Steckst du fest? Calm down!

Steckst du fest? Calm down!

Hey, ich bin Kim! Erfolgreich, glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut im Reinen mit mir selbst, meinem Leben und meinem Umfeld. Willkommen auf meinem Blog zu meinem Podcast THE KIM THING. Hier geht es – wie immer – nicht nur um mich, sondern vor allem um dich! Falls du das Gefühl hast, dass du mehr vom Leben willst, bist du hier genau richtig. Lass dich von meinem Weg inspirieren, deine ganz persönliche Wahrheit zu leben. Gemeinsam gehen wir den Weg zu einem ganzheitlich bewussten, erfolgreichen und glücklichen Leben. Und ja, ich bin kein Coach – aber definitiv hörens- und lesenswert!

Heute geht es um ein Thema, das mich selbst immer wieder beschäftigt hat: Steckst du fest? Wenn ja, dann calm down, entspann dich. Ich teile mit dir meine Perspektiven, Erfahrungen und Learnings, wie man mit diesem Gefühl umgeht. Let’s go!

Der Druck von außen und innen: Warum wir uns so oft festfahren

Wir alle haben Wünsche, Visionen und Ziele für unser Leben. Aber seien wir mal ehrlich: Die Welt, in der wir leben, macht es uns nicht leicht. Immer höher, schneller, weiter – dieser Druck von außen kann ganz schön erdrückend sein. Hinzu kommt, dass wir uns oft selbst die Messlatte immer höher legen. Vielleicht warst du vor ein paar Jahren mit deinem Leben zufrieden, doch jetzt denkst du, es muss noch mehr sein. Oder du bist noch gar nicht an dem Punkt, aktiv an deinen Träumen und Zielen zu arbeiten, weil du das Gefühl hast, die Zeit rennt dir davon.

Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Es fühlt sich an wie eine innere Unruhe, ein chronischer Druck, der sich einfach nicht abschütteln lässt. Und manchmal wird dieses Gefühl so groß, dass man glaubt, gegen Windmühlen zu kämpfen. Aber keine Sorge – du bist nicht allein. Und es gibt Wege, damit umzugehen.

Wie ich mit dem Gefühl des Feststeckens umgehe

Ich habe gelernt, mir immer wieder kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele zu setzen. Doch auch ich bin oft an dem Punkt gewesen, wo ich einfach feststeckte – wo sich über Jahre hinweg nichts bewegte, obwohl ich mein Bestes gegeben habe. Das kann wahnsinnig frustrierend sein.

In solchen Momenten habe ich mich oft gefragt: „Sind meine Ziele vielleicht zu hoch? Bin ich zu faul? Oder passiert einfach nichts, weil die Umstände im Außen nicht stimmen?“ Diese Gedanken kenne ich nur zu gut. Doch irgendwann wurde mir klar, dass es nicht nur um die äußeren Umstände geht. Oft fehlt einfach die Puste, oder man zweifelt daran, ob man das Ziel wirklich noch will. Das führt zu Blockaden, die es noch schwieriger machen, weiterzumachen.

Meine Learnings: Was wirklich hilft

In meinen reflektierten Momenten habe ich zwei Dinge erkannt, die mir immer wieder helfen, wenn ich das Gefühl habe, festzustecken:

1. Lass die Zeitbegrenzungen los

Das klingt leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber wir setzen uns oft selbst unter Druck, indem wir uns strikte Deadlines setzen. Besonders mit 20 denkt man oft: „Mit 30 will ich das und das erreicht haben.“ Und dann ist man plötzlich 30 – und stellt fest, dass vieles noch nicht so ist, wie man es sich vorgestellt hat.

Doch hier ist die Wahrheit: Es ist okay. Du musst nicht alles in einem bestimmten Zeitrahmen erreichen. Manchmal braucht das Leben einfach seine Zeit. Deine Ziele und Wünsche sind nicht weniger wert, nur weil sie länger brauchen, um sich zu erfüllen. Lass diesen Druck los und vertraue darauf, dass alles zu seiner Zeit kommen wird.

2. Vertraue auf den Prozess

Es ist so wichtig, sich daran zu erinnern, dass das Leben nicht immer linear verläuft. Manchmal fühlt es sich an, als würde alles gegen einen arbeiten. Doch genau in diesen Momenten ist es entscheidend, weiterzumachen und darauf zu vertrauen, dass alles einen Sinn hat. Deine Wünsche und Ziele haben ihre Berechtigung – und nur, weil es jetzt gerade nicht so läuft, wie du es dir vorstellst, heißt das nicht, dass es nie passieren wird.

Zum Abschluss: Gib nicht auf!

Egal, wie schwer es manchmal ist – gib deine Träume nicht auf. Auch wenn es sich anfühlt, als würdest du im Kreis laufen, erinnere dich daran, warum du angefangen hast. Deine Visionen und Ziele sind ein Teil von dir, und sie verdienen es, verfolgt zu werden. Sei geduldig mit dir selbst, lass den Druck los und vertraue darauf, dass alles kommt, wie es kommen soll.

Und jetzt bist du dran: Was sind deine Erfahrungen mit dem Gefühl des Feststeckens? Hast du Tipps oder Strategien, die dir geholfen haben? Lass es mich in den Kommentaren wissen – ich freue mich, von dir zu hören!

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