Vegan?…Geht uns alle an!

Vegan? Geht uns alle an!

Hallo ihr Lieben,

ich bin Kim – glückliche Mama, erfolgreiche Unternehmerin und völlig im Reinen mit mir selbst und meinem Leben. In meinem Podcast „THE KIM THING“ geht es vor allem um dich. Ich bin kein Coach, aber ich teile ehrlich und direkt meine Erfahrungen und Erkenntnisse, die dir vielleicht helfen können, dein Leben bewusster und erfüllter zu leben. In dieser Episode nehme ich euch mit in ein Thema, das uns alle betrifft: Veganismus. Lasst uns gemeinsam in die Welt der pflanzlichen Ernährung eintauchen.

Warum jetzt über Veganismus sprechen?

Der Januar steht ganz im Zeichen von #Veganuary – einer Aktion, die dazu einlädt, sich einen Monat lang vegan zu ernähren. Ich finde, das ist der perfekte Zeitpunkt, um über die vegane Lebensweise zu sprechen. Egal, ob du bereits vegan lebst, dich vegetarisch ernährst oder dich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt hast – es geht vor allem darum, ein Bewusstsein für dieses Thema zu entwickeln.

In dieser Folge teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der veganen Ernährung, räume mit Mythen auf und präsentiere dir 11 spannende Fakten, die dir vielleicht neue Perspektiven eröffnen. Ich möchte dabei niemanden bekehren, sondern dich anregen, dich selbst mit dem Thema auseinanderzusetzen. Los geht’s!

Mein Weg zur veganen Ernährung

Ich habe mich schon seit meiner Kindheit vegetarisch ernährt. Fleisch war nie mein Ding, und das war vor 30 Jahren alles andere als einfach. Vor fünf Jahren habe ich dann den Schritt hin zur veganen Ernährung gemacht – und das eher zufällig. Es war ein verkatertes Wochenende, an dem ich mit meinem Mann die Netflix-Dokumentation „What the Health“ gesehen habe. Diese Offenheit und die Informationen über Massentierhaltung, die Umweltauswirkungen und die gesundheitlichen Vorteile einer pflanzlichen Ernährung haben mich zum Nachdenken gebracht.

Natürlich war ich anfangs skeptisch und habe weitere Recherchen gemacht. Aber was ich herausgefunden habe, hat mich nachhaltig überzeugt. Heute bin ich überzeugt, dass eine vegane Ernährung nicht nur gesundheitlich und ethisch wertvoll ist, sondern auch ein großer Gewinn für die Umwelt.

11 Fakten zur veganen Ernährung

Hier sind 11 Fakten, die dir vielleicht einen neuen Blick auf die vegane Ernährung geben:

  1. Pflanzenbasierte Diäten können helfen, Übergewicht zu kontrollieren und zu reduzieren.
  2. Studien zeigen, dass eine pflanzliche Ernährung Herzkrankheiten heilen und verstopfte Arterien reinigen kann.
  3. Eine vegane Ernährung kann beim Abnehmen helfen – vor allem, wenn man auf natürliche, kalorienarme Lebensmittel setzt.
  4. Gesättigte Fettsäuren aus tierischen Produkten sind Hauptursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle – die häufigsten Todesursachen in Deutschland.
  5. Jährlich landen in Deutschland 1.700 Tonnen Antibiotika durch die Nutztierhaltung auf unseren Tellern – auch in Milch, Käse und Joghurt.
  6. Kuhmilch steigert den Insulinspiegel und regt Krebszellen an – ein Fakt, der oft wenig bekannt ist.
  7. Die Produktion von 1 kg Rindfleisch benötigt rund 15.400 Liter Wasser – im Vergleich dazu brauchen Sojabohnen nur 1.800 Liter.
  8. Eine vegane Ernährung senkt den Cholesterinspiegel nachweislich.
  9. Jährlich werden in Deutschland 54 Millionen Tiere einfach weggeworfen, weil Fleisch nicht konsumiert wird.
  10. Weltweit werden jedes Jahr 70 Milliarden Nutztiere geschlachtet – das entspricht 10 Tieren pro Mensch.
  11. Nutztiere leben oft nur einen Bruchteil ihres natürlichen Lebensalters – Kühe beispielsweise werden mit 2-3 Jahren geschlachtet, obwohl sie bis zu 25 Jahre alt werden könnten.

Natürlich gibt es noch viele weitere Fakten, die zeigen, wie nachhaltig und gesund eine vegane Lebensweise sein kann. Aber ich glaube, diese elf Punkte geben schon einen guten Überblick.

Häufige Kritikpunkte und meine Sicht darauf

Ein häufig genannter Kritikpunkt an der veganen Ernährung ist das Thema Nährstoffmangel – vor allem bei Vitamin B12 und Eisen. Ich finde, das wird oft überdramatisiert. Ja, man sollte auf eine ausgewogene Ernährung achten, aber das gilt für alle Menschen, egal, wie sie sich ernähren. Mit ein wenig Wissen und gegebenenfalls Supplements ist das überhaupt kein Problem.

Ich lasse regelmäßig meine Blutwerte checken und kann dir sagen: Meine Werte sind top! Das war sogar der Fall, als ich noch ab und zu geraucht habe oder Alkohol getrunken habe. Mittlerweile lebe ich komplett rauchfrei und vegan, und ich fühle mich fitter und gesünder als je zuvor.

Ein bewussterer Umgang mit Ernährung

Ich hoffe, dass dieser Beitrag dir einige Denkanstöße mitgeben konnte. Es geht nicht darum, sofort radikal alles zu verändern, sondern Schritt für Schritt ein Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Ernährung zu entwickeln – auf unsere Gesundheit, die Tiere und unseren Planeten. Vielleicht probierst du ja einfach mal, eine Mahlzeit pro Woche vegan zu gestalten. Jede kleine Veränderung zählt!

Teile deine Meinung!

Wie stehst du zum Thema vegane Ernährung? Hast du vielleicht schon Erfahrungen mit #Veganuary gemacht oder spielst du mit dem Gedanken, es auszuprobieren? Lass es mich in den Kommentaren wissen – ich freue mich auf den Austausch mit dir!

Bis zur nächsten Folge,

Deine Kim

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