THE KIM THING WIRD 1- Die bunte Konfetti Folge mit euren Themen!
The Kim Thing wird 1 – Die bunte Konfetti-Folge mit euren Themen!
Wow, Leute, ich kann es selbst kaum glauben: The Kim Thing wird ein Jahr alt! Ein Jahr voller Inspiration, spannender Themen und – vor allem – eurer großartigen Fragen und Beiträge. Danke, dass ihr mich auf dieser Reise begleitet habt. Um diesen besonderen Anlass zu feiern, habe ich mir Unterstützung geholt – meinen Mann Fabian! Gemeinsam beantworten wir heute eure Fragen, die ihr mir über Instagram, E-Mails und Co. geschickt habt. Lasst uns loslegen!
Die Atmosphäre der Folge: Ganz entspannt aus dem Wohnzimmer
Bevor wir in die Themen einsteigen, hier noch ein kleiner Disclaimer: Dieses Mal haben wir die Folge nicht in meinem klassischen Studio aufgenommen, sondern ganz gemütlich aus unserem Wohnzimmer. Warum? Weil es sich einfach richtig angefühlt hat. Es kann also sein, dass es etwas hallt oder ihr im Hintergrund Regen hört – wir hatten nämlich eine Unwetterwarnung. Aber genau das macht diese Folge so authentisch und besonders!
Frage 1: Was tun, wenn man sich nicht entscheiden kann?
Eine der ersten Fragen, die uns erreicht hat, lautet: „Was tun, wenn man sich nicht entscheiden kann?“ – Oh ja, das ist ein Thema, das viele von uns betrifft. Mein Tipp? Münzwurf! Und nein, die Münze trifft nicht wirklich die Entscheidung für dich. Der Trick dabei ist, auf deine Intuition zu hören. Während die Münze in der Luft ist, merkst du nämlich ganz genau, welche Seite du dir insgeheim wünschst. Deine Intuition kennt die Antwort bereits – du musst nur hinhören.
Falls das allein nicht reicht, hilft eine Pro- und Kontra-Liste. Schreibe auf, was für und was gegen jede Option spricht. Oder stelle dir die „Was wäre, wenn?“-Frage: Was passiert, wenn ich Option A wähle? Was, wenn ich mich für Option B entscheide? Indem du dir die möglichen Konsequenzen vor Augen führst, wird dir oft klar, was du wirklich willst.
Frage 2: Warum zeigst du deine Tochter nicht auf Social Media?
Eine weitere spannende Frage, die ich oft gestellt bekomme, ist: „Warum zeigst du deine Tochter nicht auf Social Media?“ – Das ist ein sehr persönliches Thema, und ich möchte gerne ehrlich mit euch sein. Zunächst einmal liegt es daran, dass ich eine schwierige Familiengeschichte habe. Es gibt Menschen in meinem Leben, die sich bewusst entschieden haben, keinen Kontakt zu mir zu haben. Ich möchte diesen Menschen nicht die Möglichkeit geben, meine Tochter über Social Media aufzuwachsen zu sehen.
Ein weiterer Grund ist der Schutz meiner Tochter. Ich habe im Alltag oft bemerkt, dass es gerade an Orten, an denen viele Kinder sind – wie Spielplätze oder Schwimmbäder – Menschen gibt, die Fotos machen, ohne dass es wirklich nachvollziehbar ist, warum. Dieses Phänomen hat mir die Augen geöffnet, dass Kinder nicht nur online, sondern auch im echten Leben geschützt werden müssen.
Es ist ein komplexes Thema, das ich vielleicht in einer zukünftigen Folge noch detaillierter beleuchten werde. Aber für mich steht fest: Die Privatsphäre meiner Tochter hat oberste Priorität.
Frage 3: Was tun, wenn man zwei Menschen liebt?
Die nächste Frage war ziemlich brisant: „Was tun, wenn man zwei Menschen liebt?“ – Meine ehrliche Meinung? Wenn du die erste Person wirklich lieben würdest, gäbe es keine zweite. Ich glaube fest an die Kraft der Liebe, aber nicht an die Möglichkeit, zwei Menschen gleichzeitig auf derselben Ebene zu lieben. Wenn du dich in einer solchen Situation wiederfindest, solltest du vielleicht hinterfragen, ob die erste Beziehung wirklich das ist, was du dir wünschst. Manchmal ist es besser, ehrlich zu sich selbst zu sein und loszulassen, um Klarheit zu gewinnen.
Frage 4: Selbstständig werden – aber womit?
Eine weitere Frage, die uns erreicht hat, war: „Ich möchte mich selbstständig machen, weiß aber nicht, womit. Ich habe keine besondere Begabung oder Talente – was kann ich tun?“ – Zunächst einmal: Jeder von uns hat Talente! Vielleicht sind sie nur noch nicht offensichtlich. Mein Tipp: Überlege dir, was dir Spaß macht, was du gut kannst und welche Probleme du für andere lösen kannst. Oft entstehen die besten Geschäftsideen genau dort, wo du anderen helfen kannst.
Und wenn du wirklich nicht weißt, wo du anfangen sollst, probiere dich aus! Probiere verschiedene Dinge, bilde dich weiter und lass dich inspirieren. Wichtig ist, dass du den ersten Schritt machst – der Rest ergibt sich oft von selbst.
Danke für ein Jahr The Kim Thing!
Zum Abschluss möchte ich euch allen danken: für ein Jahr voller Unterstützung, Fragen und eurer Treue. Es war ein aufregendes Jahr, und ich freue mich riesig auf alles, was noch kommt. Danke, dass ihr diesen Weg mit mir geht!
Jetzt seid ihr dran: Welche der Fragen hat euch besonders bewegt? Habt ihr eigene Erfahrungen oder Tipps, die ihr teilen möchtet? Schreibt es mir in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht. Ich freue mich auf eure Gedanken!
Bis bald, eure Kim ❤️