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	<title>Allgemein Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Allgemein Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Kim‘s Reallife Update: Über Lebensmittelvergiftung/Party/Kiwu/Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute kommt ein echtes Reallife Update – ungefiltert, ein bisschen chaotisch, aber genau so war die Woche auch. Ich nehme dich mit durch vier Themen, die gefühlt innerhalb von ein paar Tagen passiert sind: Lebensmittelvergiftung (oder Magen-Darm?), Party/Karneval, Kinderwunsch und Mitarbeiter/Team. Und ja: Es ist eine dieser Folgen, wo ich nicht “ein Thema” habe, sondern&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/22/kims-reallife-update-ueber-lebensmittelvergiftung-party-kiwu-mitarbeiter/">Kim‘s Reallife Update: Über Lebensmittelvergiftung/Party/Kiwu/Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute kommt ein echtes <strong>Reallife Update</strong> – ungefiltert, ein bisschen chaotisch, aber genau so war die Woche auch. Ich nehme dich mit durch vier Themen, die gefühlt innerhalb von ein paar Tagen passiert sind: <strong>Lebensmittelvergiftung (oder Magen-Darm?)</strong>, <strong>Party/Karneval</strong>, <strong>Kinderwunsch</strong> und <strong>Mitarbeiter/Team</strong>.</p>



<p>Und ja: Es ist eine dieser Folgen, wo ich nicht “ein Thema” habe, sondern dich einfach in meine Realität reinlasse – weil das Leben manchmal nicht in saubere Kapitel passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1) Erstmal: Ich war komplett raus (Lebensmittelvergiftung oder Magen-Darm)</h2>



<p>Ich hatte ein paar Tage, da ging wirklich gar nichts mehr. Übelkeit, Krämpfe, Schwäche – dieses klassische “Ich versuche nur irgendwie eine Position zu finden, in der mir nicht schlecht wird.”</p>



<p>Das Verrückte: Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob es einfach eine Magen-Darm-Grippe war oder wirklich eine Lebensmittelvergiftung. Wir waren vorher essen, und es gibt ja Sachen, die schlagen sofort durch – und andere eben erst später. Und genau da fängt dann dieses Kopfkino an: <em>War’s das Restaurant? War’s was anderes? Warum jetzt?</em></p>



<p>Auf jeden Fall: Es hat mich komplett aus dem Alltag gekickt – und wenn du Kinder hast, weißt du: “krank sein” funktioniert nicht so richtig. Es ist eher so ein <strong>trotzdem funktionieren müssen – nur mit weniger Energie</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2) Party, Karneval &amp; warum Erwachsene viel zu selten Spaß haben</h2>



<p>Dann kam der zweite Block: <strong>Pläne, die plötzlich kippen.</strong> Karneval stand an, Valentinstag fiel da rein – und durch mein “ich bin raus”-Level musste ich Sachen absagen bzw. verschieben. Das war einfach bitter, weil vieles schon organisiert war.</p>



<p>Aber: Genau daraus ist auch etwas entstanden, was ich richtig gefeiert habe. Ich habe gemerkt, wie sehr mir das gefehlt hat: Leute um uns herum, Musik, tanzen, lachen, dieses “Leben im Haus”. Und vor allem ist mir aufgefallen:</p>



<p><strong>Als Eltern hat man viel zu selten richtig Spaß.</strong> Man hängt dann auf Kindergeburtstagen rum (die für Erwachsene meistens… sagen wir: begrenzt spannend sind) und vergisst total, dass man selbst auch noch ein Mensch ist, der feiern will.</p>



<p>In der Folge erzähle ich dir, wie wir das diesmal gelöst haben – und warum ich mir eigentlich wünsche, dass wir viel öfter solche Formate haben: Kinder + Erwachsene, tagsüber, ohne komplett zu eskalieren, aber mit echtem Spaß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3) Kiwu-Update: Warum ich jetzt einen anderen Weg gehe</h2>



<p>Ich habe in der Folge auch ein Kinderwunsch-Update gegeben – und ich halte es weiterhin so: <strong>ich teile nur so viel, wie es sich für mich stimmig anfühlt.</strong></p>



<p>Fakt ist: Wir versuchen es seit längerer Zeit, beim ersten Kind ging alles sofort – und jetzt ist es eben anders. Und wenn man eine gewisse Zeit an einem Punkt steht, kommt irgendwann dieser Moment, wo man sagt:</p>



<p><strong>“Ich will das nicht mehr dem Zufall überlassen.”</strong></p>



<p>Ich habe gestartet mit Untersuchungen, Blutwerten, Ultraschall, Hormonchecks – und bisher sieht vieles erstmal unauffällig aus. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Kinderwunsch wird ab dem Moment, wo Kliniken &amp; Untersuchungen dazukommen, <strong>unromantisch</strong>. Da ist nichts mit Storch und Magie – da sind Termine, Werte, Abläufe und manchmal auch Untersuchungen, auf die man wirklich… keine Lust hat.</p>



<p>Ich erkläre in der Folge auch, warum mir das Thema so wichtig ist – nicht aus irgendeinem “perfekten Familienbild”, sondern weil ich sehr klar fühle: <strong>Ich möchte nicht, dass mein Kind später alleine steht.</strong> Freunde sind wichtig, ja – aber Familie ist etwas anderes. Und das ist ein Gedanke, der mich nicht loslässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4) Mitarbeiter &amp; Team: mein Trigger-Thema (und warum ich da noch “gebremst” bin)</h2>



<p>Und dann kommt das Thema, bei dem ich innerlich immer kurz zusammenzucke: <strong>Mitarbeiter.</strong></p>



<p>Ich habe lange eher mit Freelancern gearbeitet: projektbezogen, remote, sauber – jeder macht sein Ding, Rechnung, fertig. Das war für unsere letzten Jahre absolut ausreichend.</p>



<p>Aber: Wenn ich in die Zukunft denke – größere Projekte, mehr Struktur, vielleicht sogar eine sichtbare Fläche/Büro – dann merke ich, dass ich um ein echtes Team nicht herumkomme. Und genau da sitzt bei mir noch ein dicker Knoten.</p>



<p>Ich bin ehrlich: Ich fühle mich “gebrandmarkt” von früheren Mitarbeiter-Erfahrungen. Dieses Gefühl von: <em>Menschen sind entweder super gut, aber wollen sich nichts sagen lassen – oder sie funktionieren, aber dann fehlt etwas anderes.</em> Und das hat bei mir eine richtige Abwehr aufgebaut.</p>



<p>Gleichzeitig weiß ich: Wenn ich wieder schwanger werde und/oder ich mir Wachstum wirklich erlaube, brauche ich <strong>verlässliche Unterstützung</strong>. Nicht erst, wenn’s brennt, sondern vorher. Ein Team, das den Rücken stärkt, damit nicht alles zusammenfällt, sobald das Leben Life macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit nach dieser Woche</h2>



<p>Diese Folge ist für mich so ein typisches Beispiel, wie das echte Leben läuft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du planst – und dann kommt der Körper und sagt: “Nein.”</li>



<li>Du willst Romantik – und bekommst stattdessen Organisation.</li>



<li>Du willst Kontrolle – und lernst wieder Vertrauen.</li>



<li>Und du willst Wachstum – aber musst dafür alte Themen (wie Mitarbeiter/Team) wirklich auflösen.</li>
</ul>



<p>Wenn du gerade in einer ähnlichen Phase bist: Ich fühle dich. Und ich hoffe, du nimmst aus der Folge vor allem eins mit: <strong>Du musst nicht alles perfekt machen. Du musst nur weitergehen.</strong></p>



<p><strong>Tags:</strong> Reallife Update, Lebensmittelvergiftung, Magen-Darm, Karnevalsparty, Elternalltag, Kinderwunsch, Kiwu, Hormone, Klinik, Teamaufbau, Mitarbeiter, Business &amp; Leben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.thekimthing.de/2026/02/22/kims-reallife-update-ueber-lebensmittelvergiftung-party-kiwu-mitarbeiter/">Kim‘s Reallife Update: Über Lebensmittelvergiftung/Party/Kiwu/Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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