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	<title>Kims Real Life Update Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Kims Real Life Update Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Kim‘s Realtalk &#038; Lifeupdate: Berlin Kollaps/ Fabian &#038; Ich gehen getrennte Wege / Neue Projekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist eine dieser Folgen, in denen ich dich einfach mitten rein nehme – in meinen Kopf, in mein Nervensystem, in unser aktuelles Leben. Kein perfektes Skript, kein “hier sind 5 Tipps”, sondern Real Talk. Weil ich finde: Genau das ist manchmal am wertvollsten. In dieser Episode spreche ich über drei große Themen, die gerade&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/28/kims-realtalk-lifeupdate-berlin-kollaps-fabian-ich-gehen-getrennte-wege-neue-projekte/">Kim‘s Realtalk &amp; Lifeupdate: Berlin Kollaps/ Fabian &amp; Ich gehen getrennte Wege / Neue Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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<p></p>



<p>Heute ist eine dieser Folgen, in denen ich dich einfach mitten rein nehme – in meinen Kopf, in mein Nervensystem, in unser aktuelles Leben. Kein perfektes Skript, kein “hier sind 5 Tipps”, sondern <strong>Real Talk</strong>. Weil ich finde: Genau das ist manchmal am wertvollsten.</p>



<p>In dieser Episode spreche ich über drei große Themen, die gerade gleichzeitig bei mir aufschlagen: <strong>Berlin-Kollaps</strong>, <strong>Fabian &amp; ich gehen geschäftlich getrennte Wege</strong> und <strong>neue Projekte</strong>, die jetzt entstehen müssen (und werden).<br>Hier kannst Du die Folge hören: </p>



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<h2 class="wp-block-heading">1) Berlin-Kollaps: Wenn die Stadt mein Nervensystem überrollt</h2>



<p>Ich habe Berlin nie gehasst. Im Gegenteil: Ich mag diese Stadt – und Charlottenburg macht es mir sogar immer leichter, mich hier zuhause zu fühlen. Aber: Berlin ist für mich trotzdem <strong>Reizüberflutung in Dauerschleife</strong>.</p>



<p>Es ist die Menge an allem: Menschen, Möglichkeiten, Konsum, Werbung, Tempo, Gegensätze. Du fährst morgens los und siehst innerhalb kürzester Zeit Wohlstand, Obdachlosigkeit, Tourismus, Hektik – alles auf einmal. Und auch wenn man “funktioniert”, heißt das nicht, dass das Nervensystem es nicht verarbeitet.</p>



<p>Was es bei uns zusätzlich triggert: Wir konnten früher sehr frei reisen. Tapetenwechsel war unser Ventil. Und genau das geht gerade nur eingeschränkt – nicht, weil wir “angestellt” wären, sondern weil wir vertraglich an Berlin gebunden sind und bis Ende August eine bestimmte Präsenz erfüllen müssen.</p>



<p>Und ja – wenn du dann merkst, dass du eigentlich Ausbrüche brauchst, aber gerade nicht so kannst wie früher, dann baut sich etwas auf. Bei mir äußert sich das als: <strong>Ich kollabiere innerlich</strong>. Und das ist der Moment, wo ich wieder merke: Ich muss besser auf mich hören – und darf nicht warten, bis es knallt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Warum es bei Social gerade still war (und was mich daran frustriert)</h2>



<p>Ich war in den letzten Wochen weniger präsent – und das hängt auch mit diesem Berlin-Modus zusammen. Aber ehrlich gesagt gibt es noch etwas, was mich richtig frustriert: <strong>Instagram</strong>.</p>



<p>Ich habe das Gefühl, ich stecke dort gerade in einer Sackgasse: Egal wie viel Energie ich reinstecke – es kommt immer weniger zurück. Und wenn ein Kanal dich irgendwann behandelt wie “Spam”, dann verlierst du die Lust.</p>



<p>Ich teile in der Folge auch meine Gedanken dazu, ob ein Neustart (neues Konto / neue Wege / andere Kanäle) vielleicht sinnvoller ist, statt ständig gegen eine Wand zu rennen. Noch ist nichts final – aber ich bin definitiv an einem Punkt, an dem ich neu sortiere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Business-Update: Berlin-Deal, Exit-Druck &amp; warum neue Projekte jetzt Pflicht sind</h2>



<p>Wir sind gerade in einer Phase, die man nicht romantisieren sollte: <strong>heißer Business-Abschnitt</strong>. Unser Berlin-Projekt läuft in Richtung Zielgerade. Es geht darum, Wert zu steigern, sauber zu liefern, das Maximum rauszuholen – weil am Ende der Exit-Preis davon abhängt, wie das Ganze dasteht.</p>



<p>Parallel läuft unsere Full-Service-Agentur weiter – aber natürlich mit weniger Kapazität als früher, weil sehr viel Fokus in dieses Berlin-Konstrukt geflossen ist.</p>



<p>Und jetzt kommt der Punkt, den viele unterschätzen: Wenn du ein starkes Projekt “abgibst”, brauchst du neue Beine. Du willst nicht später an Rücklagen gehen, nur weil du es verpasst hast, rechtzeitig neue Einnahmequellen aufzubauen. Genau deswegen entstehen jetzt neue Projekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Trommelwirbel: Fabian &amp; ich gehen getrennte Wege – aber wichtig: geschäftlich</h2>



<p>Jetzt zu dem Teil, der für manche erstmal nach Drama klingt, aber bei uns sehr sachlich ist: <strong>Fabian und ich haben entschieden, getrennte Wege zu gehen.</strong></p>



<p>Und ich sage das ganz klar, damit es nicht falsch verstanden wird: <strong>Vorerst geht es nur um Business.</strong></p>



<p>Wir sind als Unternehmerpaar an einem Punkt, an dem wir merken: Das Modell “alles zusammen, eine gemeinsame Struktur, ein gemeinsames Standbein” ist langfristig nicht die beste Lösung. Nicht, weil wir uns nicht mögen. Nicht, weil da Emotionen eskalieren. Sondern weil wir rational sehen: <strong>Es ist schlauer, mehrere Beine aufzubauen – getrennt, aber abgestimmt.</strong></p>



<p>Fabian hat seine Stärke im Tech-Bereich. Ich habe meine Stärke in Strategie, Kommunikation, Menschen, Aufbau – und ich merke seit meiner Schwangerschaft sehr deutlich: Ich möchte nicht mehr dieses “wir machen alles gemeinsam”-Ding als Grundstruktur. Ich bin da rausgewachsen. Wir sind da rausgewachsen.</p>



<p>Das ist nicht traurig. Es ist ein erwachsenes Upgrade. Eine neue Phase.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5) Neue Projekte: seriös, solide – ohne Coaching-Schablone</h2>



<p>Ich habe richtig Lust, wieder etwas Eigenes zu starten – und zwar so, dass es zu mir passt. Ich werde zuerst online starten, und langfristig sehe ich auch etwas Lokales: ein eigenes Büro, ein cooles Team, eine Struktur, die professionell ist.</p>



<p>Und weil ich weiß, wie Social Media manchmal tickt, sage ich auch das ganz deutlich: Das wird <strong>kein Schneeballsystem</strong>, kein Multi-Level-Marketing, kein “komm in die Gruppe”-Kram. Das wird etwas <strong>seriöses, solides, gesellschaftlich akzeptiertes</strong> – etwas, das auf meinen echten Erfahrungen aufbaut.</p>



<p>Ich will meine Erfahrungen weitergeben, aber nicht in diesem “ich bin jetzt Coach”-Style. Eher mit klarer Struktur, seriösen Partnern/Institutionen und einem Konzept, das wirklich trägt. Noch ist nicht alles spruchreif – aber es bewegt sich gerade sehr viel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Diese Folge ist im Kern ein Reset: Ich benenne, was mich überfordert (Berlin), ich benenne, was sich verändern muss (unsere Business-Struktur), und ich benenne, was entsteht (neue Projekte). Es fühlt sich anstrengend an – aber auch richtig. Weil Wachstum selten bequem ist.</p>



<p>Wenn du gerade selbst an so einem Punkt bist, an dem du merkst: “Ich kann so nicht weiter, aber ich weiß noch nicht genau wie”, dann fühl dich gesehen. Manchmal ist der erste Schritt nicht die perfekte Lösung – sondern die ehrliche Entscheidung, etwas zu verändern.</p>



<p><strong>Tags:</strong> Berlin, Reizüberflutung, Nervensystem, Charlottenburg, Real Talk, Business Update, Exit, Unternehmerpaar, getrennte Wege, neue Projekte, Selbstständigkeit, Neuanfang</p>
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		<title>Real Talk: Leben mit Zyklus – wie ich PMS &#038; Leistung endlich in Balance gebracht habe</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/07/real-talk-leben-mit-zyklus-wie-ich-pms-leistung-endlich-in-balance-gebracht-habe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 22:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird’s sehr weiblich – und sehr real. Ich wollte diese Folge eigentlich schon lange mal strukturiert aufnehmen, aber wie das Leben so spielt: Manchmal braucht es den Moment, in dem es wieder akut ist. Und genau so ein Tag war heute. Ich spreche über den weiblichen Zyklus, PMS und diesen Druck, immer “linear” funktionieren&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute wird’s sehr weiblich – und sehr real. Ich wollte diese Folge eigentlich schon lange mal strukturiert aufnehmen, aber wie das Leben so spielt: Manchmal braucht es den Moment, in dem es wieder <em>akut</em> ist. Und genau so ein Tag war heute.</p>



<p>Ich spreche über den weiblichen Zyklus, PMS und diesen Druck, immer “linear” funktionieren zu müssen – obwohl unser Körper in Wellen läuft. Und ich teile mit dir, was ich mir über die Jahre wirklich antrainiert habe, um nicht jeden Monat gegen mich zu kämpfen, sondern <strong>mit mir</strong> zu arbeiten.</p>



<p>Hier findest Du die Folge zum reinhören. Danach geht es mit dem Artikel weiter:<br></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum ich darüber spreche (und warum es so viele betrifft)</h2>



<p>Ich kenne so viele Frauen, die unter PMS leiden. Und ich selbst auch. Bei mir war es über Jahre so stark, dass ich das Gefühl hatte: Zwei Wochen laufe ich nach vorne – und dann kippt es, und ich gehe wieder zwei Wochen zurück. Als würde ich auf der Stelle treten. Hormone, Stimmung, Energie, Selbstbild – alles beeinflusst sich gegenseitig.</p>



<p>Und ich möchte hier keinen medizinischen Vortrag halten. Ich bin kein Arzt. Ich teile einfach das, was mir geholfen hat: pragmatisch, alltagstauglich und ehrlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem: Das Leben ist nicht auf den Zyklus ausgelegt</h2>



<p>Die Welt läuft “maskulin” – linear. Jeden Tag gleiche Leistung, gleiche Energie, gleiche Laune. Und wenn du als Frau dann in einer Phase bist, in der du innerlich eigentlich langsamer werden müsstest, fühlst du dich schnell falsch. Oder schwach. Oder “zu emotional”.</p>



<p>Und dann kommt dieses klassische: “Stell dich nicht so an.”</p>



<p>Aber die Wahrheit ist: Der Zyklus ist nicht nur “Periode”. Es sind Phasen. Und diese Phasen machen etwas mit uns – mental, emotional, körperlich. Wenn du das ignorierst, arbeitest du irgendwann gegen deinen Körper. Und das ist auf Dauer einfach nur anstrengend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Wendepunkt: Ich kann den Zyklus nicht streichen – also passe ich mein Leben an</h2>



<p>Ich habe irgendwann entschieden: Ich kann nicht jeden Monat fast ins Burnout rutschen, nur weil ich so tue, als wäre mein Körper ein Roboter. Also habe ich begonnen, mein Leben passend zu machen.</p>



<p>Das klingt vielleicht erstmal nach “noch mehr Optimierung”, aber ich sag dir: Es lohnt sich. Weil es dich entlastet. Und weil du plötzlich nicht mehr das Gefühl hast, ständig hinterherzulaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Basis: Zyklus tracken (damit es vorhersehbar wird)</h2>



<p>Der erste Schritt war simpel: Ich tracke meinen Zyklus mit einer App. Wenn du mit deinem Zyklus arbeiten willst, musst du wissen, wo du stehst. Nach ein paar Monaten erkennst du Muster: Zykluslänge, Timing, wie du dich in welcher Phase fühlst.</p>



<p>Ich halte es bewusst einfach: Für meinen Alltag reichen mir drei Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Menstruation</strong></li>



<li><strong>Follikel-Phase</strong> (nach der Periode bis zum Eisprung)</li>



<li><strong>Luteal-Phase</strong> (nach dem Eisprung bis zur Blutung)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 1: Menstruation – ich nehme mich raus</h2>



<p>In der Menstruation mache ich – wenn möglich – weniger. Punkt. Ich erlaube mir, kein schlechtes Gewissen zu haben. Gerade als Mutter sind wir gefühlt 24/7 “in Betrieb”. Und dann soll man auch noch beweisen, wie krass man ist, während man Schmerzen hat, Krämpfe, Kreislauf, Stimmung, Haut, alles?</p>



<p>Nein. Wirklich: <strong>Gönn dir zwei Tage.</strong> Wenn du kannst, plan sie ein. Wenn du angestellt bist, ist es völlig legitim, dich rauszunehmen. Du arbeitest sonst so oft gegen dich – das musst du nicht auch noch in diesen Tagen tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 2: Follikel-Phase – meine Vollgas-Zeit</h2>



<p>Nach der Periode bis zum Eisprung bin ich meistens am stärksten: mehr Energie, mehr Lebensfreude, mehr Kreativität, mehr “Bäume-ausreißen”-Gefühl.</p>



<p>Und genau da mache ich alles, was Präsenz braucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Termine, Meetings, Präsentationen</li>



<li>Social Media &amp; Content, alles was “sichtbar” ist</li>



<li>kreative Aufgaben</li>



<li>Freunde treffen, Dinge, die laut sind</li>



<li>große To-dos vorarbeiten</li>
</ul>



<p>Ich nutze diese Phase bewusst, weil ich weiß: Danach kann es kippen. Und das ist okay. Aber ich plane eben so, dass ich nicht überrascht werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Phase 3: Luteal-Phase – kritischer Blick statt großer Bühne</h2>



<p>Nach dem Eisprung merke ich bei mir oft ganz deutlich, wie ein Schalter umkippt. Ich werde kritischer, selbstkritischer, verkopfter. Ich hinterfrage alles. Und ja: Das kann ultraanstrengend sein.</p>



<p>Aber ich habe gelernt, darin auch einen Nutzen zu sehen.</p>



<p>In dieser Phase mache ich Dinge, die keinen “Bühnenmodus” brauchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haushalt, Ordnung, Struktur</li>



<li>Organisation, Planung, Großeinkauf</li>



<li>Themen, die einen kritischen Blick brauchen</li>



<li>Reflexion &amp; Journaling</li>
</ul>



<p>Und ganz wichtig: In dieser Phase treffe ich möglichst keine großen Entscheidungen. Ich sammle Gedanken, beobachte, sortiere – aber ich entscheide später.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein wichtigster Trick: Emotionale Themen parken</h2>



<p>In dieser Phase kann ich schneller gereizt, traurig, wütend, überemotional sein. Und ich habe festgestellt: Viele Konflikte entstehen genau dann – weil man Dinge persönlich nimmt, unobjektiv wird, schneller reagiert.</p>



<p>Mein Satz an mich selbst ist dann:</p>



<p><strong>“Kim, fühl es. Nimm es ernst. Aber reagiere nicht sofort.”</strong></p>



<p>Ich parke das Thema. Ich lasse “Gras drüber wachsen”. Und nach der Blutung schaue ich nochmal drauf – aus einer objektiveren Perspektive. Und ganz oft denke ich dann: “Okay… dafür der ganze Stress?”</p>



<p>Das ist für mich ein Gamechanger gewesen. Weil ich so viel weniger bereue, so viel weniger eskaliere – und mein Nervensystem nicht ständig in Alarmbereitschaft ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planbarkeit im Alltag: Termine zyklusfreundlich legen</h2>



<p>Ich versuche, wichtige Termine nicht in die Menstruation zu legen. Präsentationen, große Meetings, “jetzt muss ich performen” – das plane ich, wenn es geht, in meine Vollgas-Zeit.</p>



<p>Klar: Man kann nicht alles kontrollieren. Manchmal fällt was rein. Ich habe jetzt zum Beispiel auch ein Event (Kindergeburtstag), das in so ein Zeitfenster rutscht. Dann ist es eben so. Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob es <em>ein</em> Termin ist – oder ob du dir alles vollknallst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Live Update: Karnevalsparty für Kinder (Rheinland in Berlin)</h2>



<p>Nach dem Zyklus-Teil nehme ich dich noch kurz mit in meinen Alltag: Ich organisiere gerade eine Kinder-Karnevalsparty. Wir kommen aus dem Rheinland – Karneval ist bei uns DNA. In Berlin ist das eher “nicht so das Ding”, und in unserer Bubble ist es sogar noch internationaler.</p>



<p>Ich freue mich total drauf, weil es einfach mal etwas anderes ist als immer nur Kindergeburtstage. Und ja: Ich habe Kostüme gekauft – eins davon schießt den Vogel ab. Ob mein Ego das zulässt, es wirklich zu tragen, wird sich zeigen. Aber eins ist sicher: Es wird bunt. Und ich werde es auf Social Media zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Body Reset: Mein sanfter Jahresstart (mit Link)</h2>



<p>Am Ende der Folge spreche ich noch über meinen <strong>Body Reset</strong> – eine sanfte, alltagstaugliche Reset-Routine, die ich jedes Jahr mache. Kein radikales Fasten, kein “ich quäle mich durch”, sondern hormonfreundlich, entzündungsarm, proteinreich und machbar.</p>



<p>Wenn du dir das anschauen möchtest, findest du hier alle Infos:</p>



<p><strong><a href="https://thekimthing.de/body-reset">thekimthing.de/body-reset</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Wenn du als Frau ständig das Gefühl hast, du arbeitest gegen dich: Schau dir mal deinen Zyklus an. Nicht als Ausrede, nicht als Drama – sondern als System. Wenn du die Phasen kennst und dein Leben ein kleines bisschen danach ausrichtest, wird es auf einmal so viel leichter.</p>



<p>Und wenn du ein Mann bist und bis hierhin gelesen hast: Respekt. Vielleicht hilft dir das, Frauen in deinem Umfeld (Partnerin, Schwester, Tochter, Kollegin) besser zu verstehen – und ein bisschen “mit der Welle” zu gehen.</p>



<p>Schreib mir super gerne Feedback: Machst du das schon? Oder war das neu für dich? Du kannst mir auch privat schreiben – ich lese das wirklich.</p>



<p><strong>Tags:</strong> Zyklus, PMS, Menstruation, Lutealphase, Follikelphase, Nervensystem, Selbstfürsorge, Frauenalltag, hormonfreundlich leben, Body Reset</p>
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			</item>
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		<title>Backgroundcheck: Vom Überlebensmodus zum Good Life</title>
		<link>https://www.thekimthing.de/2026/02/01/backgroundcheck-vom-ueberlebensmodus-zum-good-life/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[20Mylo18]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 09:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
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		<category><![CDATA[Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Skalierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Real Life Update. Diese Folge ist anders: kein klassisches “Heute sprechen wir über…”, sondern ein ehrlicher Backgroundcheck. Ich wollte dir einmal sauber den Kontext geben, warum es diesen Podcast gibt – und warum ich über Business, Heilung und “Good Life” sprechen kann, ohne dass es sich nach Coaching-Schablone anfühlt. Nachfolgend kannst Du dir Folge anhören.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/01/backgroundcheck-vom-ueberlebensmodus-zum-good-life/">Backgroundcheck: Vom Überlebensmodus zum Good Life</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Real Life Update.</strong> Diese Folge ist anders: kein klassisches “Heute sprechen wir über…”, sondern ein ehrlicher Backgroundcheck. Ich wollte dir einmal sauber den Kontext geben, warum es diesen Podcast gibt – und warum ich über Business, Heilung und “Good Life” sprechen kann, ohne dass es sich nach Coaching-Schablone anfühlt.</p>



<p>Nachfolgend kannst Du dir Folge anhören. Darunter geht der Beitrag zum lesen weiter.<br><br></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum es (noch) kein komplettes Videopodcast-Format gibt</h2>



<p>Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, aus dem Podcast ein Videoformat zu machen. Und ja – das kommt auch. Aber ich will, dass es wirklich gut wird. Video ist einfach gnadenloser als Fotos: Licht, Kamera, Perspektive, alles muss passen. Und ich will in einem Videopodcast nicht “besser” aussehen als in echt – aber ich möchte wenigstens so aussehen, wie ich in echt aussehe. Ohne drüber zu filtern und ohne diesen unprofessionellen Vibe.</p>



<p>Deshalb gibt’s aktuell nur einen kleinen Video-Teaser. Wir testen gerade verschiedene Setups, Kameras und Perspektiven – Step by step.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ich diesen Backgroundcheck mache</h2>



<p>Ich merke, dass viele Menschen bei mir sofort in Schubladen springen – wegen Optik, wegen Instagram, wegen “Lifestyle”. Und ich verstehe das sogar: Der erste Eindruck passiert nun mal. Aber genau deshalb wollte ich heute einmal klar sagen, was hinter dem Bild steckt.</p>



<p>Diese Folge ist kein “Trauma-Dump” und keine Lebensbeichte. Ich breite nicht meine komplette Geschichte aus – aber ich gebe dir die Hard Facts, damit du mich besser einordnen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo ich herkomme (und warum das alles geprägt hat)</h2>



<p>Ich bin in sehr armen, sehr schwierigen Verhältnissen groß geworden. Ohne finanziellen Rückhalt, ohne stabiles familiäres oder soziales Netz. Da war einfach… nichts. Alles, was ich heute habe, habe ich mir selbst aufgebaut – später dann an vielen Punkten gemeinsam mit meinem Mann.</p>



<p>Und ja: Wenn man mich heute auf Instagram sieht, denken viele automatisch “reich geheiratet” oder “die hat’s halt leicht”. Das ist für mich ein Klassiker – und ehrlich gesagt auch einfach ein Spiegel davon, wie schnell Frauen abgesprochen wird, dass sie selbst etwas erschaffen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schubladen, Optik und der erste Eindruck</h2>



<p>Ich kenne das seit der Schulzeit: Wenn du gepflegt bist, wenn du aus dir etwas machst, wirst du schnell in die “Dummchen”-Schublade gesteckt. Und das ist okay – ich kann nicht kontrollieren, wie Menschen denken. Aber ich kann kontrollieren, wie ich damit umgehe.</p>



<p>Mein Punkt ist: Ich will hier ein Sprachrohr, wo es nicht zuerst um Optik geht. Sondern um Substanz. Um echte Erfahrungen. Um Learnings, die man nicht aus einem Pinterest-Quote hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wendepunkt: Mit 19 wieder auf Kurs</h2>



<p>Irgendwann – so mit 19 – hatte ich diesen Moment, wo ich gemerkt habe: “Kim, jetzt krieg dich wieder ein. Du hattest Ziele, Pläne, Visionen.” Und so wie es lief, würde das nichts werden.</p>



<p>Mir war auch klar: Ich muss Geld verdienen. Ich kann nicht “noch zehn Jahre studieren” und dann irgendwann anfangen. Also habe ich geschaut: Was kann ich machen, was ich halbwegs authentisch vertreten kann – und wo ich schnell eigenständig werde?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beauty war nicht mein Traum – aber mein smarter Einstieg</h2>



<p>So bin ich im Beauty-Bereich gelandet und habe eine Friseurausbildung gemacht – und zwar bei den Besten. Mehrfache Welt-/Europameister, absolute Top-Ausbildung. Danach ging’s schnell: Meister, Selbstständigkeit, gutes Geld. Das war meine erste Etappe.</p>



<p>In der Zeit habe ich auch meinen Freund kennengelernt, meinen heutigen Mann. Er hatte schon immer ein starkes technisches Know-how und hat mein komplettes Marketing gemacht: Website, Social Media, Grafiken. Ich habe die Kampagnen konzipiert, Strategien gebaut – und ich wurde im Raum Köln/Düsseldorf/Bonn richtig gut gebucht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ich irgendwann “mehr” wollte</h2>



<p>Ich habe irgendwann gemerkt: Ich habe fast mehr Spaß daran, mich und mein Business zu vermarkten, als an dem Handwerk selbst. Und irgendwann kommt bei klassischen Dienstleistungen eben eine Grenze – finanziell, zeitlich, vom Wachstum her.</p>



<p>Und genau da kommt ein ganz wichtiger Punkt von mir: Ich bin kein Fan von personalabhängigen Modellen. Sobald du in Dienstleistungen groß wirst, bist du abhängig von gutem Personal. Und diese Abhängigkeit kann dir das ganze Business kaputt machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Switch zu digitalen Produkten: personalunabhängig, skalierbar, sauber</h2>



<p>Deshalb sind wir immer stärker in digitale, skalierbare Modelle gegangen. Wir haben Projekte gebaut, bei denen nicht “mehr Menschen” automatisch “mehr Wachstum” bedeutet.</p>



<p>Eines der großen Themen bei uns waren QR-Code-Lösungen (z.B. Bewertungen, Speisekarten etc.). Und ganz ehrlich: Am Anfang war das jahrelang eine digitale Leiche. Es lief nicht. Fabian wollte es irgendwann vom Markt nehmen, weil es nur Serverkosten verursacht hat.</p>



<p>Und ich habe gesagt: “Warte. Wir sind zu früh. Das kommt.” Dann kam Corona – kontaktlos wurde Standard – und plötzlich sind wir komplett durch die Decke gegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wir gerade in Berlin sind</h2>



<p>Später kam ein Kaufangebot aus Berlin. Wir haben verkauft – aber der Kauf ist noch nicht final abgeschlossen. Wir sind für zwei Jahre gebunden, hier vor Ort zu sein, um das Team einzuarbeiten, die Firma weiterzuführen und den Wert weiter zu steigern. Danach wird der Deal final besiegelt.</p>



<p>Und parallel bauen wir natürlich weiter neue Projekte auf – mit genau dem gleichen Ziel: skalieren, stabilisieren, optional verkaufen oder behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was “Good Life” für mich wirklich bedeutet</h2>



<p>Wenn du aus einem dauerhaften Überlebensmodus kommst, ist finanzielle Sicherheit erstmal der Schlüssel, damit dein Nervensystem überhaupt runterfahren kann. Aber: Irgendwann merkst du auch, dass Geld allein nicht glücklich macht.</p>



<p>Wenn du wirklich ein gutes Leben willst, gehört mehr dazu: Gesundheit, ein intaktes Umfeld, ein gesundes Selbstbild – und ja, auch das Aufarbeiten von Dingen, die man mitgeschleppt hat.</p>



<p>Und ich bin da nicht dogmatisch. Ich glaube an ein paar Grundbausteine, die für viele gelten (Schlaf, Bewegung, frische Luft). Aber ich bin kein “Mach X und dann ist es für alle richtig”-Mensch. Good Life hat auch immer mit Individualität zu tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum “ganzheitlich” nichts mit Esoterik-Schublade zu tun hat</h2>



<p>Ganzheitlich bewusst leben heißt für mich nicht, in irgendeine Spiritualitätsrolle zu rutschen. Für mich ist das gesunder Menschenverstand: Wenn du dich für Bewusstsein entscheidest, kannst du dir nicht nur die Rosinen rauspicken. Nicht nur “ein bisschen Yoga”, aber dann im Rest komplett unbewusst leben.</p>



<p>Es geht um das Gesamtbild – und darum, die Dinge zu sehen, die unbequem sind. Genau da beginnt Wachstum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie es mit dem Podcast weitergeht</h2>



<p>Ich werde künftig noch stärker auf Real Talk und Live Updates setzen. Das habt ihr am meisten gefeiert – und ich feiere es auch, weil es echter ist.</p>



<p>Außerdem: Es wird jetzt eine Folge pro Woche geben. Früher waren es zwei, als ich frisch Mama war und mehr Luft dafür hatte. Jetzt bin ich wieder stärker im Berufsleben – und ich will, dass es realistisch bleibt.</p>



<p>Und ja: In den nächsten Wochen wird sich am Gesamtkonstrukt noch einiges verändern (Name, Slogan, Bild, Format). Der Podcast wächst – und ich wachse mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">PS: Wenn du heute auf Instagram schaust…</h2>



<p>Im heutigen Instagram Reel bekommst du auch Eindrücke vom Haus. Nur als kleiner Hinweis, falls du dich wunderst, warum da heute “mehr” zu sehen ist. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">Danke, dass du hier bist</h2>



<p>Wenn du mir schreiben willst – Themenwünsche, Gedanken, Feedback – dann schreib mir gerne auf Instagram. Ich freue mich wirklich, von dir zu hören.</p>



<p></p>
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		<title>Kims Real Life Update: Haus/Düsseldorf/Rückkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[20Mylo18]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wollte nie nach Berlin. Wirklich nicht. Das stand bei mir lange auf der inneren Liste unter „absolut indiskutabel“. Und wenn du mich früher gefragt hättest, hätte ich dir wahrscheinlich mit der Selbstverständlichkeit von jemandem geantwortet, der glaubt, er hätte das Leben durchgespielt: „Berlin? Nein danke.“ Und dann kam dieses Haus.Nachfolgend kannst Du dir Folge&#8230;</p>
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<p><strong>Ich wollte nie nach Berlin.</strong> Wirklich nicht. Das stand bei mir lange auf der inneren Liste unter „absolut indiskutabel“. Und wenn du mich früher gefragt hättest, hätte ich dir wahrscheinlich mit der Selbstverständlichkeit von jemandem geantwortet, der glaubt, er hätte das Leben durchgespielt: „Berlin? Nein danke.“</p>



<p>Und dann kam dieses Haus.<br>Nachfolgend kannst Du dir Folge anhören. Darunter geht der Beitrag zum lesen weiter.<br></p>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wir mit null in ein neues Leben gestartet sind</h2>



<p>Wir haben wirklich alles verkauft. Alles. Weil wir dachten: Wenn wir schon ein Haus beziehen, dann richtig. Keine gebrauchten Möbel, kein „ach, das geht noch“. Sondern neu, hochwertig, schön. Wenn man sein Leben dort für die nächsten Jahrzehnte sieht, plant man anders. Dann denkt man in Maßanfertigungen, in Details, in „wir machen das jetzt einmal richtig“.</p>



<p>Und ja – ich weiß, das klingt nach Luxusproblemen. Aber es geht nicht um Luxus. Es geht um das, was passiert, wenn du dich auf etwas verlässt… und die Realität sich dann als etwas ganz anderes entpuppt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die erste Nacht: Ich dachte, der Krieg bricht aus</h2>



<p>Wir wussten, dass das Haus <em>irgendwo</em> in der Nähe einer Flugschneise liegt. Also haben wir – völlig berechtigt – nachgefragt. Und uns wurde sinngemäß gesagt: „Ach, gar kein Problem. Das Haus ist so gut isoliert, da hören Sie nachts nichts.“</p>



<p><strong>Die erste Nacht war… ein Schock.</strong> Ich glaube, es war so gegen 2:30 Uhr. Ich wurde wach und dachte ernsthaft, dass Düsenjets direkt über uns fliegen. Und ja: Sie flogen über uns. Nachts. Weil diese Route für Nachtfracht freigegeben war.</p>



<p>Und da habe ich zum ersten Mal richtig verstanden, wie schlecht dieses Haus isoliert ist. Flachdach, Glas, Vibrationen – du merkst nicht nur den Lärm. Du spürst ihn im Körper.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Es war nicht „ein bisschen laut“. Es war Nervensystem-Alarm.</em></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Unfertig ist eine Sache. Unbewohnbar ist eine andere.</h2>



<p>Am Anfang war vieles „einfach nicht fertig“: keine richtige Küche, keine Klinken, Dinge, die versprochen waren (Sauna, Kamin), aber nicht da waren. Und ja – das wäre irgendwie zäh, aber vielleicht noch auszuhalten, wenn du wenigstens das Gefühl hast: <em>Okay. Es wird besser. Wir haben einen Plan. Es gibt eine Timeline.</em></p>



<p>Aber das Zermürbende ist dieses dauerhafte „Du weißt nicht, wann hier wieder Menschen im Garten stehen“. Bei einem gläsernen Haus bedeutet das: Du weißt morgens nicht mal, ob du entspannt in deinen Wohnbereich gehen kannst, oder ob du wieder beobachtet wirst, während irgendjemand draußen arbeitet.</p>



<p>Es ist dieses unterschwellige „Ich bin nie wirklich privat“. Und unterschwelliger Stress ist das, was dich auf Dauer kaputt macht, nicht der große Knall.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Dann kam der Supergau: Motten. Überall.</h2>



<p>Und dann… kam etwas, womit ich wirklich nicht gerechnet hatte: <strong>Lebensmittelmotten. Im ganzen Haus.</strong></p>



<p>Ich weiß noch, wie ich mich gefühlt habe: wie eine Besessene auf Jagd. Ich konnte nicht mehr schlafen, weil ich dachte, diese Viecher landen nachts auf mir. Ich habe Fabian herumgeschickt, um sie zu töten, und wir haben alles durchsucht: Kartons, Spielsachen, Bücher, jede Ritze, jede Fuge. Ein ganzer Tag nur „Quelle finden“.</p>



<p>Der Kammerjäger hat das Haus abgesucht und meinte sinngemäß: <em>„Ihr seid nicht die Quelle. Das kommt von draußen.“</em></p>



<p>Und da war in mir dieser Moment, in dem alles still wird und du weißt: <strong>Das hier ist nicht mehr „unpraktisch“. Das ist nicht mehr „anstrengend“. Das ist nicht sicher.</strong></p>



<p>Weil wenn die Quelle draußen ist – ums ganze Haus herum – dann kannst du lüften vergessen. Und lüften ist nicht optional. Spätestens im Sommer. Spätestens, wenn du ein Kind hast. Spätestens, wenn du nicht 24/7 wie ein Wachhund in deinem eigenen Zuhause leben willst.</p>



<p>Und dann ist da noch etwas: Wenn ein Haus vibriert, weil es schlecht gebaut oder schlecht isoliert ist, stellst du dir irgendwann Fragen, die du niemals stellen willst. Fragen wie: <em>„Was, wenn da mal etwas runterkommt? Was, wenn das nicht nur nervt, sondern gefährlich ist?“</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was solche Situationen mit dir machen (ohne dass du es merkst)</h2>



<p>Ich spreche so oft über Nervensystem, Grenzen, innere Ruhe – aber es gibt Situationen, da lernst du es nicht aus Büchern. Du lernst es, weil dein Körper irgendwann sagt: <strong>„Nein.“</strong></p>



<p>Und das ist die Sache: Du kannst dich lange „zusammenreißen“. Du kannst lange rationalisieren. Du kannst lange sagen: „Wir schaffen das schon.“ Aber wenn dein Alltag aus unterschwelligem Alarm besteht, dann wirst du irgendwann gereizt, müde, dünnhäutig – und du glaubst, du bist das Problem.</p>



<p>Nein. Du bist nicht das Problem. Dein System reagiert nur auf einen Zustand, der nicht gesund ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die 5 Zeichen, dass du schon zu lange „durchziehst“</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du schläfst, aber du erholst dich nicht.</li>



<li>Du bist ständig „auf Habacht“, auch wenn eigentlich nichts passiert.</li>



<li>Du wirst schneller wütend oder schneller traurig.</li>



<li>Du hast das Gefühl, du müsstest dich ständig erklären.</li>



<li>Du verlierst das Vertrauen in dein eigenes Gefühl.</li>
</ul>



<p>Und genau da kommen Grenzen ins Spiel – nicht als „hart sein“. Sondern als <strong>Selbstschutz</strong>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Grenzen sind nicht das Ende von Liebe. Grenzen sind der Anfang von Sicherheit.</em></p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann plötzlich: Berlin.</h2>



<p>Wir sind damals auch nach Berlin gefahren – geschäftlich, mit einem klaren Anlass. Und ich weiß noch, wie absurd sich das angefühlt hat: Da brennt zu Hause gefühlt die Hütte, aber du fährst irgendwo hin, funktionierst, sprichst über Business… und trotzdem passiert etwas.</p>



<p>Ich hatte diesen inneren Shift: <strong>Vielleicht ist Berlin doch nicht „das Problem“.</strong> Vielleicht ist es sogar ein Teil der Lösung.</p>



<p>Weil Berlin – bei aller Chaos-Energie – hat etwas, das ich sehr unterschätzt habe: <strong>Es lässt dich atmen.</strong> Es ist weniger eng im Kopf. Weniger Code. Weniger „so macht man das hier“. Und das ist für manche Menschen genau das, was das Nervensystem braucht.</p>



<p>Und das Spannende: Fabian empfindet das ähnlich. Und wenn mein Mann etwas ähnlich empfindet, dann weiß ich: Das ist nicht nur meine subjektive Laune. Dann ist das eine echte Beobachtung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Dann waren wir wieder in NRW – und ich habe es körperlich gespürt</h2>



<p>Ich war wieder im Rheinland, in NRW, und ich hatte nach kurzer Zeit Kopfschmerzen. Und ich meine das nicht dramatisch. Ich meine das ganz nüchtern: <strong>Ich habe es körperlich gespürt.</strong></p>



<p>Das Ding ist: Ich kannte das früher. Ich war früher vermutlich selbst genauso anstrengend. Vielleicht sogar Teil dieses Codes. Dieses „gediegen“, dieses „elitärer Schick“, dieses „wir wissen, wie man sich hier verhält“. Und ja – das ist nicht grundsätzlich schlecht. Es ist nur… anstrengend, wenn du da nicht mehr reinpasst.</p>



<p>Ich saß da, habe Menschen beobachtet – vor allem Frauen – und ich hatte diesen Gedanken: <em>„Warum wirken hier so viele so angestrengt in ihrer Rolle?“</em> Dieses Perfekt-Sein, dieses Angepasst-Sein, dieses „bloß nicht auffallen“.</p>



<p>Und ich merkte: Ich entspreche dem Code nicht mehr. Ich wurde angestarrt. Ich war „zu laut“, vielleicht vom Look, vielleicht von der Energie. Früher hätte ich das gefeiert. Heute hat es mich einfach nur irritiert.</p>



<p>Und dann dachte ich etwas, das ich vor ein paar Jahren niemals gedacht hätte: <strong>Berlin fühlt sich entspannter an.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich daraus mitnehme (und was du vielleicht für dich mitnehmen kannst)</h2>



<p>Diese ganze Geschichte – Haus, Lärm, Motten, Stress, Umdenken – hat mir etwas sehr Klareres gezeigt als jeder Ratgeber:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1) Dein Zuhause ist kein Projekt. Es ist dein Nervensystem in Wänden.</h3>



<p>Wenn dein Zuhause unsicher ist, kann dein Körper nicht runterfahren. Und wenn dein Körper nicht runterfährt, kannst du noch so viel meditieren – du kommst nicht in echte Ruhe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2) „Aushalten“ ist keine Tugend, wenn es dich krank macht.</h3>



<p>Manchmal ist die stärkste Entscheidung nicht „durchziehen“, sondern <strong>gehen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3) Du darfst dich neu definieren.</h3>



<p>Nur weil du früher irgendwo reingepasst hast, musst du es heute nicht mehr. Wachstum heißt manchmal: Der alte Code passt nicht mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4) Grenzen sind ein Liebesbeweis – dir selbst gegenüber.</h3>



<p>Wenn du dich selbst schützt, wirst du nicht härter. Du wirst klarer. Und Klarheit ist Frieden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mini-Übung: Wenn du gerade merkst, dass dein System „zu viel“ sagt</h2>



<p><strong>Nimm dir 2 Minuten und beantworte diese drei Sätze schriftlich:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Was genau fühlt sich gerade in meinem Alltag unsicher an?</li>



<li>Was wäre eine Grenze, die mein System sofort entlasten würde?</li>



<li>Was hält mich zurück – und ist das heute wirklich noch wahr?</li>
</ol>



<p>Es geht nicht darum, sofort alles zu lösen. Es geht darum, wieder zu spüren: <strong>Ich bin nicht ausgeliefert. Ich habe Optionen.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Wenn du dich in dieser „Real Life“-Ehrlichkeit wiederfindest:</strong> Schreib mir gerne, was gerade dein Thema ist. Was ist dein „Glashaus-Moment“? Wo merkst du: <em>„Eigentlich ist hier längst eine Grenze fällig“</em>?</p>



<p><strong>Alles Liebe</strong><br>Kim</p>
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		<title>Kims Real Life Update: Über Beautyeingriffe, Instagram &#038; Businesslearnings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[20Mylo18]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kims Real Life Update]]></category>
		<category><![CDATA[düseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[hyaluron]]></category>
		<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die kannst du nicht immer logisch erklären. Du kannst sie aber fühlen. Und manchmal ist genau das der Punkt: Dein Körper, dein Nervensystem und deine Energie reagieren längst – während dein Kopf noch versucht, alles schön zu reden. Ich will heute mit dir über drei Themen sprechen, die auf den ersten Blick&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt Dinge, die kannst du nicht immer logisch erklären. Du kannst sie aber fühlen. Und manchmal ist genau das der Punkt: Dein Körper, dein Nervensystem und deine Energie reagieren längst – während dein Kopf noch versucht, alles schön zu reden.</p>



<p>Ich will heute mit dir über drei Themen sprechen, die auf den ersten Blick getrennt wirken – aber im Kern dieselbe Botschaft haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Umgebung beeinflusst dich mehr, als du zugeben willst.</strong></li>



<li><strong>Ein kleines Detail kann dich mental riesig beschäftigen.</strong></li>



<li><strong>Erfolg (und Sichtbarkeit) sind nicht linear – und genau da zeigt sich, wer wirklich dranbleibt.</strong></li>
</ul>



<p>Und am Ende landen wir bei der wichtigsten Regel, die du bitte nie wieder vergisst: <strong>Du musst dein größter Fan sein. Vor allem dann, wenn keiner klatscht.</strong></p>



<p>Nachfolgend kannst Du dir Folge anhören. Darunter geht der Beitrag zum lesen weiter.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">1) Orte haben eine Energie – und dein Nervensystem merkt’s zuerst</h2>



<p>Vielleicht kennst du das: Du kommst irgendwo an und merkst nach ein paar Stunden: <em>„Ich bin irgendwie schwer. Irgendwie unruhig. Irgendwie gereizt.“</em> Und dann fragst du dich: <em>„Was ist los mit mir?“</em></p>



<p>Manchmal ist die Antwort simpel: <strong>dein Umfeld.</strong></p>



<p>Ich habe für mich gemerkt, dass bestimmte Gegenden einfach eine Grundenergie haben, die sich anders anfühlt. Nicht „gut“ oder „schlecht“ als Bewertung – aber <strong>anders</strong>. Und wenn du feinfühlig bist, wenn du ein sensibles Nervensystem hast oder generell sehr wahrnehmungsstark bist, dann ist das nicht Einbildung. Dann ist das Information.</p>



<p>Und ja – ich denke dabei auch an Umweltfaktoren. Luft, Belastung, Industrie, Dichte, Tempo. Das ist kein Drama-Post und kein Panikmachen. Es ist einfach die Realität: <strong>Dein Körper lebt nicht in deiner To-do-Liste. Der lebt in deiner Umgebung.</strong></p>



<p>Was ich daran wichtig finde: Du musst nicht so tun, als würdest du nichts spüren – nur damit es „rational“ wirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was du für dich daraus mitnehmen kannst</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du dich an einem Ort regelmäßig unwohl fühlst: <strong>nimm es ernst</strong>, statt es wegzuschieben.</li>



<li>Schau auf Basics, die dein Nervensystem entlasten: Schlaf, Wasser, Routinen, Bewegung, weniger Reizüberflutung.</li>



<li>Und ja: Wenn du willst, kannst du auch auf <strong>Luftqualität</strong> achten – aber bitte ohne Angst-Modus. Eher so: <em>„Wie kann ich meinen Körper unterstützen?“</em></li>
</ul>



<p><em>(Hinweis: Das ist keine medizinische Empfehlung, sondern ein persönlicher Blick auf Nervensystem &amp; Alltag.)</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Freiheit im Alltag: Warum ich starre Timelines kritisch sehe</h2>



<p>Es gibt Menschen, die funktionieren nach minutiösem Familien-Fahrplan. Und wenn du so bist: alles gut. Wirklich.</p>



<p>Aber ich will dir eine Frage stellen – ganz ehrlich: <strong>Wie frei fühlst du dich im Leben, wenn du dich selbst permanent einsperrst?</strong></p>



<p>Wenn du innerlich schon um 16:30 Uhr nervös wirst, weil um 18:00 Abendessen sein muss, um 19:00 Bettzeit, um 19:30 Routine, um 20:00 „endlich Feierabend“… dann kann es sein, dass du zwar perfekt organisiert bist – aber innerlich nicht mehr atmest.</p>



<p>Ich glaube, Kinder brauchen Struktur. Ja. Aber Kinder brauchen auch etwas anderes: <strong>Eltern, die nicht permanent unter Strom stehen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Ansatz ist eher: Struktur mit Spielraum</h3>



<p>Nicht „alles egal“ – aber auch nicht „alles wie im Lehrbuch“.</p>



<p>Ein Rahmen, in dem das Leben passieren darf. Weil das Leben nicht linear ist. Und weil du sonst irgendwann merkst: Du hast zwar jeden Tag kontrolliert – aber dich selbst dabei verloren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Selbstbild: Wenn ein Detail dich mehr beschäftigt, als du willst</h2>



<p>Ich spreche jetzt über etwas sehr Persönliches – weil ich weiß, dass es vielen so geht, nur dass kaum jemand es ausspricht.</p>



<p>Es gibt Dinge an uns, die sind für andere vielleicht unsichtbar. Aber für uns sind sie wie ein roter Kreis auf einem weißen Blatt. Du siehst nichts anderes mehr.</p>



<p>Bei mir ist es ein Thema im Lippen-/Mundbereich, das aus einer früheren Entscheidung entstanden ist. Und ja: So etwas kann dich mental komplett beschäftigen. Nicht, weil du oberflächlich bist. Sondern, weil es <strong>sichtbar</strong> ist. Weil du es nicht „wegdenken“ kannst. Weil dein Gehirn bei sichtbaren Abweichungen automatisch Alarm macht.</p>



<p>Und dann passiert etwas, das kaum jemand versteht, wenn er es nicht selbst erlebt hat: Du fängst an, dich selbst anders zu sehen. Du wirst vorsichtiger. Du checkst dich im Spiegel. Du schaust auf Fotos. Du kontrollierst Winkel. Licht. Mimik. Und plötzlich ist da diese subtile Unsicherheit, die vorher nicht da war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und hier kommt das Thema Filter – ganz ohne Moral</h3>



<p>Ich weiß, Filter werden gerne pauschal verurteilt. Aber ich sag dir ehrlich: Es gibt Situationen, da sind Filter nicht „Fake“, sondern <strong>Schutz</strong>.</p>



<p>Wenn du etwas hast, das du nicht überschminken kannst, nicht kontrollieren kannst und das dich jedes Mal triggert, dann kann ein Filter für den Moment wie ein Pflaster sein. Kein „Ich will jemand anders sein“, sondern eher: <em>„Ich will mich kurz wieder sicher fühlen.“</em></p>



<p>Und bitte: Das darf als Zwischenlösung existieren. Nicht als Dauerversteck. Aber als Brücke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Instagram &amp; Reichweite: Wenn du alles gibst – und trotzdem sieht’s keiner</h2>



<p>Manchmal bricht Reichweite ein – nicht, weil du schlecht bist. Sondern weil Systeme funktionieren, wie Systeme funktionieren.</p>



<p>Wenn ein Account durch bestimmte Ereignisse (z. B. Sicherheitsprobleme, falsche Zielgruppen-Signale, Werbe-Themen) „misstrauisch“ eingestuft wird, dann kann es passieren, dass du plötzlich postest und es sehen: fast keiner.</p>



<p>Und das fühlt sich an wie: <strong>gegen eine Wand sprechen.</strong></p>



<p>Und weißt du, was dann passiert? Die meisten hören auf. Weil sie denken: „Bringt ja nichts.“ Weil sie es persönlich nehmen. Weil sie ihren Wert mit dem Außen verwechseln.</p>



<p>Aber genau hier trennt sich alles.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das harte Learning</h3>



<p>Du musst bereit sein, <strong>für eine Zeit Vollgas zu geben</strong>, ohne sofortige Belohnung. Nicht weil du dich ausbeuten sollst – sondern weil du sonst nie rausfindest, ob du wirklich für deine Sache gehst oder nur für Applaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5) Die Regel, die alles verändert: Dranbleiben ohne Applaus</h2>



<p>Wenn du nur losgehst, wenn du von außen Bestätigung bekommst, dann wird dich das Leben irgendwann ausknocken. Weil das Außen schwankt. Immer.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Likes schwanken.</li>



<li>Feedback schwankt.</li>



<li>Umsätze schwanken.</li>



<li>Beziehungstage schwanken.</li>



<li>Energie schwankt.</li>
</ul>



<p>Wenn du davon abhängig bist, dass andere dir applaudieren, hast du verloren – weil du dich damit auslieferst.</p>



<p><strong>Du musst in der Lage sein, dir selbst zu applaudieren.</strong> Du musst dein größter Fan sein. Vor deinem Mann. Vor deinen Kindern. Vor deinen Freunden. Vor deinem Chef. Vor jedem.</p>



<p>Nicht im Sinne von Ego. Sondern im Sinne von Fundament.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was passiert, wenn du dein größter Fan bist?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du bleibst <strong>kontinuierlich</strong>, auch wenn es langsam geht.</li>



<li>Du nimmst Rückschläge nicht mehr als „Beweis“, dass du falsch bist.</li>



<li>Du kannst Dinge aufbauen, weil du nicht bei jeder Flaute hinschmeißt.</li>



<li>Und du spürst irgendwann auch besser: wann es Zeit ist, weiterzugehen – und wann es Zeit ist, loszulassen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Mini-Check-in für dich</h2>



<p>Beantworte dir diese Fragen einmal ehrlich:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wo wartest du gerade auf Applaus, statt dir selbst Rückhalt zu geben?</li>



<li>Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass keiner zuschaut – aber es trotzdem „richtig“ ist?</li>



<li>In welchem Bereich nimmst du Dinge zu persönlich, obwohl sie in Wahrheit <strong>nicht persönlich</strong> sind?</li>
</ol>



<p>Und dann sag dir einen Satz – heute, jetzt:</p>



<p><strong>„Ich bleibe dran. Auch ohne Applaus.“</strong></p>
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