Kims Real Life Update
🎙️ In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update
Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleries auf Tipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deiner eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wechst, ohne dich zu färblich.
Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Körper, Gäste und Tele, Authentisch und Naam-Lebben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen Eingesleben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Blütteln zuverlist, sondern eine ganz gewussten Entscheidung. So Kim Sing, ganz herzlich bewusst, Authentisch, Glücklich, von Anhamid Kim Asmos Welcome to Season 2.
Hallo und herzlich willkommen bei so Kim Sing, ganz herzlich bewusst, Authentisch, Glücklich, schön, dass du Eingeschaltet hast, schön, was du dabei bist. Ja, heute gibt’s ein neues Kim-Surie-Life-Update und Honestly, ich sag’s direkt vorne weg, es werden einige Bomben platzen. Ich hab mir tatsächlich kein großen Farplan gemacht, keine großen Notizen, sowieso schon mal gar keinen Skrip. Ich hab aber so ein, zwei, drei Themen im Kopf, die ich gerne hier heute ansprechen werde.
Dinge aufklären, werde aufdecken, werde in Frage stellen, werde und ich nehme dich einfach mal ganz Authentisch mit auf diese verrückte Reise, was ich leben nennt. Genau, in meinen Leben und werde ganz unverbühmt. Ich darf fast mit so unverbühmt wie noch nie hier einfach mal ein paar Dinge losbehanden. Ja, ich würde sagen, ich muss gar nicht so spannend und lig einfach mal los, ne? Du hast gebt. Ja, ich würde sagen, wir starten einfach mal da, wo ich zuletzt abgeschlossen habe, zuletzt habe ich ja über unsere Ankunft und das eingewöhnen in Berlin gesprochen, mit Teil 1 zum Teil 2 dazu.
Das ist jetzt aber auch schon wieder ein halbes Jahr her, als ich das aufgenommen habe, als ich muss wirklich sagen, als ich das ausgespielt habe und mir das selber noch mal während der Autofahrt angehört habe, dachte ich, so, da muss ich mehr während der Zukunft das anderes einfallen lassen. Das geht so nicht auch wenn man vorprodukt ist, aber ich möchte dich natürlich etwas noch, echter und zeitnah mit am meinem Leben Teil haben lassen, aber dazu, als ich später noch mal so wie so mehr, wenn also zum Thema Podcastgestaltung, da gibt es auch noch so ein paar Punkte, die ich heute los werden möchte und werde.
Da kann man später zu. Auf jeden Fall wollte ich da einfach mal anknüpfen und nicht da auch erstmal abzuholen und dann geh ich so Punkt für Punkt die Themen mal so durch, die mich so beschäftigen. Da für ist ja mein Live update da, ne? Was ich so tut, was mich beschäftigt, welche Gedanken ich habe, etc. Pipp. So mal so mal, warum kann ich sagen, es hat sich tatsächlich nicht viel verändert. Es gab jetzt nichts groß bedeutendes, was man da hätte noch jetzt irgendwie oder was man da hat, und viel hinzufügen kann.
Ich baue weiter soziale Kontakte aus, wir leben uns hier weiter ein. Wir haben für die Maus dann tatsächlich eine Vorschule gefunden, genau, sie geht in eine Vorschule und mehr sagen ich dazu auch nicht. Und sind da super happy und sie ist super happy und ja, also es hätte nicht besser kommen können. Ja, ich finde sie ist so betreut wie man wie wie eigentlich jedes Kind betreut werden sollte auf der ganzen Welt, es ist ein kleine Klassen zwei erwachsener pro.
Ich glaube, um die das sind das 12, 13, 14, 15 Kinder mit Lehrprogrammen, aber total süß und Kinderfreundlich also eigentlich ist es eher noch ein Kita, aber schon mit einem leichten Vorschuleprogrammen, aber total spielerisch und so, dass die Kinder das einfach auch gerne machen. Die haben tolles Grundstücks, sind viel draußen, also egal. Total unwichtig, es ist toll. Wirklich, wenn ich mir eine Betreuung hätte wünschen, er träumen dürfen, dann hätte sie so ausgesehen und da ist sie jetzt und wir sind alle super happy.
Also alles Tutti genau und das ist natürlich, wuh, wau, was soll ich sagen. Die erst, ich hab gedacht, ich werde hier Monat, Hela, Rorts und Wasser holen. Seit wann geht sie jetzt? Ich glaube seit dem Jahresbeginner, das ist ja immer Auguste Temmarrum. Anfang September ender August, genau ender Auguste in viel gestartet, haben wir gestartet. Und du, ich sag’s hier ehrlich, ne? Die erste Woche hab ich trotzdem was er gehört.
In das 2. habe ich gemerkt, das ist aber doch ganz nett, dass wieder so ein Füchchen in mir aufgesprüht, was ich leben nennt und eigenes, ich und eigene Bedürfnisse und diese dann auch jetzt endlich mal befriedigen zu können. Also ich muss sagen, es ist mir nicht so lange schwer gefallen, mich vom Malmkind abzunehmen. Ich meine, ich habe sie dann ja auch wirklich lange genug zu Hause gehabt. Lieben gerne voller Liebe und voller Überzeugung und so natürlich.
Aber ich finde, mit fast fünf ist es dann nochmal überall Flüge zu werden und auch für mich mal wieder so ein bisschen mich selbst zu fühlen, ne? Weil da hab ich erstmal so richtig gemerkt, weil man gewöhnt sich ja auch an Zustände. Und das ist jetzt mal ganz egal, dass hat es gar nicht mit Kindern zu tun, aber das kann man ja auf sämtliche Situationen und und und timatiken im Leben übertragen, aber ich hab dann einfach gemerkt, wie schnell man einfach auch abstumft und ja so wie soll ich sagen, so so, ja für sich selbst abstumft, wenn man zu lange in der Gewohnheit ist, dass man doch mehr den Kontakt zu sich selber verliert, als man sich glaube ich eingestehen möchte.
Das können ja sowas wie wie familiäre Verstrickungen sein, bzw. Verstrickungen Freundschaften, die Mutter erschafft, ne? Aber es verhältnisse, da hab ich das jetzt nochmal richtig gemerkt, weil ich plötzlich gemerkt habe, wie was dafür ein Feuer in mir am Entfachen ist, das klingt jetzt sehr nicht gecheckt. Aber ich stelle es jetzt auch ein bisschen übertrieben da, aber ich hab gemerkt, wie wenig ich eigentlich für mich selbst prozent war in den vergangenen Jahren.
Und … Bedauer das aber nicht, also wirklich ist ohne Quatsch, ich bedauere das überhaupt nicht. Ich finde ich hab das alles so richtig gemacht und ich hab’s auch gerne gemacht, aber es ist schön auch jetzt dann mal wieder sich mehr zu spüren und mehr sich auf sich selbst fokussieren zu können absolut, auf allen ebenen, sei es mal mietalen, sei es beruflich, wie da mehr projekte starten zu können. Mal mit Freunden alleine sich zu treffen, zu verabreden, zum Dinner zu gehen, zum Branchmal, auch mal über Themen zu sprechen, die nicht für Kinderoren gemacht sind, natürlich.
Ich meine ganz klar, ich meine für andere ist es, das völlig normale Leben, aber für mich war das jetzt echt noch mal richtig krass und intensiv, dass so zu spüren und das war auch jeden Fall was ganz toll ist. Und mittlerweile hab ich mich auch gewöhnt und schon da eigentlich zatten wir ja gerade unseren ersten längeren Urlaub. Dann wieder kam meinst du auch ein bisschen Latin-Rite, es klingt dann auch so fies, aber es kam mir dann jetzt relativ zügelschön die Winterferien und Weihnachten und ich muss sagen, ich glaube so, also ich glaube die Ferien stattet nam 18 und so am 22.
Dann stiegst du dich mir hoch, ich bin auch schon wieder froh, wenn die vorschode schon wieder weiter geht und hat noch nicht mal Weihnachten angefangen. Ja, so kannst gehen, ja. Jetzt ein wenigen Tagen ist wieder dort und ich bin wieder half froh, um ein bisschen Zeit für mich zu haben, weil man darf ja nicht vergessen, ihr Lieben. Wenn man dann im Urlaub ist, man hat ja plötzlich nicht nur 24, 7 wiederum sich rum sollen auch noch den Mann in der Regel, wenn dann einer da ist.
Oder wenn man auch wie wird anderen Vereist an die Freunde oder weiß ich nicht, das ist ja, um mietheim verzicht mal doppelt und da muss man irgendwie gucken, wie man da drin nicht komplett durchdreht und irgendwie seine�örmitte Beide und sich nicht komplett verliert. So sagen ich bin da jetzt auch doch jetzt einmal in den Genus gekommen ziemlich egoistig. Ich habe dann einfach diesen Urlaub gesagt, so gut morgen, ja, ich geh dann ins Gymnach viel Spaß euch ja, ihr könnt ja schon mal früh stecken, ich bin dann in einer Stunde zurück und damit war das total feine, damit war das gut für mich das verteuld.
Ich taunt man in der Stunde genommen und das war mein Mann, das dann auch so präkeln fand in den drei Wochen weiß ich nicht, er hat sich diese Zeit nicht genommen, da war dann auch keine für so einfach ist es dann. Aber komm an, da fährt er die außerhalb dieser Ferien dann viel mehr noch für sich also da habe ich mich überwärts, ich gar keine Kompromisse eingehen. Genau, also ja so sieht es aus und ja hey wo waren wir eigentlich im Urlaub ja, wir waren in Sankt Moritz in der Schweiz und ich muss sagen es war herlich fantastisch überragend wundervoll einer der besten Urlaube, die wir je hatten es hat es war wirklich so toll Schweineteuer aber sauteuer.
Es war wirklich erholsam, ich konnte wirklich meine Akkus auflagen laden, es war ein Traum, es war von unserem Aufenthalt perfekt geplant wie wir was unternom haben als Familie, aber wir haben uns auch als Erwachsene, jetzt nicht so zurückgenommen, sondern auch im Paffenzie Sachen gemacht, wo das Kind dann einfach meitz mit musste, ansonsten sehr familiengerecht und Kindgerecht, es ist zwar einfach mega ausgewogen.
Ich habe hier ein toll ausbalanciert, super Stimmack, überragend und ich lieb es ja so wie so neue Orte kennenzulernen und ich muss sagen beim letzten Urlaub, ich weiß gar nicht, ich habe ich darüber berichtet nicht, glaube ich nicht, nur der letzte Urlaub an Italien der war tatsächlich nicht so toll. Aber das ist jetzt auch egal und genau deswegen war es so wichtig, dass wir jetzt einfach mal einen richtig tollen Urlaub haben und den hatten wir und ich kann sie jedem empfehlen, ich glaube, man kann ja auch sagen Moritz wirklich mit jedem Budget.
Ja, sie ist schon verwirklich nach jeden Fall, man kann es so, es heißt ja immer sagt Moritz, der Hotspot, der superreichen Definitiv, 100 Prozent ist auch so, das wird ich gar nicht abtun und die Schweiz ist ohnehin natürlich Arsch, Torjaz, Torjaz ist wirklich super teuer. Wir hatten ein Käufe, wo ich fast nach hinten weggefahren, wo ich dachte, langsam wird es auch unbezichtene, irgendwann wird es auch per Werse, man nur für drei Flaschen, Wasser, Käse und einen Toast, 60 Franken zahlt, was gleich gesetzt ist, ist mit Euro, da da ich denkst du die Aches kann doch einfach nicht wahr sein, weil die Leute verdienen natürlich in dem Land da war auch das doppelte drei Fache wie hier und dem nach dem natürlich die Preise angepasst und das ist natürlich total unverhältnismäßig.
Es ist ja die Schweiz ist ohnehin natürlich sehr sehr teuer, aber sagt Moritz, die natürlich noch mal gut was drauf. Aber ich würde wirklich jeder Familie empfehlen, also ich habe gesehen, es gibt auch viele Budgetsachen, die man da ich machen kann, also es engerdien insgesamt, es muss ja nicht sagen Moritz, sondern so das engerdien an sich die Region ist super schön. Also es hat mich wirklich abgeholt und ich bin ja wirklich Alpine Aphinen, sei es jetzt Oberallgäu Österreich.
Ich fand es für sich ja Alpen, man wie auch schon, die zwar mir noch nicht in den Schweizer Alpen, das haben wir jetzt mal gemacht und ich muss sagen, mit Abstand, dass Engerdien ist von den Alpen die schönste Landschaft, die ich also für mich persönlich bisher gesehen habe, weil du hast einfach alles, du hast schönes Flachland für langlauf, du kannst schön rhodeln, du kannst den herkömmliches Schief haben, es gibt rhodelstrecken von 6 Kilometern, die du einfach runterholen kannst, okay, die hast du eigentlich überall, die hast du auch gut im Algoi, aber es ist so viel schichtig, wirklich also wunderschön, so eine schöne Natur, du kannst da wirklich mit der Familie super viel tolle Sachen erleben.
Wir wollten auch oben bedienen, das gibt es da auch, es gibt da im Engerdien Stitzchuperaden, die geht komplett durch den Wald und irgendwie auch 4 Kilometern lang, das wäre auch ein Traum gewesen, aber das war von St. Moritz ungefähr eine Teilstunden entfernt und wir hatten da irgendwie nicht so die Lust dazu, diesen Weg auf uns zunehmen, aber das ist was, also die haben da wirklich ganz spezielle Tageboote, ganz, ganz toll herlich.
In St. Moritz selber war es ja dann so, also so wie so auch unfassbar vielfältig, wir haben auf dieser rhodelbaren, wir waren Schlittschufahren mit den St. Moritz-Town, Kulmut Hell, wo auch das Gesande Karocell auf der Eisfläche steht, dann waren wir hier rhodeln auf so einer 6 Kilometern langen Bahn, was eigentlich sonst ein Pass ist, so ist gebirgelt, was aber im Winter gesperrt wird, nur zum rhodeln, das ist auch also so cool gewesen.
Wir waren an der Grenze zu Italien in Levinion, im Kinder, Bad Paradies, wir haben eine Faklwanderung gemacht durch die Schweizer Berge, wir waren auf einer angesagten Hütte in den Bergen in St. Moritz, wir waren schick essen, wir waren locker essen, wir waren kuchen essen, also essen essen, es ist so wie ein großes Thema. Wir waren spazieren, wir haben, also das war ein Traum. Da haben wir gesagt, fällen sie Sachen für uns als Erwachsener gemacht, wir waren in Schicken, was so raus, wir haben aber auch lockerer Kule, Sachen den Tag über eigentlich gemacht, was Kind geeignet ist.
Also für alle, die nicht auf sich selbst verzichten wollen und nicht Urlaub, komplett den Kindern auffern möchten, ist es da einfach echt, war das einfach eine perfekte Mischung und kann ich auch so wirklich gut weiter empfehlen. Ich habe mir tatsächlich auch unbedingt vorgenommen, ich wollte wirklich so so gerne, mein nächstes Leifabdeid in St. Moritz aufnehmen. Und habe mir da auch ein ganz genauen Tag vorgenommen und auch eine Location und hat mir das so richtig so fällzig wohl vorgestellt, wie ich mich dann ans Kulmuthell setzen, mit meinem heißen Ingwartee oder weiß ich nicht.
Und mich da draußen hinsätze und mein Mann und meinem Kind beim Stich zu fahren zu schauen, während das mein Leifabdeid recorder. Während die anderen über mich denken können, wo er was sie wollen, wer mit total Latte gewesen, aber das Ding war. Ich erzähle euch jetzt mal in Zeit, da kam aus deinem Moritz so ein bisschen, wie das da läuft, das ist teilweise schon echt mit sich. Es war alles ausgebucht, mal hat man Glück, mal hat man Pech, so läuft das im Leben und wir haben an dem Tag nichts reserviert gehabt, auf dieser Tribüne, wo man sich auch was bestellen kann und eben auf dieser Eisfläche gucken kann.
Und ich bin da hin und alles war leer, alles. Dann hab ich gesagt, ja ich hätte gern Tisch für eine Person aussekugte mich an uns sagt, wir haben kein Tisch für eine Person. Okay, aber es ist alles frei und sie so ja, es ist aber alles reserviert. Ich so, okay und da kann ich mich nicht irgendwo hinsetzen, bis irgendwann kommt. Nee, es ist alles reserviert. Okay, danke. Sehr schön. Und da ist mir eingefallen und jetzt kommt dieses Insider wissen, klar, wir haben nämlich öfters reserviert und oft kam eine Email, dass wenn du den die Reservierung nicht wahr bist, weil du musst bei der Reservierung eine Kreditkarten sachen hinterlegen.
Dann kostet das Prokopf ab, 50 Franken. Wir hatten auch noch 80 Franken dabei. Ja, wenn noch nicht auftausst. Weil ja ansonsten den gewisse Minnes umsatz durch die Lappen geht. Also ich meine, das geht schnell, also du wirst auch auf jeden Fall 50 bis 80 Franken Prokopf los, wenn du dich da irgendwo in irgendwelche Lokalitäten nie da lässt, weil die Preise da sind richtig deftig. Und dann ist mir klar geworden.
Na klar, die haben mich da überhaupt nicht hingelassen, weil es ist ja für die ein reibach sich einfach an diesen Reservierungen zu bereichern. Und die super, super, super reichen, die denken sich, ach, wir buchen das mal jeden Tag, während wir den Dank Moritz sind im Vorraus, dass wir Reservieren das. Und wenn wir nicht kommen, mehr dann kommen wir halt nicht, ist für uns ja Pina’s. Das ist ja für die, wie es tentet beträge.
Und dann haben die einfach freie Möglichkeit. Und ich als einzelne Personen bekommen dann natürlich schon mal gar nicht ein Tisch. Es ist ja klar, wer ich da jetzt nicht wären, was zu sechs gewesen hätten. Natürlich gesagt, nach klar kommen sie rein. So, dann machen wir ja mit euch mehr reibach, als mit einer einzigen propligen Personen, die kommt ja dann auf diese weißig nicht. 50 Euro pro Kopf, einem Fierertisch, komm ich an nicht dran.
Ich gibt da ja keine 200 Franken aus, wenn ich damit mal teuset. Ja, und da habe ich gemerkt, so läuft das dann in den Sankt Moritz. Es ist so oft alles leer, aber alles ausraspfert, alles ausgemurgt und so verdienen die sich ihr Geld, die Gastronom. Ja, das ist auch ein bisschen, es ist doch cool nicht zu tun, aber Geld kommt rein. Okay, das machen wir ein kleines in Zeit ergeschwärts am Rand. Jetzt wollen wir aber mal hier weg von Sankt Moritz und zu den wichtigen Themen des Lebens.
Ja, ansonsten kann ich sagen, dass ich aktuell mich in der absoluten Projekt zur Tierung befinde. Als stehen wie immer, das ist auch manchmal so ein bisschen Lamb geworden. Ich erzähl immer von, stehen so viele Projekte an, das ist so viel in der Deadline und hier. Und ich erzähl aber nie genau so richtig was. Aber das werde ich auch leider nicht ändern. Da bin ich auch ein Ticken zu abergleubig, noch vielleicht dir das irgendwann ab, aber zu diesem Zeitpunkt nicht.
Ich denke, immer man soll die Dinge erst dann erzählen, wenn sie auch wirklich Spruchreiß sind. Und dann werde ich das auch tun, ich keile eigentlich dann immer relativ zügig auch die Sachen. Die Sache ist die, ich erklärt das mal auf, warum ich so wenig erzähle und warum so wenig Output kommt, obwohl ich immer erzähle, es ist zu viel im Hintergrund. Ich bin unternehmern. Und ich habe mal ganz viele Konzepte, Ideen und Projekte.
Und mein Mann und ich machen das seit zehn Jahren so, dass wir gewisse Projekte aufziehen, auf dem Markchmeißen und ausprobieren, ob es funktioniert. Und wenn es nicht funktioniert, dann stammchen wir es ein und wenn es funktioniert, dann bauen wir das aus. Das ist ein ganz einfaches System, die Dinge, die gut funktionieren, die bauen wir aus, die Pushen wir und machen die Gros und gucken, wie weit wir gehen können und bestenfalls verkaufen war, oder wie das uns intern.
Und ja, das ist das, wie es läuft. Und im Unternehmertum ist es einfach so, dass von 100 Projekten vielleicht eins gut läuft. Und du musst immer unfassbar viele Projekte auf Markchmeißen und vieles tun und vieles ausprobieren. Vieles wird auch schon wieder eingestammt bevor es überhaupt Markt drauf geworden ist, weil du einfach merkst, dass hat zu viele Schwachstellen, also man ist vieler machen, dann ausprobieren, ob ich am Kucken am analysieren am Testen und ich habe immer viele Projekte im Hintergrund.
Das ist das, was ich einfach glaube ich nie ausreichend erklärt habe. Oder wir, ich mein, mein für sich, wir haben auch Sachen jeder für sich und dann auch wieder welche zusammen. Das ist wirklich ein kunterbundes Podpore und unsere größte Aufgabe ist eigentlich immer uns daran zu organisieren und nicht zu verzeiteln zu gucken. Was hat Priorität? Was gehen wir an? Was machen wir gemeinsam? Was macht jeder für sich?
Und ja einfach zu gucken, was ist, hat die besten Möglichkeiten auf monetarisierung, auf Skalierung vor allen Dingen? Wir gucken immer auf Skalierung, es ist möglich, dass es Skalieren kann, dass man so pushen kann und dass man eigene Mann power einbringen muss genau. Und dann wird geguckt noch ein heißes Spielsicht, das alles im Online-Bissel ist ab, in den verschiedensten Bereichen allerdings von Lifestyle, bei Lösungsorientierte, match-spezifische Lösungen.
Also ganz trockende Geschichten und ganz, ganz unterschiedlich. Und sollte irgendwann wieder etwas passieren, wo ich denke, es ist pro Ralf Spruchreif, es etwas für mich ab dem Moment, wo ich merke, okay, es skaliert, dann werde ich es teilen. Und alles, was ich so auf Social Media Teile, meine Projekte, die ich auf Instagram Teile, die jetzt nicht wirklich unternehmerig sind, das sind einfach Sachen, die mache ich just vorfahren.
Weil man kann auch nicht einfach immer nur unternehmerig unterwegs sein und alles so, top geplant machen, manchmal muss man auch einfach Dinge so mal machen. Jetzt zuletzt hat sich ja die Raunechte gemacht. Das hatte den Hintergrund, dass von den ganzen Podcast folgen, die ich je gemacht habe, liefen unglaublicherweise. Die Raunechte, ich hatte mal eine Podcast vorgezüben Raunechte gemacht, die habe ich dieses Ja-Grip hosted.
Das war die stärkste Episode, die ich hier veröffentlicht habe. Ich hatte noch nie so viele Streams und dann habe ich gedacht, hey, wenn das so ein großes Interesse ist, warum mache ich denn nicht einfach ein Kost dazu? Das war die Überlegung. Ich habe es dann einfach schnell umgesetzt, das kam auch relativ spontan. Dann kam das, ich glaube, die die kam mir im Oktober, November. Und im Dezember starten ja die Raunechte und dann haben wir das Ende Oktober angefangen, wenn ich weiß es auch nicht mehr auf jeden Fall ganz ganz schnell produziert.
Und dann ja auch diesen ganzen Background gemacht, die Website, den Kurs aufgebaut und so weiter genau. Das sind aber keine Sachen, die man unternehmen muss machen. Das sind einfach so was wie Hobby Sachen. Und wenn sich daraus was schönes er gibt, ist das schön. Und wenn nicht, dann bin ich da auch gar nicht traurig drum. Auf jeden Fall kann ich jetzt zu diesen Zeitpunkt wieder sagen, ich befinde mich in der Projettertierung eigentlich wie immer.
Aber nein, tatsächlich ist es so, dass es aktuell ein Zeitprojekte gibt, die ich wirklich gerne vorantreiben möchte, starten möchte, konnten möchte, wo ich nicht nur aus testen möchte, wo ich hoffe, dass wenn ich da ein bisschen mehr Energierenzstecke, die auch wirklich laufen. Und ja, wie gesagt, sobald es prochreit wird, werde ich dich natürlich auch daran teilhaben lassen. Ich bin aber jetzt mal ganz ehrlich.
Ich stecke jetzt lasse ich mal genau, ich lasse mal die erste Bombe platzen, die erste Richtige. Ich hab aktuell und auch im vergangenen Jahr, sonst ruggel, so ein ganz persönliches Struggel, den Teil ich jetzt einfach mal mit dir, warum eigentlich nicht. Da sich immer so ein bisschen im Zwischwald bin, ja, eigentlich bin ich immer im Zwischwald mit allem, weil ich so zwei Kontriere lebensdieler habe, die ich immer versuche zu verbinden, in jeglichen Lebensbereichen.
Hab ich mal ein Schweske fühlt, ich hab so immer so ein Gegenpol und irgendwie krieg ich das nicht unter ein Hut. Mit so einem Beispiel dieses Extrematur verbunden auf der anderen Seite brauche ich aber auch diesen Zitiglem. Dann auf der einen Seite dieses veganen Kultin, Freibio, Bar sich super bewusst auf der anderen Seite trinklicher war auch gerne ein Glas zu beeindruckt und es ist passt auch und gehen zum Italiener oder lass es mir einfach gut gehen.
Auf der einen Seite bin ich super sportier, auf der anderen Seite super lesi, auf der einen Seite super und dann nehme ich auf der anderen denke ich, wenn man schmach, wie ich doch einfach nur Hausfrau und Mutter. Also das mein ich jetzt nicht abwertend, ich bin auch noch Hausfrau und Mutter zu dem und dann nehme ich rein sein, also ich will das gar nicht ab und ich hab eigentlich wie zwei Jobs jeden Tag oder drei Jobs.
Ja ich hab auch keine Potsfrau mehr, genau ich hab keine Unterstützung außer eine Nennie, aber die haben wir jetzt auch nicht mehr so oft dabei, warum auch eine ich find’s ein bisschen. Ja schwierig dann auch, wenn ich hin, wenn Kinder in der Betreuung sind, weil ich nicht auch man dann noch für Nachmittags in den Ebrauch, das sollte man ja auch ein bisschen Femilitein haben. Auf jeden Fall habe ich immer diese zwei Pohle, die ich immer versuche miteinander zu verbinden und irgendwie alle und ein Hut so bringe, damit ich maximal erfüllt und glücklich bin und authentisch und glücklich und erfolgreich leben kann.
Und so ist es aktuell auch immer noch, ja, mit den Gedanken, die sich permanent um diese neuen Projekte kreisen, die ich so gerne starten möchte. Ja auf der anderen Seite ist da einfach seit drei Jahren ein Kinderwunsch, für uns weiteres Kind. Was sich ja offensichtlich, ja nicht ganz so selbstverständlich erfüllt wie man sich das so wünscht und ja so so steht irgendwie also so ein bisschen gefühlt seit Jahren zwischen den Stühlen auf der einen Seite, seit dem dem Maus eins aus dem grüchsten raus ist.
Ich hatte das kann ich wieder ein bisschen Gas geben, jetzt nicht nur dieses hobbymäßige Social Media Podcast und so das mein ich nicht, ich mein wirklich wieder mich in Unternehmen mehr einzubringen und bestehende weiter wieder. Auch mich da mehr rein zu hängen, was ich ja auch tun mache ich ja, aber im Kopf bin ich immer noch nicht so ganz mit der Familienplanung abgeschlossen und steht dann manchmal auch so gedankt dich, dass ich denke, vielleicht gebe ich noch nicht ganz so viel daran oder macht das ein oder andere Projekte bringen, sondern nicht so in die Realität bevor die Kinderplanung abgeschlossen ist und das Zweizinn ich ganz aus dem grübsen raus ist und ja, weil ich dann auch natürlich sorgen habe, dass ich dann neu gegründete und daneben nicht mehr ganz so betreuen kann wie es gerne würde, man weiß es ja auch einfach nicht.
Ich weiß noch aus der ersten Schwangerschaft zum Beispiel, das habe ich mir auch ganz anders vorgestellt, also wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich wirklich bis zur Geburt gearbeitet, weil ich einfach gerne arbeite und da auch wirklich Freund ran habe und mich das erfüllt und mich nichts glücklicher macht als das was ich tun, weil für mich fühlt sich das gar nicht nach Arbeit an, das ist ja eine Selbstverwirklichung für mich und ich blühe da drin auf.
Also das wichtigste, ich betrunde das immer gerne noch mal, weil es wird ja einem immer gerne auch irgendwie anders angehaftig, ich meine natürlich nach meiner Familie. Aber genau, aber es hat mich so ausgenockt, ich hatte ja eine ersten Schwangerschaft, das war so fürchterlich. Also erst mal, ich hatte einen Schwindel, ich konnte mich ja kaum auf dem Bein halten und dadurch wird mir so übel und diese Übelkeit, das einzige, weil ich ja gegen tun konnte war Essen essen essen, es war fürchterlich wirklich und deswegen habe ich auch in der ersten Schwangerschaft 30 Kilo zu genommen und die letzten zehn, die sind einfach geblieben.
Ich muss sagen, das spielt auch so ein bisschen in den Gedanken rein, dass ich ein bisschen Angst habe von hat zwei den Schwangerschaft auch, wenn der Wunsch noch so kurz ist, dass ich denke, oh Gott, hoffentlich beinahmen zwei, nicht nochmal zehn Kilo drauf. Nein, ich muss ganz klar sagen, ich glaube, das ist etwas, was ich auf Social Media überhaupt nicht kommuniziere, ich müsste auch nicht aus welchem Grund ich das tun sollte, aber ich habe tatsächlich gewichts Probleme und es ist echt ein Kampf und ich denke eher es ist ein keine gewichtsprobleme, sondern wirklich hohemon Probleme.
Dadurch, dass wir aber so viele Wohnortwechsel hatten, hatte ich nicht die Gelegenheit oder die Möglichkeit mich intensiv mit Ärzten, mit meiner gesamten Kinderwunsch und homogengeschichte so ausmacht, zu leisten und so haben was einfach immer weiter versucht, mal mehr, mal weniger, es ist halt nie was geworden, aber man ist es auch nie so richtig angegangen und ja, ich stehe ich einfach seit Jahren zwischen den Stühlen, zwischen Femilimamen und bisschen Unternehmerthuben und so richtig Unternehmerthuben und so nur bisschen Femilimamen und habe das Gefühl egal wie ich mache, wie ich mich wende und rede, ich werde nicht so niemanden so wirklich 1000 Prozent gerechten mir nicht, meinem Kind nicht, dem Business nicht, der Mann schon war gar nicht.
Es ist eine Farß, es wird nach außen immer alles so toll und so glamourös und ne klar, wir sind erfolgreich und geht es gut, aber ich habe auch meine Struggles und ich habe auch meine Themen und wenn du als Frau Mutter bist und Unternehmerin es ist hart. Und dann könnten jetzt die Femilistinnen aus der erke, komm und großen Zeigefinger kommen, sagen ja, aber der Mann, der könnte ja auch, hat das Kind aufpassen.
Ja, natürlich kann er das will ich aber nicht, das ist einfach ne, ich höre so ein bisschen auf die Natur und die Natur gibt es einfach vor, dass die Mutter auf das Kind aufpasst und das Kind verlangt es auch einfach, wenn du es intuitiv groß ziehst, dann ist vielleicht es ist ein anderen Familien anders, aber in unserer Familie ist es auf jeden Fall so, dass das Kind mich verlangt. Und das sei tag eins und da wurde auch der Vater ganz lange einfach gar nicht geduldet und ich bin froh, dass wir jetzt da sind, dass wir überhaupt geduldet wird und dass der auch mal Stunden lang übernehmen kann oder ganzen Tag mit dir verbringen kann, das war einfach lange gar nicht möglich.
Ich hatte gar nicht die Möglichkeit in der Schwangerschaft zu arbeiten, weil es mir mies ging oder die ersten Jahre und ich hatte auch nicht die Möglichkeit, sie in eine Frempe betreuhen zu geben, wenn du bedürfenst, orientiert, großziehen meistest, weil sie das gar nicht. So gelassen hat, weil sie einfach ein heil niedigen Kind ist, um es mal zu offen und ehrlich zu sagen. Und wenn du dem ganzen Raum gibst und da nicht rüber hinweg gehst, dann bist du gefälligst da als Mutter.
Und muss einfach schauen, dass du dich darin selbst nicht verlierst und dein eigenen Bedürfnis noch weit nachkommst. Und so ist es einfach im Meimleben seit Jahren ein totaler Spagat und ein Balanceakt und ich habe dieses drum, was glaube ich ganz ganz viele mütter haben. Ich habe immer das Gefühl, ich wird keinem gerecht. Am Ende ist es wahrscheinlich so, dass ich alles doch so ein bisschen gut mache.
Also ich mein, mir geht es ja gut. Mein Kind geht es gut. Ich laute mein Mann geht es auch halbwegs gut. Oder gut, ich weiß es nicht, ich möchte nicht für ihn sprechen, ich bloche nicht von meinen Kind sprechen, aber ich glaube, im großen und ganzen geht es uns eigentlich doch ganz gut. Ich merke aber, und wir alle merken als Familie, hier fehlt noch jemand. Und ich glaube, ein zweites Kind ist gerade bei meiner Tochter Daily Thema, das die Sachen nicht einfach macht, ist nicht wirklich Druck raus.
Bei meinem Mann ist es am wenigstens interessant und bei mir so mittel. Ich halte mal so ein bisschen bin zwischen, oh ja, gehe ich jetzt das nächste große Projekt mal endlich wieder einmal mir fehlt sind wirklich, so ein richtiges großes Projekt ganz alleine verantwortlich mal wieder auf die Beine zu stellen und zu tragen. Oder stürt sich mich jetzt so richtig in dieses Projekt Kind und warte noch mal, dass das dann aus dem Gripsen raus ist.
Und dann hoffe ich, dass ich die Schwangerschaft aber arbeiten kann. Und ich ist dann auch mit eins oder an der Teil oder zwei in eine Frempe träumen geben kann. Aber Gott sei Dank immerhin aber ja, dann liebe Nenie. Die könnte mich dann von Anfang an schon mal unter die Arme greifen. Ja, also, es ist raus. Ja, es ist raus. Bombe ist gepplatst. Seit drei Jahren sind wir dran ein zweites Kind zu versuchen und es klappt einfach nicht.
Und ich muss jetzt mal an der Stelle sagen, ich bin wirklich dankbar, dass ich nicht wirklich. Ich wurde nicht ein einziges Mal danach gefragt. Also, da muss ich echt mal sagen, geht es mir richtig gut. Mir wurde von niemanden Druck gemacht. Ich wurde nicht ein einziges Mal gefragt, wennst du euch ein zweites, wo bleibt das zweite oder so auch nicht in privaten Nachrichten, nicht in privaten Kreis, nicht von Freunden, nicht von Familie von niemanden.
Also von meiner Tochter. Die übernimmt das dafür Daily Zehmal. Ja, und das ist natürlich etwas, auch wenn man diesen Spagat hat mit dem Unternehmen. Ich lasse einfach alles drauf ankommen. Und ich denke, mir go isse flow und es floats schon irgendwie alles. Und irgendwann wird sich das alles einpändeln und es kommt wie es soll. Und macht da meine Mantra und Meditation, Affirmation und Visualisierung. Aber am Ende können wir uns das keinem Mensch davon frei sprechen.
Das ist so was natürlich an einem Narkt. Es ist nicht schön, wenn man drei Jahre versuchten können zu kriegen und es klappe einfach nicht. Ja, um mein Wört ja auch nicht jünger. So mit Ende 30, denkt man nicht mehr auch, ich nehme das mal total entspannt. Jeder denkt es zu Tiktok. Und es ist schon langsam ja gedanklich und richtig, und ich bleib mit einem zufrieden. So ordentlich. Auf der anderen Seite muss ich auch ehrlich sagen, dass sich hier in Berlin schon so viele Reife müttergetroffen habe.
Und das jetzt mal milder auszudrücken. Dass mir das auch noch mal so ein andern und das sagen wir mal eine neue Perspektive gibt. Ich sag jetzt mal auch viele Mama’s in Clothes, Forschule bekommen jetzt oder erst. Ein zweiter Jahre später, wie ich jetzt alt bin. Ich bin jetzt 38, viele bekommen auch mit 39, 40, 40, 40 noch mal ein zweites oder drittes Kind. Es ist alles möglich. Ich muss da auch ein bisschen so mir diese Zeitdruck-Timatik, die so ein bisschen Druck draußen nehmen muss ich auch ganz ehrlich sagen.
Aber es ist auch immer leicht gesagt. So auch immer zu mir selber zu zu reden und würden andere das machen würde ich auch mal denken, ja ja, du hast ja gut reden. Ähm, ändert nichts daran und ich weiß, dass ich einmal vor zwei Jahren schon bei einer unter Suchung war. Da war mein Müllerin, wer schon nicht so gut. Für alle, die nicht wissen was das ist. Ich wusste es auch nicht. Da ist so ein Test, da kann man testen, wie es um insgesamt um deine, ich darf vor Ort bei Kalt also um deinen, um deinen, deinen Ayere sehr auf dem steht oder stanz schon nicht so gut um mich.
Ich hab jetzt allerdings keine Ahnung, ob das Reversible ist oder nicht. So, machen wir mal ein Punkt hier. Fakt ist, ich hab hier ein Berlin-Es ist so sauschwär ein Frauen aztubekommen. Überhaupt erstet so bekommen. Überhaupt Termine zu bekommen, Cosmetica zu bekommen ist es einfach alles so überrand. Und also vor allem wenn du in der City-Lebst und ich hab tatsächlich vor sechs Monaten wirklich seit sechs Monaten war dich auf ein Frauen azthaben.
Und irgendwann hab ich mir gesagt, ich mach das jetzt einfach. Ich lasse mich auf diese Liste setzen und hab jetzt für Februar mein ersten Frauen azthaben in Berlin. Und dann werde ich mich jetzt noch mal richtig durchschicken lassen. Und das ist eine Frauenärzte, die sich auf Kinderwunsch spezialisiert, aber also das ist im Grunde genommen eine Kinderwunsch Praxis. Und sie ist auch spezialisiert auf meine Themen mit Endometriose und Hormonstörungen, Schöltrüse und so weit tak genau.
Und ja irgendwie bin ich da schon so eine kleine Reise und Prozedoren in den letzten Jahren hinter mir. Als wir noch in Düsseldorf gewohnt haben, weil ich bei einer Erzentjettwiegesagt verschiedene Testgemaucht. Und dann hab ich diese Blutauswertung bekommen und ich hatte das auch schon mal der ersten Schwangerschaft, dass ich eine Progestoron ist, Tugeln. In Ungleichgewicht hatte und ich musste zu Anfang der Schwangerschaft Tabletten, also Hormone nehmen, damit das kennt bleibt und nicht abgeht.
Und seitdem war ich sich da so irgendwie Probleme ab. Und dann war der nächsten Erz, den wo ich dann wegen Kinderwunsch, wo es dann zwei Jahre schon nicht geklappete, anderthalb glaube ich. Und Testgemaucht habe ich es schon auch ja, das sind gewisse Disballosen, aber es ist noch so im Rahmen und ich sagte so hey, dass es doch ganz klar im Roten Bereich Pugesteron ist, Tugeln und warum ist es denn nicht handlungsfähig.
Ja, da handelt man eigentlich noch nicht und ich wusste schon in dem Moment, dass es einfach wieder so veraltete Schulmedizin habe. Ich selber kann mir auch nicht helfen, das ist egal was du Google, das ist oder oder neuer things with chatgipitiere, das ist alles so schwammig auch. Gerade wenn es um Hormone geht und so kompliziert und so viel schichtig. Und es macht einfach keinen Sand. Und dann braucht man auch einfach Erz, die sich dem annehmen, die ganz genau abstimmen, die die Feinjustierung betreiben im Hormonesystem, die einfach alles durchschäcken und mal gucken.
Und auch den Mann mal untersuchen und genau. Da auch einfach insgesamt ganzheitlichen, ein bisschen nachhelfen und dann schauen wir mal weiter. Und ich glaube, ich würde jetzt einfach mal sagen, dass ich eigentlich ins Ding tief gerne meinen unternehmerlichen Träumen folgen würde und einfach all insetze und sage, wir gehen uns an, wir hoffen auf das Gute. Und wenn ich schwanger werde, dann schaffisch das Trotzdem und dann wird das schon alles gut laufen.
Es wird anders wie beim ersten und dann rocke ich das und das ist bis dahin alles aufgebaut und das wird alles gut. Aber, aber ich wollte das trotzdem einfach gerne mit dir teilen. Ja, wie das ist, ne? Auch als mit Hanemaren und Mama und Familienmensch und ganzheitlich bewusst, auch wenn man sich allem immer alles bewusst macht. Wie das auch ist, es hat eben auch seine Schattenseiten und manchmal wünschte ich mir, ich wäre einfach einfach gestrickt, dass ich einfach in alten Job habe, der mich finanziert von 9.5 und jetzt irgendwie in Teilzeit arbeite, wie so viele Mammis und dann irgendwie mit als mein Kind abholen.
Und dann einfach den Haushaltsmeiß zu und die Nachmittagsbetreuung und nur Play-Dates mache. Und das ist einfach alles so simpill ist, ne? Und das alles abgesichert ist und alles so läuft und der, die der einfach auch irgendwo 9.5 vollteilm arbeitet mit unserem Reihenhaus und ein Kombi. Ich finde es mega, wenn man daran aufgeht und damit glücklich ist, das ist doch toll. Es ist doch super und manchmal verfluch ich mich dafür, dass ich mich nicht damit zufrieden geben kann.
Es würde das Leben um einiges einfach machen, ne? Aber auf der anderen Seite muss ich auch immer an mich selbst apelieren und sagen, ja, aber für dich ist es nur deswegen schwer, weil du genau in noch niedrigaren muss dann geboren worden bist und nicht weil das die Realität ist. Ja und ich möchte einfach eine neue Wahrheit für mein Kind auch erschaffen, dass sie nicht mit diesen selben Hörden und mit diesen ganzen Toho-Waboho zu tun hat, sondern dass sie in sicheren Gefühlen aufwächst, abgesichert mit einem laufenden System und freie es in dem zu tun und zu lassen, was sie will und was nicht und ihr alle Möglichkeiten zu bieten.
Und wenn ich dann wieder daran denke, wenn ich wieder sofort motiviert und dann weil sich auch dafür, dass du auch für meine eigene Selbstverwirkung, weil ich hab’s versucht, ich hab’s ein kurzen Zahldraum versucht, nicht unternehmerlich zu denken und mich da wirklich zurückzunehmen und vollung ganz auf Haushalt und Familie zu konzentrieren. Und ich glaube, entweder also man ist dafür gemacht oder man ist das eben nicht und das ist völlig wertungsfreiener, bis es alle unterschiedlich und ich bin eben nicht dafür gemacht.
Nicht ausschließlich, ich kann sehr wohl darin aufgehen, aber ich brauche trotzdem immer noch eine unternehmerische Neben-Tätigkeit. Minimo. Aber auch darin gehe ich dann nicht lange auf, wenn es nur eine unternehmerische Neben-Tätigkeit ist, denn ich brauche schon diesen vollen Zrail und diesen Nervenkettzell und diese Unsicherheit, damit ich mich heimich fühle und gut fühle und ja und dieses RISSI und dieses, ich ja einfach dieses Abenteuer, ich brauche dieses unternehmerische Abenteuer, dass, wo man mit Zahlenjungen, die fünfstellig sind und wo man alles verlieren kann und Millionen gewinnen und das klingt jetzt so paradox, aber ja so ist es, ich brauche es einfach.
Das macht mich glücklich, das füllt mich aus, ich liebe es, wirklich. Und so sehe ich es liebe, also sehr hat die Medali immer zwei Seiten magische es auch nicht, dass ich das brauche, verptamt noch mal, als so mal zusammengefasst. Wir haben uns hier gut eingeliebt, die Maus hat nur super Betreuung. Ich bin in der Projekt so Tierung, ganz langsam. In der Unstimmigkeit, ob ich starten soll, weil ich nur einer Fülltenkinderwunsch habe und ich nicht genau weiß, worauf ich mich konzentrieren soll, weil es könnte jeden Moment klappen, es könnte aber auch einfach nie in der Füllung gehen.
Nächsten Monat habe ich endlich nach sechs Monaten einen Termin bei einer homonspzialistinnen und Kinderwunschpraxis. Mein erster Frauen als Termin überhaupt in Berlin, der Kinderwunsch ist ja drei an unerfüllt. Er ist mir besonders wichtig, weil wir keine Familie haben und ich ist deswegen umso wichtiger, finde das eigentlich unser Känden geschwirst, es sind bekommt. Am liebsten eigentlich zwei, aber wie ich das noch im Bekommen will, ist fraglich.
Ich muss jetzt keine Zwillinge haben. Also we will see everything is possible. Und das war als erst mal so weit die Zusammenfassung von dem bisher herigen. Das war ganz ach zu. Ich habe ganz kurz die Gewichtsprobleme eingeführt. Ich möchte das noch mal an der Stelle erwähnen. Ich meint damit nicht, dass ich übergewichtigt bin. Das meint nicht jetzt, weil das kann ja auch Trigger. Deswegen möchte ich das jetzt auch noch mal klarstellen.
Ich bin da auch irgendwie vom Thema abgekommen und bin dann nicht mehr so darauf eingegangen. Ich habe gewichtsprobleme in dem Sinne, dass ich eine gewisse Figur habe. Oder ich kieide weiß nicht, ich gehe nicht auf die Waage oder eine Figur. Ich gehe nicht danach was ich wiege, sondern ob ich das schön finde, was ich im Spiegel sehe. Und ob mir das gefällt, ob ich das gut finde und mein Maßstab. Und so wie ich vor der ersten Schwangerschaft war, fand ich mich gut und perfekt.
Das hatte keine Probleme mit mir. Also war voll zufrieden. Hätte man ein bisschen sportlicher und straffersignen können, vielleicht ein bisschen mehr Busen. Aber ansonsten war ich echt immer, war war für mich kein Thema. Es war einfach gut. Und seit der ersten Schwangerschaft ist es halt so. Und seit der Schwangerschaft eben erst ist, gab mir bis halt nur eine. Das ist nicht himmbekommen. Ich habe es nie wiederhürme gekommen.
Ich habe immer zehn Kilo zu viel und das passt aber nicht. Das Problem ist einfach, dass ich mich genauso ernähre, wie damals vor der Schwangerschaft sogar noch besser und weniger esse. Mehr Bewege und trotzdem zehn Kilo mehr gehabt. Das heißt, da muss ja irgendwo hormonell was im Arten sein. Was einfach nicht behandelt wird, obwohl die Schilddrüse auf dem Papier bei den Wärten und Test immer voll gut ist.
Auch mit diesen anderen Wärten, die ja neue Dings immer irgendwo auf dem Tachos stehen. Ich krieg das jetzt nicht so so, aber vielmehr. Ich habe schon verschiedene Tests gemacht, dass die Schilddrüse angeht beim Fach, als beim Frauen, als beim Hausarzt bei alternativen Erz. Und diesen immer gut und das verstehe ich nicht. Ich hatte mal eine Phase vor der Schwangerschaft. Da hatte ich auch ein bisschen mehr auf dem Hüften und dann kam irgendwann raus, dass es die Schilddrüse ist.
Dann wurde ich eingestellt und zack war alles wieder gut. Und jetzt ist es einfach so. Ich kann mich auf dem Kopf nicht kann hungern. Ich war schon an dem Punkt, dass ich irgendwie nur noch 700 Kilo hingegessen habe. Die eigentlich fast nur aus Protein bestanden. Und um die 5 Mal die Woche eine Stunde Sportbetrieben habe und es hat sich trotzdem nichts getan. Dann habe ich versucht, wieder auf die normalen Kalorien zu kommen, auch wieder auf alles ausgewogen zu gucken.
Mit Protein und näherstoffen richtige Verteilungen und Kohlenhydrate für einen Hermonenhaus halb. Also wirklich perfekt. Und das hat sich auch wieder nichts getan. Ich habe nicht mal zugenommen und es tut sich einfach nichts. Dann hast du ein Gewichtsproblem, was aber kein Gewichtsproblem ist. So ein Obvorsley, ein Hormonenproblem, was einfach irgendwie keiner handelt bekommen, da erkennt genau. Und das frustriert auch.
Und ich denke, dass da irgendwo was auch mit dem unabfüllten Kinder und Schnellen statt zusammenhängt. Ja, das wollte ich jetzt nochmal auf jeden Fall. Schuldigung. Noch mal auch erwähnen, weil ich bin nicht unbedingt unzufrieden, wenn man mal in der Figur ist. Okay, ich habe es akzeptiert. Aber ich kann es nicht akzeptieren, weil es ja irgendwo krankhaft ist. Also das fühlt sich halt unschönen an, wenn du so fast nichts tun kannst.
Ja. So. Jetzt kann man nochmal zu einem Thema, dass ich mal die zweite Bombe, große Bombe platzen. Und zwar zu dem Thema Podcast und Social Media in Kommen. Aber Social Media ist jetzt erstmal zwei Drangek. Ich bin seit geraumer Zeit, weil ich das alles mache. Und lange habe ich überlegt, wie ich den Rheal- und Appies also. Ich staffe zwei von dem Podcast angehen soll. Und hab viele und hell überlegt. Und am Ende habe ich ja erstmal überlegt, du kiech ich enda gar nichts.
Letztlich. Ja, letztlich kann ich so, wenn ich dann nicht an der Garnix und macht die Episode 2, wie Episode 1. Und irgendwie, ich muss es einfach mal ehrlich jetzt hier raushauen. Ich fühl’s nicht mehr. Das tut mir leid. Ich werde das so nicht weiter führen. Ich hab das jetzt gemerkt. Ich habe ja im letzten Jahr frisch erst wieder angefangen und ich kann das so nicht weiter machen. Ähm. Pass auf. Es war ja so.
Als mein Kind Jung war, brauchte ich irgendwas. Oder nein, anders gestimmt nicht. Ich mag’s immer noch. Und ich brauche es auch immer noch zu Podcasten. Ich hab richtig gefallen daran gefunden. Aber ich glaube, als… Ich angefangen habe, war ich noch in so einer gewissen Babel. Und auch das Zeitalter um uns rum war einfach ein ganz anderes Gefühl. Das ist, während das Wischen ist, würd ich schon jetzt heden stehen.
Und es war ja auch diese Corona-Babel irgendwie. Und alles drehte sich nur noch um ein selbst und um diese Selbstoptimierung. Und das war einfach der Zeitgeist. Der Zeitgeist war einfach. Dieses selbst erkunden wachsen, innerlicher Wachstrum, innerlicher Frieden. Weil man ja auch so viel mit sich selbst beschäftigt war. Man hat ja ständig zu Hause gehangen und konnte nicht raus. Ja. Und ich hab das genossen.
Weil das natürlich etwas ist, ich beschäftige mich sehr gerne damit. Ich bin sehr deep. Ich bin sehr spirituell. Ich befasse mich gerne mit Dingen und lebe auch sehr verganzt, weil ich bewusst bin. Und ich möchte das auch gerne sehr gerne sogar weitergeben. Ich hab aber so ein bisschen dann Eindruck, dass der Zeitgeist sich so etwas verändert hat. Und das… Ich ist auch selber nicht mehr so fühle über diese Themen so zu sprechen.
Also ich ist das ganzheitliche Bewusstsein. Und dem Sinne, wie ich es bisher getan habe. Und ich hab es einfach in Episode 2 gemerkt. Ich kann das nicht mehr… Also ich möchte das so leben. Und ich mache das auch. Und ich möchte auch gerne hier und da mal wieder natürlich inspirieren. Absolut, 100 Prozent. Und das ist auch immer noch authentisch. Und ich möchte auch den zu inspirieren, authentisch und ganzheitlich bewusst zu leben.
Ein Wege aufzeigen, wie man glücklich lebt oder wie man mehr aus seinem Leben machen kann. Absolut, also 100 Prozent. Aber… Ich mag nicht mehr diese vorgefährtigten Themen als Podcast Episodeen veröffentlichten. Das ist was, was ich irgendwie… Es ist so irgendwie erzwungen geworden, dass ich mir immer irgendwas ausdenken muss. Es fühlt sich nicht mehr so flot an. Und deswegen hab ich mir überlegt. Viele wollen mich hören.
Ich möchte gerne Podcasten. Das größte Feedback kommt mich zu Kim’s Real Life Episodeen. Also mache ich einfach nur noch Real Life Episodeen oder? Ja, einmal Applaus hier ein Fügen. Also ehrlich gesagt, ich habe noch kein Plan. Ich habe kein Konzept. Ich mache einfach gerade so wie mir das entsteht. Ich hau das ist einfach raus. Lass die Bombe platzen. Ich habe mir das jetzt noch mal überlegt, mit so einem bisschen Abstand im Ola habe ich gemerkt, nee, ich kann das nicht.
Ich bin das auch nicht mehr. Also ich mag das total gerne Menschen zu inspirieren. Ich erzähle gerne von meinen Learnings. Ich teile gerne meine Gedanken. Und ich nehme dich auch gerne mit. Ich erfahre auch übrigens im Gegenpad auch total gerne von anderen. Oder von dir, da wünscht ich mir auch oft mehr aus Tausch. Ich werde mich persönlich erlebt, der die meisten, die wundern sich immer, warum ich so viel Frage.
Ich bin tatsächlich immer sehr interessiert, daran an Menschen und an meinen Gegenüber. Aber das ist auch ein anderes Thema. Ich möchte einfach, dass diese ganze Podcast Geschichte mir Spaß macht, dass sie wächst, dass sie authentisch ist. Und ja, ich lasse dich gerne am meinem Leben teilhaben. Und ich werde auch gerne weiter über diese ganzheitlichen Themen, spreche ich gerne und auch über’s Business.
Und das finde ich auch das Kuhle. Ich hatte oft zum Beispiel das Bedürfnis, über’s Business zu sprechen und über Werkzeuge über Ideen einfach so mehr gemüchter, was zu besprechen. Und hatte das Gefühl, dass ich mich selbst so ein bisschen in meinen Konzept gefangen habe. Und ich fühl’s einfach nicht mehr so. Mein größte Albtraum war es immer als Coachwagen, um zu werden oder auch nur annähernd in diese Ecke getränkt zu werden.
Und ich konnte das langweitem Podcast hatte ich jetzt nicht so, dass gefühlt, aber so langsam habe ich das doch das Gefühl gehabt, so nie um wie ich. Ich glaube aber auch die Zeitgeist hat sich geändert. Also ich im Podcast damals gestartet habe war es ja so, da war ja noch Corona. Und wir sah es in alle Zuhause, waren uns ja selbst ausgeliefert. Und ich glaube, das war auch so eine Trendbabel, die da so ein bisschen entstanden ist, dass viele sich angefangen haben, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen, als es vielleicht sogar gesund war, oder als sie sonst getan hätten für den Einwurtzung, für den anderen Mal notwendig.
Ich weiß mal, auch egal, tut dem hier nicht so Sache. Jedenfalls war ich ja auch da drin. Und ich habe ja schon ganzheitlich bewusst gelebt und das hat mir total zugespiel. Und ich dachte, ich habe Lust und Podcast so machen. Das ist voll mein Ding, das ist total mein Thema, dieses ganzheitliche. Und das Bewusstseleben. Und so, ja, das alles irgendwie so nah zu bringen und darüber zu sprechen und über Frauen, Dinge und Menschen Probleme und Dinge zu teilen und zu zeigen, hey, du bist nicht alleine und wir alle haben das.
Aber irgendwie, glaube ich, hat das so eine Dynamik angenommen, die ich vielleicht sogar selber geschaffen habe, wo ich das Gefühl habe, ich habe mich in so ein Konzept gefunden, was sich irgendwann einfach nicht mehr authentisch anfühlt. Und war auch so ein bisschen der Zeitgeist verloren gegangen. Ich glaube, diese Babel ist so ein bisschen geplazzt. Und ich hab jetzt auch glaube ich, man hat leider einfach mehr Spaß an mehr Realty mehr Realife und auch in Social Media, wer dich da ein bisschen was umkampeln.
Ich bin irgendwie auch, glaube ich, aufgrund der Mutter schafft und so eine Rolle reingegangen, wo ich dachte, ich will so… Ich … Ich … Ich will … Ich will … Ich glaube, er … Ich hatte das Gefühl, ich muss jetzt so eine Art sympathie-Trägerin sein, weil ich als Mutter bin. Ich hab jetzt Verantwortung und bin mir da so ein bisschen Teilteilweise und Träuge worden, indem ich immer nur geguckt habe, wirkt es auch ja so ein Partisch und zwar immer noch authentisch, aber ist es so ein Partisch genug.
Und ich mag das alles nicht mehr. Ich möchte jetzt einfach gerne … Ich fühle es im Moment mehr einfach drauflos zu machen und überlegt da Realife. Ich im Talk mit so nehmen, indem ich vor meinem Leben erzähle, vom Business erzähle über meine Learnings über die Family einfach alles das, was uns bewegt, wir sitzen doch alle in selben Boot. Und wenn ich hier und da was Kluges mitgeben kann, ratschlege, erinnert das ja noch toller, aber wenn nur einfach nur gerne zuhörst, weil du gerne zuhörst wie andere leben, wie halt New Reality Format, heibend ich auch feindam mit.
Und wenn die Mischung magst, auch toll. Mir gleich. Ich werde hier meinst, die für durchziehen und du kannst gerne zuhörn oder nicht. Das ist einfach so einfach, wird es hier gemacht. Es wird sich eigentlich im Wesentlichen nicht viel ändern. Ich werde nur alles mehr vereinen und nicht mehr aussortieren. Ich werde ungefähr hier diesen Podcast führen, mit allen Themen, die ich mag, die mich beschäftigen. Genau.
Und ich hoffe, dass du das feierst. Das du das gut findest. Und hier ist mein Appellantig. Jetzt mal ohne Witz. Ich möchte jetzt zu dieser Folge bitte Feedback. Ja, unbedingt, weil ich brauche jetzt einmal, ich bitte bitte und Battle nie um Bestätigung. Aber ich brauche jetzt bitte zu dieser Folge einmal die Bestätigung, dass es cool ist, was ich vorhabe. Das ist genau das richtige oder eben ob es total doof ist.
Und ob ich am besten einfach gar nichts andere. Also wenn ich das Gefühl habe, da komme ich jetzt 100 Menschen, die sagen, äh, ne, bitte mach weiter, wie das her. Dann kann ich das ja nochmal überdenken. Dann habe ich zumindest eine neue Motivation. Aber ja, bitte, also entweder schraubsmillen DM. Auf Instagram oder hier unter dem unter diese Episode in die Kommentare. Ob das cool ist. Und wie gesagt, ich habe keinen Plan.
Ich brauche also wir brauchen ein neues Kava. Wir brauchen einen Jengel, wir brauchen neues Entro. Und Konzept brauchen wir nicht. Weil das wird ja eh einfach drauf los. Ja, auf jeden Fall wird es ziemlich cool. Wenn ich es dann dann mache, also da brauche ich dich jetzt machen. Bis dann ein bisschen Feedback. Das wünsche ich mir. Bitte, please. Feedback. Ja, damit bin ich auch glaube ich so langsam am Ende dieser Folge angekommen.
Und ey, jetzt war ganz ehrlich. Das war doch wirklich mal einer der coolsten und ächtesten Folgen seit Ewigkeiten oder. Und ja, ich weiß nicht, wie ich das finde, dass ich hier so viele Bomben platzen lassen habe. Das ist auch alles so ein bisschen entgegen eigentlich meiner in den vergangenen Jahren erlernten Kontrolle. Aber ich wollte jetzt einfach mal echt sein. Einfach mal authentisch. Wie mit einer Freundin sprechen kein Blatt vor ein Montenetem.
Erzählen, was ich auf dem Herzen habe, was ich für Gedanken habe, was mich aktuell wirklich beschäftigt und dass es ganz sicher nicht, weil ich es aufwört, ich in St. Moritz tragen werde zu welchem Tag. Auch wenn das auf Instagram manchmal so aussieht, aber es ist eben auch nur Instagram. In diesem Sinne würde ich sagen, genau, ich bin am Ende dieser Folge. Ich freue mich, wenn du in die Kommentare wirklich reinschrabs, wenn du mich auf Instagram noch nicht kannst, du findest mich da unter Kim-Tiefstrich.
Asmos. Kim-Tiefstrich. Asmos. Ganz genau. Ja, und dann freue ich mich natürlich. Wenn du auch in der nächsten Woche wieder dabei bist, bei zu Kim-Sing ganzheitlich befürcht, auch tentativ glücklich. Wenn du dann noch so heiße bist, dann ist dann noch so heiß. Mal schauen. Ja, ich wünsche dir, dass ich noch vielmehr alles liebe, alles Gute. Alles das, was du für dich brauchst, um ganzheitlich berußt, authentisch, wirklich zu lebend und sage, mach es ganz bis dahin, weil bei Chao Chao.
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