Werde Basisch – Warum du öfters entsäuern solltest.

Werde basisch – Warum du öfter entsäuern solltest

Hey, schön, dass du hier bist! Heute sprechen wir über ein Thema, das mich selbst schon lange begleitet und das ich für unglaublich wichtig halte: Dein Umfeld und wie es dich beeinflusst. Wir gehen darauf ein, warum es sich lohnt, bewusster auf deine Umgebung zu achten und wie du dich davon abgrenzen kannst, um dein bestes, glücklichstes Ich zu leben. Lass uns direkt loslegen!

Dein Umfeld formt dich mehr, als du denkst

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie sehr dein Umfeld dich beeinflusst? Und damit meine ich nicht nur die Menschen, die dich täglich umgeben, sondern auch deine Wohnsituation, deine Umgebung und sogar die Medien, die du konsumierst. Alles, womit du dich beschäftigst, hinterlässt Spuren in deinem Leben – bewusst oder unbewusst.

Man sagt ja oft: Du bist die Summe der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Das kann ein schöner Gedanke sein, wenn du dich mit inspirierenden, positiven Menschen umgibst. Aber es kann auch eine Herausforderung sein, wenn dein Umfeld dich eher herunterzieht. Wichtig ist: Es geht nicht darum, Beziehungen abzubrechen, sondern dir bewusst zu machen, welche Einflüsse du zulässt und wie du dich davon abgrenzen kannst.

Die Macht deiner Umgebung

Deine Umgebung spielt eine riesige Rolle in deinem Leben. Wie sieht es bei dir zu Hause aus? Lebst du in einer hellen, aufgeräumten und weiten Umgebung oder eher in einer beengten und chaotischen? Es heißt ja, dass unser äußeres Umfeld oft ein Spiegel unseres inneren Zustands ist. Aber es funktioniert auch andersherum: Ein chaotisches Umfeld kann dein Denken und Fühlen beeinflussen.

Wenn du z. B. in einer dicht bebauten Gegend lebst, ohne Zugang zu Natur oder weiten Flächen, kann das ein Gefühl von Enge und Stress erzeugen. Versuch doch mal, gedanklich in dein Wunschumfeld einzutauchen. Stell dir vor, wie es wäre, auf einer freien Wiese zu stehen oder in einem hellen, weitläufigen Raum zu sein. Allein diese Vorstellung kann schon helfen, ein bisschen mehr Klarheit in den Kopf zu bringen.

Die unterschätzte Rolle der Medien

Ein weiterer riesiger Einflussfaktor: die Medien. Was konsumierst du täglich? Nachrichten, Social Media, Serien? Alles, was du siehst und hörst, prägt dein Denken und deine Stimmung. Wenn du dich ständig mit negativen Schlagzeilen oder dramatischen Geschichten beschäftigst, färbt das auf dich ab – ob du willst oder nicht.

Ein Beispiel: In Deutschland werden Naturkatastrophen in manchen Ländern oft so dramatisch dargestellt, dass viele Menschen in Panik verfallen. Dieses Jahr haben z. B. besonders viele Deutsche ihren Italien-Urlaub abgesagt, obwohl Touristen aus anderen Ländern das nicht getan haben. Warum? Weil die Medienberichterstattung hierzulande oft übertrieben negativ ist. Das zeigt, wie wichtig es ist, sich bewusst von solchen Einflüssen abzugrenzen.

Fazit: Werde basisch – im Kopf und im Leben

Alles in deinem Umfeld – Menschen, Orte, Medien – färbt auf dich ab. Deswegen ist es so wichtig, dir bewusst zu machen, was du zulässt und was nicht. Stell dir regelmäßig die Frage: Lebe ich wirklich so, wie ich leben will? Oder werde ich von meinem Umfeld geformt, ohne es zu merken?

Es geht nicht darum, alles in deinem Leben sofort zu verändern, sondern dir selbst treu zu bleiben und dich bewusst abzugrenzen. Fang klein an: Überlege, welche Medien du konsumierst, wie dein Zuhause gestaltet ist oder welche Menschen dir guttun. Diese kleinen Schritte können einen riesigen Unterschied machen.

Dein Feedback ist gefragt!

Ich hoffe, diese Folge hat dich dazu inspiriert, dein Umfeld mal ganz bewusst unter die Lupe zu nehmen. Jetzt interessiert mich natürlich: Wie gehst du mit den Einflüssen deines Umfelds um? Welche Tipps hast du, um dich besser abzugrenzen? Lass es mich in den Kommentaren wissen oder schreib mir eine Nachricht – ich freue mich riesig auf dein Feedback!