Du bist (wie) dein Umfeld! Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest.






Du bist (wie) dein Umfeld! Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest

Du bist (wie) dein Umfeld! Welche Sachen auf dich abfärben und worauf du künftig achten solltest

Hi und willkommen zurück bei „THE KIM THING“! Schön, dass du wieder eingeschaltet hast. Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft: unser Umfeld. Vielleicht hast du den Satz „Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst“ schon mal gehört. Aber das Konzept geht noch viel weiter – es betrifft nicht nur Menschen, sondern alles, was uns umgibt. In diesem Blogpost zeige ich dir, wie dein Umfeld dich formt und worauf du achten solltest, um dein Leben bewusster und positiver zu gestalten.

Wie dein Umfeld dich beeinflusst

Egal, ob du willst oder nicht: Alles, womit du dich umgibst, prägt dich. Das betrifft Menschen, Orte, Medien, Farben – einfach alles! Dein Umfeld beeinflusst deine Stimmung, deine Gedanken und letztendlich auch deine Entscheidungen. Wenn du dir überlegst, wie du leben möchtest und welche Ziele du hast, solltest du auch mal einen genauen Blick darauf werfen, was dich umgibt. Passt das zu deinem Wunschleben? Oder gibt es Aspekte, die dich vielleicht sogar blockieren?

Natürlich ist dein Umfeld nicht der einzige Faktor für dein Glück oder deinen Erfolg. Aber es ist ein wichtiger Teil, den du nicht unterschätzen solltest. Wenn du dir dessen bewusst wirst, kannst du gezielt daran arbeiten, die Dinge in deinem Umfeld zu ändern oder dich klar davon abzugrenzen.

Menschen: Die Summe der fünf Nächsten

Ein großer Teil deines Umfelds sind die Menschen, mit denen du Zeit verbringst. Es heißt ja oft, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man sich am meisten umgibt. Überleg doch mal: Wer sind diese fünf Menschen in deinem Leben? Welche Eigenschaften schätzt du an ihnen und welche weniger? Es geht hier nicht darum, Menschen aus deinem Leben zu streichen, sondern dir bewusst zu machen, welche Einflüsse sie auf dich haben.

Manchmal übernehmen wir unbewusst Eigenschaften oder Verhaltensweisen von anderen – sowohl die guten als auch die weniger guten. Wenn du dir darüber klar wirst, kannst du gezielt daran arbeiten, dich von negativen Einflüssen abzugrenzen. Wichtig ist, dass du authentisch bleibst und dich nicht von deinem Umfeld formen lässt, sondern selbst bestimmst, wer du sein möchtest.

Wohnsituation und Umgebung

Deine Wohnsituation und dein Umfeld haben ebenfalls einen enormen Einfluss auf dich. Überleg mal: Wie sind deine persönlichen Räume gestaltet? Ist es hell, aufgeräumt und einladend? Oder eher dunkel, chaotisch und beengend? Deine Umgebung spiegelt oft wider, wie du dich innerlich fühlst – und andersherum. Ein chaotisches Zuhause kann deinen Kopf unruhig machen, während ein aufgeräumtes, offenes Umfeld für mehr Klarheit sorgen kann.

Genauso beeinflusst auch die Umgebung außerhalb deiner Wohnung dein Wohlbefinden. Lebst du in einer hektischen, lauten Umgebung oder in einer ruhigen, weiten Landschaft? Diese äußeren Einflüsse wirken oft subtil, können aber einen großen Unterschied in deiner Energie und deinem Fokus machen.

Medien: Was konsumierst du täglich?

Ein weiterer großer Einfluss auf dein Leben sind die Medien. Was schaust du dir an? Was liest du? Social Media, Nachrichten, Filme – all das formt deine Wahrnehmung der Welt. Besonders die Nachrichten können oft eine sehr negative Weltanschauung vermitteln. Deutschland ist bekannt dafür, viele Dinge dramatischer darzustellen, als sie vielleicht sind. Wenn du dich ständig mit negativen Nachrichten füllst, wird das zwangsläufig auch deine Stimmung und dein Denken beeinflussen.

Deshalb mein Tipp: Sei achtsam mit dem, was du konsumierst. Du musst nicht alles meiden, aber finde eine Balance und schütze dich vor zu viel Negativität. Konzentriere dich stattdessen auf Inhalte, die dich inspirieren und weiterbringen.

Wie du dein Umfeld bewusst gestaltest

Das Wichtigste ist, dass du dir deiner Einflüsse bewusst wirst. Frag dich: Passt mein Umfeld zu meinem Wunschleben? Wenn nicht, was kann ich ändern? Das kann schon bei kleinen Dingen anfangen, wie zum Beispiel deine Wohnung umzugestalten oder bewusst positive Inhalte zu konsumieren. Es geht darum, dich aktiv mit deinem Umfeld auseinanderzusetzen und es so zu gestalten, dass es dich unterstützt, statt dich zu bremsen.

Zum Abschluss

Dein Umfeld hat einen viel größeren Einfluss auf dich, als du vielleicht denkst. Menschen, Orte, Medien – all das prägt dich. Aber du hast die Macht, diese Einflüsse bewusst zu gestalten und dich von Negativem abzugrenzen. Fang an, dein Umfeld so zu gestalten, dass es dich in deiner besten Version unterstützt. Du wirst überrascht sein, wie viel das verändern kann!

Was denkst du darüber? Hast du schon mal bewusst dein Umfeld reflektiert und Änderungen vorgenommen? Lass es mich in den Kommentaren wissen – ich freue mich auf dein Feedback!