu mir passt. Ich werde zuerst online starten, und langfristig sehe ich auch etwas Lokales: ein eigenes Büro, ein cooles Team, eine Struktur, die professionell ist.</p>



<p>Und weil ich weiß, wie Social Media manchmal tickt, sage ich auch das ganz deutlich: Das wird <strong>kein Schneeballsystem</strong>, kein Multi-Level-Marketing, kein “komm in die Gruppe”-Kram. Das wird etwas <strong>seriöses, solides, gesellschaftlich akzeptiertes</strong> – etwas, das auf meinen echten Erfahrungen aufbaut.</p>



<p>Ich will meine Erfahrungen weitergeben, aber nicht in diesem “ich bin jetzt Coach”-Style. Eher mit klarer Struktur, seriösen Partnern/Institutionen und einem Konzept, das wirklich trägt. Noch ist nicht alles spruchreif – aber es bewegt sich gerade sehr viel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Diese Folge ist im Kern ein Reset: Ich benenne, was mich überfordert (Berlin), ich benenne, was sich verändern muss (unsere Business-Struktur), und ich benenne, was entsteht (neue Projekte). Es fühlt sich anstrengend an – aber auch richtig. Weil Wachstum selten bequem ist.</p>



<p>Wenn du gerade selbst an so einem Punkt bist, an dem du merkst: “Ich kann so nicht weiter, aber ich weiß noch nicht genau wie”, dann fühl dich gesehen. Manchmal ist der erste Schritt nicht die perfekte Lösung – sondern die ehrliche Entscheidung, etwas zu verändern.</p>



<p><strong>Tags:</strong> Berlin, Reizüberflutung, Nervensystem, Charlottenburg, Real Talk, Business Update, Exit, Unternehmerpaar, getrennte Wege, neue Projekte, Selbstständigkeit, Neuanfang</p>
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		<title>Kim‘s Reallife Update: Über Lebensmittelvergiftung/Party/Kiwu/Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/22/kims-reallife-update-ueber-lebensmittelvergiftung-party-kiwu-mitarbeiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute kommt ein echtes Reallife Update – ungefiltert, ein bisschen chaotisch, aber genau so war die Woche auch. Ich nehme dich mit durch vier Themen, die gefühlt innerhalb von ein paar Tagen passiert sind: Lebensmittelvergiftung (oder Magen-Darm?), Party/Karneval, Kinderwunsch und Mitarbeiter/Team. Und ja: Es ist eine dieser Folgen, wo ich nicht “ein Thema” habe, sondern&#8230;</p>
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<p>Heute kommt ein echtes <strong>Reallife Update</strong> – ungefiltert, ein bisschen chaotisch, aber genau so war die Woche auch. Ich nehme dich mit durch vier Themen, die gefühlt innerhalb von ein paar Tagen passiert sind: <strong>Lebensmittelvergiftung (oder Magen-Darm?)</strong>, <strong>Party/Karneval</strong>, <strong>Kinderwunsch</strong> und <strong>Mitarbeiter/Team</strong>.</p>



<p>Und ja: Es ist eine dieser Folgen, wo ich nicht “ein Thema” habe, sondern dich einfach in meine Realität reinlasse – weil das Leben manchmal nicht in saubere Kapitel passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1) Erstmal: Ich war komplett raus (Lebensmittelvergiftung oder Magen-Darm)</h2>



<p>Ich hatte ein paar Tage, da ging wirklich gar nichts mehr. Übelkeit, Krämpfe, Schwäche – dieses klassische “Ich versuche nur irgendwie eine Position zu finden, in der mir nicht schlecht wird.”</p>



<p>Das Verrückte: Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob es einfach eine Magen-Darm-Grippe war oder wirklich eine Lebensmittelvergiftung. Wir waren vorher essen, und es gibt ja Sachen, die schlagen sofort durch – und andere eben erst später. Und genau da fängt dann dieses Kopfkino an: <em>War’s das Restaurant? War’s was anderes? Warum jetzt?</em></p>



<p>Auf jeden Fall: Es hat mich komplett aus dem Alltag gekickt – und wenn du Kinder hast, weißt du: “krank sein” funktioniert nicht so richtig. Es ist eher so ein <strong>trotzdem funktionieren müssen – nur mit weniger Energie</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Party, Karneval &amp; warum Erwachsene viel zu selten Spaß haben</h2>



<p>Dann kam der zweite Block: <strong>Pläne, die plötzlich kippen.</strong> Karneval stand an, Valentinstag fiel da rein – und durch mein “ich bin raus”-Level musste ich Sachen absagen bzw. verschieben. Das war einfach bitter, weil vieles schon organisiert war.</p>



<p>Aber: Genau daraus ist auch etwas entstanden, was ich richtig gefeiert habe. Ich habe gemerkt, wie sehr mir das gefehlt hat: Leute um uns herum, Musik, tanzen, lachen, dieses “Leben im Haus”. Und vor allem ist mir aufgefallen:</p>



<p><strong>Als Eltern hat man viel zu selten richtig Spaß.</strong> Man hängt dann auf Kindergeburtstagen rum (die für Erwachsene meistens… sagen wir: begrenzt spannend sind) und vergisst total, dass man selbst auch noch ein Mensch ist, der feiern will.</p>



<p>In der Folge erzähle ich dir, wie wir das diesmal gelöst haben – und warum ich mir eigentlich wünsche, dass wir viel öfter solche Formate haben: Kinder + Erwachsene, tagsüber, ohne komplett zu eskalieren, aber mit echtem Spaß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Kiwu-Update: Warum ich jetzt einen anderen Weg gehe</h2>



<p>Ich habe in der Folge auch ein Kinderwunsch-Update gegeben – und ich halte es weiterhin so: <strong>ich teile nur so viel, wie es sich für mich stimmig anfühlt.</strong></p>



<p>Fakt ist: Wir versuchen es seit längerer Zeit, beim ersten Kind ging alles sofort – und jetzt ist es eben anders. Und wenn man eine gewisse Zeit an einem Punkt steht, kommt irgendwann dieser Moment, wo man sagt:</p>



<p><strong>“Ich will das nicht mehr dem Zufall überlassen.”</strong></p>



<p>Ich habe gestartet mit Untersuchungen, Blutwerten, Ultraschall, Hormonchecks – und bisher sieht vieles erstmal unauffällig aus. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Kinderwunsch wird ab dem Moment, wo Kliniken &amp; Untersuchungen dazukommen, <strong>unromantisch</strong>. Da ist nichts mit Storch und Magie – da sind Termine, Werte, Abläufe und manchmal auch Untersuchungen, auf die man wirklich… keine Lust hat.</p>



<p>Ich erkläre in der Folge auch, warum mir das Thema so wichtig ist – nicht aus irgendeinem “perfekten Familienbild”, sondern weil ich sehr klar fühle: <strong>Ich möchte nicht, dass mein Kind später alleine steht.</strong> Freunde sind wichtig, ja – aber Familie ist etwas anderes. Und das ist ein Gedanke, der mich nicht loslässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Mitarbeiter &amp; Team: mein Trigger-Thema (und warum ich da noch “gebremst” bin)</h2>



<p>Und dann kommt das Thema, bei dem ich innerlich immer kurz zusammenzucke: <strong>Mitarbeiter.</strong></p>



<p>Ich habe lange eher mit Freelancern gearbeitet: projektbezogen, remote, sauber – jeder macht sein Ding, Rechnung, fertig. Das war für unsere letzten Jahre absolut ausreichend.</p>



<p>Aber: Wenn ich in die Zukunft denke – größere Projekte, mehr Struktur, vielleicht sogar eine sichtbare Fläche/Büro – dann merke ich, dass ich um ein echtes Team nicht herumkomme. Und genau da sitzt bei mir noch ein dicker Knoten.</p>



<p>Ich bin ehrlich: Ich fühle mich “gebrandmarkt” von früheren Mitarbeiter-Erfahrungen. Dieses Gefühl von: <em>Menschen sind entweder super gut, aber wollen sich nichts sagen lassen – oder sie funktionieren, aber dann fehlt etwas anderes.</em> Und das hat bei mir eine richtige Abwehr aufgebaut.</p>



<p>Gleichzeitig weiß ich: Wenn ich wieder schwanger werde und/oder ich mir Wachstum wirklich erlaube, brauche ich <strong>verlässliche Unterstützung</strong>. Nicht erst, wenn’s brennt, sondern vorher. Ein Team, das den Rücken stärkt, damit nicht alles zusammenfällt, sobald das Leben Life macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit nach dieser Woche</h2>



<p>Diese Folge ist für mich so ein typisches Beispiel, wie das echte Leben läuft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du planst – und dann kommt der Körper und sagt: “Nein.”</li>



<li>Du willst Romantik – und bekommst stattdessen Organisation.</li>



<li>Du willst Kontrolle – und lernst wieder Vertrauen.</li>



<li>Und du willst Wachstum – aber musst dafür alte Themen (wie Mitarbeiter/Team) wirklich auflösen.</li>
</ul>



<p>Wenn du gerade in einer ähnlichen Phase bist: Ich fühle dich. Und ich hoffe, du nimmst aus der Folge vor allem eins mit: <strong>Du musst nicht alles perfekt machen. Du musst nur weitergehen.</strong></p>



<p><strong>Tags:</strong> Reallife Update, Lebensmittelvergiftung, Magen-Darm, Karnevalsparty, Elternalltag, Kinderwunsch, Kiwu, Hormone, Klinik, Teamaufbau, Mitarbeiter, Business &amp; Leben</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Real Talk: Leben mit Zyklus – wie ich PMS &#038; Leistung endlich in Balance gebracht habe</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/real-talk-leben-mit-zyklus-wie-ich-pms-leistung-endlich-in-balance-gebracht-habe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 22:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird’s sehr weiblich – und sehr real. Ich wollte diese Folge eigentlich schon lange mal strukturiert aufnehmen, aber wie das Leben so spielt: Manchmal braucht es den Moment, in dem es wieder akut ist. Und genau so ein Tag war heute. Ich spreche über den weiblichen Zyklus, PMS und diesen Druck, immer “linear” funktionieren&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/real-talk-leben-mit-zyklus-wie-ich-pms-leistung-endlich-in-balance-gebracht-habe/">Real Talk: Leben mit Zyklus – wie ich PMS &#038; Leistung endlich in Balance gebracht habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute wird’s sehr weiblich – und sehr real. Ich wollte diese Folge eigentlich schon lange mal strukturiert aufnehmen, aber wie das Leben so spielt: Manchmal braucht es den Moment, in dem es wieder <em>akut</em> ist. Und genau so ein Tag war heute.</p>



<p>Ich spreche über den weiblichen Zyklus, PMS und diesen Druck, immer “linear” funktionieren zu müssen – obwohl unser Körper in Wellen läuft. Und ich teile mit dir, was ich mir über die Jahre wirklich antrainiert habe, um nicht jeden Monat gegen mich zu kämpfen, sondern <strong>mit mir</strong> zu arbeiten.</p>



<p>Hier findest Du die Folge zum reinhören. Danach geht es mit dem Artikel weiter:<br></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum ich darüber spreche (und warum es so viele betrifft)</h2>



<p>Ich kenne so viele Frauen, die unter PMS leiden. Und ich selbst auch. Bei mir war es über Jahre so stark, dass ich das Gefühl hatte: Zwei Wochen laufe ich nach vorne – und dann kippt es, und ich gehe wieder zwei Wochen zurück. Als würde ich auf der Stelle treten. Hormone, Stimmung, Energie, Selbstbild – alles beeinflusst sich gegenseitig.</p>



<p>Und ich möchte hier keinen medizinischen Vortrag halten. Ich bin kein Arzt. Ich teile einfach das, was mir geholfen hat: pragmatisch, alltagstauglich und ehrlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem: Das Leben ist nicht auf den Zyklus ausgelegt</h2>



<p>Die Welt läuft “maskulin” – linear. Jeden Tag gleiche Leistung, gleiche Energie, gleiche Laune. Und wenn du als Frau dann in einer Phase bist, in der du innerlich eigentlich langsamer werden müsstest, fühlst du dich schnell falsch. Oder schwach. Oder “zu emotional”.</p>



<p>Und dann kommt dieses klassische: “Stell dich nicht so an.”</p>



<p>Aber die Wahrheit ist: Der Zyklus ist nicht nur “Periode”. Es sind Phasen. Und diese Phasen machen etwas mit uns – mental, emotional, körperlich. Wenn du das ignorierst, arbeitest du irgendwann gegen deinen Körper. Und das ist auf Dauer einfach nur anstrengend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Wendepunkt: Ich kann den Zyklus nicht streichen – also passe ich mein Leben an</h2>



<p>Ich habe irgendwann entschieden: Ich kann nicht jeden Monat fast ins Burnout rutschen, nur weil ich so tue, als wäre mein Körper ein Roboter. Also habe ich begonnen, mein Leben passend zu machen.</p>



<p>Das klingt vielleicht erstmal nach “noch mehr Optimierung”, aber ich sag dir: Es lohnt sich. Weil es dich entlastet. Und weil du plötzlich nicht mehr das Gefühl hast, ständig hinterherzulaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Basis: Zyklus tracken (damit es vorhersehbar wird)</h2>



<p>Der erste Schritt war simpel: Ich tracke meinen Zyklus mit einer App. Wenn du mit deinem Zyklus arbeiten willst, musst du wissen, wo du stehst. Nach ein paar Monaten erkennst du Muster: Zykluslänge, Timing, wie du dich in welcher Phase fühlst.</p>



<p>Ich halte es bewusst einfach: Für meinen Alltag reichen mir drei Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Menstruation</strong></li>



<li><strong>Follikel-Phase</strong> (nach der Periode bis zum Eisprung)</li>



<li><strong>Luteal-Phase</strong> (nach dem Eisprung bis zur Blutung)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 1: Menstruation – ich nehme mich raus</h2>



<p>In der Menstruation mache ich – wenn möglich – weniger. Punkt. Ich erlaube mir, kein schlechtes Gewissen zu haben. Gerade als Mutter sind wir gefühlt 24/7 “in Betrieb”. Und dann soll man auch noch beweisen, wie krass man ist, während man Schmerzen hat, Krämpfe, Kreislauf, Stimmung, Haut, alles?</p>



<p>Nein. Wirklich: <strong>Gönn dir zwei Tage.</strong> Wenn du kannst, plan sie ein. Wenn du angestellt bist, ist es völlig legitim, dich rauszunehmen. Du arbeitest sonst so oft gegen dich – das musst du nicht auch noch in diesen Tagen tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 2: Follikel-Phase – meine Vollgas-Zeit</h2>



<p>Nach der Periode bis zum Eisprung bin ich meistens am stärksten: mehr Energie, mehr Lebensfreude, mehr Kreativität, mehr “Bäume-ausreißen”-Gefühl.</p>



<p>Und genau da mache ich alles, was Präsenz braucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Termine, Meetings, Präsentationen</li>



<li>Social Media &amp; Content, alles was “sichtbar” ist</li>



<li>kreative Aufgaben</li>



<li>Freunde treffen, Dinge, die laut sind</li>



<li>große To-dos vorarbeiten</li>
</ul>



<p>Ich nutze diese Phase bewusst, weil ich weiß: Danach kann es kippen. Und das ist okay. Aber ich plane eben so, dass ich nicht überrascht werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 3: Luteal-Phase – kritischer Blick statt großer Bühne</h2>



<p>Nach dem Eisprung merke ich bei mir oft ganz deutlich, wie ein Schalter umkippt. Ich werde kritischer, selbstkritischer, verkopfter. Ich hinterfrage alles. Und ja: Das kann ultraanstrengend sein.</p>



<p>Aber ich habe gelernt, darin auch einen Nutzen zu sehen.</p>



<p>In dieser Phase mache ich Dinge, die keinen “Bühnenmodus” brauchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haushalt, Ordnung, Struktur</li>



<li>Organisation, Planung, Großeinkauf</li>



<li>Themen, die einen kritischen Blick brauchen</li>



<li>Reflexion &amp; Journaling</li>
</ul>



<p>Und ganz wichtig: In dieser Phase treffe ich möglichst keine großen Entscheidungen. Ich sammle Gedanken, beobachte, sortiere – aber ich entscheide später.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein wichtigster Trick: Emotionale Themen parken</h2>



<p>In dieser Phase kann ich schneller gereizt, traurig, wütend, überemotional sein. Und ich habe festgestellt: Viele Konflikte entstehen genau dann – weil man Dinge persönlich nimmt, unobjektiv wird, schneller reagiert.</p>



<p>Mein Satz an mich selbst ist dann:</p>



<p><strong>“Kim, fühl es. Nimm es ernst. Aber reagiere nicht sofort.”</strong></p>



<p>Ich parke das Thema. Ich lasse “Gras drüber wachsen”. Und nach der Blutung schaue ich nochmal drauf – aus einer objektiveren Perspektive. Und ganz oft denke ich dann: “Okay… dafür der ganze Stress?”</p>



<p>Das ist für mich ein Gamechanger gewesen. Weil ich so viel weniger bereue, so viel weniger eskaliere – und mein Nervensystem nicht ständig in Alarmbereitschaft ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planbarkeit im Alltag: Termine zyklusfreundlich legen</h2>



<p>Ich versuche, wichtige Termine nicht in die Menstruation zu legen. Präsentationen, große Meetings, “jetzt muss ich performen” – das plane ich, wenn es geht, in meine Vollgas-Zeit.</p>



<p>Klar: Man kann nicht alles kontrollieren. Manchmal fällt was rein. Ich habe jetzt zum Beispiel auch ein Event (Kindergeburtstag), das in so ein Zeitfenster rutscht. Dann ist es eben so. Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob es <em>ein</em> Termin ist – oder ob du dir alles vollknallst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Live Update: Karnevalsparty für Kinder (Rheinland in Berlin)</h2>



<p>Nach dem Zyklus-Teil nehme ich dich noch kurz mit in meinen Alltag: Ich organisiere gerade eine Kinder-Karnevalsparty. Wir kommen aus dem Rheinland – Karneval ist bei uns DNA. In Berlin ist das eher “nicht so das Ding”, und in unserer Bubble ist es sogar noch internationaler.</p>



<p>Ich freue mich total drauf, weil es einfach mal etwas anderes ist als immer nur Kindergeburtstage. Und ja: Ich habe Kostüme gekauft – eins davon schießt den Vogel ab. Ob mein Ego das zulässt, es wirklich zu tragen, wird sich zeigen. Aber eins ist sicher: Es wird bunt. Und ich werde es auf Social Media zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Body Reset: Mein sanfter Jahresstart (mit Link)</h2>



<p>Am Ende der Folge spreche ich noch über meinen <strong>Body Reset</strong> – eine sanfte, alltagstaugliche Reset-Routine, die ich jedes Jahr mache. Kein radikales Fasten, kein “ich quäle mich durch”, sondern hormonfreundlich, entzündungsarm, proteinreich und machbar.</p>



<p>Wenn du dir das anschauen möchtest, findest du hier alle Infos:</p>



<p><strong><a href="https://thekimthing.de/body-reset">thekimthing.de/body-reset</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Wenn du als Frau ständig das Gefühl hast, du arbeitest gegen dich: Schau dir mal deinen Zyklus an. Nicht als Ausrede, nicht als Drama – sondern als System. Wenn du die Phasen kennst und dein Leben ein kleines bisschen danach ausrichtest, wird es auf einmal so viel leichter.</p>



<p>Und wenn du ein Mann bist und bis hierhin gelesen hast: Respekt. Vielleicht hilft dir das, Frauen in deinem Umfeld (Partnerin, Schwester, Tochter, Kollegin) besser zu verstehen – und ein bisschen “mit der Welle” zu gehen.</p>



<p>Schreib mir super gerne Feedback: Machst du das schon? Oder war das neu für dich? Du kannst mir auch privat schreiben – ich lese das wirklich.</p>



<p><strong>Tags:</strong> Zyklus, PMS, Menstruation, Lutealphase, Follikelphase, Nervensystem, Selbstfürsorge, Frauenalltag, hormonfreundlich leben, Body Reset</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/real-talk-leben-mit-zyklus-wie-ich-pms-leistung-endlich-in-balance-gebracht-habe/">Real Talk: Leben mit Zyklus – wie ich PMS &#038; Leistung endlich in Balance gebracht habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Kim‘s Real (Van)Life Update + Special Guest Teil 2/2</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Genau]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/kims-real-vanlife-update-special-guest-teil-2-2/">Kim‘s Real (Van)Life Update + Special Guest Teil 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kim&#8217;s Real (Van)Life Update – Teil 2/2</h2>
<p>Hey ihr Lieben, schön, dass ihr wieder dabei seid! Hier kommt der zweite Teil meines Real (Van)Life Updates. In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle: von Angst und Verzweiflung bis hin zu den schönsten Momenten unserer Reise. Es gibt also einiges zu erzählen – also, macht es euch gemütlich und lasst uns direkt loslegen!</p>
<h2>Die Herausforderungen der Amalfi-Küste</h2>
<p>Italien hat uns wirklich einiges abverlangt – und damit meine ich nicht nur die wunderschöne Landschaft, sondern auch die nervenaufreibenden Straßen. Einer der heftigsten Momente war definitiv die Fahrt entlang der Amalfi-Küste. Diese schmalen Straßen, die steilen Klippen und dann noch der Gegenverkehr! Da war ich wirklich mehrfach kurz davor, die Nerven zu verlieren.</p>
<p>Besonders krass war es, als ein italienischer Lkw-Fahrer uns lautstark zusammengefaltet hat, weil wir anscheinend „falsch“ gefahren sind. Ich meine, wie soll man das bitte richtig machen, wenn die Straßen gerade breit genug für ein Auto sind? Aber gut, wir haben gelernt: Vor jeder Kurve hupen – und das hat uns tatsächlich geholfen, sicher durchzukommen.</p>
<h2>Ein Sturm am Gardasee</h2>
<p>Ein weiterer Moment, der mir echt Angst gemacht hat, war der krasse Wellengang am Gardasee. Eigentlich hatten wir uns auf einen entspannten Tag auf dem Wasser gefreut, aber das Wetter hatte andere Pläne. Die Wellen wurden so stark, dass ich mich plötzlich fragte, wie ich uns alle retten würde, falls wir kentern. Zum Glück ist alles gut gegangen, aber dieser Moment hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, immer vorbereitet zu sein – auch auf einem vermeintlich ruhigen See.</p>
<h2>Ein unangenehmer Vorfall am Pool</h2>
<p>Leider gehört auch diese Geschichte zu unserer Reise. Auf einem Campingplatz in Cinque Terre hatte ich eine sehr unangenehme Begegnung. Ich lag entspannt am Pool, als ich bemerkte, dass ein Mann neben mir sich auf sehr fragwürdige Weise verhielt. Es war einfach nur eklig und übergriffig. In dem Moment war ich total überfordert und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Im Nachhinein frage ich mich immer noch, ob ich ihn hätte konfrontieren sollen.</p>
<p>Solche Situationen zeigen mir, wie wichtig es ist, auf mein Bauchgefühl zu hören und gegebenenfalls auch laut zu werden. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal – falls es so etwas je wieder geben sollte – noch klarer reagieren kann.</p>
<h2>Schutz unserer Tochter: Keine Kompromisse</h2>
<p>Ein weiteres Thema, das mir sehr am Herzen liegt, ist der Schutz unserer Tochter. Während unserer Reise gab es eine Situation, in der wir das Gefühl hatten, dass jemand am Strand Fotos von ihr gemacht hat. Da war für mich sofort klar: Das geht gar nicht! Ich habe Fabian direkt gebeten, die Situation zu klären. Zum Glück war es ein Missverständnis, aber ich bin lieber einmal zu vorsichtig als zu nachlässig. Unsere Kinder zu schützen, sollte immer oberste Priorität haben!</p>
<h2>Fazit: Angst, Mut und unvergessliche Momente</h2>
<p>Unsere Reise war alles andere als langweilig. Es gab Momente voller Angst, aber auch unzählige Augenblicke, die einfach magisch waren. Vor allem habe ich eines gelernt: Herausforderungen gehören zum Leben dazu, und oft sind es genau diese Momente, die uns am meisten wachsen lassen.</p>
<p>Wie geht ihr mit schwierigen oder überfordernden Situationen um? Habt ihr Tipps, wie man in stressigen Momenten ruhig bleiben kann? Ich freue mich sehr, wenn ihr eure Gedanken in den Kommentaren teilt!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, eure Kim <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f49b.png" alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>So nutzt du deine „Emotionalen Trigger“ um ausgeglichener und glücklicher zu werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 10:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hi, ich bin Nikkim, erfolgerische Unternehmerin glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfel...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/so-nutzt-du-deine-emotionalen-trigger-um-ausgeglichener-und-gluecklicher-zu-werden/">So nutzt du deine „Emotionalen Trigger“ um ausgeglichener und glücklicher zu werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>So nutzt du deine „Emotionalen Trigger“, um ausgeglichener und glücklicher zu werden</h2>
<p>Hi, ich bin Kim – erfolgreiche Unternehmerin, glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut zufrieden mit mir selbst, meinem Leben und meinem Umfeld. Schön, dass du hier bist und dir Zeit für meinen Blog nimmst! Heute geht es um ein ganz besonderes Thema, das uns alle betrifft: emotionale Trigger. Ich zeige dir, wie du sie nutzen kannst, um ausgeglichener und glücklicher zu werden. Let’s go!</p>
<h2>Was sind eigentlich emotionale Trigger?</h2>
<p>Bevor wir einsteigen, lass uns kurz klären, was ich mit emotionalen Triggern meine. Ein Trigger ist ein äußerer Reiz, der in dir eine starke emotionale Reaktion auslöst. Vielleicht kennst du das Gefühl: Eine Bemerkung, eine Situation oder sogar ein Blick kann dich plötzlich wütend, traurig, unsicher oder neidisch machen. Diese Reaktionen passieren oft unterbewusst und fühlen sich wie ein unkontrollierbarer Impuls an.</p>
<p>Ein Beispiel: Du siehst jemanden auf Social Media, der ein scheinbar perfektes Leben führt, und plötzlich fühlst du Neid oder Frustration. Oder jemand sagt etwas, das dich verletzt, und du reagierst mit Wut oder Rückzug. Diese Gefühle entstehen meist nicht ohne Grund – sie haben oft tiefere Ursachen, die in uns selbst liegen. Genau da setzen wir heute an!</p>
<h2>Warum emotionale Trigger dein Glück beeinflussen</h2>
<p>Emotionale Trigger haben eine enorme Macht über unser Wohlbefinden. Wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen und verstehen, können sie uns aus der Bahn werfen. Häufig entstehen negative Gedanken oder sogar destruktive Verhaltensweisen, die uns daran hindern, glücklich und ausgeglichen zu sein.</p>
<p>Ich habe selbst erlebt, wie herausfordernd es sein kann, sich mit diesen Gefühlen auseinanderzusetzen. Früher habe ich meine negativen Emotionen oft auf äußere Umstände oder andere Menschen geschoben. Doch irgendwann wurde mir klar: Ich kann das Außen nicht kontrollieren – aber ich kann beeinflussen, wie ich darauf reagiere. Das war der Moment, in dem ich begonnen habe, bewusster zu leben und an meinen emotionalen Triggern zu arbeiten.</p>
<h2>Die häufigsten Ursachen für Trigger</h2>
<p>Ein emotionaler Trigger entsteht oft, wenn das Verhalten oder der Erfolg anderer etwas in uns berührt, das wir selbst als Defizit empfinden. Vielleicht fühlst du dich minderwertig, nicht gut genug oder hast das Gefühl, dass dir etwas fehlt, das andere haben. Das kann alles Mögliche sein – von äußerlichen Merkmalen über finanzielle Mittel bis hin zu Selbstbewusstsein oder Fähigkeiten.</p>
<p>Es gibt aber auch Trigger, die in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten. Zum Beispiel, wenn jemand auf deine Nachricht nicht antwortet, kannst du dich abgewiesen oder unwichtig fühlen. Oft interpretieren wir solche Situationen automatisch negativ und beziehen sie auf uns selbst, ohne sie zu hinterfragen. Diese Denkweise führt dazu, dass wir uns selbst blockieren und unglücklich machen.</p>
<h2>Wie du deine Trigger für dich nutzen kannst</h2>
<p>Der Schlüssel zu einem ausgeglichenen und glücklichen Leben liegt darin, deine Trigger zu erkennen und bewusst mit ihnen umzugehen. Hier sind ein paar Schritte, die dir dabei helfen können:</p>
<ol>
<li><strong>Erkenne deine Trigger:</strong> Nimm dir bewusst Zeit, um zu reflektieren, welche Situationen oder Menschen bei dir negative Emotionen auslösen. Schreib diese Trigger ruhig auf – das hilft, sie klarer zu sehen.</li>
<li><strong>Frage nach dem „Warum“:</strong> Stell dir die Frage, warum dich eine bestimmte Situation so stark berührt. Oft zeigt sich dahinter eine Unsicherheit oder ein unerfüllter Wunsch.</li>
<li><strong>Übernimm Verantwortung:</strong> Statt die Schuld bei anderen zu suchen, übernimm die Verantwortung für deine Gefühle. Dein Trigger hat weniger mit anderen zu tun, sondern mehr mit dir selbst.</li>
<li><strong>Arbeite an deinen Glaubenssätzen:</strong> Viele Trigger haben ihren Ursprung in negativen Glaubenssätzen über uns selbst. Hinterfrage diese kritisch und ersetze sie durch positive, stärkende Gedanken.</li>
<li><strong>Übe dich in Bewusstheit:</strong> Indem du dir deiner Reaktionen bewusst wirst, kannst du lernen, anders zu reagieren – ruhig, reflektiert und selbstbewusst.</li>
</ol>
<h2>Mein Fazit: Deine Trigger als Chance</h2>
<p>Emotionale Trigger können uns auf den ersten Blick aus der Bahn werfen, aber sie sind auch eine riesige Chance, uns selbst besser kennenzulernen. Wenn wir lernen, sie zu erkennen und bewusst mit ihnen umzugehen, können sie uns helfen, alte Muster zu durchbrechen und ein erfüllteres Leben zu führen.</p>
<p>Denke immer daran: Du hast die Macht, deine Gedanken und Gefühle zu steuern. Es ist nicht immer leicht, aber der Weg zu einem bewussteren und glücklicheren Leben lohnt sich. Ich habe es selbst erfahren und kann dir sagen: Es fühlt sich großartig an!</p>
<h2>Jetzt bist du dran!</h2>
<p>Wie gehst du mit emotionalen Triggern um? Hast du vielleicht schon einen Aha-Moment erlebt, der dir geholfen hat, bewusster zu leben? Teile deine Gedanken und Erfahrungen gerne in den Kommentaren – ich freue mich riesig, von dir zu lesen!</p>
<p>Mehr Inspiration und Tipps findest du übrigens in der aktuellen Podcast-Folge: <a href="https://thekimthing.podigee.io/56-neue-episode" target="_blank">So nutzt du deine emotionalen Trigger, um ausgeglichener und glücklicher zu werden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/so-nutzt-du-deine-emotionalen-trigger-um-ausgeglichener-und-gluecklicher-zu-werden/">So nutzt du deine „Emotionalen Trigger“ um ausgeglichener und glücklicher zu werden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Passt deine Umgebung zu deinem Selbst?</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/passt-deine-umgebung-zu-deinem-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Deine]]></category>
		<category><![CDATA[Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/passt-deine-umgebung-zu-deinem-selbst/">Passt deine Umgebung zu deinem Selbst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Passt deine Umgebung zu deinem Selbst?</h2>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220;! Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das mir besonders am Herzen liegt: <strong>Passt deine Umgebung zu deinem Selbst?</strong> Es ist ein Thema, das mich schon lange beschäftigt und mir immer wieder zeigt, wie sehr unsere Umgebung uns formen, inspirieren oder auch einschränken kann. Lass uns also direkt loslegen!</p>
<h2>Was bedeutet es, dass deine Umgebung zu deinem Selbst passen sollte?</h2>
<p>Ich bin der Meinung, dass unsere Umgebung einen großen Einfluss darauf hat, wer wir sind und wie wir uns fühlen. Je mehr ich reise und neue Orte erkunde, desto stärker wird mir bewusst, dass jede Umgebung andere Seiten von mir hervorbringt. Manche Seiten von mir, die ich sehr mag, kommen in bestimmten Umgebungen besser zur Geltung, während andere Orte mich eher ausbremsen oder negativ beeinflussen.</p>
<p>Ich finde es unglaublich spannend, wie unterschiedlich wir auf Umgebungen reagieren können. Es geht dabei nicht nur um Länder oder Städte, sondern auch um unsere direkten Lebensräume – unser Zuhause, die Straße, in der wir wohnen, oder sogar ein einzelnes Zimmer in der Wohnung. All das kann Auswirkungen darauf haben, wie wir uns fühlen und wie wir unser Leben gestalten.</p>
<h2>Wie beeinflusst deine Umgebung deine Werte und deine Persönlichkeit?</h2>
<p>Während meiner Reisen habe ich festgestellt, dass unsere Umgebung auch unsere Werte und unsere Persönlichkeit beeinflussen kann. Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens eigene Werte, die nicht immer mit denen unserer Eltern oder unseres ursprünglichen Umfelds übereinstimmen. Unsere Umgebung kann uns entweder darin unterstützen, diese Werte zu leben, oder uns daran hindern, unser wahres Selbst zu entfalten.</p>
<p>Das gilt auch für die kreative Seite in uns. Als kreativer Mensch fällt mir immer wieder auf, dass manche Städte oder Räume meine Kreativität anregen, während andere sie regelrecht blockieren. Es ist also wichtig, sich zu fragen: <strong>Kitzelt meine Umgebung das Beste aus mir heraus?</strong></p>
<h2>Wie kannst du deine Umgebung an dein wahres Ich anpassen?</h2>
<p>Es ist nicht immer notwendig, gleich ans andere Ende der Welt zu reisen, um die perfekte Umgebung für sich zu finden. Oft reicht es schon, im Kleinen zu beginnen. Überlege einmal: Ist dein Zuhause wirklich ein Ort, an dem du dich wohlfühlst? Passt die Gestaltung deiner Räume zu dir und deinen Bedürfnissen? Selbst die Farben und Möbel in deinem Schlafzimmer können einen Unterschied machen – zum Beispiel, wie gut du schläfst oder abschalten kannst.</p>
<p>Wenn du das Gefühl hast, in deiner aktuellen Umgebung nicht authentisch leben zu können, dann probiere es doch einmal mit kleinen Veränderungen. Gestalte dein Wohnzimmer um, probiere neue Farben aus oder schaffe dir einen kreativen Rückzugsort. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen können.</p>
<h2>Mein persönlicher Weg und meine Einladung an dich</h2>
<p>Ich selbst bin noch auf der Suche nach dem perfekten Ort für mich und meine Familie. Wir reisen viel, sowohl innerhalb Deutschlands als auch ins Ausland, und ich merke immer wieder, wie unterschiedlich ich mich an verschiedenen Orten fühle. Es gibt Orte, an denen ich mich sofort zu Hause fühle, und andere, die nicht so gut zu mir passen. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, wie wichtig es ist, offen zu bleiben und die eigene Umgebung immer wieder zu hinterfragen.</p>
<p>Deshalb möchte ich dich einladen: Schau dir deine Umgebung einmal ganz genau an. Reflektiere, ob sie wirklich zu deinem wahren Ich passt und ob sie dir hilft, die beste Version deiner selbst zu sein. Vielleicht entdeckst du dabei sogar neue Ideen oder Visionen für dein Leben.</p>
<h2>Dein Feedback ist gefragt!</h2>
<p>Was denkst du über dieses Thema? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie sehr deine Umgebung dich beeinflusst? Teile deine Gedanken und Erfahrungen gerne in den Kommentaren. Ich freue mich darauf, von dir zu hören!</p>
<p>Bis zur nächsten Folge,</p>
<p>deine Kim</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/57-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Folge</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/passt-deine-umgebung-zu-deinem-selbst/">Passt deine Umgebung zu deinem Selbst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:56:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/warum-es-wirklich-sinnlos-ist-im-vergleich-oder-im-konkurrenzkampf-zu-leben/">Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!</h1>
<p>Hey, schön, dass du hier bist! Ich freue mich riesig, dass du dir die Zeit nimmst, diesen Blogpost zu lesen. Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft – manche von uns mehr, andere weniger: Warum es wirklich keinen Sinn macht, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben. Falls du denkst, das Thema hat nichts mit dir zu tun, bleib trotzdem dabei. Vielleicht entdeckst du ja etwas, das dich inspiriert!</p>
<h2>Vergleichen und Konkurrenz – warum machen wir das eigentlich?</h2>
<p>Hand aufs Herz: Wie oft hast du dich schon mit anderen verglichen? Ob es der Nachbar ist, der scheinbar das grünere Gras hat, die Kollegin mit der perfekten Karriere oder der Influencer mit dem Traumleben. Wir alle tun es – bewusst oder unbewusst. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Unsere Gesellschaft fördert das Vergleichen regelrecht. Überall wird uns suggeriert, dass wir besser, schöner, erfolgreicher sein müssen. Das setzt uns unter Druck und führt dazu, dass wir uns ständig fragen, ob wir gut genug sind. Und genau das ist der Kern des Problems. Denn dieser ständige Vergleich bringt keine positiven Gefühle mit sich – im Gegenteil: Er macht uns unzufrieden und raubt uns Energie.</p>
<h2>Die Gefahr des Vergleichens: Du verlierst dich selbst</h2>
<p>Wenn du dich ständig mit anderen vergleichst, gerätst du automatisch in einen Konkurrenzkampf – mit dem Außen und mit dir selbst. Und was passiert dann? Du entfernst dich immer weiter von dir und deiner eigenen Wahrheit. Deine Einzigartigkeit gerät in den Hintergrund, weil du versuchst, jemand anderes zu sein oder jemand anderem nachzueifern.</p>
<p>Stell dir vor, wir alle wären gleich – hätten denselben Lebensstil, dieselben Träume, dieselben Ziele. Das würde nicht nur langweilig, sondern auch unnatürlich sein. Genau deshalb ist es so wichtig, deinen eigenen Weg zu gehen und nicht ständig nach links und rechts zu schauen, was andere machen. Inspiration ist okay, aber Nachahmung führt dazu, dass du deine eigene Identität verlierst.</p>
<h2>Wie du aus der Vergleichsfalle aussteigst</h2>
<p>Es ist leichter gesagt als getan, mit dem Vergleichen aufzuhören. Aber es ist möglich! Der Schlüssel liegt darin, dich selbst zu finden und zu wissen, wer du wirklich bist und was du willst. Wenn du dir darüber im Klaren bist, wirst du automatisch weniger Bedürfnis verspüren, dich mit anderen zu vergleichen. Warum? Weil du weißt, dass du bereits genug bist – genauso, wie du bist.</p>
<p>Ein guter erster Schritt ist, dir deine Werte bewusst zu machen. Was ist dir wirklich wichtig? Was macht dich glücklich? Ich habe dazu eine kostenlose Übung vorbereitet, die dir helfen kann, deine Werte zu entdecken und besser zu verstehen, was dich ausmacht. Schau gerne mal rein!</p>
<h2>Du bist genug – finde deine Wahrheit</h2>
<p>Deine Wahrheit zu leben bedeutet, dich von äußeren Erwartungen zu lösen und zu erkennen, dass du so, wie du bist, einzigartig und perfekt bist. Es geht nicht darum, so zu sein wie jemand anderes, sondern darum, die beste Version deiner selbst zu werden. Und das kannst du nur, wenn du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen und deinen eigenen Weg gehst.</p>
<p>Vergiss nicht: Du bist der einzige Mensch, der dein Leben leben kann. Niemand sonst hat deine Erfahrungen, deine Träume, deine Stärken. Nutze diese Einzigartigkeit und konzentriere dich darauf, das Leben zu erschaffen, das zu dir passt – nicht das, was andere für erstrebenswert halten.</p>
<h2>Fazit: Vergleich macht unglücklich – deine Wahrheit macht dich frei</h2>
<p>Zusammenfassend kann ich dir nur sagen: Es bringt nichts, dich mit anderen zu vergleichen. Stattdessen solltest du dich auf dich selbst konzentrieren, herausfinden, was dich glücklich macht, und deinen eigenen Weg gehen. Denn am Ende des Tages zählt nur eines: Dass du mit dir selbst im Reinen bist und dein Leben so lebst, wie es für dich richtig ist.</p>
<p>Wenn du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, empfehle ich dir meine Podcast-Folge <a href="https://thekimthing.podigee.io/58-neue-episode" target="_blank">&#8222;Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!&#8220;</a>. Hör gerne mal rein – ich bin sicher, du wirst wertvolle Impulse mitnehmen!</p>
<h2>Jetzt bist du dran!</h2>
<p>Was denkst du über das Thema? Hast du selbst schon Erfahrungen mit dem ständigen Vergleichen gemacht? Wie gehst du damit um? Ich freue mich riesig, wenn du deine Gedanken in den Kommentaren mit mir teilst. Lass uns gemeinsam darüber sprechen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/warum-es-wirklich-sinnlos-ist-im-vergleich-oder-im-konkurrenzkampf-zu-leben/">Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<item>
		<title>Maximal entspannt durch maximales Verständnis für dein privates, soziales &#038; berufliches Umfeld</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/maximal-entspannt-durch-maximales-verstaendnis-fuer-dein-privates-soziales-berufliches-umfeld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:54:13 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/maximal-entspannt-durch-maximales-verstaendnis-fuer-dein-privates-soziales-berufliches-umfeld/">Maximal entspannt durch maximales Verständnis für dein privates, soziales &#038; berufliches Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Maximal entspannt durch maximales Verständnis</h2>
<p>Hey ihr Lieben, schön, dass ihr wieder da seid! Heute geht es um ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt und das – wie ich finde – unglaublich viel Potenzial hat, unser Leben entspannter und glücklicher zu machen. Es geht um: <strong>maximales Verständnis für dein privates, soziales und berufliches Umfeld</strong>. Klingt erstmal einfach, oder? Aber ich verspreche euch, wenn ihr diesen Gedanken für euch verinnerlicht, kann das euer Leben enorm bereichern.</p>
<p>Also, lasst uns direkt einsteigen! Ich teile heute meine persönlichen Gedanken, Erfahrungen und Ansätze, wie wir mit einem neuen Blickwinkel auf andere Menschen und Situationen gelassener werden können. Denn: Jeder Mensch handelt immer nach seinem besten Wissen und Gewissen. Das ist der zentrale Punkt, den ich euch heute mitgeben möchte.</p>
<h2>Warum Verständnis der Schlüssel zur Entspannung ist</h2>
<p>Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Großteil der Dinge, die uns stressen, ärgern oder unglücklich machen, mit unserem sozialen Umfeld zu tun hat. Sei es im privaten, beruflichen oder gesellschaftlichen Bereich – Konflikte und Missverständnisse entstehen oft, weil wir uns von anderen Menschen verletzt oder unfair behandelt fühlen.</p>
<p>Doch was wäre, wenn wir uns klarmachen, dass jeder Mensch – wirklich jeder – in seinem besten Wissen und Gewissen handelt? Niemand tut bewusst etwas Schlechtes, weil er oder sie das unbedingt will. Oft steckt hinter negativem Verhalten eine Geschichte, die wir nicht kennen. Vielleicht hat die Person es nie anders gelernt oder handelt aus einer tiefen Unsicherheit heraus.</p>
<p>Wenn wir diesen Blickwinkel einnehmen, können wir viel gelassener mit schwierigen Situationen umgehen. Wir nehmen Dinge nicht mehr so persönlich und sehen Konflikte aus einer neuen Perspektive. Das bedeutet nicht, dass wir alles gutheißen oder uns alles gefallen lassen müssen – aber wir können uns bewusst entscheiden, wie wir reagieren und unsere Energie bewahren.</p>
<h2>Balance zwischen Verständnis und eigenen Grenzen</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt, den ich unbedingt hervorheben möchte: Es geht nicht darum, grenzenlos Verständnis aufzubringen und sich selbst dabei zu verlieren. Ja, es ist wichtig, empathisch zu sein und andere Menschen nicht zu verurteilen. Aber genauso wichtig ist es, <strong>gesunde Grenzen zu setzen</strong>.</p>
<p>Wenn wir zu viel Verständnis aufbringen, ohne auf uns selbst zu achten, können wir schnell zur Zielscheibe für Menschen werden, die unsere Gutmütigkeit ausnutzen. Deshalb ist es essenziell, eine Balance zu finden zwischen maximalem Verständnis für andere und dem Schutz unserer eigenen Bedürfnisse.</p>
<p>Das bedeutet: Du kannst Verständnis für die Beweggründe anderer haben, ohne dich von deren Verhalten verletzen zu lassen. Du kannst Mitgefühl zeigen, ohne deine eigenen Werte oder Grenzen zu kompromittieren. Es ist diese Balance, die dich wirklich entspannt und stark macht.</p>
<h2>Was bedeutet &#8222;maximales Verständnis&#8220; in der Praxis?</h2>
<p>Maximales Verständnis bedeutet, dass wir uns bewusst machen, dass niemand perfekt ist – auch wir selbst nicht. Jeder Mensch hat seine Geschichte, seine Wunden und seine Schwächen. Und manchmal handeln Menschen aus Wut, Angst oder Unsicherheit heraus, weil sie es nicht besser wissen oder können.</p>
<p>Nehmen wir ein Beispiel: Wenn dich jemand verbal angreift oder dich ignoriert, liegt das Problem oft nicht bei dir, sondern bei der anderen Person. Vielleicht weiß diese Person nicht, wie sie mit ihren eigenen Gefühlen umgehen soll, und projiziert ihre Wut oder Unsicherheit nach außen. Wenn du das erkennst, kannst du gelassen bleiben und musst dich nicht persönlich angegriffen fühlen.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für größere gesellschaftliche Themen. Wir alle haben schon Situationen erlebt, in denen wir nicht gehandelt haben, obwohl wir es besser wussten. Sei es aus Angst, aus Bequemlichkeit oder weil wir nicht wussten, wie wir uns richtig verhalten sollen. Dieses Verhalten zeigt, dass niemand perfekt ist – und das macht es umso wichtiger, mit Verständnis und Nachsicht auf andere zuzugehen.</p>
<h2>Fazit: Verständnis macht die Welt besser</h2>
<p>Wenn wir alle ein bisschen mehr Verständnis füreinander entwickeln und uns bewusst machen, dass jeder Mensch in seinem besten Wissen und Gewissen handelt, könnte die Welt ein besserer Ort sein. Es geht nicht darum, Fehler zu ignorieren oder alles zu akzeptieren, sondern darum, gelassener und empathischer zu sein. Denn das macht uns selbst entspannter und glücklicher.</p>
<p>Also, mein Appell an dich: Versuche, die Dinge nicht persönlich zu nehmen. Übe dich in Mitgefühl – für andere und auch für dich selbst. Und finde eine Balance zwischen Verständnis und dem Setzen von Grenzen. Du wirst sehen, wie viel leichter sich das Leben anfühlt, wenn du diese Einstellung verinnerlichst.</p>
<h2>Deine Gedanken sind gefragt!</h2>
<p>Wie gehst du mit schwierigen Menschen oder Situationen um? Hast du schon einmal versucht, durch mehr Verständnis entspannter zu werden? Teile deine Erfahrungen und Gedanken gerne in den Kommentaren – ich freue mich, von dir zu lesen!</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/59-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Episode</a></p>
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		<item>
		<title>FÜHLEN IST WISSEN &#8211; Warum du den Fokus aufs Fühlen anstatt aufs oberflächliche Wissen verschieben solltest.</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/fuehlen-ist-wissen-warum-du-den-fokus-aufs-fuehlen-anstatt-aufs-oberflaechliche-wissen-verschieben-solltest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/fuehlen-ist-wissen-warum-du-den-fokus-aufs-fuehlen-anstatt-aufs-oberflaechliche-wissen-verschieben-solltest/">FÜHLEN IST WISSEN &#8211; Warum du den Fokus aufs Fühlen anstatt aufs oberflächliche Wissen verschieben solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>FÜHLEN IST WISSEN – Warum du den Fokus aufs Fühlen anstatt aufs oberflächliche Wissen verschieben solltest</h1>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>schön, dass du wieder eingeschaltet hast zu einer neuen Folge meines Podcasts &#8222;THE KIM THING&#8220;. Heute geht es um ein Thema, das mir schon lange auf der Seele brennt: <strong>Fühlen ist Wissen</strong>. Warum sollten wir den Fokus mehr auf das Fühlen legen, anstatt uns nur auf oberflächliches Wissen zu verlassen? Das möchte ich heute mit dir besprechen, denn ich glaube, dass genau dieser Gedanke eine riesige Veränderung in deinem Leben bewirken kann.</p>
<p>Also, lass uns direkt loslegen!</p>
<h2>Warum handeln wir oft gegen unsere innere Überzeugung?</h2>
<p>Vielleicht kennst du das auch: Du hast eine klare Meinung oder Überzeugung, aber trotzdem handelst du manchmal genau dagegen. Oft merken wir das erst im Nachhinein – und wundern uns, warum wir so gehandelt haben. Genau hier liegt der Knackpunkt: Wir wissen vielleicht, was richtig wäre, aber wir <strong>fühlen es nicht</strong>.</p>
<p>Das Problem ist, dass wir unser Wissen oft nicht mit unseren Emotionen verbinden. Es bleibt auf einer oberflächlichen Ebene und wird nicht zu einem festen Bestandteil unseres Wesens. Wenn wir es schaffen, unser Wissen mit unseren Gefühlen zu verknüpfen, können wir authentischer und auch erfolgreicher handeln – sowohl im Beruf als auch im Privatleben.</p>
<h2>Ordnung, Gerechtigkeit und die Macht des Fühlens</h2>
<p>Lass uns mal ein Beispiel nehmen: Ordnung. Du kennst sicher den Spruch &#8222;Ordnung ist das halbe Leben&#8220;, oder? Wir wissen, dass Ordnung uns produktiver und strukturierter macht. Aber wie oft halten wir uns wirklich daran? Warum fällt es uns so schwer, das Wissen in die Tat umzusetzen?</p>
<p>Die Antwort ist einfach: Wir <strong>fühlen</strong> nicht, dass Ordnung zu uns gehört. Es bleibt ein reiner Gedanke, der keine tiefere Verbindung zu unseren Emotionen hat. Wenn wir jedoch anfangen würden, Ordnung nicht nur zu wissen, sondern auch zu fühlen, dann würde sie ganz natürlich Teil unseres Lebens werden.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist Gerechtigkeit. Stell dir vor, du bist Anwalt oder Anwältin und möchtest für eine Person Gerechtigkeit erkämpfen. Der Erfolg wird um ein Vielfaches größer sein, wenn du dein Wissen über Recht mit einem tiefen Gefühl für Gerechtigkeit verbindest. Das reine Wissen allein reicht nicht aus – es braucht die emotionale Komponente, um wirklich große Dinge zu bewirken.</p>
<h2>Warum Fühlen auch in kleinen Dingen den Unterschied macht</h2>
<p>Sogar bei alltäglichen Dingen wie Kochen zeigt sich, wie wichtig das Fühlen ist. Du kannst theoretisch wissen, wie man Pasta macht. Aber wenn du es nicht mit Leidenschaft und Gefühl machst, wird sie nie so gut schmecken wie bei jemandem, der mit Herzblut dabei ist. Das Geheimnis liegt darin, Wissen und Emotionen zu verschmelzen.</p>
<p>Dieses Prinzip lässt sich auf so viele Bereiche im Leben übertragen. Egal, ob es um persönliche Beziehungen, berufliche Herausforderungen oder kreative Projekte geht – wenn du nur mit deinem Verstand arbeitest und deine Gefühle außen vor lässt, wird es schwer, wirklich authentisch und erfolgreich zu sein.</p>
<h2>Die Symbiose von Wissen und Fühlen</h2>
<p>Mein Fazit? Wir müssen uns wieder mehr darauf besinnen, dass wir <strong>fühlende Wesen</strong> sind. Wissen allein bringt uns nicht weiter, wenn wir es nicht mit unseren Emotionen verbinden. Wenn wir lernen, unser Wissen mit unserem Herzen, unserem Bauchgefühl und unserer Intuition zu vereinen, dann können wir viel entspannter und glücklicher durchs Leben gehen.</p>
<p>Ich glaube, dass wir alle das Potenzial haben, ein ganzheitliches, authentisches Leben zu führen. Aber dazu müssen wir unsere Emotionen wieder mehr zulassen und unser Bewusstsein schärfen. Es geht darum, nicht nur zu funktionieren, sondern wirklich zu <strong>leben</strong>.</p>
<h2>Was denkst du?</h2>
<p>Wie siehst du das Thema? Hast du in deinem Leben Situationen erlebt, in denen du gemerkt hast, dass dir das Fühlen gefehlt hat? Oder vielleicht Momente, in denen du gespürt hast, wie kraftvoll es ist, Wissen und Emotionen zu verbinden?</p>
<p>Ich freue mich riesig, von dir zu hören! Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren oder schreib mir eine Nachricht. Lass uns gemeinsam darüber sprechen und voneinander lernen.</p>
<p>Bis ganz bald,</p>
<p>deine Kim</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/60-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Podcast-Folge!</a></p>
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		<title>Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/">Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück</h2>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von &#8222;THE KIM THING&#8220;. Schön, dass du wieder dabei bist! Heute habe ich ein Thema für dich, das mir besonders am Herzen liegt: die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück. Ein Prozess, der mich persönlich tief berührt und verändert hat – und den ich heute mit dir teilen möchte.</p>
<p>Aber bevor wir starten, noch ein kurzes Update: Ich werde meine Podcast-Sendezeiten ändern. Bisher habe ich immer mittwochs und sonntags veröffentlicht, aber das passt nicht mehr so ganz in mein Leben. Ich überlege jetzt, auf andere Tage zu wechseln, z. B. Montag und Freitag oder Dienstag und Donnerstag. Hier brauche ich deine Hilfe! Schreib mir doch gerne, welche Tage dir am besten passen – per Instagram, E-Mail oder WhatsApp. Gemeinsam finden wir die optimalen Sendezeiten!</p>
<p>Jetzt aber zurück zum Thema: Lass uns eintauchen in die Reise, die uns Frauen von der Frau zur Mutter führt – und wieder zurück. Es wird persönlich, ehrlich und hoffentlich inspirierend.</p>
<h2>Die große Frage: Kann ich eine gute Mutter sein?</h2>
<p>Alles beginnt mit dieser Frage – vor oder während der Schwangerschaft: „Kann ich überhaupt eine gute Mutter sein?“ Und später fragt man sich dann: „Kann und darf ich als Mutter überhaupt wieder genauso Frau sein wie vorher?“ Diese Gedanken sind so normal, aber oft auch angsteinflößend. Bei mir persönlich war es eine Mischung aus Vorfreude und einer riesigen Unsicherheit.</p>
<p>Ich hatte vor meiner Schwangerschaft viele Ängste – besonders, was meine Karriere und mein berufliches Vorankommen anging. Ich wusste, dass mein Leben sich drastisch verändern würde, und ich fragte mich: „Bin ich überhaupt bereit für diese Veränderung? Bin ich stark genug, emotional und psychisch, um ein Kind großzuziehen?“ Diese Fragen haben mich lange davon abgehalten, den Schritt in die Mutterschaft zu wagen.</p>
<p>Ich glaube, viele Frauen fühlen sich genauso. Die Angst vor dem Verlust der eigenen Identität, die Sorge, ob man den Anforderungen gerecht werden kann, und die Unsicherheit, ob man je wieder in die eigene Balance zurückfindet – all das ist völlig normal. Aber es ist auch wichtig, sich diesen Fragen zu stellen und sich bewusst auf die Veränderung einzulassen.</p>
<h2>Die Schwangerschaft: Ein völliger Kontrollverlust</h2>
<p>Als ich schließlich schwanger war, hat mich die Realität mit voller Wucht getroffen. Ich, ein Mensch, der immer alles unter Kontrolle hatte, der diszipliniert und strukturiert durchs Leben ging, wurde plötzlich von meinen Hormonen komplett überrollt. Es fühlte sich an, als ob ich die Kontrolle über meinen Körper und meine Emotionen verliere. Das war für mich unglaublich herausfordernd.</p>
<p>Ich habe mich in dieser Zeit oft zurückgezogen, weil ich das Gefühl hatte, nicht ich selbst zu sein. Es war, als würde mein altes Ich langsam verschwinden und Platz machen für etwas Neues. Eine völlig neue Version von mir selbst – die Mutter-Version.</p>
<p>Dieser Prozess war alles andere als leicht. Es war eine persönliche Krise, in der ich mich oft gefragt habe, wer ich eigentlich bin und ob ich jemals wieder zu mir selbst zurückfinden werde. Aber genau in dieser Phase habe ich auch unglaublich viel über mich selbst gelernt. Ich habe gelernt, loszulassen, zu vertrauen – auf meinen Körper, meine Intuition und darauf, dass alles seinen Weg finden wird.</p>
<h2>Das Leben als Mutter: Veränderung auf allen Ebenen</h2>
<p>Als mein Baby dann da war, begann die nächste große Herausforderung. Ich musste lernen, mich in meiner neuen Rolle als Mutter zurechtzufinden, während ich gleichzeitig versuchte, nicht komplett meine Identität als Frau zu verlieren. Und das war alles andere als einfach.</p>
<p>Ich möchte hier ganz ehrlich sein: Muttersein ist wunderschön, aber auch unglaublich anspruchsvoll. Es verändert alles – deine Prioritäten, deine Beziehung, deine Lebensziele. Aber es ist auch eine Chance, sich selbst neu kennenzulernen, alte Muster loszulassen und sich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Was mir besonders geholfen hat, war die Erkenntnis, dass ich nicht perfekt sein muss. Es ist okay, Fehler zu machen. Es ist okay, nicht immer alles zu schaffen. Und es ist okay, sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen – ohne schlechtes Gewissen. Denn nur wenn ich selbst glücklich und ausgeglichen bin, kann ich eine gute Mutter sein.</p>
<h2>Zurück zur Frau: Die Balance finden</h2>
<p>Und nun, drei Jahre später, bin ich an einem Punkt, an dem ich sagen kann: Ja, die Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück ist möglich. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber es lohnt sich. Heute fühle ich mich stärker, bewusster und ausgeglichener als je zuvor. Ich habe gelernt, die Balance zwischen meinen Rollen als Mutter, Ehefrau, Unternehmerin und Frau zu finden – auch wenn das manchmal ein täglicher Balanceakt ist.</p>
<p>Ich möchte dir mit diesem Blogpost Mut machen, dich auf diese Reise einzulassen, wenn du sie noch vor dir hast. Oder dir zeigen, dass du nicht allein bist, wenn du gerade mitten in diesem Prozess steckst. Es ist okay, wenn es nicht immer leicht ist. Es ist okay, wenn du zweifelst. Aber vergiss nie: Du bist stärker, als du denkst.</p>
<h2>Deine Gedanken zählen!</h2>
<p>Ich hoffe, dieser Blogpost konnte dir ein bisschen Inspiration und Mut schenken. Jetzt interessiert mich natürlich deine Meinung: Wie hast du die Transformation zur Mutter erlebt? Oder welche Gedanken hast du, wenn du noch vor diesem Schritt stehst? Schreib mir gerne in die Kommentare oder schick mir eine Nachricht – ich freue mich darauf, von dir zu hören!</p>
<p>Bis zur nächsten Episode – und denk dran: Du bist nicht allein auf diesem Weg.</p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/61-neue-episode" target="_blank">Hier kannst du die Episode anhören</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/07/die-bewusste-transformation-von-der-frau-zur-mutter-und-wieder-zurueck/">Die bewusste Transformation von der Frau zur Mutter und wieder zurück.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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