Redest du noch oder hörst du schon zu? Über die Kunst des achtsamen Zuhörens.

🎙️ In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Redest du noch oder hörst du schon zu? Über die Kunst des achtsamen Zuhörens.

Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld. Du hörst mein Podcasts der Kimpling und hier geht es in allererster Linien nicht um nicht, sondern um dich. Ich bin kein Coach, aber definitiv hören es wert, wenn du das Gefühl hast, mehr vom Leben zu wollen und du dich gerne von einer Zelf-Mate wo man nämlich mir inspirieren lassen möchte, dass du den Mut aufzubringende eine ganz persönliche Wahrheit zu leben.

In meinem Podcast zeige ich dir, wie du mit einem ganzheitlichen Bewusstsein fürs Leben auf allen ebenen erfolgreich und glücklich wirst. Egal, Bärdung bis und woher du kommst, du kannst im Leben alles erreichen, so sein, was du möchtest, denn wenn ich das geschafft habe, dann kann es wirklich heder schaffen. Aber ich war eine Vorheirur, hier wird angepackt und nicht weich gespült, also erhmelt hoch, packen wie es gemeinsam.

Schön, dass du da bist. Hallo, und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kimpling ganzheitlich bewusst und endlich glücklich. Schön, dass du eingeschaltet hast. Schön, dass du dabei bist. Ich freue mich heute insbesondere heute über dein offenes Ort, denn es gibt heute das Thema. Redest du noch oder höchst du schon zu über die Kunst des Achtnahmen zu hören? Ja, ich denke, wir alle kennen diese Menschen die einfach zu viel reden und selbst kaum Raum geben und uns nach jedem zusammenkommen ausgelaugt fühlen lassen.

Das geht heute so ein bisschen in die Richtung von der Timmatekehr, aber eigentlich noch viel tiefer zu einem ganz interessanten Kern. Ja, hast du dich schon mal ganz ehrlich mit dir selbst auseinandergesetzt? Wie gut du selbst daran bist zuzuhören und nicht plus einfach darauf zu warten, dass der andere fertig gesprochen hat, damit du wie der sprechen kannst? Oder viel wichtiger gefragt, ja, wie sehr du überhaupt Achtsam an dem zu hören kannst?

Ja, wie wichtig das für dein persönlichen Wachstum ist, manchmal auch ein geringeren Räderanteil zu haben und was Achtsam ist zu hören, für dich. Mit sich bringt darüber, spreche ich heute über noch ganz ganz vieles mehr. Ich denke, das wird eine sehr interessante Folge und ich reden nicht weiter den Grund und sage los Gags. Ja, es klingt erstmal so banal Achtsam zu hören, soll eine Kunst sein. Aber wenn du dich einmal mehr damit befasst, dann ist es doch tatsächlich eine Kunst für sich, denn es hat sehr viel mit der eigenen Selbstregulation zu tun.

Die und schwerfällt, wenn wir sehr wenige Kanäle haben, unseren Ballast, anderweitig zu lösen, als in den Gesprächen mit anderen. Was ja erstmal eigentlich gut ist, wenn man überhaupt das Gespräch auch mit anderen so. Aber es geht jetzt heute gar nicht bloß um dieses freundschaftliche miteinander, sondern also Achteraufft beim zuhören, dass du das tatsächlich auch mal so auf alle Gesprächsituation übertragen kannst, mein gesagt ist.

Es muss nicht immer super deep gehen. Es geht auch manchmal zum Beispiel um Lehrer-Lährlingbeziehungen. Inwieweit man da überhaupt in der Lage ist Achtsam zuzuhören und gut auch Dinge anzunehmen und aufzusaugen. Aber es geht natürlich auch genau so ein bisschen ausgespräch und Freundschaftsgespräche um Gespräche mit der Nachbarin den Eltern. Also da lässt sich das wirklich auf alles übertragen. Also. Wenn du zum Beispiel aber eher jemand bist, der wenige Kanäle hat, sein Ballast und damit meine ich gar nicht nur sein emotionalen Müll oder seine schweren Emotionen oder vielleicht negativ anführenden Emotionen, sondern tatsächlich vielleicht so ein Wörwahl, so eine Ungeklärtheit in dir selbst und zu viele Fragezeichen hast und so, also darum geht es.

Es geht jetzt nicht nur um dieses Reine-Emotionale nie, also es geht nicht um diesen Reinen emotionalen Negativenballast. Ja, auch das kannst du auf ganz, ganz vieles übertragen. Also wie gesagt das träge auf jeden Fall dazu bei, dass wir zu einem hohen Mithaltungsbedürfnis neigen und ja, wie gar nicht in der Lage sind, anderen Achtsam zuzuhören. Weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind oder mit unseren Fragezeichen, unseren Kopf oder so ein bisschen auch vernebelts sind oder uns fühlen und dann auch einfach nicht die Kapazität mitbringen aus dem Gesakten von außen für uns persönlich etwas mitzunehmen.

Wenn wir zu sehr voll mit Ballast sind, neigen wir dazu zu glauben, wenn wir uns bloß ausreichend mithalten, dann löst sich dieser Ballast irgendwie auf, also so quasi wir machen uns Luft. Und das mag auch für ein kurzen Moment funktionieren, aber es funktioniert eben nicht nachhaltig. Zum Beispiel ein Zeichen dafür, dass du genau in so eine Falle auf das Tabst ist, wenn du dich zum Beispiel rückblickend wenig an das geführte Gespräch im Einzennen erinnern kannst.

Dann ist das ein Zeichen, dass du vielleicht mal in dich reinhorschen darfst, auf deinen Achtsamer zu hör ab ist. Achtsam den anderen Achtzuhören und so beobachten bringt für dich persönlich nämlich so, so viel. Denn wer zuhört und beobachtet lernt am meisten über sich selbst dazu mehr als wenn wir sprechen. Da kann ich ein ganz simples Beispiel, denn ja, nehmen wir das einfach mal so sinnbildlich, da ist tatsächlich der Lehrer oder Professor vorne am Pult und der Schüler redet und redet und redet, weil er einfach nicht versteht, was der Lehrer im Sagen will.

Das Problem ist, in dem Moment, wo wir zu viel reden und eigentlich nur unserer Wut ausdruck verbringen wollen, weil wir es einfach nicht verstehen, lernen wir nicht weiter. Wir lernen in dem Moment, wo wir zuhören, wo wir den Lehrer mal sprechen lassen und lernen Achtsam zuzuhören und den Block ein bisschen zu lösen. Also, wenn andere sprechen und wir Achtsam versuchen, in das verstehen der Andersartigkeit oder der auch in das Verstehen der Gleichheit zu kommen oder eben auch das Verstehen der Fragezeichen, die wir im Kopf haben, lernen wir automatisch für uns dazu und können uns selbst stärken, reflektieren, hinterfragen, aber eben auch die Anteil der anderen.

Die Summe der Reflexion bei der Seiten bringt innere Ruhe und mehr ganzheitliches Verständnis fürs gesamte und wenn wir mehr das gesamte Verstehen können wir uns automatisch selbst besser helfen. Das Geschieht eben still nicht, also nicht, wenn wir nur darauf warten und selbst wieder mitzuteilen zu können, dann sind unsere Empfangskanäle für Botschaften, die uns weiterbringen, nämlich nicht ganz geöffnet und die Gespräche, die wir führen eigentlich non-sens und alles andere als Ziel führen.

Also Ziel führen der Gespräche egal in welcher Form hinterlassen etwas. Etwas, was beiden Seiten inere zufriedenheit und ein gleichmäßiges Verhältnis bei der Seiten von Verstanden werden und verständlich machen hinterlässt. Also es geht immer um Verstanden werden und verständlich machen. In einem ausgewogenen Gespräch haben beide gleichen Redeanteil und spürren gleichermaßen in den anderen Reihen und somit gleichzeitig auch in sich.

Ja, es darf natürlich auch mal unausgewogener Seine, klar je nach Situationen und um die Gesprächsstellung um Wasser zu überhaupt gibt. Wenn du jetzt gerade wirklich eine extreme Krise hast und du sprissst mit jemandem der schriftman natürlich hast du vielleicht den höheren Redeanteil. Das sind natürlich sonderfälle. Aber den Impuls, den ich hier geben will, ist, wenn du wachsen willst und wirklich ballast oder fragezeichen loswerden willst, kann es oft hilfreicher sein, der stelle zuhörer zu sein, der bewusst das Gesagte verfolgt und verarbeitet und sacken lässt und sein eigenes Wort eher mal hinten anstellt.

Weil es tatsächlich paradoxerweise Ziel führen darf. Und das natürlich auch in der Wahrnehmung von außen, wie du gesehen, was ganz klar also oft wird auch beklagt. In somit, ich will die anderen kommen immer zu mir. Ich komme eigentlich gar nicht darüber mal über mich zu reden. Es geht bei mir immer nur um die anderen. Dann kannst du dieses Wissen einfach auch mal weitergeben, was du heute hier lernt, wenn du da auch mal indig fühlst und hörst, dass du vielleicht damit da korgig, dann kannst du das ja auch für dich übernehmen und auch mal darauf aufmerksam machen oder du kannst natürlich auch dankbar dafür sein, für dich selbst und für die anderen, das zu so ein guter zuhörer bist und sie sich dir einfach gerne mithalten.

Weil dann strahl zu womöglich auch etwas nach außen, was du selbst für dich noch nicht positiv eingeordert hast. Du hast es irgendwie vielleicht durch, ja gewisse vorhandene Glaubensätze in eine falsche Schublade gepackt und es negativ assoziiert. Aber in Grunde genommen ist das etwas total tolles und positives. Es kommt immer ein bisschen auf dem Blickwinkel an, wie man das ganze betrachtet. Denn vermutlich bist du dann ja schon die aufgerompte Repersion.

Nur macht ihr klar, dass Gesagte der anderen eben auch bewusst für dich zu nutzen und deinen persönlichen Nutzen aus diesem Gesprächen aus dem Zwischen menschlichen herauszuziehen. Wenn du das nämlich einmal gelernt hast, dann würst du auch nicht mehr unbedingt denken, ich hab da nichts rausgenommen und ich bin immer die die ausgesaugt wird, aber mir hört eigentlich nie jemand zu, weil du so viel eben aus dem Gesagten und dem erzählten der anderen für dich selbst draußen nehmen kannst.

Und ja, wenn du vielleicht die zuhörerin bist, die oft in geringeren Rede an Teil hat, du vielleicht schon doch mehr als du glaubst die Kapazitäten mitbringst, dass du allein wie ich eben worum es hier heute geht, durch das zuhören für dich selbst zuvieler rausnimmst, dass du da raus schon da in deinem Ballast lösen kannst, weil du dich selbst dadurch aufräumen kannst. Also wie geht das jetzt zum Beispiel konkret?

Anstatt immer zu schauen, was könnte ich aus dem Gesagten antworten? Frage dich mal, was kann ich aus dem Gesagten lernen über den anderen und daraus auch eben über mich, was löst es in mir aus oder warum tut es das? Denn es ist ja auch so, der Mensch neigt dazu immer auf alles eine Antwort oder Lösung parat haben zu wollen. Aber hinterfraget dich doch mal beim nächsten Impuls, wenn es bei dir wieder so kommt, wo ich muss jetzt darauf irgendwie was sinnvolles Antworten oder eine Lösung irgendwie möchte ich hier jetzt auf einen Tisch legen.

Aber es ist das gerade wirklich braucht oder ob es auch einfach mal reicht dein Verständnis entgegenzubringen. Dass du es verstanden also hast oder ja eben dein aufrichtiges Verständnis entgegenbringen ist, das gegenüber will oft gar nichts hören, sondern sich bloß mitteilen und verstanden werden. Und das geht zum Beispiel auch super gut über Fragen stellen. Also ich finde ja ein guter und acht Sama zuhörer stellt Fragen für es andere und für eigene vollkommene Verständnis.

Die meisten Menschen stellen in Gesprächen wie ich finde grundsätzlich viel zu wenige Fragen, was auch ein Zeichen für unachtsames zuhörern ist und für unaufgereund des Selbst. Dann vorauszusetzen wir würden per Tuh immer alles verstehen. Es ist eben so ein Druckschluss, der zum eigenen Stillstand im persönlichen Wachstum führt, wie eben zu glauben nicht zu verstehen. Ganz nach dem Motto wäre nicht frag bleibt dumm.

Der Mensch neigt ja ohnehin zu absoluten Selbstüberschätzung und meint immer alles zu wissen und zu verstehen und alles schon im Vorfeld ergründet zu haben. Und daraufhin, ja wenn man immer, dass mit diesem Impuls auch ins Gespräch geht, dann bleiben wir einfach dumm und wir glauben es einfach nur, dass wir es schon wissen oder schon verstanden haben. Aber es schadet nicht der Mathifa auch mal nachzufragen, konkrete Fragestellung und dann gegenüberzustellen, weil wir werden noch viel mehr Informationen daraus holen und vielleicht auch mal neue Blickwinkel oder neue Ansichten lernen, die wir bis dato so gar nicht in uns getragen haben und immer nur dachten wir werden vielleicht in der thematischen Aufgeräumpt und fertig mit uns um Verständnis.

Also du kannst dich also bestätigen oder weiter dazu lernen. Vielleicht wirst du auch einfach nur bestätigt, dann ist es gut, dann hast du eine bestätigung auf, also wenn du eine Antwort auf deine Fragen bekommen hast oder wie gesagt du lernt es eben bestenfalls was eigentlich immer noch besser ist, irgendwie etwas neu ist dazu über den anderen und wie gesagt so auch wieder über vielleicht die wäre so versetten von dir selbst.

Also wie kannst du das konkret umsetzen zum ein? Bewusst und achtsamt zu hören, wirklich verfolgen und analysieren was der Mensch der gerade sagt und einfach auch mal wenn du schon glaubst zu verstehen wie es dem anderen geht oder was er dir vermitteln will trotzdem mal zu überlegen was könnte ich jetzt für Fragen stellen und dann auch wirklich aufrichtiges Verständnis zeigen. Das suggeriert vor allem nämlich deinem Gegenüber deine totale Zuwendung der Person oder der tematik und bringt dich selbst zeitgleich unfassbar viel weiter.

Zum anderen aber auch die Achtsammeinformationenverwertung vom anderen also für ihn und dich selbst also welche Informationen stecken für mich in den Aussagen was ist mein nutzen was ist mein Trigger was sagt das gesagt über dessen Weltanschau um über seine glauben setze was kann ich an Persönlichkeit daraus hören wenn ich tiefer ge oder tiefer nachfrage oder wenn ich mal ein bisschen versuchen mehr diesen Menschen zu ergründen kann ich mich damit identifizieren oder will ich mich von dem gesakten lieber abgrenzen warum will ich das was fühle ich stimmt es mit meinen Werten und Gedanken über ein und wenn nicht warum nicht sollte ich besser tiefer nachfragen um zu einem tiefer und verständnis zu gelang und so weiter also du merkst schon das geht ins man kann das unfassbar tief ausweiten in wie weit man einfach gesagt ist wenn man wirklich mal 18 zuhört weiter für sich verarbeitet und analysiert und du wirst wenn du das bestart wo noch nicht getan hast überrascht sein was das einfach auch für ja prozesse in dir selbst in gang bringt aber auch wie deine Beziehungen sich extremst verbessern und dein wissenschafts sich in sändliche Richtung erweitern wird also wirklich aus allen gesagten lässt sich so viel raus holen zum reflektieren das an also über den anderen und über seinen selbst wenn wir hingegen nur darauf warten wieder selbst zugezukommen und das zuhören uns mühselig erscheint ist auch die frage um ja will ich mich vielleicht unterbewusst gar nicht so sehr mit dem gegenüber beschäftigen weil es automatisch dazu führen würde mich eben so selbst mehr zu hinterfragen oder neu zu entdecken was vielleicht ja so ist es eben wenn man auch wechseln zu unangenehm oder unbequemachen prozessen führen könnte weil vielleicht ja ich meine glauben setze um ändern muss weil ich vielleicht für mich feststelle ja ich bin vielleicht doch noch nicht so fertig in meinen an sichten oder in meinen Gedanken und das ist ja wunderbar ich meine wir sind ja da um zu wachsen und nicht um still zu stehen aber ich verstehe das dass man manchmal da einfach ja sich blokt und lieber wartet und da vielleicht gar nicht so achts an zuhören möchte weil eigentlich es ist ja oder oft ja so so dieses dieser dieser ping pongball den man nicht sich zuspielt und wenn man da tiefer reingeht und mehr analysiert auch immer eine konfrontation eben mit sich selbst aber ich würde er sagen für sich selbst ja dann ist das auf jeden fall also wenn du dich darin siehst das du dich das schwer tuß wirklich 18 zuzuhören dann ist das definitiv eingrunden mehr zu lernen achts an zuzuhören wenn in allem gesagten steckt eine Botschaft okay und in diesem Sinne danke fürs zuhören damit bin ich auch schon am Ende an dieser heute ja ich würde nur sagen er knackig kurz und voll ihr aber deswegen nicht weniger an in-pot vielleicht konnte es so dass ein oder andere für dich mal rausziehen selbst so kräftig den während du mir jetzt mal zugehört hast achtsam hoffe ich doch dass du da nachgehen noch ganz genau weiß was ich gesagt habe da kannst du dich jetzt am Ende der Folge noch mal hinterfragen ich habe ich da ist achtsam zugehört oder doch nur so mit allem o ja ich freue mich natürlich wie immer hände auch nächste Woche Dienstag wieder einschalten bei sokim sehen ganz herzlich bewusst authentisch glücklich mein Name es kymasmus und ich wünsche dir bis dahin alles das was du für dich braus und ganz ehrlich bewusst authentisch und glücklich zu leben und wünsche dir bis dahin eine sensationelle Woche schick dir ganz viel licht und liebe und sage mache es gut bis dahin bald bald ciao ciao


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