Kims Real Life Update 1/2

🎙️ In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update 1/2

Willkommen bei der Kitzeng. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleriesoftipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deine eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Setz zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wext ohne dich zu färbier.

Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, Hightat, Körper, Gäst und Tele, Authentisch und Naamleben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen eigenes Leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Blütteln zuverlist, sondern eine ganz bewusste Entscheidung. Se kimsing, ganz herzlich bewusst, authentisch, glücklich, von anderem mit Kim Asmos, Welcome to Season 2.

Ihr Lieben, über Vorwischdaten, ein kurzer Hinweis von mir, die ersten Folgen dieser Siesen habe, ich direkt nach unserem Einzug in unsere neue Beliener Wohnung aufgenommen. Die Räume waren noch kaum eingerichtet und ich hatte nur ein einzigen Halbix-Rägen-Rot, nämlich die Küche, während unsere Tochter in einem anderen Raum betreut wurden. Dadurch klingt der Ton Anfangs-Ecklerz Hallend. Mir war es aber wichtiger und tändig zu bleiben und euch auch durch diese Übergangsphase mit zunehmend statt weiter zu warten.

Ja, okay. Inzwischen sind wir angekommen, alles ist eingerichtet. Und ich habe jetzt einen festen professionellen Arbeitsplatz, ab den kommenden Episoden hört ihr wieder die gewonte Qualität. Danke für euer Verständnis und jetzt viel Freude mit der ersten Episode. Ja, Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Staffel von Sekimzien. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich. Ich freue mich, dass du eingeschaltet hast und dass du wieder dabei bist, dass du mir treu geblieben bist, trotz der längeren Zeit, die ich irgendwo wirklich sehr still hier war.

Ja, fast ganze Zwei Jahre ist es her, dass ich die den letzten Podcast hier hochgeladen habe. Ich glaube, ich hatte es so ein bisschen schon angedeutet, dass es wahrscheinlich stiller wird und ich nicht weiß, wie es weitergeht. Entschuldige an dieser Stelle, dass es zwischen durch kein Update gab. Aber ja, manchmal läuft das Leben einfach anders als man denkt. Und alles nicht ganz nach Plan. Und deswegen rekorde ich ja jetzt auch hier mittlerweile aus Berlin.

Und nicht mehr aus NRW. Oder aus dem Allgoi ist es extrem viel passiert hier, die das in zwei Jahre. Was genau wie war rum, wie so, was wir hier überhaupt machen, was wir überhaupt im Haus in Köln gemacht haben, warum wir im Allgoi überhaupt haben, wir ständig geplendet sind. Und warum einfach alles gefühlt in einem totalen Kahr ausgehendet oder gelandet ist am Ende des Tages. Und warum ist dann doch überhaupt so gar nicht mehr München geworden ist?

Darauf gehe ich gleich natürlich ein. Was da alles so von starten gegangen ist. Ja, wie das ganze abgelaufen ist, dass du da auch mal richtig wieder. Ja, tiefer Einblicke bekommst. Was ich auch natürlich wieder nicht so auf Instagram oder auf woanders kommuniziert habe. Warum auch eigentlich denke ich immer so wichtig und interessant ist. Es ist auch alles nicht, aber ich krieg immer wieder Feedback von Leuten, auch auf Instagram, die mir davon, die immer wieder mal schreiben, hey, was ist mit deinem Podcast, was du machst und du weiter.

Und ja, ich hatte das immer im Kopf, dass so bald die Lage stabil ist. Und ja, wie dann irgendwo dann mal gestrandet sind und uns da eingelebt haben, dass ich definitiv weitermachen. Aber hier geht es ja auch natürlich darum, um dieses ganzheitlich bewusster, authentische und glückliche Leben, was ich ja auch nach außen transportieren möchte. Und ab einem gewissen Punkt habe ich nicht mehr ganz so gefühlt, weil ich selber so ein bisschen in zwangengekommen bin, auch authentisch wäre es natürlich gewesen, die zu höhere auch daran teilhaben zu lassen.

In gewisser Weise war aber so, dass ich nicht mehr dahinter, gar sich hinter nichts mehr, also auch hinter diesen Podcast nicht mehr so hinterstehen. konnte weil ich einfach unsicher, aber auch es überhaupt noch das ist, was mich erfüllt, was mich glücklich macht. Ja, ich bin irgendwie in so eine Art kleine Mittlife-Clices geraten, glaube ich, auch in diesen ganzen Chaos und musste mich einmal komplett neu, ja finden, sortieren, transformieren.

Um ja einfach zu gucken, wo es mein Weg, was ist, was wirklich wirklich wirklich von leben, bin ich auf dem richtigen Weg manchmal, muss man es auch einfach nochmal hinterfragen, nur wenn man es ans Beispiel teilt, ist dann nicht das ist falsch ist. Aber man braucht es einfach nochmal vielleicht seine Zeit und so kann das eine zum anderen. Und ja, sehr zu reason warum mich jetzt erst zwei Jahre später.

Eine zweite Staffel aufnehmen. Was erwartet dich in der zweiten Staffel? Ich möchte auf jeden Fall da ansetzen, wo ich auch angefangen und geendet habe, mit dem Thema ganzheitlich bewusste Lebensführung authentisch sein, dich daran zu bestärken, immer authentisch, in dir zu bleiben, nicht in alle andere Rollen zu schlüpfen, dass irgendwie dem Außen recht zu machen oder um das Feedback vom Außen zu bekommen, was man sich erhofft, wenn man ihn gewisse Rollen schlüpft.

Aber wirklich immer wieder zu gucken, was bedeutet das, was, wie findest du denn authentisch? Was bedeutet das, was bringt das für dich mit Gedanken anreize? Ich gebe immer wieder weiter neu, ich habe so viel neues Reflexionsmaterial, weil ich hier richtig gut einbringen kann, der der es in zwei Jahre war ja einfach so unfast bei viel passiert. Ich habe was das Gefühl, ich habe so ein richtig, was ich schon richtig bin, richtig aus Spiritual Coach, ich vergibt mir bitte.

Aber ich habe auch so ein bisschen das Gefühl, ich bin so richtig, ich habe so ein Schiff durchgemacht. Ich kann hier so viel neuen Infot geben, der auch noch noch so eine richtig neuen Ebene ist. Ich war in zwei Jahren passiert schon viel. Ja, aber insbesondere in den 30ern finde ich passiert so unfast bei viel, noch mal mit der eigenen Reife, die da stattfindet, mit dem Wachstum, wenn man sich selbst auch ein bisschen reinhört.

Und sich auch die Zeit mit sich selbst gibt. Und gerade so Richtung Mitte 30 wird es dann schon intensiver. Und ja, ich muss leider sagen. Es war Jahre sind vergangen und war ich befindet mich nicht mehr ganz so in der Mitte 30, sondern ja, steuere nicht nur, sondern befindet mich schon als Kalt in den Ende, meiner 30ern. Und das ist dann ja, das bekommt dann alles auch noch noch mehr Gewicht, noch mehr Substanz.

Aber nicht in Form von schwere, sondern er von schwere Loseigkeit, weil man auch einfach so merkt, okay. Ich bin vielleicht noch hart aber nicht mehr ganz so jungen und knackig. Ich gehöre jetzt nicht mehr zu diesen Schicksen, die irgendwie noch irgendwie irgendwie, ebenso, was beweisen müssen, die auf der Jagd sind, nachm Ende ihrer oder weiß ich nicht, weil man würde auch einfach so ein bisschen entspannt an.

Das war an der Städte gesagt, also ich auf jeden Fall. Man ruht mehr in sich, man gibt, man lässt so gewisse Dinge auch ein bisschen los und denkt sich eine hergut, wenn er jetzt 1km mehr ist, ist auch nicht mehr so tragisch, wie noch viel leicht vor 15 Jahren. So, das will ich damit sagen. Und das eben auf allen Ebenen, nicht nur auf den Oberflächlichen Ebenen, sondern wirklich, ja, man vergibt sich mehr, wenn es gut gelaufen ist, ne?

Wie geht das? Wie kamst du dir selbst mehr vergeben? Wie kannst du aus dir selbst herauswachsen? Wie kannst du aus eingefroren und verhältnissen raus? Warum bist du da? Was ist das ganze psychologisch? Das ist der psychologische Background, weil wir, warum kannst du da in die Richtung mal mehr hinkucken, mal da, uns weiter genau, um diese ganzen Themen würd sich drehen und auch noch viel mehr. Also du das gerne gespannt sein.

Natürlich werde ich auch immer wieder ein bisschen Leichtigkeit reinbringen. Ich gebe weiterhören meine privaten Abdates, um so ein bisschen auch, ja, dass du mir einlige bekommen, ist über mich, wer es die Person hinter diesen Podcast. Und ansonsten, ja, wie immer stehen natürlich auch wieder neue projekte im Raum, wie in den nächsten Wochen Monaten angegangen werden. Auch da gibt es echt ein mega interessante News.

Die werde ich dann natürlich auch hier teilen. Also eigentlich alles beim alten, aber ein bisschen nächste Level würde ich sagen. Ja, und ich freue mich sehr, dass du dabei bist und dann würde ich sagen, ich starte jetzt an der Stelle erstmal nach dieser langen Eindeitung in die zweite Staffel. Ja, damit meinem persönlichen Leifabdate, oder damit starten wir jetzt die erste Folge von Staffel 2. Und ich sag mal, los geht’s.

Starten wir doch einfach mal ganz offen und super ehrlich mit dem Punkt, warum hat der Podcast überhaupt pausiert, warum ging es nicht weiter, warum hat das ganze zwei Jahre gedauert, aber warum habe ich überhaupt erst mal aufgehört. Also ich habe die erste Folge dieser Staffel so ein bisschen geplant, aber habe ich selber über die, was war es denn eigentlich genau. Ich muss ganz ehrlich sagen, so ganz genau kann ich es hier schon gar nicht mehr sagen, weil da auch so viel Zeit zwischen ist und liegt und ja, es ist einfach so und fast war viel, war das, kennst du das, wenn du Rückblickend so überlegt, was war denn da los?

Und dann willst du da dich da so durchwühlen, aber all diese ganzen Geschehenisse und Eindrucke, was danach noch passiert ist, vernebelsohn bisschen die selbst auf die vergangenen. Ich weiß auf jeden Fall, dass ich etwas ziemlich cooles produziert habe. Da hatte ich auch damals einem Blick über Änzernangröger geben. Das wird auch bald endlich veröffentlicht, was auch da habe ich natürlich pausiert. Da geht es eben auch ein bisschen um die Timmatik, mit dem ganz heilig bewusst sein, mit dem glücklich sein und auf einmal in dieser Produktion habe ich gemerkt, wow, ich möchte gerade anderen zeigen, wie es richtig gut geht.

Und das hatte mir irgendwie einen Punkt angerissen, wo ich gemerkt habe, ich bin gerade total unzufrieden, hier wo ich gerade stehe, oder vielleicht nicht total unzufrieden, aber auf alle Fälle nicht super zufrieden. Ich hab mich nicht wohl geführt, in mir mit meinem Standing, wo wir wohnen, wo wir stehen, was wir machen. Ich hatte das Gefühl, wir stappen so ein bisschen, wir kommen nicht von der Stelle.

Fam innerfamilier gab es ein gewisse Reibungen. Es war einfach das komplette Programm, ich hab gemerkt, so mein Social-Life passt mir nicht so 100%. Mein Umfeld passt mir nicht mehr 100%. Es passt ein, nicht, dass es irgendwie schlecht wäre, aber ich hatte das Gefühl, ich bin mit vielen nicht mehr so auf einer Wellenlänge, ja man schwingt nicht mehr gleich, das heißt nicht, dass einer oben oder unten steht, überhaupt nicht so ein einfach, ja es war kein Flow mehr richtig, das ist wung nicht mehr.

Ich weiß ja aber eigentlich was zu tun ist, damit es wieder klappt und auf welche Punkte man gucken muss. Ja und dann hab ich das einfach getan. Was ich an einem Fehler und das war in dem Moment einfach mal innerhalten, rückzug, voller Fokus auf sich selbst, damit ich nämlich nicht in diese Falle gerate, Jahre lang vielleicht in Richtung zu laufen, wo ich überflechtig den Künfen, ja ist schön klappt alles, ist ja alles irgendwie auch ganz bequem im Anö, wenn man einfach immer so weitermach und es läuft irgendwie, aber so richtig glücklich ist man nicht.

Genau das ist ja was ich nicht will für mich und für anderen, worüber ich er hinaus inspirieren möchte. Und ja, es war dann ja einmal der Rückzug angesagt, in die tiefste Reflexionszugehen, damit ich einfach mir selber auch Lebenszeit spare und einfach schnell wieder auf den richtigen Fahrt kommen oder einfach über Prüforbe, ich auf einen richtigen Ben in allen Lebensebenen, private in der Ehe, wo ein Ort Freunde, Job, Beruf, Tätigkeiten, einfach mal alles noch mal überprüfen.

Und dann haben wir, habe ich die Entscheidung getroffen, ja wir Entscheidungen getroffen, auf geht’s ins Allgoi. Las uns das machen, las uns was verrückt das machen. Ich hatte einfach dann plötzlich erstmal das Gefühl, ich muss alles abbrechen, einmal alles stoppen und einfach neue Wege gehen. Aber mit einem kleinen Kind ist es natürlich so, dass man am Wissen auch Verantwortung es voll mit umgeht und so ganz ins kalte Wasser habe ich uns jetzt nicht geschmissen, aber wir haben dann relativ zeitnah eine Wohnung im Allgoi angemietet und gesagt, gut, dann pendeln wir erstmal behalten, unser Loft in Niedüsseldorf und schauen einfach ob dieses Naturverbund eine komplette raus aus der Oberflächlichkeit, das richtig nah am Kern der Natur mit der Gille in der Luft und den Weiten Wiesen und kein Konsum und voll vom, also in Niedl, dieses Engel miteinander mit der Natur den gezeiten, die wir übrigens, der das auch ein bisschen mit auf Instagram verfolgt hat, und das ist ein Houten-Nahr zu spielen, wo kommen wir haben, mit den Meterhomenschne, wie wir eingeschneid waren und das war schon teilweise echt.

Also da kam ich auch am meiner befindlichkeitsgrenz, hab ich auch gemerkt, hab ich uns ja, so mal herbsgernst ein net, ob ich den Winter noch mal hier brauche, weiß ich nicht. Genau, wir haben dann relativ schnell eine Wohnung dort gefunden, eine kleine Gemütliche und haben erstmal gesagt, und wir checken erstmal von hier den Livestell aus wie es, es ist, wie sind die Menschen werden wir hier angenommen.

Ja, schauen wir schon mal nach Heusern um, wir haben viele Häuser besichtigt, aber so viele auch wie nicht, weil es ist einfach keine Auswahl da, und wie geführt jede Familie dort möchte ein Haus haben, aber es gibt einfach nicht so viele, deswegen zieht es ein Jahr ins Algo, wenn man da Gott verlassen leben kann. Ja, dabei ist es so ein bisschen die Katzer in den Schwanz. Ja, und irgendwie stellte es sich nicht ein, es stellte es, es gab kein Angebot und das Angebot war, das da war, muss ich auch sagen, haben wir oft gar nicht erst besichtigen dürfen, weil wir nicht aus der Region kommen und die tatsächlich keine zugezogenen aus anderen Bundesländern, was halten wir davon?

Ich war permanent geteilt, haben meine Höhungen, was ich davon halte. Ja, ja, so was. Und ja, so mit hat sich einfach der Kompette, um Zug ins Algo nicht wirklich eingestellt und die Wohnung, die wir da hatten, war auf Zeit. Ich war aber der Felsenfesten über zurgung, dass wir dort ein Haus finden werden. Weil ich dachte ja, wie soll die Sierungen und manifestieren und volle Power und natürlich kriegen wir uns atremmhausen allgäu.

Das ich dann irgendwann doch so Risiko bereit war und das Loft die Kündig gehabt, obwohl wir noch gar kein neues Zuhause hatten. Das hat aber den Grund, dass das Loft 6 Monate Kündigungszeit hat. Und ich dachte in den sechs Monaten werden wir ja wohl nachs Fin. Ja, ein 100 verging 2, 3, 4, 5 und plötzlich dieses Dürl-Dumm, so langsam bräuchten wir ein neues Zuhause. Ich hab dann noch mal im Aufschub der Kündigung gebeten, haben wir auch eingeworfen gehabt.

Und ja, dann haben wir mir die etwas machen, weil jetzt das Algo stellt sich nicht ein und da ich dann doch so ein bisschen spirituell unterwegs bin. Ich hatte auch ja vielleicht soll es dann einfach nicht sein. Wenn eine Tür nicht auf geht, dann soll sie auch manchmal einfach zu bleiben, weil es sich dahinter vielleicht dann doch nicht das Algo beste für dich verbürgt und ich muss auch tatsächlich sagen, dass unsere Tochter im Algo ich hat gerade abgebaut hat, ich ging es da überhaupt gar nicht gut.

Und ich hab mich jetzt vor kurzem erst mit Astro Geografie aus anderem gesetzt. Und ich hab ja schon mal sogar, ich hab schon mal eine Podcastfolge darüber aufgenommen, dass je nachdem wo du an welchem Ort auf der Welt bist, ich ganz anders fühlst und das manches so andere Potenziale aus dir ausholen. Ich hatte zum Beispiel das Gefühl, dass das Algo, unsere Tochter am wenigsten gut getan hat, es ist nicht ihr Kraftort.

Und so mit haben wir auf jeden Fall langfristig erst mal dem Plan über Bord geschmissen, ins Algo zu gehen und haben dann überlegt, ja, was machen wir jetzt, einen München wird ja noch schwieriger. Ja dann bleiben wir erst mal in der Hut irgendwie NRW, in der Nähe zumindest von der Großmutter, dass man dann wieder erst mal ein bisschen eine Nähe der Familie ist. Und so mit, ja haben wir dann das hat sich sofort eingestellt, ein neubau-traumhaus hier, Luxushaus 350 Quadratmeter im Kölner vor Ort gesehen und direkt bekommen, das war schon fast zu einfach, dass ich dachte, okay, dann muss das sein.

Es war auch stich genau auf unseren Auszugstermin von Lauf, es war perfekt. Es war, es wirkt die perfekte und ich war dann auch kurz zufrieden und ruhig und hatte glaube ich auch auf Instagram verkündet, bald geht es weiter und ja und jetzt haben wir hier eine Base und verrückt hätte ich nie gedacht, dass ich im Kölner vor Ort lande, weil ich auch immer so antiva. Ja, wo denn ein bisschen klein dauert, was das angeht?

Ja, und dachte, das ist es jetzt. Wie kann ja sagen, hier fängt es erst richtig an. Es wurde richtig Abend heuerlich. Und dann, wenn du immer auch sich jemand willst, das denkt, dass Universum gibt ihr Zeichen und du gehst mit dem Flow. Und ja, du kuckst ganz genau, was sind die Zeichen, was bewegt sich, um dich rum, was passiert und davon deite ich jetzt irgendwie auch so ein bisschen meine weiteren Entscheidungen ab.

Standlich plötzlich das Blumen, als welch gegen so eine Rolle kann, gegen so einfach eine der Ternel gelaufen und einfach erst mal so total Orientierungslos. Weil da bin ich erst mal richtig eine Krise gestolpt hat. Ich sagte ganz genau, was los war, passt auch. Wir sind da rein und haben aber entschieden, die meisten Sachen schon mal aus dem Löffentopf nicht mitzunehmen, weil wir einmal so richtig neu anfangen wollen.

Wir brauchen das auch als Familie einmal so richtig ein Neues, Beret, ja, mit einem Neues Haus, neue Umgebung natürlich neue Möbel. Und haben nur das Minimum genommen und haben gesagt, das Haus war sehr komplex, weil es Architektoren nicht sehr akmodären war und offen und luft dich mit viel Glas. Und wie gesagt haben, wir müssen erstmal da rein und den Ort spür. Und dann richten wir uns von da aus EI und ich sagst ja, das war auch richtig gut, dass wir das gemacht haben.

Es hat da, glaube ich, keine zwei, drei Wochen gedauert, da habe ich die ersten Lebensmittel im Haus entdeckt, war es total riehendo war, weil wir noch gar nicht eingerichtet waren. Also wir hatten keine Vorrete, keine großen Einkäufe. Das was wir da hatten, hatte ich alles in luftichten behält. So, dann habe ich erstmal fallen aufgestellt, geguckt, wo kommen die überhaupt her. Und das komische war, dass die fallen immer Lehrwarn, also da, wo die Lebensmittel waren, waren keine Moten.

Aber die waren überall anders im Haus, irgendwie im Padezimmer, um im luftstudio am Dad und haben dach, also einfach drei Etagen höher, so, was überhaupt einfach überhaupt gar nicht gar nicht mit Lebensmitteln zu tun hat. Ja. Und dann habe ich natürlich erstmal zum Vermieter gesagt, ja passen sie auf, jetzt irgendwie ein Problem, aber wir können das nicht eingeschleppt haben. Wir haben ja gar keine Möbel hier drin, wir haben ja nichts mitgenommen, wir machen ja alles neu, wir haben hier keine Vorrete, also irgendwas stimmt hier nicht.

Und ja, er war da immer sehr merkwürdig, auch bei der temate gespeite Wissen wir, warum, dazu komme ich jetzt relativ zeitnah auch in der Auflösung und Aufklärung. Ja, ich habe dann ja, ich habe dann Kameriege gerufen, ich habe Kameriege gerufen und gesagt, pass auf, durch sucht es ganz her aus, finde nest oder irgendwas oder schmeiß alles weg, wo du denkst da könnte was sein, weil so lange wie diese Plage haben mit diesen Lebensmitteln mitten können wir uns nicht einrichten, weil wenn die sich erstmal richtig einnisten in die Möbel und so, dann krieg sie Dinge ja nie wieder raus, dann krieg sie eine richtige Plage und das bei den ganzen neuen Möbelkäufen und dann kaufs so ja auch in so einem Haus jetzt nix günstiges, weil du planster ja vielleicht 20, 30 Jahre zu bleiben, sondern investiert es so auch ein bisschen.

Ja, wir sind das riesig natürlich nicht eingehen, genauso mit Stoffen, kardinen, tappische, was weiß ich ne, weil die Fischer, die gehen auch an Baumwolle und so, die gehen ja nicht nur an dems, natürlich habe da gut recherchiert. Ja und der hat auch nichts gefunden, also ich habe von dem einen, einen, eine Beschränigung, dass im Haus es keine Quelle gibt. Ja, dann kam Situation Berlin, da zu komme ich gleich, da ging nämlich das Thema Berlin aus, es hat es wurde angeklappt, bzw.

ein Angebot ist ins Haus geflatt hat, bezüglich unserer Firma, eine Firma, die wir unter anderem gegründet haben, wir haben ja mehrere, wir haben da einen Kaufangebot zu diesen Verhandlungen, sind wir oder das Gespräch darüber, die Koalition darüber, sind wir für vier Tage nach Berlin. Und ich habe vorher alle Mordten wirklich alle gekäld und überall diese fallen aufgestellt und so nochmal zu gucken, wenn alle stille ist und wir vier fünf Tage nicht da sind, wo kommen diese Fiche jetzt wirklich her, wenn alle stille ist.

Und wir haben zurück, das war nicht eine Morte in irgendeiner Falle und das ist doch, ich habe mich langsam gefühlt wie ein so einem Züsch, so spiel oder irgendwie wie wir ja versteckt da Kamera. Und dann kam ich plötzlich, ist da mir der Groschen gefallen und ich dachte, okay, alles klar, ich fänzt da waren ja auch vier fünf Tage zu. Ich mach mal die Fallen nach draußen dran, ja und da hatten wir den Salat, diese blöden Fiche, die kamen die ganze Zeit von draußen und das ums ganze Haus oben, es gab nicht nur ein Zimmer, was irgendwie von der Area und wie besonders befallen ist, weil es war ja auch voll im grün, weil ja ein Biotrop, was da auch angelegt worden ist, an was das ich, was das für ein exklusiver total exotischer Garten war mit pflanzen und weiß ich nicht was.

Und rumherum alles komplett, sechs, sieben Meter hohe Streuch, nicht streucher, bische, wie sagt man dann ja auf jeden Fall so grün streuks und rundherum eben auch natürlich aber auch wohnhäuser. Und es war so eine große Fläche und es waren so ex-Obitan-Film, wie lebensmitteln Morten, die sind ja ganz klar identifiziert, das lebensmittelbotten, dass die uns einfach immer wieder reingeflogen kam. Es verwahren sind ja und dann haben wir wieder mit dem Kamera gesprochen, da waren die ganze überhaupt nichts machen, also wie wollen sie denn die Stelle identifizieren, wo die Herkommen, das ist überhaupt gar nicht möglich, wenn hier kein Kornspeicher ist und ist auch so rundherum ums Haus ist, das ist ja verrückt, also da hat man überhaupt keine Handhabe und in der Regel überleben die Fische auch den Winter, also wenn das so ex-Obitan da ist, dann werden die auch in Winter pausieren, aber immer wieder zum Frühjahr und Sommer und Herbst ausbrechen und ins Haus kommen und der meinte ja eigentlich können so nur ausziehen.

Ja, ja, da ist der Traum, außer Traum vom Haus im Kölner vor Ort und dann standen wir da. Eigentlich haben wir es schon vermutet, deswegen waren wir natürlich auch very Open für den Ruf aus Berlin und da auch in die Verhandlung zu gehen. Ich habe nur nicht verstanden, warum dieses Haus dann überhaupt und so vor die Füße so auf dem Silber Tablet träsentiert worden ist. Wir haben ja das Haus bekommen, z.B.

ohne jegliche Bonitetsprüfung oder irgendwas, ich finde euch toll, ich finde euch sympathisch, genauso eine Familie wie euch, habe ich mir für dieses Haus gewünscht, ihr passt ja perfekt rein, Handschlag hier, habt ihr das Haus. Wahrscheinlich was zu der Gänne auch rot. Ich meine, die sind ja nicht mit uns hat ja nicht die plaat getrausend angefangen, das ist es man anderes Thema, aber was sich der Rückblick zu sagen kann und das habe ich dann irgendwann ist mir dann eben auch der Groschen gefallen.

Es war eine super Überbrückung, ich meine wir mussten ja irgendwo hin, wir hatten ja gar keine Wohnung mehr, also kann man es zumindest positiv in diesem ungelögseln, das eigentlich, das Haus ja eine gute auf eine sehr luxuriöse, muss man dazu sagen, auf an Station von sechs Wochen haben wir drin gedäbt, war bis wir dann nach Benin sind und das war ja alles ziemlich unkompliziert, weil wir haben ja alles verkauft, wir hatten keine Möbel, wir brauchen keine Großkontäne oder so, sonst irgendwas, wir hatten ein paar Taschen, also wir hatten ein Mittelgrosen Umzugswagen und ein, ja, Lageoption im Office direkt, also weh, war bequem, das einzige was, wenn ich hatten war wieder eine drücke, eine Wohnung.

Also da bin ich mir OMG was mache ich eigentlich gerade als Mutter, was tu ich hier meinem Kind an von Arn auf Weh zurück nach See und de und hab dann winder natürlich auch eine Krise geraten, da kommen wir dann nicht wieder in das Thema Krise in dieser ganzen Zeit, weil ich dachte, ich will doch meinem Kind mal Beständigkeit, Kontinoität, verlässlich geil und all das irgendwie mitgeben, aber das Leben hat einfach nicht so mitgespielt und ich habe mich natürlich schuldig, gefühlt, weil das alles auch irgendwo so ein bisschen, wie gesagt aus diesem Gedanken von mir der während der Produktion gestartet ist, gekalmt ist, dass ich gesagt habe, ich muss hier irgendwie rauswimissen, was Neues starten, ja und hatte mit unfassbar krassen Schuld gefühlen zu tun.

Aufgepasst es, folgt eine kurze Werbung, hey ich bin Kim Asmus, Fernseh Kim Sing, kennst du das, das Jahr neigt sich dem Ende und innerlich bist du alles andere als aufgeräubt, du fühlst dich überladen, übersatt emotionalvoll und startest ins neue Jahr meistens planlos, zwar mit guten Vorsätzen aber ohne echte Struktur. Genau aus diesem Problem heraus, die mir selbst nur allzu gut bekannt sind, habe ich für dich raunechte 12 Night of Inner reset konzipiert, ein kurres, den alten Raunachs braucht mit einer modernen klaren und absolut alltagstauglichen Umsetzung verbindet, ohne esoterik ohne kitsch ohne Hokuspokus.

Gemeinsam starten wir final am 24. Zember 12 Nächte 12 Übungen 12 Videos plus ein strukturiertes Workbook, das dich Tag für Tag wirklich aufräumt und ihr hilft mit echter Klarheit ins neue Jahr zu starten. Wenn du dich darin wieder gefunden hast und aufgeräumt ins neue Jahr starten möchte, würde ich mich freuen, dich im Kurse zu begrüßen und dich durch die 12 Nächte zu begleiten. Alle Infos findest du in den Show notes, ich freue mich auf dich deine Kim Asmus.

In The Cry of the Night is of the spring’s, from nights of inner reset its name. Werbung Ende weiter geht’s? Ich meine, wer so ein bisschen schon meine Story und meine persönliche Geschichte kennt, gerade so am Anfang des Franz Staffel 1, der gleicher so ein bisschen auf das war leider nicht so viel background haben, da ist es dann ja schon so, dass ich mir dann im Menschendruck immer mache als Mutter meiner Tochter zumindest irgendwie ein neu aufgebautes, beständiges Umfeld zu schaffen, wenn wir schon nicht so dieses familiäre haben.

Und dann ist das auch noch weggefallen. Das hat ein richtig an mir genagt, aber ich bin irgendwann auf diesen Kurse gekommen, ich hab halt auch wirklich gemerkt, meinem Kim geht’s überhaupt nicht gut. Ich geh jetzt gar nicht gut, als sie gerade in Köln angekommen ist, da ging’s langsam und dann musste ich sie auch schon wieder rausreißen. Das tat dir überhaupt nicht gut, aber ich war ein bisschen gut, aber noch mal zurück, bei mir war es einfach so, ich hab mich irgendwann, ich kam dieser Gedanke zu mir der gesagt hat, die Kinder brauchen glückliche Eltern.

Das ist das allerwichtigste und dafür muss du nachhaltig sorgen, dass du nachhaltig glücklich bist und das ist deine größte Verantwortung, das was ich auch immer im Podcast hier zu dir gesagt habe. Wenn du Mutter bist, deine größte Aufgabe ist es selber glücklich zu sein, nicht versuchen, die Kinder glücklich zu machen, weil die sind automatisch glücklich, ihr seid miteinander verbunden. Wenn du nicht glücklich bist oder irgendwie ingestörtes Verhältnis zu irgendwas hast oder psychische Probleme, werden deine Kinder es auch haben.

Und dann dachte ich mir, Kim, den Druck raus, macht die keine Vorwürfe, was du machst, ist die allerhüchse Form der Verantwortlichkeit, weil ich gucke, dass wir als Familie insgesamt jeder auf gleicher Weise, auf allerhüchster mögliche Ebene glücklich werden. Und da ist es wichtig, dass ich glücklich bin, dass der Papag glücklich ist und dann wird das Kind auch, weil in hat’s entspante Eltern und entspante Eltern, die ja strahlen noch was aus, die bringen Ruhe ins Kind, die das macht glücklich.

Das bringt Proktur, das bringt viel mehr neuen Raum für Neues, für Wachstum, für Gesundheit, für Kreativität, an Statt immer am Struggle zu sein. Das macht einfach etwas mit einem. Ja und so konnte ich das Ganze dann doch irgendwann mit mir vereinbaren. Ja, aber dann kann halt später auch Themen dann musste halt auch in der Ehe noch mal geguckt werden. Ich meine, loviere sind mittlerweile 15 Jahre, 15 Jahre zusammen.

Das, das nicht 15 Jahre alte Sonstchein ist, ja, das muss ja wohl jedem klar sein. Ich … ist Arbeit. Es ist Arbeit und vielbrauchten, diese Zeit und mussten wirklich da auch mal gerade in dieser Akutsituation. Gut arbeiten, aber leider war es so, das genau in dieser Akutsituation ist uns überhaupt gar nicht gut lief. Ja und es kostet ja vor, kommt jetzt zusammen zu brechen und ich dann auch gesagt, habe gut.

Noch mal komplett komplett her, um Schlag alles neu, wir gehen nach Berlin, wir gehen nach Berlin, wir starten komplett neu. Und wenn es uns nicht gut hoht, dann ist es aber so, dass ich glaube, in Berlin alleine besser klar komme, wie im Allgoil. Weil hier gibt es wenigstens Leben. Hier habe ich Möglichkeiten, hier sind viele Menschen, hier kann man sich austauschen, hier kann man andere kennenlern, hier ist man nicht alleine.

Ja, das war mit eingedanker muss ich sagen, war aber nicht der Hauptgedanke, wir hatten völlig andere Themen. So, ja, so viel erst mal bis Stichthack Berlin. So, jetzt erkläre ich immer ganz kurz, warum, ja, das für uns interessant war. Ich sag mal, Fabian und ich, wir sind ja im Techbereich unterwegs, klar, wir haben als Hauptfirma unsere Fulze, wir sind Marketingagentur, aber letztlich starten wir immer wieder eigene, breiche Projekte im Techbereich, bringen die auf Mark gucken, laufen die und wenn sie laufen schön und bauen wir die weiter aus und wenn nicht, dann fanden wir also ein.

Und im Fehliuschrichtstranger Trasor ist die Internationalen, die internationale Marke, ist aber das selber Produkt, da war es so, dass wir da schon jemandem mit den Corona-Zeiten, das Boot geholt haben, weil wir Schwierigkeiten bekommen haben, wegen der Papierkner, peip der sich erinnert. Und unser Business, ja, 50% aus Papier, weil wir eben diese ganzen Wirwarnier, die die, die, die, die ganzen QR-Code geschichten, für Restaurants, für ja dieses Kontaktlose und so.

Also alles, was ein QR-Code zu tun hatte, haben wir vor Corona gestartet, aber während Corona ist es voll durch die Decke gegangen und dann kam diese Papierkner, peid und wir waren voll ja am A, punkt mit diesen Business. Und dann hat sich jemand eingeschaltet, dass der größte Magul der Bewertungen Europa weit, genau, hat sich eingkauft. Und dann kam irgendwann das Angebot, dass insbesondere Fabian komplett nach Berlin kommt und er mit allen Projekten, mit ihm gemeinsam auch mit anderen Projekten arbeitet und Trasor und Empfehlio komplett an ihn verkauft wird.

Und Fabian dann eben mit hilft im technischen Bereich, wo ich ja nichts mit zu tun habe, mit dem Team einerbeiten und so weiter und sofort, was natürlich nicht nur ein Kaufpreis bringt, sondern eben auch eine monatliche sehr, sehr, sehr attraktive Einnahmen immer noch auf selbstständiger Basis. Also sind immer noch selbstständig zwei Jahre gebunden und dann wird weitergekuckt. Ja, aber ja gut machen wir.

Entspannt auch tut auch der Familie gut, wenn einfach von einer Stelle her einfach mal ein sehr, sehr attraktives und nettes Fixes Einkommen für zwei Jahre. Da ist, dass man da schon mal so ein bisschen Druck raus hat, immer zu gucken, dass es immer weiter weiter und weiter. Das beruigt auch und das gibt eben auch Raum, dass die Familie entspannen kann, vor allem für meine thematik wieder zu gucken, wo steht ich, was wirklich überhaupt bin ich überhaupt noch auf dem richtigen Weg uns weiter.

Und da ist das, wie gerufen. Also wer jetzt nicht ohne Versung, blau den an die Kräfte und dass sich alles fügt und dass das irgendwie am Ende alles gut zusammenpasst. Ja, dem kann ich dann jetzt auch nicht mehr helfen, zuffälle waren sicherlich alles nicht. Und das letzteiges allerdings, wir haben immer noch einen guten Kontakt zu unseren ehemaligen Vermietern und die bauen nämlich die ganze Zeit, deswegen war der Mietvertrag befrisstet, den Dachboden aus und sanieren den komplett und machen den komplett fresh und das Angebot steht, dass wenn die die wollen, nämlich auch genau wie das war hier.

Das wird zurück können und wenn es nur unsere zwei Wohnung oder unsere Rücksugsort und da kraftort für kurze Urlaube im Allweivort, das wird die dann wieder nehmen können. Das ist doch eigentlich auch wieder die Zeit sich, ne? Also das Thema steht im Raum, ob was machen, weiß ich noch nicht. Ja, was ich zu diesem Zeitpunkt aber eher ausschließen möchte ist, dass wir zurück nach Ende erwekommen. Ich glaube, das wäre das unbarscheinlichste und wenn, wenn dann wirklich unter der promisse, dass wir wirklich mitten in der City leben oder Oberkasse oder Pemple fort oder richtig City.

Wer einmal im Berlin gelebt hat, kann glaube ich schwer in eine Kleinstadt. Ich bin nach wie vor so, dass ich das so fühle, dass ich sage also entweder ganz oder gar nicht. Entweder gehe ich ganz aufs Land oder voll in die Großstadt, nächste Station, weil dann eigentlich nach Berlin noch nur wie Horko oder London vielleicht noch. Ja, ich habe mich mittlerweile wirklich sehr gut an Berlin gewöhnt. Da kann man doch trotzdem nächsten Punkt kommen oder sie ist das im Berlin.

Wie ist es hier eigentlich? Ich war der Anfang, wie fühlt ich mich jetzt so weiter? Ja, der Anfang war auf jeden Fall crazy. Ich mein, wir sind hier einfach gestrandet, haben unser Haupt- und Gut ins Lager, ins Office gebracht, hatten ein paar Köferchen, sage ich mal. Und sind erstmal für 5 Tage haben wir uns in Hotel eingebucht und wussten dann erst mal gar nicht, wie es weitergeht. Ich muss aber dazu sagen, hier mal Verantwortungsvolla wäre das finanziellen, hier ein Thema gewesen, dass wir auf der Straße sind.

Man kann ja jederzeit im Hotel wohnen. Und was ich auch dazu sagen muss, ist wurde uns eine Wohnung. Es gibt, na, wie heißt es? Dienstwohnungen im Office wurde uns eine angeboten. Da gibt es eine allen ein Studio zur Not hätten war auch da einzigen könnten. Wir wollten lieber unsere Freiheit und jetzt nicht unseren Wohnort führen statt da haben. Wo das Office ist, weil das ist ja schon eine Umstellung, das reicht ja schon, dass man überhaupt jetzt getrennt wird als Unternehmerpaar und Ehepaar.

Das war schon genug Umstellung, wollte ich jetzt nicht noch da auch mit meinem Kind da so in diesem Officebereich dein Konzherrender rumhängen. Genau, aber zur Not werden wir nie auf der Straße gewesen. Also dieses freie Leben erst mal einen Hotel zwar absolut gewählt, eigentlich mit ohne große Risiken. Und dann sind wir, haben wir in drei Erbien bis gelebt. Wir sind dann immer auf Langsheitlösung gegangen, weil einfach eine Wohnung auch das Schöner ist.

Und dann haben dann immer einen Monat gebucht und immer wieder geguckt, dass man das neues so etwas eigenes findet. Und da kann ich sagen, auch was wie hier alles erlebt haben, das ist schon teilweise echt kriminell. Ich gehe da jetzt auch gar nicht so uns den Teil. Lang heräde kurzer sind. Die Preise hier sind also wer wirklich glaubt, also ich gerade hier schon wartenburg, also ich sag’s ganz ehrlich.

Ich weiß nicht jetzt wirklich, ich weiß ja nicht, ob München wirklich noch der Toilets dort in Deutschland ist. Also ich glaube es ist ganz, ganz, ganz, voll von Berlin. Also das für das Haus, also das, das 350 Luxus, Neubauhaus mit Spar und Sauna und Urlpool und Fitness und Hassern nicht gesehen und Riesengarten, kostet so viel wie hier eine Drehzimmerbode 150 Quadratmeter. So, ja, wenn ich hier in dieser Babel Schalottenburg nicht aufhalten will, es ist ähnlich wie New York oder wie oder London, es ist einfach so, du zahltst hier nicht die Quadratmeter, nur zahltst hier ganz klar die Lage und das mussten wir lernen, die Lage ist tatsächlich in Berlin ausschlaggebend, weil Schalottenburg ist auch nicht gleich Schalottenburg.

Es gibt hier ein ganz klein, schmalen Radios, wodu, wenn du sehr gut sie toiert bist, leben kannst vom gepflegteitsstandard. Das ist die Umgebung schön, das ist einigermaßen Kinderfreundlich. Das soll jetzt nicht permanent die Jankies und obdachlosen um dich drum hast und solche Geschichten. Also Berlin ist da schon krass, da muss man ganz genau aufpassen, das ist sehr gut sogar gewesen, dass wir erstmal in diesen Airbnb-Swan, weil da konnten wir uns erst mal ein richtiges Bild über die Stadt machen, über die Stadtteide und was ich hier auch sagen muss, ist hier ist es so, hier geht’s um Straße, ich hier geht’s nicht mal darum, in welchen Kiez, du lebst, sondern in welcher Straße in diesen Kiez.

Ich sag’s zu meich wählen, wie wir uns in einem Häuserblock und wenn du nach vorne raus gehst, absolut gepflegtes Publikum einer der besten adressenden Berlin, wie bis Fußläufig, wir sind in der Seitenstraße von Kudam, die rekt am Kudam, aber am schönen Kudam, auch wirklich die ganzen High End Blocksussportiken sind, gehst du aber links raus, hint haben Blog, bis du eher so, wie soll ich sagen, in der nicht so schön ging, da würde man jetzt eher nicht so hinziehen, ist dann auch schon so, die schöne, ja, der schöne Teil von Kudam hört dann auch schon so langsam auf, dann hast du mehr so ein bisschen was dafür legen, ja und dann gehst du wieder in die nächste Straße und da ist es noch einmal wieder total schick, da hast du dann plötzlich wieder das Astria, ja, dann kannst du noch mal ein paar Straßen weiter, den Luxus Fitness Private Club überhaupt, also es ist echt so, ja, du kannst so 50 Prozent noch 10 Kutschlech, gut schlecht, gut schlecht und diesen alle so nebenan da gereit, diese Straßen und das ist echt tritt kie, das ist richtig tritt hier, wenn du einfach Pech hast und nicht genug beschleit, weiß, dann kann es tatsächlich sein, dass du in der Straße landest, wo auch abends mal schnell die Pena und Jankies schlafen, obwohl die Häuser fast hatten, da schön sind und du denkst so, hey, so was kennt man gar nicht von woanders in Deutschland nicht kennt man, nicht Berlin ist da wirklich ag spezial und das mussten wir erstmal lernen, aber ich bin auch mittlerweile abgebrüht, ich krieg keinen halben Herzen, fakt mehr und Trauma-Schock-Reaktion, wenn Pena auf dem Luxus hier in der Luxus Straße auf dem Spielplatz kommt und die Mildhorn-Penzucht, also man wird schon abgärt, das ist einfach Berlin, ganz so krass habe ich mit es nicht vorgestellt, ich dachte wirklich, wenn man dann so in einer Schalottenburg oder Grunewalt-Babel ist, dann hat man damit wenig zu tun, hat man auch aber es kann halt passieren, es ist halt eine Großstadt, ja und man kommt auch irgendwann so rein, dass man weiß, wann geht man, wann geht man, nicht welche Uhrzeiten wie, man kann sich hier wirklich oder wir haben es mittlerweile so, dass wir eine wirklich tolle Babel, ja, kann man so sagen uns aufgebaut haben, absolut, also ich kenn langsam so dieses Bots, wo kann man hingehen, wo macht man was, in welch Café es geht man, welche Straßen sind cool, welches um geht man einfach und dann bist du einfach in der ganz anderen Welt, dann ist alles in Ordnung, ja, ich muss aber auch sagen, wir haben uns hier schon eins der der der der Rosidien, also der Rosidien, der grüßendem Rosidien rausgepickt, von unserem Wohnort ist schon wunderschön, also wirklich kann man nicht anders sagen, ich habe im Auto, ich muss jetzt auch nicht durch die ganzen Straßen in Verhalten hoffen und dann ist man in seiner Babel, ja, man geht zu den richtigen Spielkaffees, man kennt die richtigen Leute, man hängt halt so und hat sich ab und das ist echt nice, wie in jeder anderen Großstadt auch, aber das muss ich erst mal lernen, weil ich habe noch nicht in so eine Großstadt gelebt, ich habe ja auch nicht inkön gelebt, sondern wir haben ja im Vorort gelebt und haben uns dann inkön eigentlich gar nicht aufgehalten, genau und das waren ja auch nur sechs Wochen, ja und das läuft bei mir nur stregebiet, genau so abgeschnitten eigentlich von der Außenwelt wie unsere Wohnung, weil wir also da muss nicht erst mal wirklich extremst mit warm werden und jetzt, wo wir aber so in unserer Babel hier leben, ist das schon schön und es ist immer wieder witzig, ich er sich muss sagen, Charlotteburg ist schon sehr gediegen und etwas ruhiger, der Kuda am auch überhaupt nicht so schlimm, also ich wie jetzt manchmal Kölnerringe oder so was oder Kühl in Düsseldorf, gibt es am Kuda und keine Klubs, so in dem Sinne und ja, es gibt schon abschnitte, aber das ist echt ruhig hier, muss ich sagen doch, die Menschenmassen sind eher auf der ganz anderen Richtung, wo er so die kommerzielleren Geschäfte sind, hauen, M.C.

und Arns. Die Menschen hier sind anders als man als fröhliche Reinnatur, da wie sagt man, so schön sagt, da muss ich schon erst mal gut dran gewöhnen, da die Leute hier schon ein bisschen ungehren lassen und auch nicht so offen sind und auch nicht so schnell mit die uns Gespräch gehen, so wenn das nicht hier die einheimlichen alten Charlotteburger, die sind schon sehr verhalten, aber wenn du einmal mit den warm gewordenen bis jetzt wie immer überall auf der Welt, dann sind sie alle cool und herzlich und ich muss sagen, mir gefällt das langsam, ich habe mich dran gewöhnt, das ist auch so ein bisschen Oberkastlast aus Düsseldorf, das ist auch alles, wenn man ein bisschen verhalten, aber trotzdem noch, jetzt wo wir zuletzt wieder ein Düsseldorf an, hab ich gemerkt, ne, das ist noch mal, da denkt man, hey, wie plump sind mir die Superrein, ich hoffe, das denken, ich glaube viele denken auch, wenn die mich sehen oder hören, so hör, warum wissen die so plump, das ist einfach dieses reinigste, das hat ja mit mit Armreich, Mittel, der hat sie überhaupt nicht zu tun, hier schon, also hier sind die Leute schon sehr gediegen, in Mittel wird es dann schon cooler, da wird es dann eher so richtig New Yorkstal, da ist es aber halt, da kann es dann nicht mehr sagen, wie die Kultur ist, weil es einfach super international ist.

Hier ist es schon, ja, hier hast du weh, also hier jetzt, wo wir dem hast du weh nicht, ich exzatt es schon auch ein paar, aber nicht so viele, Mitte ist unfassbar, also, da ist es so kunter Bund, das ist es einfach offen und welt offen und da ist es auch offen, aber man einfach, man ist davon angewiesen. Ja und was ich aber hier so richtig komisch finde ist, der ausden ist dann schon echt eine andere Nummer, also, da kann so die auch glaube ich, schlechte Babel aufbauen, das klappt dann nicht, zumindest nicht in der Art, wie wir das hier gemacht haben, ich finde es krass also, ich hätte das im Leben nicht gedacht, dass es hier immer noch so ein heftiger Ostwestrenung gibt, ja, also wir sind ja sehr Unternehmungslos, und fahr wir auch immer total wütig da drin, so richtig cooler Attraktion, Orte, Place to Bees und wie für Kids und so herauszufinden, und wir sind da ja überhaupt nicht irgendwie, das versagen, wir gehen nicht an Ostden und waren auch am Anfang extrem viel im Ostden unterwegs und wenn du das den Leuten hier sagst, sagen die Wufasteu, hell, ne, kann ich nicht nie gehört, warum war es denn wieder, ne, also Ostden, ne, mache ich nicht.

Gut, wenn du vom Mittel so den ersten Schritt Richtung Ostden machst, dann landest du Prince Lauerberg, da haben alle Zons gesagt hey, alle Dios können kommen, die ziehen alle zum Prince Lauerberg, schaut euch mal da um, dass es so sehr Place to Be in Berlin, das Wütchig ist gerade ganz hip und ganz neu und ich dann so ok können, ja ich weiß nicht, ob das so passt. Aber ich würde sagen ja im Ostden ist Prince Lauerberg zu Playstuby, aber ich würde sagen, der passen war nicht reiten, das ist schon sehr Öko, sehr sehr Öko, also extrem Öko, so diese Öko ist die alles und jeden verurteilen, der nicht hage, genauso lebt wie sie, das ist schon sehr wie er so eine sechte, so ein Prennsdauerberg, das sehr sechten Bereich, so diese nicht steckte, wie sagt man diese Gruppierung, ja, das sind doch so alles diese supereltern, wo du keine Frau mehr mit einer Baby tragen sie, das machen alles die Daddy’s, die ganzen super pedagogen, wo die auf dem Spielplatz sich alles angucken, wer wirbt das Kind besser, so war ein Edges, Kostke da bin ich raus, da mache ich nicht mit, weil diesen Öko wird bewärbt der super neuen Edite Bewegung da bin ich raus und danach, das ist schon gar nicht mehr weiter gucken, aus den Familien, das ist dann schon eine andere Welt, da wird auch platthgesprochen, das finde ich her Mann, das vermisse ich hier ein bisschen, der hätte ich gedacht, also hier ist es sehr gut, wenn überhaupt jemand Deutsch mit dir spricht, die meisten sprechen ja eigentlich in Mitte, Berlin Mitte ohne Englisch kennen sie, vergisse es, da kriegst du kein Kostke, ich weiß nicht, ich weiß nicht, dass ich einfach cool finde, ob die wirklich kein Deutsch können, das ist so ein bisschen, ich fümm ich wie ein Frankreich, du weißt nicht, ob die wirklich kein Englisch können oder ob sie sich einfach nicht mögen, schon ob die Nase und nicht pass, ob er ja ohne Englisch in Mitte bis zu verloren, hier in Schalotttenburg ganz anders, hier ist alles ganz gediegen, schnaß ich schön kinderfrandig, das wegen so mal hier, ja aber dann Richtung ostende mal mehr, da kriegst du schon diese blöcke, blöcke, die ich so vorher mal im Leben noch nie gesehen habe, wohnen blöcke, die Kilometer lang gefühlt sind, Menschen, die einfach auch irgendwie ein bisschen anders, daid haben als würden sie andere Medien verfolgen, ich weiß nicht, also, ich bin ja offen, das Problem ist, wie wir werden halt oft angestadzt und nachmodelle, ist das in datten für welche, das sind datten für den lag offen, die haben ja auch recht, weil wir sind da wirklich, wie weiß ich nicht, wie klaus am Aufhallen, weil es ist tatsächlich so, dass die Wessie sich nicht oft in den osten veröchen und wir gehen dieses bingen schon an, weil wir eigentlich diese trennung nicht kannten, ja und so ist uns auch immer mehr die lust einfach am osten verloren gegangen, weil wir nicht immer die bunten pinguine sein wollen, wir lernen nicht immer der sein, der ausscht dich, also bleiben wir hier in unseren Gewässern und gehen dann eher freizeit technisch die barichtung groene Wald zu ehlendorf, ins noch schnaschigare Gebiet, aber gut, wir sind fein damit, wir haben uns dran gewöhnt, ja, so erst mal zu der Kultur in Berlin, ich hoffe keiner hat sich auf die Füße getreten gefühlt, wenn ich er Berlin hat so, aber es ist schon ein bisschen so und das ist uns alles betrimt, ein bisschen lachen, mit einem Zwingkar-Auge sehen, ja, ich sage ja auch, das schadotten Bock, bisschen schnasig ist, pränzen aber sehr, ist es alles ein bisschen überspitzt da gestellt, ja und ausnahm besteht die natürlich immer die Regel, nach klar und am Ende, wenn ich persönlich mit allem fein, nur stechen wir dann eben schnell im osten mache ich auch, genauso würde auch ein Aussicht hier im Westen bisschen rausstechen, ja so sieht es aus, so ich glaube, bisherhin reicht es auch so langsam von der Länge, für die erste Folge der Staffelsweiteil eins, nächste Woche geht es weiter mit Teil 2 und dann erzähle ich so ein bisschen wie ist jetzt hier so der aktuelle Stand, wie leben wir hier, was machen wir, ja, was steht noch alles so an und wie sind die genauen Pläne, was ist mein wirkliches Risimi der vergangenen Zeit, was das ganze mit sich gebracht hat, was kann ich dir da weiter mit alle Hand geben und dann freue ich mich, dass du ein bisschen in so gehört hast, freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder einschalten und sage wie immer, das ist ein Wort, bis aire ich darauf,应 ich da ist aber, ich wünsche, ich bitte never hier בה, ich sag auch way


💭 Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!

🎧 Höre die komplette Episode