FÜHLEN IST WISSEN – Warum du den Fokus aufs Fühlen anstatt aufs oberflächliche Wissen verschieben solltest.
FÜHLEN IST WISSEN – Warum du den Fokus aufs Fühlen anstatt aufs oberflächliche Wissen verschieben solltest
Hallo ihr Lieben,
schön, dass du wieder eingeschaltet hast zu einer neuen Folge meines Podcasts „THE KIM THING“. Heute geht es um ein Thema, das mir schon lange auf der Seele brennt: Fühlen ist Wissen. Warum sollten wir den Fokus mehr auf das Fühlen legen, anstatt uns nur auf oberflächliches Wissen zu verlassen? Das möchte ich heute mit dir besprechen, denn ich glaube, dass genau dieser Gedanke eine riesige Veränderung in deinem Leben bewirken kann.
Also, lass uns direkt loslegen!
Warum handeln wir oft gegen unsere innere Überzeugung?
Vielleicht kennst du das auch: Du hast eine klare Meinung oder Überzeugung, aber trotzdem handelst du manchmal genau dagegen. Oft merken wir das erst im Nachhinein – und wundern uns, warum wir so gehandelt haben. Genau hier liegt der Knackpunkt: Wir wissen vielleicht, was richtig wäre, aber wir fühlen es nicht.
Das Problem ist, dass wir unser Wissen oft nicht mit unseren Emotionen verbinden. Es bleibt auf einer oberflächlichen Ebene und wird nicht zu einem festen Bestandteil unseres Wesens. Wenn wir es schaffen, unser Wissen mit unseren Gefühlen zu verknüpfen, können wir authentischer und auch erfolgreicher handeln – sowohl im Beruf als auch im Privatleben.
Ordnung, Gerechtigkeit und die Macht des Fühlens
Lass uns mal ein Beispiel nehmen: Ordnung. Du kennst sicher den Spruch „Ordnung ist das halbe Leben“, oder? Wir wissen, dass Ordnung uns produktiver und strukturierter macht. Aber wie oft halten wir uns wirklich daran? Warum fällt es uns so schwer, das Wissen in die Tat umzusetzen?
Die Antwort ist einfach: Wir fühlen nicht, dass Ordnung zu uns gehört. Es bleibt ein reiner Gedanke, der keine tiefere Verbindung zu unseren Emotionen hat. Wenn wir jedoch anfangen würden, Ordnung nicht nur zu wissen, sondern auch zu fühlen, dann würde sie ganz natürlich Teil unseres Lebens werden.
Ein weiteres Beispiel ist Gerechtigkeit. Stell dir vor, du bist Anwalt oder Anwältin und möchtest für eine Person Gerechtigkeit erkämpfen. Der Erfolg wird um ein Vielfaches größer sein, wenn du dein Wissen über Recht mit einem tiefen Gefühl für Gerechtigkeit verbindest. Das reine Wissen allein reicht nicht aus – es braucht die emotionale Komponente, um wirklich große Dinge zu bewirken.
Warum Fühlen auch in kleinen Dingen den Unterschied macht
Sogar bei alltäglichen Dingen wie Kochen zeigt sich, wie wichtig das Fühlen ist. Du kannst theoretisch wissen, wie man Pasta macht. Aber wenn du es nicht mit Leidenschaft und Gefühl machst, wird sie nie so gut schmecken wie bei jemandem, der mit Herzblut dabei ist. Das Geheimnis liegt darin, Wissen und Emotionen zu verschmelzen.
Dieses Prinzip lässt sich auf so viele Bereiche im Leben übertragen. Egal, ob es um persönliche Beziehungen, berufliche Herausforderungen oder kreative Projekte geht – wenn du nur mit deinem Verstand arbeitest und deine Gefühle außen vor lässt, wird es schwer, wirklich authentisch und erfolgreich zu sein.
Die Symbiose von Wissen und Fühlen
Mein Fazit? Wir müssen uns wieder mehr darauf besinnen, dass wir fühlende Wesen sind. Wissen allein bringt uns nicht weiter, wenn wir es nicht mit unseren Emotionen verbinden. Wenn wir lernen, unser Wissen mit unserem Herzen, unserem Bauchgefühl und unserer Intuition zu vereinen, dann können wir viel entspannter und glücklicher durchs Leben gehen.
Ich glaube, dass wir alle das Potenzial haben, ein ganzheitliches, authentisches Leben zu führen. Aber dazu müssen wir unsere Emotionen wieder mehr zulassen und unser Bewusstsein schärfen. Es geht darum, nicht nur zu funktionieren, sondern wirklich zu leben.
Was denkst du?
Wie siehst du das Thema? Hast du in deinem Leben Situationen erlebt, in denen du gemerkt hast, dass dir das Fühlen gefehlt hat? Oder vielleicht Momente, in denen du gespürt hast, wie kraftvoll es ist, Wissen und Emotionen zu verbinden?
Ich freue mich riesig, von dir zu hören! Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren oder schreib mir eine Nachricht. Lass uns gemeinsam darüber sprechen und voneinander lernen.
Bis ganz bald,
deine Kim