Selbstliebe wie geht das überhaupt?






Selbstliebe – Wie geht das überhaupt? | THE KIM THING

Selbstliebe – Wie geht das überhaupt?

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts THE KIM THING. Heute dreht sich alles um ein Thema, das allgegenwärtig ist – Selbstliebe. Aber mal ehrlich, wie funktioniert das eigentlich? Kann man sich selbst lieben lernen? Und wenn ja, wie fühlt sich das an? Genau darüber spreche ich in dieser Folge – und jetzt auch hier auf dem Blog!

Was bedeutet Selbstliebe wirklich?

Die ganze Welt scheint über Selbstliebe zu sprechen, und auch ich habe das Thema schon oft in meinen Podcasts erwähnt. Aber wie sieht Selbstliebe wirklich aus? Ist es dieses Idealbild, bei dem wir durch die Welt tanzen, ständig im Einklang mit uns selbst sind und Schmetterlinge im Bauch haben, wenn wir in den Spiegel schauen?

Ich glaube, dieses Bild ist viel zu idealisiert. Selbstliebe bedeutet nicht, jeden Tag euphorisch zu sein oder sich ständig großartig zu fühlen. Es geht vielmehr darum, sich selbst zu akzeptieren, mit allem, was man ist – auch an den Tagen, an denen man sich vielleicht nicht so toll findet. Selbstliebe ist leise, ruhig und ausgeglichen, und sie gibt uns ein wohliges Gefühl von Geborgenheit.

Ist Selbstliebe vergleichbar mit einer Beziehung?

Ja, ich denke, Selbstliebe ist wie eine Beziehung – nur eben die Beziehung zu sich selbst. Und wie in jeder anderen Beziehung gibt es auch hier Höhen und Tiefen. Es gibt Tage, an denen wir uns lieben, und Tage, an denen wir uns hinterfragen. Und das ist vollkommen okay.

Das Wichtige ist, dass wir uns selbst so behandeln, wie wir es von einem Partner erwarten würden. Geborgenheit, Vertrauen, Akzeptanz, Unterstützung und Wärme – all das wünschen wir uns von anderen, aber genauso sollten wir es uns selbst geben können. Diese innere Balance ist der Schlüssel zu echter Selbstliebe.

Warum ist Selbstliebe so wichtig?

Eines meiner liebsten Mantras lautet: „Du kannst nur so viel Liebe nach außen geben, wie du dir selbst geben kannst.“ Das bedeutet, dass wahre, gesunde Liebe zu anderen erst möglich ist, wenn du dich selbst lieben kannst. Ohne Selbstliebe fehlt uns oft das Vertrauen, die Empathie oder die Verlässlichkeit – für uns selbst und damit auch für andere.

Außerdem spiegeln uns andere Menschen, wie wir uns selbst sehen. Wenn du dich selbst nicht liebst, wird es dir schwerfallen, gesunde Beziehungen aufzubauen, in denen du dich wirklich geliebt fühlst. Selbstliebe ist also die Basis für erfüllende Beziehungen – zu anderen und vor allem zu dir selbst.

Wie kannst du Selbstliebe üben?

Selbstliebe ist kein Ziel, das du einmal erreichst und dann abhaken kannst. Es ist eine tägliche Praxis. Hier sind ein paar Gedankenanstöße, die dir helfen können:

  • Akzeptiere dich selbst, auch an den schwierigen Tagen.
  • Sei geduldig mit dir – du bist ein Mensch und darfst Fehler machen.
  • Sorge gut für dich, körperlich und emotional.
  • Erkenne deine eigenen Bedürfnisse und nimm sie ernst.
  • Sprich liebevoll mit dir selbst, als würdest du mit einem guten Freund sprechen.

Denke daran: Selbstliebe ist ein Prozess, der Zeit braucht. Aber jeder kleine Schritt in diese Richtung ist ein großer Gewinn für dein Leben.

Teile deine Gedanken mit mir!

Wie sieht Selbstliebe für dich aus? Hast du Tipps oder Erfahrungen, die du teilen möchtest? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar – ich freue mich auf den Austausch mit dir!

Hier findest du die gesamte Podcast-Folge, wenn du noch tiefer ins Thema eintauchen möchtest.